Wir mussten um zwanzig nach sechs aufstehen und dann musste die Küchengruppe in die Küche. Danach gab es das Morgenessen. So hatten wir genug Zeit, das Mittagessen zu machen und den Bus rechtzeitig zu erwischen.
Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus zur Wiler Talstation Lauchernalp. Danach mussten wir mit einer Gondel für bis zu 45 Personen nach oben fahren. Das war sehr eng. Als wir endlich alle wieder zusammen oben waren, gingen wir alle zusammen auf den nächsten Sessellift.
Ab dort waren wir in Gruppen aufgeteilt und wir gingen alle andere Wege. Auf der Lauchernalp gab es noch einen zweiten Sessellift, der nach oben führte. Ab dort konnte man entweder hinunterfahren und mit dem Bügellift wieder hoch oder man konnte mit der nächsten Gondel bis ganz nach oben. Es hatte viele Pisten, von blau über rot und schwarz.
Am Mittag aßen wir alle zusammen am Pistenrand. Dort gab es eine unerlaubte Schneeballschlacht. Danach gingen wir wieder auf die Piste. Den ganzen Nachmittag fuhren wir Ski. Bei der letzten Abfahrt waren plötzlich Naira und Elie weg. Wir suchten sie, aber wir fanden sie nicht. Die ersten gingen schon nach unten. Naira und Elie kamen mit der nächsten Gondel nach. Danach gingen wir mit dem Bus wieder ins Lagerhaus.
Nicht Skifahrer:innen
Wir fuhren mit dem Bus bis nach Ferden und wanderten los. Unterwegs gingen wir noch Herrn Röthlisbergers Haus anschauen. Die Tür brachte man fast nicht auf und es war so klein, dass man den Kopf anstößt. Wir gingen zuerst im Nebel, doch dann war der Nebel weg und man sah ein sehr schönes Panorama. Wir gingen durch den Wald und nahmen viele Abkürzungen. Es war sehr anstrengend, dort hoch zu gehen. Gegen Schluss liefen wir nur noch in der Sonne. Man musste einen steilen Hang hoch laufen. Als wir bei der Kirche ankamen, mussten wir noch zu den Gondeln gehen.
Nachmittag
Als wir endlich ankamen, hatten die anderen schon gegessen. Die Skifahrer:innen gingen dann noch fahren, aber Ayla hatte keine Gruppe, bei der sie mitfahren konnte und deshalb bauten wir einen Schneemann. Sie brachte mir den Schnee und ich baute ihn. Es war ein sehr kleiner Schneemann, da es schwierig war, die Form zu machen. Leider wurde er nicht fertig, da wir zur Gondel noch laufen mussten.
Wir sahen, wie der Weg sich kilometerlang schlängelte und das war uns zu doof, also rutschten wir die Hänge hinunter. Wir mussten dann leider noch auf die Lehrpersonen warten. Als die Skifahrer:innen dann auch bei uns waren, konnten wir mit der Gondel runterfahren. Dann fuhren wir wieder mit dem Bus und Zug zurück nach Kandersteg.
Abendessen
Zum Abendessen gab es Wienerli mit Kartoffelsalat und Nudelsalat.
Abendprogramm
Beim Abendprogramm machten wir verschiedene Wettkämpfe, die Mia, Finn, Raphael, Jamila und Elie vorbereitet hatten.
Der erste Wettkampf bestand daraus, zwei Schokoladenküsse zu essen. Es traten Julie, Nuria, Frau Bürgisser und Sven gegeneinander an. Sven mag keine Schokolade und er war der Sieger. Das war lustig.
Bei einem anderen Wettkampf mussten sie ihre Hand in die Kander reinhalten, bis jemand aufgab. Es gab niemand auf und deshalb war Gleichstand.
Bei einem Wettkampf mussten sie von verschiedenen Getränken zwei Schlücke trinken. Das eine war Essig, das andere etwas Scharfes und das dritte war Schokoladenmilch.
Bei einem musste man so viel anziehen, wie man konnte und da gewann Herr Künzi.
Bei einem anderen Wettkampf gab es ein Quiz mit einer Klingel, ein anderes war Reise nach Jerusalem und eines war Pantomime.