Die Übersichtsseite zu den Werken von Mathias Schneider finden Sie unter nachfolgendem Link:
Impuls
Wenn Du glaubst, dass Du mich sofort verstanden haben wirst, nachdem ich kurz zu Dir gesprochen habe, dann liegst Du womöglich falsch. Die Dinge, von denen ich etwas gesagt habe, brauchen mit Sicherheit ihre Zeit zum Nachwirken. Sie müssen sich erst einmal setzen. Manches gesprochene Wort bedarf einer inneren Abgleichung, ehe es von Dir richtig zuzuordnen sein wird. Führe diese Abgleichung bitte durch. Das würde nichts Ungewöhnliches sein, dass ich so etwas voraussetze.
Ich bin nicht davon ausgegangen, dass man mich ohne eine eigene Bemühung um die gleiche Sache, die ich vorlebe, verstehen wird. Was ich zu Dir sage, hat auch für mich selbst Relevanz. Es gilt für mich gleichermaßen. Auch ich muss mich wiederholt um diese Dinge bemühen.
Beim Nachdenken über meine bereits getroffenen Aussagen habe ich das eigene Wort untersucht und gedeutet. Dabei habe ich die Stärken und Schwächen meiner Art der Sprachgestaltung erkannt.
Das Wort verkörpert eine eingeschränkte Form der Wirklichkeit, meine Wahrheit. Was aber bei uns im Gespräch schon einmal entstanden ist, wird eine gemeinsame Sache sein. So sehe ich es. Daran haben wir beide unseren Anteil gehabt. Dieses Ergebnis steht fest. Du glaubst es mir hoffentlich, dass jeder einen eigenen Beitrag dafür geleistet hat, was geschehen ist?
Du hast mir ausreichend viel zu erkennen gegeben, was ich im gemeinsamen Gespräch aufgegriffen habe. Deine Worte sind nicht nur Antworten auf meine Fragen gewesen, sie stellen auch einen Schlüssel zu weiteren Momenten voller guter Gedanken dar.
Alle Gedanken fließen in unsere Reden ein. Das macht es wertvoll, was wir sagen.
Von Gutem kommt Gutes. Daran glauben wir. Wir besprechen bekannte Dinge.
Dokumentation
Es sollte der Wahrheit meines Lebens gerecht sein, dass ich erkenne, was mir gut gefallen hat.
Impuls
Es gibt in meinem Leben gewisse Pflichten, die von mir zu erfüllen sind. Daraus leite ich die primären Aufgaben von mir her. Sie stehen an erster Stelle.
Das alles hat auch mit der Umwelt zu tun, in der ich vorkomme. Aus ihr bin ich hervorgegangen, also beziehe ich sie mit ein. Ohne die Umwelt wird es kaum möglich sein, auf geeignete Weise zu bestehen.
Impuls
Wer zu viel im Topf gerührt hat, der hat die Suppe wahrscheinlich schnell verdorben.
Impuls
Eines der häufig angewendeten gestalterischen Werkzeuge von mir ist neben der Vervollständigung der bereits ausgeführten Dinge ihre Kombination.
Meine bestehenden Texte verwende ich, um mich selbst zu finden. Wenn ich erst einmal eine gewisse Zeit lang in ihnen gelesen habe, dann bin ich auch auf das Arbeiten an meinem Werk eingestellt. Mit gleicher Kraft gestalte ich daraufhin etwas Weiteres, was zu tun ist. So ist das Gute entstanden, das von mir gebraucht wird.
Da diese Sammlungen alles beinhalten, was mich ausmacht, habe ich auch die Chronologie ihrer Entstehung beibehalten. Sie wirkt sich aus, ist dabei aber den Schriften übergeordnet. Was an Gedanken, Ideen und Impulsen bei mir besteht, wird durch Dokumentationen ergänzt, die auf meine tatsächliche Situation näher eingehen. Damit kann ich einige Bereiche meines Daseins abdecken und klären, was sie mir bedeuten.
Dokumentation
Mein Lebensweg beinhaltet mein Dasein und das Leben, in dem ich schon so manches erreicht habe. Ich zeige anderen Menschen mein Werk. Es wird von manchen Leuten gerne wahrgenommen. Etwas Gutes hat sich dadurch für mich ergeben. Ich glaube, dass ich damit fest in meinem Leben verankert bin.
Die Menschen achten mich. Dabei wird mir die Aufmerksamkeit der Menschen zuteil, die in meinem Umfeld vorgekommen sind. Auch ich habe mich meinen Mitmenschen mit Hingabe gewidmet.
Einen guten Teil meiner Lebenszeit habe ich mit der Arbeit an meinem Werk verbracht. Dabei habe ich viele tolle Dinge vollbracht und mit Freude ein Werk vorgelegt, das auf seine Weise einzigartig ist. Die einzelnen Stücke aus meiner Werkschau habe ich fotografiert und ausgestellt. Das habe ich im Internet gemacht.
Das Internet ist ein guter Ort zum Vorzeigen solcher Inhalte. Dort gibt es Communities, die sich über solche Inhalte austauschen. Man begegnet anderen Menschen und kann seine Anliegen vorbringen.
Abseits der Plattformen für soziale Medien habe ich eine eigene Webseite betrieben. Auf ihr habe ich versucht, mein Werk einzuführen. So möchte ich die Menschen auf mein Werk vorbereiten.
Das wird alles für etwas gut sein, denke ich. Was leiste ich also mit meiner Arbeit? - Mit der Malerei, der Musik und der Sprache schaffe ich eigene Kreationen. Manches davon ist einfach gehalten, mitunter sind die Werke aber dennoch schön gewesen.