Die Übersichtsseite zu den Werken von Mathias Schneider finden Sie unter nachfolgendem Link:
Impuls
Die Welt, in der ich lebe, ist nicht allein für mich gemacht worden. Man hat von mir erwartet, dass ich mich an sie anpassen werde. Dabei hat man so getan, als würde ich nichts Eigenes an mir haben, das schon einen eigentlichen Wert besitzt.
Das ist eine Form der Vernachlässigung, wenn es nicht gar für Verachtung stehen würde. Sie zeugt von den Schwächen meiner Mitmenschen. Es sind ihre niederen Wesenszüge gewesen, die so etwas verursacht haben.
Das wird Nachteile für mein Lebensglück bewirken. Ich glaube, dass es nicht gut sein würde, wenn ich mich an etwas anpasse, das mich nicht in gleichem Umfang wichtig genommen hat. Zudem denke ich, dass mein eigenes Schicksal und diese Welt zusammenführen.
Es gibt ausreichend viele Belege dafür, die das schon bestätigt haben.
Dokumentation
Im Leben habe ich mich damit vertraut gemacht, wer ich bin und was ich für mich brauche. Da bin ich nicht besser als ein Vogel oder eine Maus gewesen. Ich würde auch nicht bedeutsamer als solch ein Tier sein.
Auf den Geist hat sich der Mensch schon viel eingebildet. Dabei würde ich bis heute nicht einmal wissen, wofür er gut ist.
In einem guten Geist können wir Menschen vereint sein. Darum unterscheide ich die Situationen dieses Daseins. Was mir zuteil wird, das zeigt mir etwas auf.
Dokumentation
Das Leben hat gewisse Bedingungen mit sich gebracht, die mir vorgeschrieben werden. Dabei sollen es die Vorgaben einer Natur sein, was alles ausmacht.
Was wird die Natur des Menschen sein? - Das habe ich mich gefragt. Ich bin auf der Suche nach einer Klärung dieser gestellten Frage.
Impuls
Ein Schlüssel zur Wahrheit ist der Einklang mit ihr.
Dokumentation
Ganz gleich, was auch kommen wird, ich möchte meinen bisherigen Weg gerne fortsetzen. Dabei trete ich für meine Sache ein.
Es gibt gewisse Dinge, die ich häufig mache, weil ich sie gut zu vollbringen vermag. Da habe ich einen hohen Bedarf an künstlerischer Betätigung. Etliche Stunden in der Woche verbringe ich damit, neue Werke zu schöpfen oder alte Werke umzugestalten.
Gedanke
Das Spiel mit den Dingen macht mir Freude, sobald etwas neues dabei entsteht.
Sprachgestaltung
Etwas muss erst einmal bei mir ins Geschehen kommen, ehe es von mir verstanden und bewertet werden kann. An den entstandenen Gefügen kann ich ablesen, was sie ausmacht.
Meine Werke wirken so, wie sie es sollen. Das habe ich eingerichtet. Mit einer gewissen Absicht habe ich das getan.
Da habe ich allem und jedem sein Recht gelassen und mir auch das Meinige genommen. Es hat mir gleichermaßen zugestanden, mich zu verwirklichen.
So ist es dazu gekommen, dass ich die Protokolle meiner Innenschau auf einer Plattform wie dieser hier bewahre. Der Umstand, dass diese Webseite auch für andere zugänglich ist, hilft mir eher beim weiteren Schreiben als dass er für mich hinderlich wäre.
Idee
Es gibt eine Zauberformel für das Werden der Dinge. ‘Lass alles so sein, wie es ist’, lautet sie.
Idee
Alle Phänomene werden überhaupt erst durch die energetischen Dispositionen dieser Welt hervorgerufen. Da vergehen sie bald wieder.
Impuls
Argumente sollten für sich sprechen. Wer sie umgeht oder verhindert, der manipuliert ein Geschehen.