Nach einer biografischen Erhebung der bisherigen Erkrankungen und aktuellen Beschwerden untersuche ich Sie zunächst ganz klassisch mit Tasten und Stethoskop. Durch gezielte Ultraschalluntersuchungen des Herzens und der Gefäße erfahren wir mehr über den Gesundheitszustand Ihres Herzmuskels, der Herzklappen und der Gefäße. Durch ein Ruhe-EKG sowie ein Belastungs-EKG können Rhythmusstörungen oder Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße erkannt werden.
Idealerweise haben Sie das Labor bereits in der Praxis im Vorfeld bestimmen lassen. Damit kommen wir schneller zur richtigen Diagnose und Therapie.
In einem Abschlussgespräch erörtere ich mit Ihnen die Befunde und die Differenzialdiagnosen. Sollten sich bis zu diesem Zeitpunkt bereits Auffälligkeiten ergeben haben, so können weitere diagnostische oder therapeutische Maßnahmen zeitnah eingeleitet werden.
In der Regel sind Sie nach circa 1 Stunde fertig.
Sollten weitere diagnostische Maßnahmen erforderlich sein, um das Krankheitsbild und die Beschwerden abzuklären, so werden diese in einem Folgetermin durchgeführt.
Das kann zum Beispiel eine Langzeitblutdruckmessung oder ein Langzeit-EKG sein.
Wenn zur weiteren Abklärung Großgeräte wie Computertomographie der Herzkranzgefäße oder eine Magnetresonanztomographie des Herzmuskels eingesetzt werden müssen, so können diese bei unseren langjährigen Kooperations-Partner wie z.B. Professor Voigtländer und Professor Schmermund aus dem Cardiologisches Centrum Bethanien in Frankfurt (CCB) durchgeführt werden. Im CCB können auch interventionelle Behandlungen wie Schluck-Echo, Kardioversion und Ablation von Rhythmusstörungen sowie Weitung von verengten Herzkranzgefäßen mit höchster Professionalität durchgeführt werden.