Meinungen und Stellungnahmen

Die Meinungen und Stellungnahmen werden von den Verfassern übernommen und müssen nicht mit der Meinung des Internetseitenbetreibers übereinstimmen

Alexander Dobrindt Bundesverkehrsminister am 19.01.2015
(Quelle Alfred Feldmeier) im Januar 2015 bei der Eröffnung des Güterterminal in Burghausen
Dorothee Bär Parlamentarische Staatssekretärin im BMV am 18.02.2015
Ilse Aigner Bayerische Staatsministerin am 8.05.2015
https://sites.google.com/site/a94simbach/meinungen/aigner2kl.jpg?attredirects=0
(Quelle Alfred Feldmeier)
Dr. Andreas Scheuer Parlamentarischen Staatssekretär MdB
(Quelle Walter Geiring) im November bei der Eröffnung der A94 im Abschnitt Malching
Dr. Andreas Scheuer Parlamentarischen Staatssekretär MdB am15.08.2012 
Joachim Herrmann Bayerischer Staatsminister des Innern (Horst Seehofer Ministerpräsident) am 31.10.2014

Erhard Zangl im Auftrag von Alexander Dobrindt Minister, Dorothea Bär MdB am 07.10.2014

Erhard Zangl im Auftrag von Alexander Dobrindt Minister, Dorothea Bär MdB am 23.01.2014

