Die Punkte sind Kompetenzstufen
Querverweise des Modullehrplans sind verpflichtend
Bei Fächern sind die Querverweise nicht verpflichtend
Sport hat keine Querverweise zum Modullehrplan! Verschlafen?
Verantwortlichkeit
In Gemeinden und Schulen ist dies oft nicht genau genug geklärt.
Ebene Bund - Schweizer
Ebene Kanton
Jeder Kanton hat ein eigenen Datenschutzgesetz Bern KDSG
Es gibt eine Datenschutzaufsicht
Ebene Gemeinde
Kommunale Datenschutzaufsichtstelle i.D.R. GPK - Gemeinden wissen es oft selbst nicht. Geschäftsprüfungskommissionen von Gemeinden sind oft Verantwortlich. Eigentlich ist die Gemeinde für die Beratung von Schulen zuständig.
Vorgehen Cloudkonzept erstellen
Verantwortung muss von Anfang an geklärt werden, sonst wird es keinen Einfluss haben. Gemeinde und Schulleitung
Cloudkonzept sollte verankert sein im M+I Konzept, Schulentwicklung,
Nutzungsszenarien - Erste Frage: Was wollen wir machen 2. Frage: Mit was machen wir das? (nicht umgekehrt)
Klassifizierung der Nutzungsszenarien (öffentlich, intern, besonders Schützenswert, vertraulich)
Risiken & Schutzmassnahmen - welche Dienste werden verwendet für welches Nutzungsszenario.
https://docs.google.com/document/d/1_M6S5yNdYjfwayQtmVKFDf0OuOjIcGh7E5yCmK5bZ2g/edit
Mailadressen für SuS: Wünschenswert wäre gemäss Kanton, dass Erziehungsberechtigte die Möglichkeit hätten, ein Pseudonym für ihre Kinder zu erstellen und nicht mit ihrem Namen ein Konto erstellt wird.
Der Morgen startet, indem Nico andeudet, die PH sei leicht zu hacken. Er findet die Mobiltelefonnummern der Teilnehmer und sendet diesen per Programm eine Nachricht. Leider ist diese in Binär:
01001
00100
10011
11001
10110
00100
10001
01010
00010
00000
10010
Wir beschäftigen uns also zunächst damit, wie Binärzahlen zu lesen sind.
https://www.csunplugged.org/de/topics/binary-numbers/unit-plan/how-binary-digits-work-junior/
Aber wie werden Nachrichten eigentlich übertragen?
Wir streifen kurz einige Protokolle, die für Datenübermittlung verwendet werden.
(S)FTP - Protokoll
Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien in IP-Netzwerken
https://de.wikipedia.org/wiki/File_Transfer_Protocol
HTTP(s)
Übertragung von Daten zwischen Browsern und Webservern.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Transfer_Protocol
WS(S) Protokoll
Das WS-Protokoll wird verwendet um eine bidirektionale Verbindung zwischen Browser und Server herzustellen. Ist ein Netzwerk nicht für viele Clients ausgelegt, kann es sein, dass es z.B. beim spielen von Kahoot dazu kommt, dass einige immer wieder die Verbindung verlieren.
https://de.wikipedia.org/wiki/WebSocket
Wir wechseln auf Scratch um unsere Geheimzahlen zu entschlüsseln
Es kommt aber immer noch quatsch heraus, da der Code verschlüsselt ist. Dabei wurde eines der einfachsten Verschlüsselungsverfahren gewählt. Die CEASAR-Verschlüsselung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Caesar-Verschl%C3%BCsselung
Nun wechselt Nico, wie man überhaupt ins Internet kommt. -> Ein Gerät braucht eine IP-Adresse. Entweder werden diese Manual vergeben oder über DHCP automatisch verteilt.
DHCP vergibt IPs, es sorgt dafür dass es keine doppelten Vergaben gibt. Ein Gerät, dass ausgeschalten wurde, verliert seine IP. Diese wird dadurch wieder frei.
Manuelle vergaben sind manchmal trotzdem sinnvoll, da diese bleiben - Drucker z.B. brauchen manuelle Vergaben
DHCP kann beschränkt sein - hängt mit der Subnetzmaske zusammen, wie viele man vergeben kann. Diese kann von z.B. der Swisscom festgelegt werden. Wie kann man den Pool von Adressen erhöhen bzw. feststellen, wie viele IP Adressen einem zur Verfügung stehen?
Wie viele Adressen in einem Subnetz vergeben kann, kann man aus der IP-Adresse herauslesen. Dafür muss man auf das Binärsystem zurückgreifen.
192.168.0.1/24
192.168.0.1 - Wie viele IPs verstecken sich dahinter
Binärschreiben
10111111.10101000.00000000.00000001
8bit 8bit 8bit 8bit
11111111.11111111.11111111.x
255.255.255.0 -> 256 Adressen
https://de.wikipedia.org/wiki/Classless_Inter-Domain_Routing
Wem gehört eine Seite auf dem Internet bzw. wer hat sie registriert?
Simon Junker stellte uns Twine vor. Twine lässt einem interaktive Geschichten schreiben und führt einem Stück für Stück ans Programmieren heran. Es ist in dem anders als übliche Programmierumgebungen für Schülerinnen und Schüler.
Das Werkzeug ist cool und lässt einem kreativ eigene Abenteuer erstellen - wie in frühen Textadventure. Es ist aber auch ein ziemlicher Zeitfresser.
Links
Twine
https://twinery.org/ https://twinery.org/2/#/
Seite von Simon Junker
Twinebox von Kibs - hier lässt sich innerhalb der Klasse die Geschichten teilen.