Der Film: Napola-Elite für den Führer spielt im nationalsozialistischen Deutschland des Jahres 1942. Es handelt sich um einen Jungen namens Friedrich Weimer. Friedrich ist ein Boxer und wohnt in Berlin mit seiner Familie. Er liebt diesen Sport, aber eines Tages ändert sich alles: Er war in einer Turnhalle und einige Nazi Offiziere wollten mit ihm sprechen. Er bekam die Möglichkeit an einer Nationalpolitischen Schule (Napola) in Allenstein zu lernen. Die Eltern von Friedrich waren nicht einverstanden, aber er hörte sie nicht zu und fuhr eines Morgens ganz allein dorthin. Dort lernte er viele neue Freunde kennen, aber das Leben war sehr schwer: Die Lehrer und Aufseher waren streng, und niemand durfte etwas Falsches machen, sonst wurde er bestraft. Trotz der Schwierigkeiten entwickelte Friedrich eine gute Freundschaft zu Albrecht Stein. Friedrich trainierte hart im Boxen und nahm an einem Turnier teil. Das Leben an der Napola war ganz schwierig und gefährlich, viele Schüler starben, und Albrecht war einer von ihnen. Albrecht wird kein Grab haben, weil er nicht für den Führer gestorben ist. Albrecht war anders: Er wollte kein Gauleiter wie sein Vater (Heinrich Stein) werden. Natürlich wollte er niemanden töten. Am Ende verliert Friedrich einen Boxkampf und wird von der Schule verwiesen. Dabei versteht er, dass die Napola die Jugendlichen zu Soldaten erziehen will.