Florian Pronold MdB am19.12.2012 
Stephan Mayer MdB am25.02.2013
Daniela Ludwig MdB am 19.02.2013
Sehr geehrter Herr Feldmeier, 
vielen Dank für Ihre Email vom 09. Februar und Ihr Interesse am Redaktionsbesuch bei rosenheim24 von meinem Kollegen Stephan Mayer und mir. 
Der weitere Ausbau der A94 ist auch mir ein großes Anliegen um insbesondere den ländlicher Raum mit einer guten Verkehrsanbindung auszustatten. Gerade die Lückenschlüsse im südbayerischen Autobahnnetz müssen vorrangig angegangen werden. Ich unterstütze gerne meine niederbayerischen Kollegen, um den Ausbau weiter voranzutreiben.
Mit freundlichen Grüßen Daniela Ludwig, MdB Rosenheim
Dr Peter Ramsauer ehem. Bundesverkehrsminister am 24.02.2013
Bei der Einladung zu einer Diskussion mit Bundesverkehrsminister Ramsauer konnten Fragen zum Vordringlichen Bedarf A94 zwischen Marktl und Malching gestellt werden.
Zunächst hielt Stephan Mayer einen ausführlichen Bericht über den Status der Ausbauprojekte im Raum. Dann erklärte Herr Ramsauer in einer informativen Rede die derzeitige Verkehrspolitik.
Auf die Frage, wie es um die Chancen steht, den Abschnitt Marktl-Haiming-Stammham-Kirchdorf-Simbach-Ering-Malching in den vordringlichen Bedarf aufzunehmen und was dafür unternommen werden kann, war die zusammengefasste Antwort.
Voraussetzung für den schnellen Beginn von Planungen ist die Aufnahme in den Vordringlichen Bedarf 2015. Die nächste Möglichkeit wäre dann erst wieder zwischen 2025 und 2030. Über die Weitermeldung (VB oder WB) an den aktuellen BVWP entscheidet zunächst der bayerische Ministerrat (tagt in Kürze) und nächstes Jahr die Regierung. Die Anzahl der "in Erwägung gezogenen Projekte" in Bayern ist eine komplette Liste der Verkehrsprojekte, aber so nicht vollständig im Bundesverkehrswegeplan (BVWP) unterzubringen. Es muss auf jeden Fall eine Priorisierung bzw. Ausschlüsse erfolgen. Herr Ramsauer würde den Bereich gerne im Vordringlichen Bedarf sehen, es ist aber auch zu berücksichtigen, dass es schon viele Projekte mit Baurecht gibt. Eine neue Trassendiskussion wie z.B. "Nordtrasse an Simbach vorbei" wird diese Entscheidung auf alle Fälle nicht unterstützen.
Dr. Anton Hofreiter MdB am 10.01.2013
Guten Tag Herr Feldmeier,
gern können Sie die Informationen und Statements der Internetseite von Toni Hofreiter mit Quellenangaben verwenden. Vielen Dank für Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen       Rüdiger Herzog          Büro Dr. Anton Hofreiter MdB
Max Straubinger MdB am 18.01.2013
Sehr geehrter Herr Feldmeier,
vielen Dank für Ihre Initiative. Als örtlicher Wahlkreisabgeordneter setze ich mich persönlich für die Aufnahme der A 94 in den vordringlichen Bedarf ein.
Mit freundlichen Grüßen   Max Straubinger MdB
Joachim Herrmann Bayerischer Staatsminister des Innern am 18.02.2013
Gerhard Eck Staatssekretär Innenministerium Bayern am 18.02.2013
Helmut Brunner Bayerischer Staatsminister Landwirtschaft am 13.03.2013
Referent von Martin Zeil Bayerischer Staatsminister Wirtschaft  am 08.03.2013
Reserl Sem MdL am 21.01.2013
Sehr geehrter Herr Feldmeier,
vielen Dank für Ihre Email, in der Sie mich bitten, als Unterstützer der A 94 aufzutreten.
Diesem Anliegen komme ich sehr gern nach. Für mich ist klar: die A94 muss endlich in vollem Umfang kommen. Ein weiteres Vertrösten der Region, sei es:
  • juristischer
  • monetärer
  • oder anderer Natur
ist nach knapp 50 Jahren Planung (Beginn in 1970er Jahren) nicht mehr hinnehmbar Der Abschnitt um Simbach muss in  vordringlichen Bedarf für die Bundesfernstraßen. Die Anliegen der Stadt müssen dabei soweit sinnvoll berücksichtigt werden. Simbach soll wie das Umland von der Autobahn profitieren und dürfen nicht selbst unter die Räder kommen.
Kurzum: A94 erhöht die Lebensqualität in der Region und stärkt die Wirtschaft.
Herzlichst     Reserl Sem  Mitglied des Bayerischen Landtags      stv. Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion
Ingrid Heckner MdL am 21.02.2013
Sehr geehrter Herr Feldmeier,
vielen Dank für Ihre E-Mail zum Thema A94
Der zügige Aus- und Weiterbau der A94 ist mir schon seit Beginn meiner politischen Laufbahn ein großes Anliegen. Seit beinahe 20 Jahren bin ich Mitglied im Verein A94.  Eine durchgängige A 94 zwischen München und Passau ist für die ganze Region unverzichtbar
Ich unterstützedeshalb gerne Ihre Initiative zur Aufnahme der A 94 in den vordringlichen Bedarf.
Bei aller Dringlichkeit des Ausbaus dürfen natürlich auch die berechtigten Interessen der Anwohner nicht unter den Tisch fallen
Mit freundlichen Grüßen Ingrid Heckner, MdL
Internetauftritt von Ingrid Heckner
