Hier finden sich neue Informationen:

Intergeo 2012 in Hannover

veröffentlicht um 05.07.2012, 09:35 von Wolfgang Schink   [ aktualisiert: 26.04.2016, 07:21 ]

Zukunft gestalten

Die INTERGEO ist die weltweit größte Veranstaltung und Kommunikationsplattform im Bereich der Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement.

Das Ausstellungsspektrum umfasst alle Segmente der Vermessung, Geoinformationssysteme, Fernerkundung und Photogrammetrie bis hin zu Ergänzungslösungen und Technologien. Daneben ist die INTERGEO ideale Präsentationsbühne für dynamisch wachsende Innovationsfelder. Die Anbieter solcher Zukunftstechnologien präsentieren sich beispielsweise in den Fokusbereichen OSGeo-Park und Innovationspark junger Unternehmen.

Märkte der Zukunft

Die INTERGEO ist Plattform für wegweisende Entwicklungen der Märkte von heute und morgen: Multsensorik, mobile Computing, Croud Sourcing und Cloud Computing, 3D-Anwendungen, über die Satellitenpositionierung und für den Trend zu Geoweblösungen.Diese Messe-Highlights sind ein Anziehungspunkt für das Fachpublikum und unterstreichen die einzigartige Dimension der Weltleitmesse INTERGEO - Wissen und Handeln für die Erde.

Businesslösungen in einer digitalen Welt

Querschnittstechnologie und Innovationen verändern und prägen die Zukunft entscheidend und verändern Geschäftsprozesse und unseren Alltag. Die Verbreitung von Trends und Innovationen beginnt auf der INTERGEO. Nutzen Sie das neu gewonnene Wissen als Wettbewerbsvorteil.

Trends am Markt erleben

Alle aktuellen Trends, Innovationen und neue Möglichkeiten erwarten Sie auf der INTERGEO 2012. Nur hier erhalten Sie den umfassendsten Überblick und die perfekte Chance, Ihre Kontakte einfach und effizient zu erweitern und zu pflegen.

Mit dem INTERGEO Kongress, den Vorträgen und Foren haben Sie die Gelegenheit, sich über die modernsten Technologien zu informieren und auszutauschen.

Kontakte aufbauen und qualifizieren

Die ganze Welt trifft sich auf der INTERGEO in Hannover. Neue und bestehende Geschäftspartner aus dem In- und Ausland warten dort mit ihrem aktuellen Angebot auf Sie. Profitieren Sie vom Austausch mit anderen Experten. Besonders die Parallelveranstaltungen und Fachtagungen geben Ihnen viel Raum für Gespräche und Weiterbildung in den Top-Themen der Branche.

Die Welt zu Gast in Hannover

Die INTERGEO ist die wichtigste Veranstaltung im Jahr.. Hier versammeln sich die weltweit wichtigsten Marktführer sowie internationale Entscheider aus allen Anwenderbranchen. Auf der einzigartigen Networking-Plattform treffen sich die CIOs der größten Unternehmen aus aller Welt.


Mehr als 140 Journalisten informieren regelmäßig direkt von der INTERGEO, um Ihren potenziellen Kunden die Produkte und Trends von morgen näher zu bringen.


Die wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Entscheidungen sind geprägt von Geoinformationen. Sie definieren die zukünftigen Standards der Branche. Auf der INTERGEO zeigt sich der weltweite Fortschritt.

| Kolloquium an der RWTH Aachen 2011/2012 |

veröffentlicht um 20.09.2011, 08:51 von Wolfgang Schink   [ aktualisiert: 25.03.2015, 21:53 ]

Geodätisches Kolloquium im Wintersemester 2011/2012

Geodätisches Institut u.
Deutscher Verein für Vermessungswesen

Bezirksgruppe Aachen
52056 Aachen / Städteregion Aachen

Das Geodätische Institut der RWTH Aachen und die Bezirksgruppe Aachen des DVW  laden zum

Geodätischen Kolloquium

im Wintersemester 2011/2012 ein.

Vortragsfolge: Donnerstag, den 10. November 2011

Dr. Ing. Andreas Rose ÖbVI
Vermessungsbüro, Olpe


Katasterführung mit ALKIS - Welchen Standpunkt hat der freie Beruf und welche Erfahrungen wurden gemacht?

