Biokybernetik - Smit Dr. Ing. Jan Gerhard Smit
Der Mensch hat seine inneren Störungen ebenfalls auf der Haut, im Bindegewebe, in der Muskulatur und der Knochenhaut abgebildet. Es sind Körperstellen, die schon im Vorfeld von Erkrankungen bei Berührung, Druck oder Kratzen unangenehm bis scharf schmerzhaft sind und als Hautveränderung reagieren.
Durch viele Faktoren unserer Zivilisation, wie Bewegungsarmut und sitzende Tätigkeit sind die Muskeln unterfordert. Sie erzeugen ohne ausreichende Bewegung zu wenig innerkörperlich entstehende Reibungselektrizität. Dadurch werden sie schwach. Schmerzen signalisieren dann den Energiemangel oder Fehlstellungen, die den Energiefluss behindern oder ganz hemmen.
Beschwerden sind immer mit einer verminderten Durchblutung und erniedrigter Zellspannung bzw. mit Energiedefizit verbunden.
Bei nahezu allen chronischen Erkrankungen liegt ein beträchtlicher Energiemangel vor und das Skelett ist bereits aus seiner physiologisch normalen Lage gekommen. Bei allen chronisch Kranken besteht eine veränderte Wirbelsäule.
Mit Biokybernetik wird versucht, die ursprüngliche Struktur der Wirbelsäule und damit der Energiefluss in ihr wieder herzustellen.
Mit einer abgerundeten Metallspitze (oder Zahnstocher), die den Grund der Pore erreicht, aber nicht sticht, werden schmerzhafte Nervenpunkte, Reflexzonen und -Punkte behandelt. Das Selbstheilungssystem des Körpers löst daraufhin Reparaturarbeiten aus. Durch den örtlich ausgelösten Schmerz sendet die betreffende Stelle elektrische Signale an das Gehirn und die Psyche. Die Durchblutung wird erhöht, Energie wird dorthin gelenkt, Reibungselektrizität wird im betreffenden Bereich erzeugt.
Finden wir also einen sehr schmerzhaften Punkt, so ist das die gute Nachricht. Mit dem jetzt gespürten Impuls ist die Blockade gefunden und bereits in Auflösung.
Selbsttherapie: Gesundheitsknöpfe https://www.biokybernetik-smit.ch/videos/ 13 Kurzanleitungen