Paul Schwarz am 20.11.2015
Bericht zum Treffen von Verkehrsminister Dobrindt und unserem Ortsvorsitzenden Paul Schwarz anlässlich des Parteitags der CSU am 20.11.2015 in München
Der Simbacher CSU-Ortsvorsitzende Paul Schwarz nutzte ein Treffen mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt beim Parteitag der CSU am 20.11.2015, um diesen nach dem aktuellen Handlungsbedarf für die Einstufung des Simbacher Teilstücks der A 94 (Markl – Kühstein) zu befragen. Er sicherte ihm zu, dass die Stadt Simbach und die Simbacher CSU hier sofort entsprechend tätig werden würden.
Bundesminister Dobrindt erteilte hierzu die erfreuliche Auskunft, dass er derzeit keinen Handlungsbedarf sehe, er sei sehr zuversichtlich, dass auch der Simbacher Abschnitt (Marktl-Kühstein) der A 94 in den vordringlichen Bedarf aufgenommen wird.Wörtlich fügte er hinzu: „Wir schließen diese Lücke. Es ist sehr positiv, dass in der Region nun Einigkeit herrscht und kein politischer Widerstand zu erwarten ist.“
Für die nun voraussichtlich Anfang des Jahres erfolgende Bürgerbeteiligung sicherte Paul Schwarz gleichwohl die Simbacher Unterstützung zu. Man werde hierzu die Bürger aus der Region aufrufen, positiv Stellung zu nehmen, um die politische Entscheidung für das Simbacher Autobahnteilstück nochmals zu unterstützen. Dies wurde von Minister Dobrindt sehr positiv aufgenommen.
Günther Wöhl 1. Bürgermeister Simbach am 28.11.2012
Sehr geehrter Herr Feldmeier,
herzlichen Dank für die Zusendung Ihrer sehr überzeugenden Darlegung und Stellungnahme und dafür, dass Sie das angebotene Bürgerportal für die Belange unserer Stadt nutzen. Ich bin in meiner Rückmeldung leider nicht ganz so schnell als manch anderer und komme erst heute dazu zu antworten, nachdem die letzten Tage mit vielen Terminen weit entfernt von meinem Schreibtisch verbunden waren. Ebenfalls möchte ich Ihnen danken, dass Sie eine offene Kommunikation befürworten. Das sollte, so finde ich, guter Stil sein und bleiben. Ich werde mich seitens der Stadt ebenfalls über das Bürgerportal entsprechend der Beschlusslage des Stadtrates äußern.
Wir alle müssen aber auch sehen, dass allein mit der Meldung des Simbacher Abschnittes der A 94 durch die Bay.Staatsregierung noch nichts erreicht ist. Mitunter ist auch die Meldung von allen verbesserungswürdigen Verkehrsprojekten in Bayern wenig hilfreich, da dies den Umfang des neuen Projekttableaus stark aufrüstet. Wenn das alle anderen Bundesländer ebenfalls tun, wird die Bereitstellung der notwendigen Finanzmittel die letztendliche Kernfrage sein. Was hülfe uns ein vordringlicher Bedarf (außer wieder erlangter Planungsfreiheit), wenn das Geld für unseren Abschnitt (der teuer sein wird und muss, wenn er uns schützen soll) nicht zur Verfügung stehen sollte? Entscheidend für ein Weiterkommen wird aber die Bewertung und Einschätzung des Bundes (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Bundesverkehrsausschuss und –neuer –Bundestag) werden.
Mit freundlichen GrüßenGünther Wöhl Erster Bürgermeister Stadt Simbach am Inn
Günther Wöhl 1. Bürgermeister Simbacham 28.11.2012
Stellungnahme A 94 - Abschnitt Marktl bis Pocking Sehr geehrter Herr Staatsminister, sehr geehrte Damen und Herren,
seitens der Stadt Simbach am Inn darf ich ganz offiziell die Einbeziehung des gesamten Abschnittes der A 94 zwischen Marktl und Pocking in den vordringlichen Bedarf befürworten und unterstützen. Die derzeitige Situation, dass manche Teilabschnitte vordringlicher, andere nur weiterer Bedarf sind, hat einerseits einen Stillstand in der Planung, andererseits Baumaßnahmen ohne ineinander abgestimmte Linien- und Trassenfestlegung hervorgerufen. Gerade die Stadt Simbach am Inn in ihrer besonderen, topographisch beengten Lage im Inntal als „Nadelöhr“ wartet auf Klarheit und auf für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt akzeptable Lösungen einer Verkehrsführung der A 94 seit vielen Jahren.
Ich darf Ihnen als Anlage die Beschlusslage des Stadtrates der Stadt Simbach am Inn vom 26. April 2012 beifügen, die leider im Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie des Bay. Landtags keine Berücksichtigung fand. Zumindest der Forderung nach einheitlicher Einstufung des Abschnittes Marktl-Pocking wurde aber jetzt Rechnung getragen.
Günther Wöhl Erster Bürgermeister Stadt Simbach am Inn
Max Winkler 2. Bürgermeister Simbacham 12.12.2012
Hallo Herr Feldmeier,
Danke für die sehr gut zusammengestellte Dokumentation zum Thema:
40 Jahre A94-Planung und kein Ende. Meine Sorge ist, dass - ob mit oder ohne vordringlichen Bedarf - der Abschnitt A94 Simbach als Vollautobahn die nächsten 20 Jahre keine Chance hat, gebaut zu werden und dies um so weniger je teuerer die A94-Baumaßnahmen werden. Die Resolution des Kreistages für die A94 ist eine reine Schaufensteraktion ohne irgend eine Beschleunigungswirkung auf den Bau der A94 in unserem Raum.
Es hätte im Bayerischen Landtag konkret die Möglichkeit bestanden, die notwendigen aktualisierten Untersuchungen im Raum Simbach über die Raumverträglichkeit der so nicht hinnehmbaren Trassen vor 2015 einzuleiten. Aber leider hat eine Jamaika-Koalition aus  CSU. FDP und Grünen die einstimmig gefasste Petition der Stadt abgelehnt
Mich ärgert dabei besonders, wenn von der CSU so getan wird, als ob Simbach entscheiden könnte, ob und wann die A94 bei uns gebaut würde.
Staatssekretär Dr.(Prag) Andreas Scheuer ist ein ehrgeiziger Sprüchemacher, der völlig unfähig ist, die knappen Geldmittel vernünftig einzusetzen. Von Pastetten bis Heldenstein fehlen 360 Mio. EURO (ohne Sanierungskosten bei Ampfing) aber in seinem Wahlkreis wirft er für den 4-spurigen Ausbau der Orts-Umgehung von Malching  10 Mio. EURO zum Fenster raus
Ich bin nicht gegen eine vernünftig geplante Autobahn aber gegen eine Patchworkautobahn, bei der wir als Verkehrsopfer ohne detailliert untersuchte Trassenvarianten und ohne Realisierungsabsicht unter der Verkehrslawine begraben werden.
Für mich gibt es folgende Reihenfolge:
  • Der zügige Lückenschluss der A94 von Pastetten bis Heldenstein.
  • Vierspuriger Ausbau der A94 von Markt bis Anschluss B20 (Stammham)  
  • Die einheitliche Klassifizierung von Marktl bis Pocking (Anschluss A3) entweder alles im vordringlichen Bedarf oder alles nicht im Vordringlichen Bedarf.
  • Baldmöglichst eine Revision des ROV zu den Trassenvarianten Simbach inklusive der weiträumigen Umgehungstrasse. Dies wird nach bayerischem Landesplanungsrecht notwendig sein, da auch Alternativplanungen untersucht werden müssen, wenn die Wahltrasse gerichtsfest sein soll und es wird sicher - gegen welche Trasse auch immer - von den Betroffenen geklagt werden. ( Beim ROV der 380 kV-Leitung haben wir sogar erreicht, dass auch die Österreichtrasse nach unseren ROV-Regeln untersucht wurde. Dies hat dazu geführt, dass die von TenneT bevorzugte Vorzugstrasse fallengelassen werden musste.
Wenn ein Weiterbau der A94 in Niederbayern beschlossen wird, muss damit zuerst in Simbach begonnen werden. Alles andere ist unzumutbar.Hier würden sonst die Dämme eingerissen  und Simbach von den Verkehrsfluten überschwemmt, ohne dass festgelegt wird, wo ein leistungsfähiger Kanal gebaut werden kann.
Ihre Forderung nach einer leistungsfähigen dringenden Verkehrsverbesserung unterstütze ich voll. Ich glaube jedoch, dass in den nächsten 20 Jahren von Stammham bis Pocking bestenfalls ein 4-spuriger Ausbau der B12 finanzierbar sein wird und ein Autobahntorso Malching nicht einmal den Malchingern nützt.
Ich glaube zwar das die Verkehrsprognosen in nächster Zukunft genauso widerlegt werden, wie die Energiebedarfsprognosen der 70 Jahre. Hier wurde für 2010 mit der 3-fachen Energieverbrauch gerechnet wie tatsächlich erreicht wurde. Eine Vollautobahn wird nicht für den regionalen Verkehr gebaut oder dafür, dass die E-Waldflotte schneller von Passau nach München fahren kann. Aber als Transitautobahn und Entlastungsautobahn für die A8 (und A92) durchs untere Inntal droht uns eine Situation wie im oberen Tiroler Inntal. Ich habe mir die Verkehrszahlen von 2010 angesehen:
A8  Irschenberg  81.000 KFz/Tag      A92 Plattling 22.000     A94/B12 Marktschwaben 32.700     Neuötting 18.500       Stammham 14.150            Malching 9.000
mit besten Grüßen Max Winkler
Thomas Klumbies 3. Bürgermeister Simbach am 21.01.2013
Sehr geehrter Herr Feldmeier,
vielen Dank für Ihre detailierten Informationen zum aktuellen Stand der Planungen zur A 94. Dank ihrer Initiative kann sich die Simbacher Bevölkerung auf einfachste Weise informieren.
Als 3. Bürgermeister der Stadt Simbach setzte ich mich natürlich dafür ein, dass der Autobahnabschnitt Simbach sowie alle noch nicht berücksichtigten Abschnitte in den vordinglichen Bedarf aufgenommen werden. Dies muss unser vorrangiges Ziel sein, um weitere Verzögerungen bei Autobahnbau der A 94 zu verhindern.
Es kann nicht sein, dass alle anderen Abschnitte der A 94 gebaut werden und Simbach als „Nadelöhr“ übrigbleibt und dann die erstbeste und billigste Lösung akzeptieren muss. Im Herbst war ich als 3. Bürgermeister bei der Ausschusssitzung im Bayerischen Landtag, in der die Petition der Stadt Simbach behandelt wurde. Ich, als „kleiner“ Kommunalpolitiker war maßlos darüber enttäuscht, wie dort mit unserem Anliegen umgegangen wurde. Mein Eindruck war, dass die Mehrheit der Abgeordneten keinerlei Interesse für die Trassenführung der A 94 durch Simbach hatten. Unser Antrag sollte dazu dienen, die Zeit zu nutzen, um mit fachlicher Kompetenz die Planung der A 94 im Raum Simbach weiterzubringen.