Donnerstag, den 15. Dezember 2011

AbtL GTIS-HD Hubert Zimmerer
Vermessungsamt, Stadt Heidelberg
 

Geoinformationstechnik und ihr Einsatz im kommunalen Umfeld, ein Praxisbericht aus Heidelberg

Donnerstag, den 19. Januar 2012

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Theo Kötter
Institut für Städtebau und Bodenordnung, Universität Bonn


Städtebauliche Innenentwicklung - das Gebot der Stunde?

 

Die Vorträge finden um 17.00 Uhr c.t. im Hörsaal V (2. Etage des Hauptgebäudes der RWTH Aachen, Templergraben 55) statt.

Univ.Prof Dr.-Ing. Benning Dipl.-Ing. Steins

| Nachrichten der Universität Bonn |

veröffentlicht um 25.05.2011, 04:03 von Wolfgang Schink   [ aktualisiert: 25.03.2015, 21:53 ]

Universität Bonn

Landwirtschaftliche Fakultät

Institut für Geodäsie und Geoinformation

Nußallee 17, D-53115 Bonn

Prof. Dr.-Ing. Heiner Kuhlmann

 

Kolloquium der Geodätischen Studiengänge und

der Bezirksgruppe Köln des DVW

 

Ansprechpartnerin:

Frau Karin Bremer

Nußallee 17

53115 Bonn

Tel.: 0228/73-2621

Fax: 0228/73-2988

 

Bonn, den 23. Mai 2011

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der Vortrag am

 

Donnerstag, den 26. Mai 2011

Dr. Jens Schröter

Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Bremerhaven

Über die Anwendung von GRACE und GOCE in Ozeanographie und Klimaforschung

 

leider nicht stattfinden kann.

 

Stattdessen wird am selben Tag

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kusche

Institut für Geodäsie und Geoinformation, Professur für APMG, Universität Bonn

 

zum Thema

Von der Satellitengeodäsie zur Erdsystemforschung:
Massentransporte und Massenverteilungen im System Erde

 

vortragen.

 

Wir bitten Sie, diese kurzfristige Änderung zu entschuldigen und hoffen, dass Sie dennoch Interesse haben, den angekündigten Vortrag zu besuchen.

 

 

Bitte beachten Sie auch die weiteren Termine:

 

Die Geodätischen Studiengänge

der Universität Bonn

 

die Bezirksgruppe Köln des

Deutschen Vereins für Vermessungswesen

 

erlauben sich, alle Fachkollegen und Freunde der Geodäsie zum

 

Geodätischen Kolloquium im Sommersemester 2011

 

einzuladen.

 

weitere Vortragsfolge:

 

Donnerstag, den 09. Juni 2011

Dipl.-Ing. Michael Amrhein

Geschäftsführer Angermeier Ingenieure GmbH
Giebelstadt

Automatisierte Bestimmung von Deformationen mit Tachymeternetzen

 Donnerstag, den 07. Juli 2011

Prof. Dr.-Ing. Konrad Schindler

Institut für Geodäsie und Photogrammetrie
ETH Zürich

Fusion digitaler Höhenmodelle aus optischen und Radardaten

 Die Vorträge finden um 16 Uhr c.t. im Hörsaal XVI des Instituts für Geodäsie und Geoinformation, Nußallee 17, 53115 Bonn, statt. Alle Freunde der Geodäsie werden hierzu herzlich eingeladen. Im Anschluss an die Kolloquien ist im Foyer des Instituts bei kleinen Speisen und Getränken die Gelegenheit für eine zwanglose (Nach-) Diskussion vorgesehen.

 

 

 


| Kolloquium Herbst 2010 der Universität Bonn |

veröffentlicht um 13.11.2010, 09:18 von Wolfgang Schink   [ aktualisiert: 25.03.2015, 21:53 ]

Die Geodätischen Studiengänge
der Universität Bonn
&
die Bezirksgruppe Köln des
Deutschen Vereins für Vermessungswesen

erlauben sich, alle Fachkollegen und Freunde der Geodäsie zum

Geodätischen Kolloquium

einzuladen.

