Dirigenten

Aktueller Dirigent

Till Drömann [Foto: Ronan Collett]

Till Drömann studierte am Mozarteum Salzburg Dirigieren bei Michael Gielen und Klavier bei Hans Leygraf.

2001 wurde er als 2. Kapellmeister an das Theater Osnabrück engagiert. Ab 2006 arbeitete er als musikalischer Assistent von Sylvain Cambreling, Teodor Currentzis und Thomas Hengelbrock an der Opéra de Paris und am Teatro Real Madrid. Von 2013-2018 war er an der Oper Stuttgart Assistent des Generalmusikdirektors und leitete dort Vorstellungen von „Falstaff und „La Bohème“ und die Produktionen „Momo“ und „Nixe“ an der Jungen Oper. Am Teatro Real Madrid dirigierte er Vorstellungen von „Pelléas et Mélisande“, „Così fan tutte“ und „Les Contes d’Hoffmann“. Als Gastdirigent stand er überdies u.a. am Pult der NDR Radiophilharmonie, der Jungen Deutschen Philharmonie, der Essener Philharmoniker, der Neuen Philharmonie Westfalen und des Philharmonischen Orchesters Kiel.

Außerdem arbeitete Till Drömann mit zahlreichen Jugend- und Studentenorchestern zusammen, darunter die Landesjugendorchester Berlin und Baden-Württemberg, das Junge Philharmonische Orchester Niedersachsen und das Studentenorchester Münster.


Dirigenten (2008 - 2018)

Roland Vieweg (2018)

Schon während seines Dirigierstudiums an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock führte den gebürtigen Berliner Roland Vieweg ein erstes Festengagement zur Spielzeit 2000 als Korrepetitor mit Dirigierverpflichtung an das Landestheater in Neustrelitz. In gleicher Funktion wechselte er 2005 an das Theater in Hagen, wo ihm vermehrt Nachdirigate, aber auch eigene Einstudierungen, sowie Konzerte mit dem Philharmonischen Orchester Hagen anvertraut wurden. Neben zahlreichen Vorstellungen von Operetten und Musicals dirigierte er dort auch Vorstellungen von Smetanas „Die Verkaufte Braut“, sowie André Previns expressiver Oper „A Streetcar named desire“.

Zur Spielzeit 2010 folgte Roland Vieweg dem Ruf an das Theater Hof, zunächst als 2. und später als 1. Kapellmeister. In den sechs Jahren dieses Engagements dirigierte er dort ein breitgefächertes Repertoire in allen Genres des Musiktheaters, darunter Opern wie Le Nozze di Figaro, Fidelio, Aida, Turandot, Hänsel und Gretel, La Traviata und Wozzeck, zahlreiche Operetten und Musicals, sowie Ballette, darunter den zusammen mit der dortigen Ballettdirektorin selbst konzipierten Ballettabend „Endstation Sehnsucht“ mit Musik des amerikanischen Komponisten George Antheil.

Eine rege Konzerttätigkeit verbindet ihn seitdem mit den Hofer Symphonikern. Neben seinen Festengagements war Roland Vieweg als Gast an der Neuköllner Oper und leitete für ein Jahr den Philharmonischen Chor, Bayreuth e.V.. Er ist Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes Wuppertal. Seit der Spielzeit 16/17 ist Roland Vieweg freischaffend als Dirigent und Pianist tätig.


Uwe Sochaczewsky (2008-2018)

Uwe Sochaczewsky wurde in Berlin geboren und studierte dort Dirigieren bei Prof. Rolf Reuter.

Von 2000-2004 war er 2. Kapellmeister und Studienleiter am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt und wirkte von 2004-2011 als Kapellmeister und Repetitor am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, wo er zahlreiche Vorstellungen aller Genres des Musiktheaters dirigierte. Einstudierungen und Assistenzen machte er bei der Kölner MusikFabrik, der Oper Bone, regelmäßig bei den Schwetzinger Festspielen, unter anderem für die Uraufführungen der Opern „Bluthaus“ und „Thomas“ von Georg Friedrich Haas. Im Sommer 2011 dirigierte er beim internationalen Opernfestival der Kammeroper Schloss Rheinsberg die Oper "Rusalka" von Antonin Dvorák. 2012 und 2013 gastierte er als Dirigent an der Kölner Oper, darüber hinaus erstellte er für die Kölner Kinderoper eine Bearbeitung von Jacques Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“.

Bei den Salzburger Festspielen 2015 hatte seine Bearbeitung von Rossinis „Barbier von Sevilla“ als Kinderoper Premiere.

Seit Herbst 2011 leitet er das Sinfonieorchester der Universität Eichstätt-Ingolstadt und unterrichtet dort Musiktheorie. Als Pianist begleitet er häufig Lieder- und Chansonabende.


Dirigenten (2003 - 2007)

Gabriel Dessauer (2006 -2007)

Philipp Armbruster (2006 - 2007)

Gordian Teupke (2004 - 2005)

Makoto Natori (2003)