Wallace, Alfred Russel (1823-1913)
Englischer Zoologe von Rang, der in seinem Hauptwerk „Die Wissenschaftliche Ansicht des Übernatürlichen“ (1866) viele lehren der modernen Parapsychologie vorwegnahm.
Oliver Lodge
Bekannter englischer Physiker, der sich mit Parapsychologie beschäftigte.
1901 wurde er Präsident der englischen „Society for Psychical Research“.
Nach dem Tod seines Sohnes Raymond 1915 widmete sich Lodge hauptsächlich den Fragen des Lebens nach dem Tode.
Die Jenseitskontakte mit seinem Sohn beschriebt er in dem Buch „Raymond. Life after Death“.
Der Spiritismus erlebte während des Ersten Weltkrieges in Frankreich eine kurzfristige Renaissance. Wie Robert Grave berichtete, gab es zu dieser Zeit in Frankreich eine ganze Anzahl von Geistern: eine Meinung, die auch vom Medium Gladys Osborne Leonard geteilt wurde.
Frau Leonard konnte durch ihre Sitzungen vielen Familien Trost verschaffen, die ihre Söhne und Väter im Ersten Weltkriegen verloren. Zu ihren Klienten gehörte auch der bekannte Physiker Sir Oliver Lodge. Dieser war so überzeugt von ihren Fähigkeiten, dass er später die Einleitung zu ihrer Autobiographie schrieb und beteuerte, dass „die Grundsätze der modernen Physik die Kommunikation mit der geistigen Welt nicht ausschließt“.
Feda, so hieß ihr geistiger Führer, verfügte über ein Wissen, dass sein Medium nicht haben konnte. Feda erzählte Mrs. Hugh Talbot beispielsweise, wo sie ein schmales Buch finden könnte, das ihrem verstorbenen Mann gehörte. Mrs. Talbot hatte das Buch nie zuvor gesehen und konnte also den Inhalt nicht durch Telepathie weitergeben. Zu Mrs. Talbot großer Überraschung beschrieb Feda sogar den Inhalt des Buches.
Quellen:
Bibliographisches Institut& F.A. Brockhaus AG Lexikon der Esoterik Sphinx Okkult.purespace Der Mittlerverkehr – Johann Sauerschnig
William Crookes
(1822 - 1919)
Englischer Chemiker und Physiker, Mitglied der „Königlichen Gesellschaft von London“. Er wurde in London am 17.06.1832 geboren und starb am 04.04.1919. Er entdeckte 1861 das Thallium, erfand 1874 das Radiometer, untersuchte die elektrischen Entladungen in verdünnten Gasen und charakterisierte die Kathodenstrahlen. Er hat sich intensiv mit paranormalen Phänomenen beschäftigt. Besonders interessierte ihn die Frage, ob geheime Kräfte von Medien ausgehen und Erscheinungen wie Tischrücken, Läuten von Glocken etc. verursachen können.
Crookes experimentierte auch mit dem schottischen Medium Home (1833-1886), das in seiner 35 jährigen Tätigkeit niemals eines Betruges überführt werden konnte.
Bei seinen Untersuchungen benutzte Crookes spezielle Registriermethoden wie z.b. Waagen, um objektiv festzustellen, ob unbekannte Kräfte am Werk waren.
In deutscher Übersetzung gibt’s seine Bücher „Spiritualismus und die Wissenschaft“ (1871) und „Materialisationsversuche“ (1923.
In seinem Buch „Spiritistische Fakten“ beschrieb er die Materialisationen von Katie King(Geist), durch das Medium Florence Cook.
Schon in ihrer Kindheit soll die Cook übersinnliche Erfahrungen (Stimmen, Gesichte) gehabt haben.
Mit 15 lernte sie das Tischrücken als Gesellschaftsspiel kennen. Dabei ereignete sich angeblich eine Levitation Cooks. Später trat Automatisches Schreiben auf und in weiteren Sitzungen - einige zusammen mit dem englischen Medium Frank Herne - erneut Levitationen. Einmal wurde Cook dabei von unsichtbarer Hand entkleidet.