 Vortragsfolge:

Donnerstag, den 4. November 2010
  • Univ. Prof. Dr.-Ing. Nabil A. Fouad

Institut für Bauphysik, Leibniz Universität Hannover

Energie effiziente Gebäude – Theorie und Praxis

Donnerstag, den 25. November 2010
  • Univ.-Prof. Dr. techn. Mag. rer. nat. Roland Pail

Institut für Astronomische und Physikalische Geodäsie, TU München

Satelliten-Schwerefeldmissionen – Einsichten und Aussichten

|Geodätisches Kolloquium der RWTH Aachen|

veröffentlicht um 16.09.2010, 01:21 von Wolfgang Schink   [ aktualisiert: 07.03.2017, 06:59 ]

Geodätisches Kolloquium im Wintersemester 2010/2011

Geodätisches Institut
Deutscher Verein für Vermessungswesen

Bezirksgruppe Aachen
Templergraben 55
52056 Aachen

Das Geodätische Institut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule und die Bezirksgruppe Aachen des Deutschen Vereins für Vermessungswesen erlauben sich, alle Fachkollegen und Freunde der Geodäsie zum

Geodätischen Kolloquium

im Wintersemester 2010/2011 einzuladen.

1. Vortrag:

Donnerstag, den 18. November 2010

   Univ.-Prof. Dr. Ing. Andreas Eichhorn
Geodätisches Institut, FG Geodätische Messsyteme und Sensorik, Technische Universität Darmstadt


  Monitoring und Modellierung der Massenbewegung "Steinlehnen" in Nordtirol

Der Vortrage finden um 17.00 Uhr c.t. im Hörsaal V (2. Etage des Hauptgebäudes der RWTH Aachen, Templergraben 55) statt

|Maßarbeit - Die Entwicklung des Vermessungswesens|

veröffentlicht um 02.09.2010, 13:52 von Wolfgang Schink   [ aktualisiert: 12.08.2013, 08:26 ]

 
 
 
Termin: 19.02.2010 - 10.10.2010
Ort: Lohne
 

Maßarbeit - Die Entwicklung des Vermessungswesens und der Kartographie

 

19.02.2010 – 06.08.2010

Industrie Museum Lohne, 49393 Lohne, Küstermeyerstraße 20

 

Das Industrie Museum Lohne im Oldenburger Münsterland zeigt vom 19.02.2010 bis 06.08.2010 eine Ausstellung über das Vermessungswesen und die Kartographie. Als Ergebnis einer gelungenen Zusammenarbeit verschiedener Institutionen wird eine abwechslungsreiche Schau unter dem Titel „Maßarbeit – Die Entwicklung des Vermessungswesens und der Kartographie“ angeboten. An der Gestaltung beteiligten sich neben dem Industriemuseum Lohne die Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Cloppenburg, die Stadt Lohne und das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege Hannover.

 

Vermessungs- und Kartenfachleuten sind die Definitionen wohlbekannt: Vermessungswesen ist die „Lehre von der Bestimmung der Gestalt, Größe und Lage von Teilen der Erdoberfläche“ (Werkmeister) und Kartographie ist die „Lehre und Technik der graphischen Darstellung räumlich verteilter Daten“ (Hake). Aus den beiden Beschreibungen ergibt sich unmittelbar der Sachzusammenhang. Dahinter aber verbirgt sich eine extreme Vielfalt verschiedener Disziplinen und Spezialgebiete. Eine umfassende Darstellung ist in einer regionalen Ausstellung natürlich nicht möglich. Die Ausstellungsmacher verfolgen daher den Anspruch, eine sachlich richtige, aber auch unterhaltsame und allgemeinverständliche Themenauswahl zu präsentieren. Wesentliche Entwicklungsphasen sollen einem breiten Interessentenkreis zugänglich gemacht werden und dabei einen regionalen Bezug vermitteln. Fachbesucher erfahren bisher unbekannte Details aus den dargestellten Themenbereichen. So können beispielsweise Entstehung und Entwicklung des Oldenburgischen Grundsteuerkatasters von 1836 nachvollzogen, das Innenleben von Vermessungsinstrumenten betrachtet oder mal wieder alte Kurbelrechenmaschinen bedient werden. Die Ausstellung präsentiert jedoch nicht nur schöne historische Stücke. Anhand einer Fülle von Exponaten wird das Leistungsspektrum des modernen Vermessungswesens dargestellt. Anschauliche Modelle und Inszenierungen, Multimedia- und Filmvorführungen sowie interessante Schautafeln und eine Vielzahl von Karten und Bildern erklären aber auch für jedermann verständlich die Entwicklung des Vermessungswesens und der Kartographie.