Ich würde mir wünschen, dass Fachleute nach Simbach kommen und klipp und klar benennen, welche Lösungen für Simbach machbar sind. Bevor keine solche Stellungnahme vorliegt, macht es keinen Sinn, wie von anderen Parteien gefordert, sich auf eine bestimmte Trasse festzulegen, geschweige denn Dinge zu fordern, von denen wir nicht wissen, ob sich überhaupt technisch machbar sind.
Deshalb fordere ich, dass ein Experte der Autobahndirektion Süd nach Simbach kommt, um mit den Stadträten über mögliche Verbesserungen der Trassenführung durch Simbach zu diskutieren. In meinen Augen wäre dies der richtige Weg, um voraussehbaren Streit in der Simbacher Bevölkerung zu vermeiden.
Nach einer Diskussion, die schon über Jahrzehnte andauert, muss es doch möglich sein, gemeinsam auch für Simbach die bestmögliche Lösung zu finden und umzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen     Thomas Klumbies, 3. Bürgermeister der Stadt Simbach
Paul Schwarz Stadtrat Simbach   am 23.12.2012
Sehr geehrter Hr. Feldmeier,
Vielen Dank für ihre Stellungnahme zur Aufstufung der A 94 zwischen Marktl und Malching in den Vordringlichen Bedarf. Sie haben Daten und Fakten zusammengetragen, die auch ich zum Teil nicht kannte. Zusätzlich haben sie mit der Erstellung der Internetseite eine hervorragende Informationsplattform für die Bürgerinnen u. Bürger in unserer Region geschaffen.
Nur durch sachliche Information werden wir einen gemeinsamen Nenner in der Bevölkerung im Inntal finden. Genau das will ich als Stadt u. Kreisrat erreichen! Wir haben als Vertreter der CSU im Inntal uns einen Standpunkt zur A94 im Inntal erarbeitet der, wie ich glaube als Diskussionsgrundlage dienen kann.
Gemeinsam mit der SPD- Fraktion haben wir die gleichen Standpunkte, als Antrag in den Kreistag eingebracht, wo er eine große Mehrheit fand. Ich hoffe, dass sich viele Bürger ihre Seite nutzen und sich informieren. Den genauen Wortlaut unseres Standpunktes findet ihr unter www.csu-simbach-inn.eu
Nochmals vielen Dank für ihre Bemühungen, eine Frohe Weihnacht und Glück, Gesundheit und Wohlergehen im neuen Jahr! Schwarz Paul Stadt. U. Kreisrat
Walter Geiring Stadtrat Simbach  am 26.12.2012
Lieber Alfred,
zunächst möchte ich Dir für die sehr gelungene Internet-Darstellung des Themas A94 in Simbach danken.
Ich finde es bemerkenswert, welch großes Engagement hier von privater Seite in das Thema investiert wurde.
Zu den bereits angeführten Kommentaren möchte ich in der Sache nichts mehr hinzufügen, da ja auch der Standpunkt des Simbacher Stadtrates bekannt ist. Unterstrichen wurde dies kürzlich durch die Resolution von CSU und SPD in der letzten Sitzung im Kreistag des Jahres 2012.
Ich möchte dafür an einen anderen Aspekt erinnern und halte dies für „ein gutes Beispiel“. Kürzlich wurde in Ampfing die 4,3 Kilometer lange Ortsumfahrung der A94 für den Verkehr freigegeben. Die Kosten hierfür beliefen sich auf rund 70 Millionen Euro, die Hälfte davon laut PNP auf den Lärmschutztunnel in Höhe von 35 Millionen Euro. Ich stelle mir hier dann schon die Frage, wenn ein derartiges finanzielles Engagement für die Gemeindebürger in Ampfing eingesetzt wird, dann dürfte es bei uns, wo wesentlich mehr Personen durch die Autobahntrassen betroffen sind, dann auch keine großartige Rolle spielen. Schließlich geht es ja um die Gesundheit der betroffenen Bürger.
Als Kenner der B12 und A94 konnte ich die baulichen Veränderungen in den letzten Jahrzehnten stets mitverfolgen. Was allerdings immer wieder verwundert, sind die sehr ungleichen Prioritäten, die gesetzt werden. So wurden und werden in München Streckenabschnitte wie der Brudermühltunnel, Richard-Strauss-Tunnel und nun der Luise-Kiesselbach-Tunnel vehement und energisch vorangetrieben. Allein die Autobahnerweiterung Richtung Allianz-Arena bei der WM-2006 gelang in Rekordzeit. Genau diese Bereitschaft fordere ich aber auch, wenn es um die Bürger im Inntal geht. Auch wenn wir uns in Niederbayern befinden und weit weg sind von der boomenden Großstadt-Metropole, so sind wir längst nicht Menschen zweiter Klasse.
Wenn dies an höhere Stelle erkannt wird, dann kann man nach meiner Meinung auch bei uns auf eine breite Akzeptanz in Sachen A94 setzen.
Walter Geiring, Stadtrat Simbach a. Inn
Klaus Bubl Stadtrat Simbach am 15.01.2013
Sehr geehrter Herr Feldmeier,