Ihre bekannteste Trancepersönlichkeit war Katie King, die, allmählich voll materialisiert, gleichsam als Hausgenossin bei dem Medium lebte - was für den Ehemann mancherlei Probleme aufgeworfen haben soll.
Katie King behauptete, John Kings Tochter zu sein. Irdischer Sünden wegen müsse sie büßen, und Teil ihrer Busse sei es, Zeugnis für die jenseitige Welt abzulegen.
Später trat eine andere Kontrolle, Marie, auf, die sich mehrfach, z. B. 1899 während einer Sitzung in Berlin, materialisierte.
Auch die beiden Schwestern der Cook waren medial begabt, vor allem Katie Cook, die ebenfalls Materialisationen produzierte. Wallace will einer dieser Materialisationen, die er von London her kannte, in New York bei einer Sitzung mit einem anderen Medium wiederbegegnet sein.
Crookes, ein sehr angesehener und bedeutender Gelehrter, hat die Erscheinung alles in allem 44mal fotografiert sowie Katie King mehrfach gesehen, hat sie berührt (er schwärmte von der vollkommenen Schönheit ihres Gesichts) und verbürgte sich für die Echtheit.
Trevor Hall, ein englischer Vermessungsbeamter und parapsychologischer Autor, hielt Cook für eine Betrügerin und behauptete, dass Crookes eine Liaison mit ihr hatte und deshalb ihre Betrügereien deckte.
Die Sitzungsbedingungen waren jedenfalls so, dass es in vielen Fällen ausgeschlossen scheint, dass das Medium selbst, etwa in Transfiguration, als Katie King auftrat. So wurde z. B. durch das sich in Trance befindende Medium im Dunkelkabinett ein elektrischer Strom geschickt und außerhalb des Kabinetts der Ausschlag am Galvanometer verfolgt: Während sich Katie King zeigte, muss Cook völlig bewegungslos gewesen sein. Auch andere Forscher verbürgten sich für die Echtheit des Phantoms, so etwa Aksakoff, der es bei zwei Séancen sah und sprach.
Ein Herr Volkmann, der Katie für das Medium hielt, griff nach ihr und, so wird behauptet, erlebte, dass sie Arme und Beine verlor und aus seinen Händen verschwand.
Marryat, die alle großen englischen und amerikanischen Medien ihrer Zeit kannte, schreibt:
Katie (d. h. das von Fräulein Cook losgelöste Phantom) stellte sich an die Wand des Salons mit ausgestreckten Armen, wie wenn sie gekreuzigt wäre. Man zündete drei große Gasflammen an, die alles sehr gut beleuchteten, Katie blieb noch etwa eine Sekunde wie zuvor stehen, dann begann sie sich nach und nach aufzulösen.
Zuerst wurden die Züge verschwommen, die Augen traten in die Augenhöhlen zurück, die Nase verschwand ebenso wie die Stirn. Dann schienen die Glieder sich aufzulösen und in Stücken auf den Boden zu fallen. Zuletzt blieb noch ein Stück des Kopfes und ein Haufen weißer Kleider, dann verschwand alles.
1898 hielt Crookes einen Vortrag auf einem Kongress der Britischen Vereinigung, wo er gelassen behauptete:
„30 Jahre sind vorbei, seitdem ich die Akten meiner Experimente veröffentlichte. Sie zeigten, dass es eine Kraft außerhalb unserer wissenschaftlichen Kenntnisse gibt, die von einer Intelligenz, die sich von der Intelligenz der Lebendige unterscheidet, eingesetzt wird. Ich habe nichts von diesen Experimenten zurückzunehmen, halte meine schon veröffentlichten Feststellungen aufrecht und kann ihnen noch vieles hinzufügen.“
Quelle:
„Abertura- Journal de cultura Espírita“ Nr. 146 – Brasilien Bibliographisches Institut& F.A. Brockhaus AG
Lexikon der Esoterik Sphinx Curso Básico de Espiritismo – AEE- Brasilien
Camille Flammarion
Er wurde in Montigny-le-Roy, Frankreich, am 26.02.1842 geboren und starb in Juvissy am 04.06.1925.
Er war einer der herausragenden Astronomen seiner Zeit.