 

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Präsentation einer Auswahl historischer regionaler Landkarten aus fünf Jahrhunderten. Sie werden in einem zentralen Kabinett zusammen mit eindrucksvollen historischen Vermessungsinstrumenten präsentiert. Die Palette reicht vom Astrolabium über alte Bussolentheodolite bis zur historischen Kippregel. In den weiteren Themenbereichen werden Kartenherstellung und Drucktechniken erklärt, die Grundlagen des Vermessungswesens und verschiedene Vermessungsverfahren dargestellt und erläutert. Besondere Exponate sind Modelle zur Erdprojektion und zur Bestimmung des Erdumfangs durch Erathostenes sowie ein begehbarer Luftbildplan von Lohne. Auf einer alten Tiegeldruckmaschine werden kleine Landkarten gedruckt. Weitere Ausstellungsstücke stellen den Bezug zur Region her, so werden die Vermessung der alten Hoheitsgrenze zwischen Lohne und Diepholz und die Anwendung der Vermessungstechnik in der Archäologie thematisiert. Dabei wird der Einsatz von Vermessungsgeräten durch das Landesamt für Denkmalpflege im Großen Moor bei der Ausgrabung der historischen Bohlenwege vorgestellt. 

 

An bestimmten Aktionstagen finden ausstellungsbegleitende Exkursionen, fachliche Demonstrationen - so zu aktuellen GPS-Anwendungen (Geo-Caching) - und Führungen durch die Ausstellung statt. Die Ausstellung wird zudem von einer interessanten Vortragsreihe über historische und aktuelle Themen des Vermessungswesens und der Kartographie begleitet

|12. Wertermittlungstag NRW u.a. zur Bewertung von Grundstücken|

veröffentlicht um 23.08.2010, 14:06 von Wolfgang Schink   [ aktualisiert: 25.03.2015, 21:53 ]

12. Wertermittlungstag NRW 

Termin: 14.09.2010
Ort: Fortbildungsakademie des IM, Herne-Sodingen


Das BILDUNGSWERK VDV und die Arbeitsgemeinschaft der Vorsitzenden der Gutachterausschüsse NRW (AGVGA) laden ein

zum 12. Wertermittlungstag NRW

 

Eröffnungsvortrag:   Erneuerbare Energien / Energieeinsparverordnung

Weitere Vorträge:   
-   Energetische Anforderungen an die Gebäudehülle „Auswirkungen auf die Sachverständigenpraxis"
-   Werkstattbericht zur Frage der Abhängigkeit des Kaufpreises bei Ein/Zweifamilienhäusern vom
     Energiebedarf
-   Machbarkeitsstudie Grundsteuer
-   Neue Gebühren in der Wertermittlung
-   Werkstattberichte von Gutachterausschüssen (Hagen, Essen, Hamburg) zum Thema „Nochmals Ableitung
     zonaler Bodenrichtwerte“

 

Referenten:
- Dipl.-Ing.’in Kerstin Nell, Sprengnetter goValue GmbH
- Dr.-Ing. Josef Kraus
- Dipl.-Ing. Ludwig Nau, Gutachterausschuss im Kreis Recklinghausen und …
- Dipl.-Ing. Andreas Jardin – Oberfinanzdirektion Rheinland
- MinRat. Joachim Seidel - Innenministerium NRW
- Dipl.-Ing. Susanne Kösters, Gutachterausschuss in der Stadt Hagen
- Dipl.-Ing. Wolfgang Schaar, Gutachterausschuss in der Stadt Essen
- Dipl.-Ing. Volker Junge, Gutachterausschuss in der Stadt Hamburg

                                                                                    

am Dienstag, den 14. September 2010, von 09:00 bis ca. 17:00 Uhr in der Fortbildungsakademie des Innenministeriums, Energiepark Mont-Cenis in Herne-Sodingen (Tel. 02325 - 93360).

         

Tagungs- und Diskussionsleitung:  Dipl.-Ing. Klaus Skindelies, Dipl.-Ing. Manfred Heuer

 

 

Das Seminar richtet sich insbesondere an die Vorsitzenden der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW und die Mitarbeiter(innen) der Geschäftsstellen.

 

Teilnehmergebühr:   85,- EURO (max. 200 Teilnehmer/innen ! )

 

Für diese Veranstaltung werden je 5 Plätze zu einer reduzierten Teilnehmergebühr von 42,50 EURO für Referendar(e)(innen) und Inspektorenanwärter(innen) bereitgestellt.

 

Tagungsunterlagen erhalten Sie bei Seminarbeginn. Für die Teilnahme wird eine Bescheinigung ausgestellt. Die Teilnehmergebühr bitten wir nach Erhalt der Rechnung, die gleichzeitig als Anmeldebestätigung gilt, auf das unten angeführte Konto unter Angabe der Rechnungsnummer zu überweisen. Das Bildungswerk VDV schließt jegliche Haftung aus.

