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Mitunter eins der wichtigsten Werkzeuge.
Dient zum Teilen und verschrauben der Kurbelwellenhälften.
Schützt die Radialwellendichtringe bei der Montage der linken Kurbelwellenhälfte.
Kappe muss glatt und ohne Kanten sein, damit die Dichtlippen nicht verletzt werden.
Das Gewinde dient dazu, dass man die Kappe nach der Montage vom Kurbelwellenstumpf abziehen kann.
Wichtig ist hier, dass alle Kanten großzügig verrundet sind, damit die Dichtlippe des WDR nicht verletzt wird
Das Teil hat ein Innengewinde, damit man es nach der Montage der Kurbelwelle von der lichtmaschinenseite her herausziehen kann.
Um den Lichtmaschinenanker zu demontieren muss man mit der Abzugsschraube bis an den Bohrungsgrund. Hier kann man sich dadurch behelfen, dass man von einer M8 Schraube vorne das Gewinde abschleift.
Dieses Werkzeug ist nicht zu unterschätzen.
Es senkt deutlich das Risiko dass man das Lagerschild bei der Demontage kaputt macht.
Ferner kann man es benutzen um das große Zahnrad der Primärübersetzung abzuziehen
Sicherlich nicht für jeden notwendig, aber wer einen Top Adler Motor haben möchte beginnt mit einer auf Nadellager umgebauten Kurbelwelle. Dies erlaubt den Betrieb mit einem Gemisch von 1:50.
Ich persönlich fahre 1:66
Es gibt sogar Adler Kollegen die Fahren bis 1:100
Natürlich alles auf eigenes Risiko!!! ;-)
Beim Einstellen des Zündzeitpunktes gerade bei der Adler M geht es über der Zündkerze sehr eng zu.
Dieses Einstellwerkzeug ist gerade für Adler Motorräder sehr hilfreich um den ZZP perfekt auf 2,4mm v. OT einzustellen.
Sicherlich geht es auch anders. Dieses Spezialwerkzeug hat mir jedoch immer beste Dienste geleistet.
Einfach den Bolzen durch die Bohrung für das Kurbelwellenwerkzeug schieben, verdrehen und dann den Innenring herausziehen. Die kleine Auflagefläche auf dem Innenring reicht hierfür aus.