danke für die sehr akribisch zusammengestellte Datensammlung.

Ein wichtiges Argument gegen die B12-Trasse fehlt in Ihrer Auflistung:
Sollte diese gebaut werden, kann aus räumlichen Gründen die Einschleifung der Pfarrkirchner Straße (PAN 2112) an der bestehenden Stelle (Autohaus Neuss) in die A94 nicht erfolgen!
Der gesamte Quell- und Zielverkehr des nördlichen Hinterlandes bis nach Pfarrkirchen würde dann durch das Stadtgebiet von Simbach zu und von den Anschlussstellen Simbach-West bzw. Simbach-Ost (Erlach) fließen, da die B12 als Umgehungsstraße ja nicht mehr existiert!
Ebenso müsste bei Verkehrsunfällen, technischen oder sonstigen Störungen auf der B12-Trasse der Verkehr ebenfalls mitten durch das Stadtgebiet geführt werden, eine Ausweichstrecke hierzu wäre nicht vorhanden bzw. würde wiederum erhebliche Mittel erfordern (z.B. wenn eine neue Umgehungsstraße auf der komplett eingehausten B12-Trasse gebaut werden würde).
Somit ist m.E. eine A94 mitten durch eine 10.000-Einwohnerstadt (diese Planung ist ohnehin ein Anachronismus!) nur in einem Tunnel, beginnend beim städt. Bauhof im Westen und endend nach Erlach an der Anschlußstelle Simbach-Ost akzeptabel!
Das Argument der hohen Kosten zählt hier nicht, da auch an anderen Stellen in Deutschland für den Umwelt- und Menschenschutz genau so hohe Kosten aufgewendet wurden!
Viele Grüße aus Simbach     Klaus Bubl
Siegfried Huber Stadtrat Simbach am 09.12.2012
Bundesverkehrwegeplan 2015 - Dringlichkeit des Vollausbaus der A94 München - Passau
Sehr geehrte Damen und Herren im Staatsministerium, wehrte Mandatsträger,
sowohl als betroffener Bürger, also auch als Logistik-Verantwortlicher eines in Simbach a.Inn ansässigen größeren Industriebetriebes wende ich mich heute auch direkt in vorgenannter Sache an Sie. Die niederbayerische Region entlang des Inns ist zwingend auf den kompletten Bau der Lebensader A94 in den nächsten Jahren angewiesen.
Nachdem das Land Oberösterreich die B148 von Braunau nach Ried für den Durchgangs-Schwerverkehr vor gut 1 Jahr gesperrt hat, erhöhte sich das ohnehin schon sehr hohe Verkehrsaufkommen auf der B12 von Simbach in Richtung Passau nochmals um mindestens 50 %. Die ist zwar nur eine geschätzte Zahl, wird aber sicher in der Folge durch die bereits überfälligen Zählergebnisse bestätigt werden.
Die Investitionen im Industriepark Burghausen aber auch die Investitionen im 3-stelligen Millionenbereich  im oberösterreichischen Ranshofen werden für die Jahre 2013 ff zu einer weiteren Zunahme des Schwerverkehrs von ca. 100.000 – 150.000 Tonnen auf der B12, speziell auch in Richtung Passau ( Osteuropa ) führen. Hier rächt sich wiederum die absolut verfehlte Verkehrspolitik der Staatsregierung auf der Schiene.
Der Schienenverkehr von Mühldorf in Richtung Simbach mit einer möglichen Weiterführung nach Österreich wurde die letzten Jahre sukzessive bewusst reduziert bzw. fast auf „0“ gefahren. Steckt hier die Absicht dahinter unsere Region wirtschaftlich komplett abzuhängen? Ich habe z.B. in meiner Funktion als Logistikleiter seit über 2 Jahren vergeblich versucht, ca. 1500 – 1800 Lkw-Transporte/Jahr  auf die Bahn im Zulieferverkehr  nach Simbach zu bringen. Die Bahn konnte bzw. wollte uns hier in der Region keinerlei Unterstützung mit einem wirtschaftlichen Angebot unterbreiten. Ist dies eine von der Staatsregierung angestrebte Verkehrspolitik der Zukunft für den Schwerverkehr? Wenn schon keine vernünftige Bahnanbindung, benötigen wir zumindest eine leistungsfähige und Entlastung bringende voll ausgebaute Autobahn sowohl in Richtung Westen aber auch durchgängig in Richtung Osten.
Die Region um Simbach benötigt die voll ausgebaute A94 vom München bis Passau für die zukünftige Entwicklung unseres Lebensraumes zwingend und kann sich nicht länger mit ausschweifenden, unsachlichen Diskussionen über nicht zutreffende Prognosen der Verkehrsentwicklung abspeisen lassen.
Es ist daher sowohl für die Wirtschaft in unserer Region als auch die Bevölkerung und die Kommunen entlang der B12 zwingend erforderlich, dass im neuen Bundesverkehrswegeplan 2015 der gesamte Streckenabschnitt von Marktl bis Pocking komplett durchgängig in den vordringlichen Bedarf aufgenommen wird, um schnellstmöglich hier Planungsrecht und in der Folge Baurecht zu erlangen.