 

|Vermessungswesen aktuell - 2010|

veröffentlicht um 18.08.2010, 01:37 von Wolfgang Schink   [ aktualisiert: 25.03.2015, 21:53 ]

Deutscher Verein

für Vermessungswesen

Landesverein Nordrhein-Westfalen e.V.

Vortrags- und Fortbildungsveranstaltung

„Vermessungswesen aktuell – 2010“

Donnerstag, 04. November 2010, 9.15 – 16.00 Uhr

im Haus der Technik, Hollestraße 1, 45127 Essen

V o r t r a g s f o l g e

09:15

Begrüßung und Moderation

Dr.-lng. Stefan Ostrau, Vorsitzender des DVW-Landesvereins NRW

09.30

Bodenrichtwert-Zonierung - und dann?

(Bodenrichtwerte, Standardisierung, Daten für die Finanzverwaltung, übergreifende Auswertungen, GAVO

201x, Qualitätssicherung, Zukunft der GAA)

Dipl.-Ing. Wolfgang Schaar, Vorsitzender AGVGA-NRW, Stadt Essen

10:15

Geodaten im Geomarketing: Die Rolle amtlicher Basisdaten heute und morgen

(Produktportfolio Geomarketing, Status quo Geodatenbereitstellung, Anforderungen an amtliche Geobasisdaten,

Zusammenarbeitsaspekte)

Dipl.-Ing. Michael Herter, Geschäftsführer infas GEOdaten, Bonn

11:00 Pause

11:30

Die Modernisierung von Landesvermessung und Liegenschaftskataster in NRW

(Landesvermessung und Liegenschaftskataster im technischen Umbruch (AFIS, ALKIS, ATKIS, ETRS89 und

SAPOS), in der Verschmelzung (gemeinsames Geobasisinformationssystem) und in der Verwaltungsmodernisierung)

Dipl.-Ing. Jürgen Kremers, Abteilungsleiter Bezirksregierung Köln, GEObasis.nrw

12:15 Mittagspause

13:15

Landesentwicklungsfachinformationssystem LEFIS

(Leistungsumfang, Beziehung zu ALKIS, Stand der Entwicklung und Implementierung)

Dipl.-Ing. Jörg Fehres, Leiter des Dezernates für ländliche Entwicklung und Bodenordnung der

Bezirksregierung Köln

14:00

Herausforderungen des neuen Berufsrechts

(Allgemeiner Sachstand, Anforderungen des freien Berufs, derzeitiger Diskussionsstand)

Dipl.-lng. Rudolf Wehmeyer, Vorsitzender BDVI-Landesgruppe NRW;

Dipl.-Ing. Jochen Seidel, Referent Innenministerium NRW

14:45 Pause

15:15

Umsetzung von INSPIRE im kommunalen Bereich

(Von der kommunalen Betroffenheit zum Mehrwert)

Dipl.-lng. Christoph Jochheim-Wirtz, Katasteramtsleiter Märkischer Kreis

16:00 Ende der Veranstaltung

In Ausbildung stehende Vereinsmitglieder (Studenten, Referendare o.ä.) können bei Nachweis der Teilnahme eineRückerstattung der Teilnehmerbeiträge beim Landesverein geltend machen. Der Antrag ist innerhalb eines Monats nachder Veranstaltung an unsere Schatzmeisterin, unter Angabe der Bankverbindung zu richten.

Die Veranstaltung ist geplant für:

Führungskräfte und Sachbearbeiter in der Vermessungs-, Kataster- und Liegenschaftsverwaltungsowie der ländlichen Entwicklung und Bodenordnung, Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure, Vermessungsingenieure, Sachverständigedes Bau-und Bodenrechts, Planer, kommunale Entscheidungsträger.

Anmeldung und Information

Veranstaltungs-Nr.:

E-H040-11-761-9 Kurztitel: Vermessungswesen

Teilnahmegebühr:

DVW-Mitglieder: 030,– unter Angabe der Mitgliedsnummer

HDT-Mitglieder:

590,– unter Angabe der Mitgliedsnummer

Nichtmitglieder:

650,–

Die Unterlagen werden nachträglich zur Veranstaltung per e-mail übermittelt. Bitte geben Sie daher bei Anmeldung unbedingtIhre e-mail Adresse an.

