Research

Completed research projects since 2010 (abgeschlossene Forschungsprojekte seit 2010)

 





Kooperationspartner: ifm (Universität Mannheim), DTI e.V., IAB

Im Rahmen des Projektes sollen Erfolgsfaktoren der Integration von Geflüchteten aufgezeigt und daraus erfolgversprechende Handlungsfelder abgeleitet werden. Die Studie wird sowohl qualitative als auch quantitative Befragungen von Geflüchteten, Unternehmen und Ausbildungs-/Arbeitsmarktakteuren umfassen. Im Rahmen der quantitativen Analysen werden Befragungsdaten mit Administrativdaten der Bundesagentur für Arbeit zusammengespielt. Aus der Studie werden konkrete Handlungsempfehlungen hervorgehen, die zu einer professionellen Integrationsarbeit führen und die Fachkräfte maßgeblich bei ihrer Integrationsarbeit mit Geflüchteten unterstützen.

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Ziel des Vorhabens ist die Erstellung einer umfassenden Potenzialanalyse zur Umsetzung eines zentralen Depots mit einer umweltfreundlichen und gebündelten Auslieferung von Paketen auf der letzten Meile. Dabei stehen planerische, wirtschaftliche aber auch rechtliche Faktoren im Vordergrund. Die interdisziplinäre Potenzialanalyse wird so aufgearbeitet, dass dessen praktische Anwendung räumlich übertragbar ist. Des Weiteren soll, in einem geplanten Anschlussprojekt, die Umsetzung des Vorhabens anhand eines Beispielquartiers realisiert werden.  

Details sind hier zu finden.


Was sind die Wahrnehmungen lesbischer Frauen an ihrem Arbeitsplatz bezüglich Leistung, Zufriedenheit, Karriere? Ist ein Outing förderlich oder hemmend für die berufliche Laufbahn? Was sind Karrierefördernde und -hemmende Faktoren? 

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Das Ziel des Projektvorhabens ist es, Prozesse zu entwickeln, mit denen der gesamte Parkraum einer Kommune digitalisiert und im Open Data-Prinzip nutzbar gemacht werden kann. Details sind hier zu finden.  

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>>> Interview <<< 



Der Fokus des Vorhabens liegt auf den potenziellen volkswirtschaftlichen Auswirkungen eines Fahrverbots für bestimmte Dieselfahrzeuge. Im Vordergrund der Analyse stehen dabei primär die Betroffenen, welche von außerhalb in die Stadt Frankfurt ein- und ausfahren. Als Zielgruppen sind hierbei beispielsweise Arbeitnehmer/-innen und Handwerker/-innen und der Einzelhandel zu nennen. Details sind hier zu finden.


Das eidgenössische Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) hat ein Pilotprojekt zur Integration von Rentnern der sog. Invalidenversicherung (IV) initiiert. Im Rahmen des Pilotprojekts wurde Ingeus – ein international tätiges privates Unternehmen zur Arbeitsintegration – beauftragt, mit den teilnehmenden IV-Rentnern ein Vermittlungscoaching durchzuführen. Ich habe verschiedene, miteinander verknüpfte Individualdatensätze mittels mikroökonometrischer Methoden ausgewertet, um die Effektivität und Wirtschaftlichkeit des Pilotprojektes zu ermitteln.

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Mit dem Projekt soll ein Beitrag zum besseren Verständnis der Beschäftigungssituation und der Beschäftigungsdynamik der Erwerbsminderungsrentner in Deutschland geleistet werden. Dabei werden die Beschäftigungsquoten von unterschiedlichen Personengruppe unter den Erwerbsminderungsrentnern, die Zugangswahrscheinlichkeit in Beschäftigung, die Abgangswahrscheinlichkeit aus Beschäftigung und damit die Beschäftigungsdauer und deren jeweilige Determinanten ermittelt. Dabei arbeiten wir mit dem Datensatz BASiD (Biografiedaten ausgewählter Sozialversicherungsträger in Deutschland).


Obwohl die Ursachen der Entstehung von Prostata- und Ovarialkarzinomen nicht abschließend geklärt sind, scheinen auch ernährungsbedingte Einflüsse von Bedeutung zu sein. So wird insbesondere der Verzehr von tierischen Nahrungsmitteln wie Milch(produkte) sowohl mit der Entwicklung als auch mit der Mortalität beider Krebsarten in Verbindung gebracht. Bisherige Studien nutzen hierbei entweder Individualdaten oder verwenden aggregierte Länderdaten. Da bisherige Studien basierend auf aggregierten Länderdaten jedoch nur Querschnittsanalysen nutzen, sind diese kaum in der Lage, alle möglichen Einflussfaktoren auf die Mortalität („confounding factors“) zu berücksichtigen und somit kausale Effekte zu bestimmen. In Querschnitts-analysen werden nämlich (kaum vergleichbare) Länder miteinander verglichen (wie bspw. Deutschland mit Thailand). An dieser Schwachstelle anknüpfend verwenden wir in unserer Studie panelökonometrischen Methoden und Zeitreihen von bis 50 Ländern, um den Effekt der Ernährung auf die Mortalität von Prostata- und Ovarialkrebs durch einen Vergleich über die Zeit zu schätzen. Dabei analysieren wir, ob eine Veränderung des Milchkonsums innerhalb der Länder mit einer Veränderung der Sterblichkeitsraten einhergeht. Somit fungiert jedes Land als seine eigene „Kontrollgruppe“, womit Verzerrungen resultierend aus confounding factors reduziert werden. Darüber hinaus werden eine Reihe moderner panelökonometrischer Methoden angewendet, um den methodischen Herausforderungen aufgrund von confounding factors (omitted variables), Endogenität, Meßfehlern, Heterogenität (der Effekte), und Ausreißern zu begegnen. Die Auswertung unserer Ergebnisse zeigt, dass der Konsum von Milch(produkten) sowohl die Mortalität aufgrund von Prostatakarzinomen als auch die Sterblichkeit aufgrund von Ovarialkarzinomen erhöht. Im Umkehrschluss implizieren diese Erkenntnisse zudem, dass eine Reduktion des Milchkonsums mit weniger krebsbedingten Todesfällen einhergeht. Die ermittelten Effekte sind quantitativ bedeutsam.

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Die ökonometrische Studie untersucht, welche Auswirkungen die im Jahr 2007 begonnene Finanzkrise auf 88 Länder in Abhängigkeit von deren Finanzmarktregulierung im Durchschnitt hatte. Es zeigt sich, dass die Produktionseinbrüche, die Beschäftigungsverluste und die staatlichen Budgetdefizite umso größer ausfielen, je liberalisierter die Finanzmärkte der Länder waren. Die Ergebnisse sind ein weiterer Beleg dafür, dass im Rahmen der weit verbreiteten Finanzmarktderegulierungen in den Jahrzehnten zuvor entscheidende Fehler gemacht wurden.


Arbeitsmarkteffekte der Hartz-Reformen (Auftraggeber: Metropolregion Rhein-Neckar und andere)


KfW-Gründungsmonitor (Auftraggeber: Kreditanstalt für Wiederaufbau)


Zukunft der EU-Strukturpolitik (Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft)

Siehe dazu die Projektseite des ZEW.

Publikationen aus dem Projekt finden Sie in meinem Publikationsverzeichnis. 

Ein Überblicksartikel zu dem Thema aus methodischer Sicht (Panel-Ökonometrie) ist hier (Link).