Im Namen diverser Wirtschaftsbetriebe aber und vor allem als Simbacher Bürger bitte ich Sie alle, die Einstufung des Baus der A94 in den vordringlichen Bedarf auf voller Länge in aller Konsequenz zu unterstützen und in Ihrer Stellungnahme an das Bundesverkehrsministerium vorzusehen.

Mit freundlichen Grüßen     Siegfried Huber      Stadtrat der Stadt Simbach a.Inn
Theresia Laurer Stadträtin Simbach am 01.12.2012
Sehr geehrte Damen und Herren,

von Ost und West wird die A 94 auf unsere Stadt zu gebaut, ohne dass es eine Lösung für Simbach a. Inn gibt.

Mehrfach war in der Presse zu lesen, die Bürger sollten entscheiden, was sie wollen.

Wir sind keine Autobahnplaner.

Wir brauchen zuerst eine Machbarkeitsstudie, wie die eine oder die andere Trasse ausgestaltet werden kann.

Natürlich brauchen wir eine maximal mögliche Einhausung / Untertunnelung. Wie und wo aber könnten dann die Zu- und Abfahrten sein? Diese können ja nicht unterirdisch verlaufen. Welche Flächen werden jeweils dafür verbraucht? Und der Schallschutz? (ich möchte nicht hinter einer noch so guten Schallschutzmauer wohnen – Sie etwa?)

Die Autobahndiskussion bringt ohnehin viel Streit unter die Bevölkerung. Bitte schieben Sie nicht den Simbacher Bürgern oder den Politikern den “schwarzen Peter” zu.

Im Bereich Malching soll nun weiter gebaut werden. Bitte geben Sie das Geld dafür aus, erst die Probleme in Simbach zu lösen, bevor weiteres Flickwerk entsteht, das für den Autobahnschluss jetzt noch keinen Sinn macht.

Um den Flächenverbrauch zu reduzieren, wäre ich für einen 4-spurigen Ausbau der B 12 unterirdisch. Das transportiert den gleichen Verkehr, zieht aber nicht soviel Verkehr (über Navigationssysteme) an. Ist wohl auch kostengünstiger! Auf der B12 Trasse, die die Stadt schmerzlich durchschneidet, könnte gebaut werden, wenn dann die Stadt wieder zusammen wachsen kann und eine Begrünung darüber kommt, so wie in Ampfing.

Aber ist das möglich?? Das bitte ich Sie uns zu sagen. Dann können wir erst fundiert argumentieren und diskutieren.

In der Hoffnung auf wohlwollendes Gehör verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen   Theresia Laurer

Sepp Rettenbeck Kreisrat am 27.12.2012
Sehr geehrter Herr Feldmeier,
meiner Meinung nach müsste es dringend im Interesse Simbachs sein, endlich bezüglich Trassenführung/Ausbauvariante zu einer klaren Meinung zu kommen; Herr Findl hat mir gegenüber zum Ausdruck gebracht, dass ursprünglich die Südtrasse favorisiert wurde, weil aber gewissen Forderungen seitens der Stadt (Tunnellänge) nicht zugesichert wurden, kam auch seitens der Stadt Simbach Widerstand gegen die Südtrasse! Deshalb ist es jetzt unbedingt erforderlich, für die von der Stadt Simbach ins Auge gefasste Trasse (evtl. mittels eines Bürgerentscheides) verbindliche Zusagen seitens der Bundespolitik zu erhalten; meiner Meinung nach dürfen bis zur Klärung des Simbacher Nadelöhres weder im Westen (Marktl - Simbach) noch im Osten (Pocking - Simbach) weitere Ausmaßnahmen in Angriff genommen werden - sonst wird Simbach sprichwörtlich in die Zange genommen - was sich ja jetzt schon abzeichnet. Deshalb haben auch wir einen entsprechenden Änderungsantrag im Kreistag eingebracht, der genau dieses Problem zum Inhalt hat - leider hat er keine Mehrheit gefunden!
Sepp Rettenbeck, ÖDP-Fraktionsvorsitzender

ÖDP Kreistagsantrag
Siegfried H Seidl  am 20.01.2013
Sehr geehrter Herr Feldmeier,
mit großer Aufmerksamkeit und Freude bin ich über die Presse auf Ihre Homepage zur A 94 gestoßen.
Als FDP-Kreisvorsitzender und Bundestagsdirektkandidat für den Wahlkreis 230 - Rottal-Inn - darf ich Ihnen zu diesem Werk gratulieren! Ich habe bereits wichtige Informationen bei Ihnen gefunden, die meinen Standpunkt untermauern.
Auch in der Sache unterstütze ich Ihre Initiative voll und ganz. Auf diesem Wege möchte ich Sie auf meine jüngste Presseerklärung, die Sie unter www.fdp-rottal-inn.de finden, aufmerksam machen. 
Bitte beachten Sie auch meine Kandidaten-Seite: www.siegfried-seidl.de, auf der in der Rubrik "Mein Wahlkreis" z. B. auf das jüngste Gespräch mit dem Präsidenten der Autobahndirektion Bayern Süd, Herrn Paul Lichtenwald, hingewiesen wird. 
Die technischen Möglichkeiten z. B. beim Lärmschutz sind heute so ausgefeilt, dass die Lasten ungleich geringer sind als bei der "Nadel-Öhr-Lösung",