Anmeldung

bitte schriftlich an das Haus der Technik e.V., 45117 Essen mit beiliegender Anmeldekarte oder formlos mit folgenden Angaben: Veranstaltungs-Nr. und Kurztitel / Name, Vorname, Titel des Teilnehmers / Anschrift, Abteilung, Telefon der Firma / ggf. Kunden-Nr., HDT-Mitglieds-Nr. DieAnmeldung wird mit Eingang im Haus der Technik verbindlich. Ist eine vorherige Anmeldung nicht möglich, bitten wir um telefonische Rückfrage, umevtl. Änderungen mitteilen zu können. Kurzfristige Anmeldungen und Rückfragen bitte unter Tel.: 02 01-18 03-1, Fax: 02 01-18 03-280 oder E-Mail:anmeldung@hdt-essen.de. Bei Anmeldung über E-Mail bitte unbedingt den Namen des Teilnehmers sowie die vollständige Firmenanschrift mit Telefon-und Faxnummer angeben!  

Änderung der Gebührenordnung der ÖbVermIng

veröffentlicht um 16.07.2010, 06:14 von Wolfgang Schink   [ aktualisiert: 07.03.2017, 06:59 ]

Zum 1. Januar 2011 tritt eine neue Gebührenordnung u.a. für die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure in Kraft. Hier der Text:
 
 Gebührenordnung
für das amtliche Vermessungswesen und
die amtliche Grundstückswertermittlung in Nordrhein-Westfalen
(Vermessungs- und Wertermittlungsgebührenordnung - VermWertGebO NRW)

 

Vom 5. Juli 2010

 

Auf Grund des § 2 Absatz 2 Satz 2 des Gebührengesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. August 1999 (GV. NRW. S. 524), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 12. Mai 2009 (GV. NRW. S.296), in Verbindung mit § 5 der Allgemeinen Verwaltungsgebührenordnung vom 3. Juli 2001(GV. NRW. S.262), zuletzt geändert durch Verordnung vom 4. Mai 2010(GV. NRW. S.272), sowie auf Grund des § 23 Nummer 7 der Berufsordnung für die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure / Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen in Nordrhein-Westfalen vom 15. Dezember 1992(GV. NRW. S.524), zuletzt geändert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 8. Dezember 2009(GV. NRW. S.765), wird im Einvernehmen mit dem Finanzministerium verordnet:

 

§ 1
Anwendungsbereich

Für Amtshandlungen

 

1. der Kreise und kreisfreien Städte als Katasterbehörden gemäß § 23 des Vermessungs- und Katastergesetzes,

2. der gemäß § 10 des Vermessungs- und Katastergesetz für die Landesvermessung zuständigen Behörde,

3. des Geodatenzentrums, der kreisangehörigen Gemeinden und der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen und -ingenieure gemäß § 15 des Vermessungs- und Katastergesetzes,

4. der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen und -ingenieure gemäß § 1 Absatz 2 der Berufsordnung für die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure / Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen in Nordrhein-Westfalen,

5. der Bezirksregierungen gemäß der Berufsordnung für die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure / Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen in Nordrhein-Westfalen und

6. der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte gemäß dem Baugesetzbuch und der Gutachterausschussverordnung NRW,

 

werden Kosten (Gebühren und Auslagen) nach dieser Verordnung erhoben. Der in der Anlage enthaltene Gebührentarif (VermWertGebT) bildet einen Teil dieser Verordnung.

 

§ 2
Befreiung und Ermäßigung

(1) Kosten werden nicht erhoben für Amtshandlungen, die im Zuge der Zusammenarbeit der Katasterbehörden, der Bezirksregierungen als Aufsichtsbehörden nach dem Vermessungs- und Katastergesetz und der Berufsordnung für die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure / Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen in Nordrhein-Westfalen sowie der für die Landesvermessung zuständigen Behörde an den Aufgaben der Landesvermessung und des Liegenschaftskatasters anfallen. Entsprechendes gilt für die Zusammenarbeit der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte, des Oberen Gutachterausschusses sowie den Bezirksregierungen als Aufsichtsbehörden.

 

(2) Soweit sich Kooperationspartner gegenseitig Daten zur Verfügung stellen und die interne und externe Nutzung vertraglich vereinbart wird, kann ganz oder teilweise auf die Erhebung von Kosten für analoge Standardausgaben oder digitale Daten verzichtet werden.

 

(3) Es werden bezüglich der analogen Standardausgaben oder digitalen Daten keine Kosten erhoben

 

1. für die Einsichtnahme in digitale Daten mittels der von den datenführenden Behörden speziell hierzu bereitgestellten standardisierten Dienste sowie in analoge Unterlagen, soweit in den Tarifstellen nicht anders geregelt.

