Tel: 0176-204-866-93 marie.hp.neubiberg@gmail.com
Natürlich sollte das Schröpfen gegen Cellulite nicht als einzige Maßnahme eingesetzt werden, um die Mulden auf der Hautoberfläche dauerhaft zu bekämpfen. Auch eine gesunde Lebensweise, die richtige Hautpflege und eine ausgewogene Ernährung sind richtungsweisend für ein straffes Bindegewebe. Des Weiteren gäbe es noch andere nützliche Tipps, mit denen sich die „Orangenhaut“ wieder in ein festes Hautbild verwandeln lässt, darunter Wechselduschen, Sport oder leichte Massagen.
Generell gilt, das Schröpfen gegen Cellulite ist nur dann sinnvoll und empfehlenswert, wenn es sich um eine harmlose, schmerzfreie sowie oberflächliche Hautveränderung handelt. Alle schwereren Verläufe des Krankheitsbildes, die unter Umständen sogar mit verschiedenen Beschwerden wie Bewegungseinschränkungen, Druckgefühl, Hitzeempfinden oder ähnlichem verbunden sind, dürfen nicht ausschließlich durch das Schröpfen therapiert werden. Im Gegenteil, falls ein krankhaft-verändertes Bindegewebe aufgrund anderer Probleme in Form von erblicher Veranlagung, schweren Lymphödemen oder Durchblutungsstörungen in Erscheinung tritt, ist die Behandlung dem Arzt sowie bei einer Verordnung, dem Physiotherapeuten vorbehalten.
Zunächst wird das Gesicht etwa 20 bis 30 Minuten lang mit Akupunktur (sehr kleinen Nadeln) behandelt.
Anschließend wird das Gesicht mit Gua-Sha behandelt.
Zum Schluss wird das Gesicht von den mini BellaBambi Schröpfglocken sanft massiert.
Gua-Sha
Migränepatienten (mehrere Migräne pro Woche), HIV-Patienten, Frisch zurückliegende Hepatitis, Gesichtslymphödem, Asthmatiker, Schwangere, Akute Erkrankungen, während/nach plastischer Chirurgie, während/nach Botoxinjektionen
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