RSG mit neuer Spitze

veröffentlicht um 25.02.2019, 02:47 von Manfred Zehe

Neue Weichenstellung in Jahreshauptversammlung

Vor vollem Haus konnte Günter Grieger am Freitag, 22. 2., unsere diesjährige Jahreshauptversammlung eröffnen und zunächst über die Aktivitäten des vergangenen Jahres berichten. Die Bandbreite erstreckte sich hier von gemeinsamen Wanderungen im Winter über viele Trainings- und Sondertouren bis zur Radwoche auf Mallorca, von Aktivitäten für Renn- und Tourenradler in mehreren Leistungsgruppen.

Es folgte der Bericht des Kassierers Eckhard Czapula, der wiederum eine gute und stabile Finanzlage darstellen konnte, die durch den Bericht der Kassenprüfer bestätigt wurde. Somit wurde auch dem Antrag auf Entlastung des Kassierers sowie des gesamten Vorstandes einstimmig entsprochen. 

Nach einem Imbiss standen Wahlen auf der Tagesordnung. Zuvorderst war ein neuer 1. Vorsitzender zu wählen, da sich Günter Grieger aus persönlichen Gründen nicht zur Wiederwahl stellte. Eine Findungskommission hatte frühzeitig nach geeigneten Persönlichkeiten Ausschau gehalten und konnte der Versammlung unseren Sportkameraden Martin Korsmeier als engagierten und motivierten Kandidaten für das Amt des 1. Vorsitzenden vorschlagen. Martin stellte sich den Anwesenden mit seinem privaten und beruflichen Hintergrund vor und wurde anschließend einstimmig zum neuen 1. Vorsitzenden der RSG Delbrück e. V. gewählt. Im Folgenden wurden Eckhard Czapula als Kassierer sowie Klaus Reinhold und Andreas Thiele als Beisitzer durch Wiederwahl jeweils einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Als Nachfolger der Kassenprüferin Susanne Korsmeier wurde sodann Berni Rensinghoff für 2 Jahre zum Kassenprüfer gewählt.

Als nächstes stand eine Satzungsänderung auf der Tagesordnung, die aufgrund einer Forderung der Finanzbehörde die Verwendung des Vereinsvermögens im Falle des Wegfalls der Gemeinnützigkeit regeln sollte. Hier zeigte sich jedoch größerer Diskussions- und Klärungsbedarf, so dass diese Frage zunächst nicht entschieden und an den Vorstand zurück verwiesen wurde.

Damit war der offizielle Teil der Hauptversammlung beendet, so dass auch noch Raum blieb für einen 'gemütlichen Teil' mit lebhaften Geprächen über vergangene und künftige Aktivitäten.

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