Seit seiner Bekehrung zum Spiritismus wurde er ein persönlicher und ergebener Freund Kardec’s.
Seinen Untersuchungen basierten auf Antworten von Fragen, die er einer möglichst großen Zahl von Menschen vorlegte. Als er einen Aufruf erließ, ihm telepathische Erlebnisse mitzuteilen, erhielt er über 4280 Antworten.
Flammarion kam zu dem Ergebnis, dass die Seele eine unabhängige Existenz vom Körper hat. Sie besitze Fähigkeiten, die der Wissenschaft bisher noch unbekannt seien. Dazu gehöre, dass sie auch über eine größere Entfernung ihre Wirkung entfalten könne.
Er wurde ausgewählt, um die letzte Worte an Kardec’s Grab zu sprechen. Bei dieser Gelengenheit nannte er Kardec „die inkarnierte Vernunft“.
Der großer Historiker Michelet sprach von ihm als: „Der Dichter der Himmel“.
In Frankreich konstituierte sich unter Mitarbeit von Flammarion und Charles Richet eine Société d’étude de la photographie transcendentale (Geisterfotographie) und auch in England bildete sich zu der Zeit eine entsprechende Vereinigung.
Er war Autor mehrere Bücher, u.a.: „Die Pluralität der bewohnten Welten“, das er als 20jähriger schrieb, und „der Tod und seine Mysterien“.
Flammarion war ein Vorbild der Arbeit, der Leistung und der Hingabe an ein Ideal.
"Biographie Camille Flammarion’s- Paulo Alves Godoy.
Cesare Lombroso
Italienischer Psychiater und Begründer der Kriminalanthropologie, er wurde am 6.11. 1835 in Verona als drittes Kind von Aronne Lombroso und Zefora Levi geboren, starb am 19.10. 1909 in Turin. Nach dem Schulbesuch in seiner Heimatstadt studierte Lombroso ab 1852 Medizin in Pavia, Padua und Wien und wurde 1858 in Pavia promoviert. Beim Ausbruch des italienischen Unabhängigkeitskrieges meldete er sich 1859 als Freiwilliger und diente bis 1865 als Militärarzt. Daneben war er seit 1863 Dozent für Geisteskrankheiten an der Universität Pavia, wo er 1867 zum Professor ernannt wurde. Lombroso heiratete 1870 Nina (De) Benedetti. Im Dezember 1871 übernahm er vorübergehend für ein Jahr die Leitung der psychiatrischen Klinik in Pesaro. Durch seine Veröffentlichungen über Beziehungen zwischen Genie und Wahnsinn, über die Pellagra und über Verbrechertypen bekannt geworden, erhielt er 1876 den Lehrstuhl für Gerichtsmedizin an der Universität Turin, den er auch nach 1896, als er zur Professur für Psychiatrie wechselte, weiterhin vertrat. Seine Annahme, dass die Verbrechen eine Folge atavistischer angeborener Eigenschaften der Menschen seien, führte zur Begründung der Kriminalanthropologie und brachte ihm 1905 den Turiner Lehrstuhl für diese Disziplin ein. 1880 gründete er die Zeitschrift“Archivio di psichiatria, antropologia criminale e scienze penali« und 1905 das Museum für Kriminalanthropologie in Turin. Lombroso, der in Italien trotz einer ansehnlichen Schülerzahl kaum offizielle Anerkennung fand (er war nur Mitglied der Akademie für Medizin in Turin und Offizier im Orden der Krone Italiens), wurde Commandeur der französischen Ehrenlegion (1905), Ehrenpräsident der Londoner Ethical Society (1906) und Ehrendoktor der Universität Aberdeen (1907).
Lombroso stand dem Okkulten und Paranormalen lange Zeit ablehnend gegenüber. Als ihn E. Chiaia, der Arzt, der die Paladino zum Medium ausgebildet hatte, zu einer Untersuchung aufforderte (1888), folgte er 1891 dem Ruf und wohnte 2 Sitzungen bei. Er bezeugte die Realität der Fakten, schloss Betrug aus, sträubte sich aber noch lange gegen die spiritistische Hypothese.