2. für Suchdienste, die auf der Grundlage entsprechender Metadaten nach Daten suchen und den Inhalt der Metadaten anzeigen.

3. soweit digitale Daten des Freizeitkatasters in einer von der datenführenden Behörde bestimmten standardisierten Form fest verknüpft (nicht selektierbar) mit digitalen Daten der sonstigen topographischen Geobasisdaten in einem Dienst zur Einsicht und zum Ausdruck bis zum Format DIN A 3 bereitgestellt werden. Der im Dienst visualisierte Datenbestand wird als verbundener, nicht separierbarer Datensatz in einem standardisierten Format interessierten Dritten (z. B. Verlagen, Kommunen, Wandervereinen), die auf dieser Grundlage Freizeitkarten herausgeben möchten, ebenfalls kostenfrei zur weiteren Verwertung - auch zur Anreicherung mit weiteren Informationen - bereitgestellt. Die Kostenfreiheit gilt sowohl für die interne Nutzung als auch für die Weitergabe an Dritte. Jede sonstige Bereitstellung und Verwertung der Daten des Freizeitkatasters ist kostenpflichtig; Absatz 2 bleibt hiervon unberührt.

 

4. für die Bereitstellung und Nutzung

a) zu wissenschaftlichen Zwecken oder Zwecken der Ausbildung ohne kommerzielle Nutzung. Die kostenfreie Nutzung beinhaltet nur das Recht zur internen Weitergabe an Personen und Stellen der Wissenschafts- bzw. Ausbildungsstelle; eine Weitergabe an sonstige Dritte ist kostenpflichtig; Absatz 2 bleibt hiervon unberührt.

b) zu Testzwecken,

c) zu kulturellen Zwecken ohne kommerzielle Nutzung,

d) für amtliche Bekanntmachungen jeder Art und

e) für die aktuelle Berichterstattung in der Presse.

Aufwendungen können geltend gemacht werden. Den Umfang der Daten bestimmt die datenführende Behörde. Bereitstellung und Nutzung sind schriftlich zu vereinbaren.

 

5. für den direkten Zugriff mittels Online-Verfahren auf Vermessungsunterlagen einschließlich der Nutzung der Satellitenpositionierungsdienste zur Durchführung der in den Tarifstellen 3 und 4 des Gebührentarifs aufgeführten Amtshandlungen. Vermessungsunterlagen, die nicht online verfügbar sind, werden kostenfrei bereitgestellt. Für eine beantragte Zusammenstellung durch die Behörde für online verfügbare Vermessungsunterlagen ist eine Gebühr von 120 Euro zu erheben.

6. für die Bereitstellung und Nutzung von Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters und der Landesvermessung gemäß § 12 der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Landesvermessung und das Liegenschaftskataster für Landesbehörden, Landesbetriebe, Einrichtungen und Gerichte des Landes, Gutachterausschüsse für Grundstückswerte des Landes sowie die Kreise, kreisfreien Städte und kreisangehörigen Gemeinden des Landes und Anstalten des öffentlichen Rechts im Sinne des § 114a der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen zur Erfüllung ihrer Aufgaben. Die entstandenen Aufwendungen sind zu erstatten, sofern nicht Online-Verfahren genutzt werden. Die Gebührenfreiheit gilt nicht, wenn eine kommerzielle Verwendung beabsichtigt ist oder wenn die zu zahlenden Gebühren Dritten auferlegt oder wenn sonst wie Dritte mit dem betreffenden Betrag belastet werden können.

7. für die Nutzung des Informationssystems der amtlichen Grundstückswertermittlung (§ 23 Absatz 6 Gutachterausschussverordnung NRW) durch die Finanzämter für Zwecke der Besteuerung sowie für die Datenübermittlung an die Finanz- und Grundbuchverwaltung gemäß § 13 Absatz 1 der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Landesvermessung und das Liegenschaftskataster. Eine darüber hinaus gehende Bereitstellung erfolgt gemäß Nummer 6.

 

(4) Von der Erhebung der Kosten kann ganz oder teilweise aus Gründen der Billigkeit abgesehen werden. Satz 1 gilt nicht für Öffentlich bestellte Vermessungsingenieurinnen und -ingenieure; § 4 bleibt hiervon unberührt.