Mit den besten Grüßen    Ihr Siegfried H. Seidl   Kreisvorsitzender der FDP Rottal-Inn    Bundestagsdirektkandidat Rottal-Inn

Dr. Bernhard Großwieser Simbach am 24.11.2012
Sehr geehrter Herr Feldmeier,
Paul Schwarz hat mir Ihre Stellungnahme übermittelt. Ich finde sie hervorragend.
Es wäre schön, wenn wir in der Sache weiter in Kontakt bleiben können. Die jüngste Podiumsdiskussion des Bundes der Selbständigen, deren Inhalt allein im Simbacher Anzeiger ganz gut in die Öffentlichkeit gebracht wurde, zeigte, dass hier noch erheblicher Widerstand der Stadtspitze zu überwinden sein wird. Dies zeigt sich auch an der Stellungnahme unseres Bürgermeisters, der im Simbacher Anzeiger ausführt, dass er erst dann für eine Autobahn kämpfen wird, wenn er weiß, wie sie konkret aussehen soll. Das zeigt, dass er nie dazu bereit sein wird. Der Kampf muss vorher geführt werden, damit Simbach überhaupt in den vordringlichen Bedarf kommt.
Die Simbacher CSU ist gerade dabei, ihren Internet-Auftritt zu überarbeiten und endlich mit Inhalt zu füllen. Die von uns erarbeitete Resolution, die in der nächsten Kreistagssitzung von CSU und SPD als Beschluss des Kreistages verabschiedet werden soll, können Sie dort schon nachlesen. Wir werden in den nächsten Tagen und Wochen hierzu noch sehr viel mehr Info-Material und Argumentation einfügen. Dürfen wir Ihre Stellungnahme dort ebenfalls veröffentlichen? Ich würde dann vorschlagen, dies unter einer eigenen Rubrik „Stimmen aus der Bevölkerung“ oder so ähnlich, zu erfassen.
Sie hatten im Übrigen auch eine sehr gute Stellungnahme bei der Podiumsdiskussion des Bund Naturschutz.
Mit freundlichen Grüßen        Bernhard Großwieser

Paul Bernwinkler Simbach am 29.12.2012 und 19.01.2013
Man sollte endlich die heutigen Tatsachen anerkennen.Marktl fertig, Malching bald fertig. Argumente wie: Wir Simbacher müssen bei der Lückenschließung für den Bund auf die Kosten achten.Das jetzige Verkehrsaufkommen benötigt keine Autobahn.Unsere Wasserversorgung sei gefährdet.Der Untertagebau Tunnel sei so nah am Inn. Nicht möglich! Die Steigung Simbach Au- Mühlau sei nicht möglich. Alles Argumente die den Autobahnbauer betreffen und genau der favorisiert den Tunnel am Inn seit über 10 Jahren. Was unsere Wasserversorgung betrifft. Viele würden gerne zum Hitzenauer- Schellenbergwasser trinken, dass reichlich vorhanden ist. Statt dem Inn- Auenwasser.
  

Leserbrief in PNP

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Alfred Feldmeier,
26.10.2014, 01:38
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Alfred Feldmeier,
19.01.2015, 10:01
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Alfred Feldmeier,
19.01.2015, 10:01
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Alfred Feldmeier,
16.03.2013, 10:57
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Alfred Feldmeier,
16.03.2013, 10:58
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Alfred Feldmeier,
16.03.2013, 11:03
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Alfred Feldmeier,
16.03.2013, 10:56
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Alfred Feldmeier,
08.11.2014, 23:43
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Alfred Feldmeier,
16.03.2013, 03:14
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Alfred Feldmeier,
26.01.2014, 00:39
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Alfred Feldmeier,
16.03.2013, 10:39
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Alfred Feldmeier,
16.03.2013, 03:15
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Alfred Feldmeier,
16.03.2013, 10:50
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Alfred Feldmeier,
16.03.2013, 14:03
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Alfred Feldmeier,
16.03.2013, 03:15
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Alfred Feldmeier,
16.03.2013, 03:15
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Alfred Feldmeier,
10.05.2015, 00:34
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Alfred Feldmeier,
28.02.2015, 02:27
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