Eusapia Paladino war ein italienisches Medium. Neben Home war sie das bedeutendste PK-Medium der jüngeren Vergangenheit, und sicherlich wurde kein anderes Medium von so vielen Forschern untersucht - in Italien, England, Frankreich, Deutschland, Polen und den USA.
Die verwaiste Bauerntochter aus den Abruzzen kam mit etwa 13 Jahren als Dienstmädchen zu einer spiritistisch interessierten Familie nach Neapel. Ihre paranormalen Fähigkeiten wurden dort entdeckt und ausgebildet.
Als schwere Hysterica versuchte die Paladino in Sitzungen immer wieder, zum Teil sehr plump, zu betrügen.
Dennoch waren viele der wissenschaftlichen Beobachter (unter anderem Bergson, Curie, Lombroso, Richet, Schrenck-Notzing) und auch Trickexperten von der Echtheit mancher Phänomene überzeugt.
Sie erachteten vor allem mehrere Tischlevitationen als paranormal verursacht:
Sitzungen auf der Insel Roubaud bei Richet, 1894.
Bericht von Lodge:
Ich sah zweimal einen schweren Tisch (22 kg) einen Fuß hoch völlig über dem Boden erhoben. Alle standen um den Tisch herum – Hände und Füße Eusapias gehalten, ihre Hände auf der Tischplatte nicht in der Nähe des Randes. Die Finger der einen Hand berührten die Platte kaum, die der anderen drückten sie leicht. Es war für Eusapia, selbst wenn sie frei gewesen wäre, normalerweise unmöglich, den Tisch zu heben, während sie an einer Ecke desselben stand und ihre Hände auf der Tischplatte hatte. Jeder, der einen Tisch von denselben Dimensionen machen lässt, kann dies nachprüfen.
Dieser Tisch von 22 kg hatte eine quadratische Platte von 1 m Seiten, keinen übergreifenden Rand, die Höhe der Füße beträgt 75 cm. Sie laufen spitz zu, um eine Erhebung des Tisches durch Eusapias Fuß fast unmöglich zu machen.
Der amerikanische Taschenspieler Howard Thurston, der sich als Entlarver von Medien einen Namen gemacht hatte, schreibt:
Ich habe mit meinem Assistenten und Carrington Eusapias Tischlevitationen beobachtet und bin überzeugt, dass die von mir gesehenen Phänomene nicht betrügerisch mit den Füssen, Knien und Händen Eusapias oder auf irgendeine andere mir bekannte Art hervorgebracht wurden.
Ich bin überzeugt, dass kein materieller Kontakt zwischen dem Tisch und Eusapias Körper bestand, ihre Füße waren unter meinem rechten Fuß, ihre Knie wurden von mir gehalten, und ihre Hände waren deutlich oberhalb des Tisches sichtbar. Mein Assistent und ich kontrollierten Eusapia, und die Phänomene erfolgten mehrmals in gutem Licht... Alle Tischfüße waren deutlich auf dem Parkett sichtbar, und wir konnten uns vergewissern, dass kein Fuß sich dazwischenschob.
Viele Beobachter waren auch von der paranormalen Bewegung anderer Objekte überzeugt, und selbst der sehr skeptische Dessoir räumte ein:
Einige Bewegungen und Erhebungen jedoch waren und bleiben mir ganz unerklärlich.
Sonstige Phänomene waren:
Leuchterscheinungen, Spielen von Musikinstrumenten ohne Berührung, Raps, Materialisationen, oft unsichtbare, aber tastbare Pseudopodien, paranormale Gewichtsveränderungen des Mediums (bis ± 5 kg), in seltenen Fällen ASW (außersinnliche Wahrnehmung). Als Kontrolle trat John King auf.
Erst Jahre später wurde Lombroso zum Spiritisten, und auf dem Totenbett fragte er:
Was soll denn anderes hinter den Erscheinungen des Okkultismus stehen als die Bewohnerscharen einer jenseitigen Welt?
Eines seiner Bücher in deutscher Übersetzung heißt „Hypnotische und spiritistische Forschungen“ (1910).