 

(5) Das Innenministerium kann im Falle des Absatzes 4 Ermäßigung oder Befreiung anordnen, wenn eine einheitliche Regelung geboten ist.

 

(6) Die Kosten- oder Gebührenfreiheit auf Grund anderer gesetzlicher Vorschriften bleibt unberührt.

 

§ 3
Gebühren in besonderen Fällen

(1) In begründeten Einzelfällen können von den Gebührentarifen abweichende höhere Gebühren vereinbart werden. Hierüber ist eine schriftliche Vereinbarung mit dem Kostenschuldner zu schließen.

 

(2) Für die Bereitstellung der analogen Standardausgaben und digitalen Daten (z. B. Teilmengen, besondere Auswertungen), die vom im Gebührentarif bemessenen Standard abweichen, kann eine von den Tarifstellen des Gebührentarifs abweichende Gebühr festgesetzt werden. Diese Gebühr ist in Anlehnung an die Tarifstellen des Gebührentarifs und unter Berücksichtigung des zusätzlichen Zeitaufwandes nach Tarifstelle 1.1 des Gebührentarifs zu bemessen.

 

(3) Gebührenpflichtige Amtshandlungen, die nicht unter Absatz 2 fallen und für die keine eigene Gebührentarifstelle vorgesehen ist, sind nach der Zeitgebühr abzurechnen; Auslagen sind zu erstatten.

 

(4) Werden Daten und Dienste aufgrund von Vereinbarungen zwischen den Ländern gemeinsam länderübergreifend bereitgestellt, können abweichende Gebührenregelungen für diese Bereitstellung und Nutzung festgelegt werden.

 

§ 4
Abgebrochene Amtshandlungen

(1) Der nach § 15 Absatz 2 des Gebührengesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen festgelegte Rahmen ist nach dem Verhältnis der erbrachten Teilleistung zur Gesamtleistung zu bemessen. Werden gemäß § 15 Absatz 2 des Gebührengesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen keine Gebühren erhoben, können die allein dieser Amtshandlung zuzuordnenden Auslagen abweichend von § 5 geltend gemacht werden.

 

(2) Wird ein Antrag auf Bereitstellung von Daten zurückgezogen, bevor deren Bereitstellung erfolgt ist, so sind keine Gebühren zu erheben. Allerdings können Auslagen gemäß Absatz 1 sowie der bis dahin entstandene Aufwand für Personalkosten nach Zeitgebühr, maximal in Höhe der Gebühren für diese Amtshandlung, geltend gemacht werden.

 

(3) Wird eine abgebrochene Amtshandlung erneut beantragt und können bereits erbrachte Leistungen verwendet werden, so sind diese bei der Gebührenfestsetzung angemessen zu berücksichtigen. Die Gebührenermäßigung ist zu begründen.

 

§ 5
Auslagen

In den Gebühren sind alle benötigten Auslagen enthalten, die zur Durchführung der Amtshandlungen erforderlich sind, soweit an anderer Stelle in dieser Gebührenordnung sowie im Gebührentarif nichts anderes geregelt ist.

 

§ 6
Umsatzsteuer

Soweit die Amtshandlungen der Umsatzsteuer unterliegen, werden die Gebühren nach dieser Verordnung zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer erhoben.

 

§ 7
Inkrafttreten, Außerkrafttreten,
Übergangsregelung

(1) Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2011 in Kraft und mit Ablauf des 31. Dezember 2013 außer Kraft.

 

(2) Für Amtshandlungen, die vor Inkrafttreten dieser Verordnung bereits beantragt und ausführbar waren, sind die zu erhebenden Gebühren nach der zum Zeitpunkt der Ausführbarkeit geltenden Verordnung zu berechnen.

 

(3) Vor Inkrafttreten dieser Verordnung abgeschlossene Nutzungsverträge gelten noch bis zum Kündigungstermin.

 

Düsseldorf, den 5. Juli 2010

 

 

Der Innenminister

Dr. Ingo  W o l f  MdL

 

 

Anlage

 

GV. NRW. 2010 S.390

Aktualisierung der Homepage nach Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV)

veröffentlicht um 03.07.2010, 05:48 von Wolfgang Schink   [ aktualisiert: 09.05.2016, 05:22 ]

Mit Wirkung zum 17.05.2010 tritt die
Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV)
in Kraft mit der Folge, dass Ingenieure als Auftragnehmer zukünftig weitere Informationspflichten zu beachten haben.
Diese Homepage wurde nach den Vorgaben dieser Verordnung aktualisiert.

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