Drei zum Titelthema hinführende Kapitel, die astronomische Grundkenntnisse vermitteln.
Eine umfassende, stets objektive Auseinander-setzung mit dem Titelthema. Leider allzu oft ernüchternd endend.
Schliesslich ein ganz klein wenig Kosmologie zur Vervollständigung.
Falls es denn Ausserirdische gibt, werden sie auf irgendeinem fernen Planeten beheimatet sein. Deshalb wird als Erstes der Lebenslauf eines Planeten verfolgt, der intelligentes Leben hervorgebracht hat.
Wie weit entfernt ist denn ein ferner Planet? Das Kapitel über die Vermessung des Himmels vermittelt dem Leser eine Vorstellung von astronomischen Distanzen. Damit lassen sich manche Konsequenzen und Schlussfolgerungen des Titelthemas besser nachvollziehen.
Falls es denn Ausserirdische gibt, wird ihr Heimatplanet um einen fernen Stern kreisen, vielleicht sogar in einer fernen Galaxie. Deshalb wird dem Leser eine Vorstellung vermittelt vom Wesen eines Sterns und von den Gebilden, in denen sich Milliarden von Sternen zusammenballen.
Sind wir allein im unermesslichen Weltall oder haben wir irgendwo intelligente Nachbarn? Eine Frage, die uns Menschen seit alters her beschäftigt, denn es scheint eine kollektive Sehnsucht nach Beweisen zu geben, dass der Mensch nicht allein sei. Was aber noch viel spannender ist: Ausserirdisches, intelligentes Leben lässt sich a priori nicht ausschliessen; und deshalb lässt sich auch nicht ausschliessen, dass uns Ausserirdische unerwartet besuchen - vielleicht schon morgen oder übermorgen, oder erst in vielen tausend Jahren!
Die Kosmologie erhebt erst seit wenigen Jahren den Anspruch, ein eigenständiges Teilgebiet der exakten Naturwissenschaften zu sein. In ihr treffen sich Astronomie, Astrophysik, Elementarteilchen- und theoretische Physik interdisziplinär.
Jedermann und jedefrau, die schon in Diskussionen über UFO und Ausserirdische involviert waren und nach objektiven Antworten suchen.
Genre
Rategeber, Sachbuch