Quellen:
„Abertura- Journal de cultura Espírita“ Nr. 146 – Brasilien
Bibliographisches Institut& F.A. Brockhaus AG
Lexikon der Esoterik Sphinx
Curso Básico de Espiritismo – AEE-SP-Brasilien
Verschiedene Internet Seiten
Geley, Gustav (1865-1924)
Französischer Arzt und Direktor des Pariser „Instituts Metapsychique International“.
Er experimentierte mit allen berühmten Medien seiner Zeit, von denen er einige als Schwindler entlarvte.
Sein Tod ist geheimnisumwittert. Denn zuletzt beschäftigte er sich mit Ektoplasmie. Bei dem tödlichen Flugzeugabsturz seiner Sondermaschine hatte er einen Koffer mit Ektoplasmen in der Hand.
Quelle:
Helmut Werner – Lexikon der Esoterik
Akasakow, Alexander (1832-1903)
Russischer Staatsrat, zuerst Anhänger Swedenborgs, dann Davis’, gab die „Bibliothek des Modernen Spiritualismus“ heraus und begründete 1874 die „Psychischen Studien“.
Erst Eduard von Hartmanns Schriften gaben Akasakow den Anlass, mit seinen Ansichten hervorzutreten und seine „kritischen Bemerkungen“ schließlich in seinem Buch „ Animismus und Spiritismus“ (1890) zusammenzufassen; darin erklärte er es für einen großen Irrtum der Spiritisten, alle übersinnlichen Phänomene ausschließlich den Geistern zuzuschreiben, und verlangte die Anwendung der passenden kritischen Erklärung von Fall zu Fall; in seinem Todesjahr schrieb er das Werk „Vorläufer des Spiritismus“.
Quelle:
Lexikon der Esoterik – Walter-Jörg Langbein
Rochas, Albert de (1837-1914)
Französischer Forscher, dessen Versuche, die Empfindung auszuscheiden und den Fluidalkörper sichtbar zu machen, größtes Aufsehen erregten. In dt. Übersetzung: „Die Grenzen der Wissenschaft“ (1911).
Léon Denis
Léon Denis
Wurde am 01.01.1846 in Foug (bei Toul), Lothringen, Frankreich geboren und starb am 12.04.1927 in Tours.
Léon Denis war ein engagierter Verfechter der spiritistischen Ideen und hat die Arbeit Kardec’s weitergeführt und konsolidiert.
Er verbreitete das Studium der Lehre, führte Forschungen über die Medialität und regte die spiritistische Bewegung in Frankreich sowie auf der ganzen Welt an.
Er vertiefte in seinen Werken den moralischen Aspekt des Spiritismus.
Sein erstes großes Werk erschien 1890 unter dem Titel „Apres la mort“ (Nach dem Tod), das Anfang des Jahrhunderts zur Bibel der meisten Spiritisten wurde. Der erste Teil des Buches handelt von den großen Religionen der Antike. In dem zweiten Teil schrieb er über die spiritistische Philosophie. Der dritte und vierte Teile erörtern die unsichtbare Welt und ihren Einfluss auf die irdische Welt. Den fünften Teil nannte er „Der rechte Weg“ und sprach von der großen Frage und seiner ständigen Sorge: der Moral.
Andere Bücher:
Der Sinn des Lebens
Das Jenseits und das Überleben des Wesens
Christentum und Spiritismus Aug.1898
In dem Unsichtbaren – 1903
Joanna D’Arc, ein Medium
Das Problem des Wesens, des Schicksals und des Schmerzes“ – 1905
Das große Rätsel – Gott und das Universum – 1911
Am 06.09.1925, bei der Eröffnung des III. Internationalen Spiritistischen Kongresses, in Paris, verteidigte Denis, der Präsident des Kongresses, den religiösen Aspekt des Spiritismus als das Grundlegende.
Quellen:
"Leben und Werk Léon Denis’s- Gaston Luce.
„Abertura- Journal de cultura Espírita“ Nr. 146 – Brasilien
Bibliographisches Institut& F.A. Brockhaus AG
Art Brut und Spiritismus – Michel Thévoz
Handbuch Religiöse Gemeinschaften
Der Mittlerverkehr – Johann Sauerschnig
Lexikon der Esoterik Sphinx
Curso Basico de Espiritismo – AEE-SP-Brasilien