Alzheimer ist eine VERURSACHTE Krankheit!
Vor über 40 Jahren kam sie bei Menschen noch nicht einmal vor!!! Und heute 2024 ist es in den USA die vierthäufigste Todesursache bei Menschen über 65!!
Was ist Alzheimer? Nun, es ist das Verschwinden der Isolierung des Gehirns, des Myelins!! Woraus besteht Myelin? Es besteht aus CHOLESTERIN!!!
„Eine cholesterinarme Diät, oder die Einnahme von Cholesterinmedikamenten, ist der schnellste Weg zur Alzheimer-Krankheit“
GÖ SCHAU - WAS GEHT DA AB!
HERMI UNBERAUBBAR - Maria, Immaculata, war und ist die allzeit jungfräuliche Gottesmutter und wir glauben, dass sie nach ihrem Tode mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde.
In der Offenbarung des hl. Johannes ist über die Stellung Mariens (die Frau, die der Schlange den Kopf zertritt) einiges angedeutet. In dem Gruß des hl. Erzengels Gabriel (Sei gegrüßt du Gnaden- volle) zeigt sich auf biblischer Grundlage, dass Maria "voll der Gnade" ist, d.h., dass die Sünde keinen Platz in ihr hat.
Wenn man den Offenbarungen an Heilige und Begnadete traut, dann hat Maria mit der Prüfung der Engel schon sehr früh zu tun:
Danach soll Gott den Engeln gezeigt haben, dass Gott Menschennatur annimmt - und dass die Mutter des göttlichen Erlösers einst zur Köngin der Engel erhoben wird. Luzifer und die mit ihm gefallenen Engel wollten Gott in Menschennatur nicht anerkennen - und noch weniger wollten sie Maria (die menschlicher Natur ist) über sich als Königin anerkennen. Dass Maria der Schlange den Kopf zertritt - und Siegerin über den Stolz Satans ist (besonders durch ihre demütige Ganzhingabe an Gott), bedeutet für die Hölle eine besondere Demütigung. Die Heiligen als große Marienverehrer haben es daher so verstanden, dass Maria den Menschen in besonderer Weise hilft, über den Widersacher zu siegen.
AWAGE NEW UNBERAUBBAR - 5GD11774D Weltweitinfo - Wenn Gott in Dir wohnt, macht Er was Er will! - Lebe auch eine Liebe, die weh tun kann!
GOTTES WILLEN BEFOLGEN HEISST AUCH, DASS ER MICH IN SITUATIONEN FÜHRT, DIE "LERNFÄHIG" SIND, UND AUCH IN DIESEN SITUATIONEN IST EIN DANKESCHÖN ANGEBRACHT!
Gerade hatte ich wieder so einen Traum, ja, auch Lernsituationen sind Situationen in denen ich NUR IN DER LIEBE BLEIBEN BRAUCHE - EGAL WAS DAS AUCH FÜR EIN "FILM" IST - IST GUT, ALLES GUT, NICHTS IST PASSIERT, IST SO, UND WENN ES MIR UNGUT VORKOMMT, DANN BITTE AUCH EIN "DANKESCHÖN" AUSSPRECHEN! Gott führt mich auch in Ungutsituationen!
ABER, ER PRÜFT MICH OB ICH WOHL GOTT ALS NR.1 HABE - ICH DANKE DIR AUCH FÜR DIE VERMEINTLICH UNGUTE SITUATIONEN - ICH HATTE JA GENAUSO DIESELBE "GENUSSSITUATIONEN - KÖNNTE AUCH SEIN DASS DIES MEINE EIGENE BILDSITUATION WAR DIE ICH NUR ÜBER ANDERE ERKENNE - DAS HABE JA ICH GETAN - DIE SITUATION SELBER GAB ES JA NIE, SONDERN SPIELT SICH NUR IN MEINER PHANTASIE AB!
Du darfst auch eine Liebe leben, die weh tut!
HURRA - DRAUFGEKOMMEN! DANKE FÜR DIESE GEDANKEN! FERTIG!
Prima Danke! Katholisch gesund und gütevoll - Danke Jesus Christus
Pentglasgowo - PenthouseGlasGottesWohnung Govagosogoheigei GovaGoSoGoHeigeiMa
Stell dir für dich persönlich das schönste Penthouse, das schönste Haus oder die schönste Behausung für dich vor. Und dann gehe dort hinein, und jetzt, jetzt tritt Gott vor dich hin.
Jetzt kannst mit Gott direkt sprechen, jener Gott, der das zulässt, was er für richtig hält. Der sich davor bewahrt, nur irgendwie verteidigt werden zu müssen, der dein und unser Erschaffer und Programmierer ist.
Jetzt könntest du Gott befragen, oder auch nicht.
Ich kann dir gerne, so du hier weiterliest meine Gespräche mit Gott mitteilen.
"Lieber Gott, habe ich das Leben, das du mir geschenkt hast, bis heute nach deinen Willen erfüllt?"
Liebes Menschenkind, bis heute hast du 100 % nach meinem Plan gelebt, dort, wo es anders verlaufen hätte können, habe ich ja immer korrigiert, wie du bemerkt hast."
"Danke lieber Gott für deine Worte. Darf ich dir jetzt auch eine Person nennen, die für mich eine grässliche furchtbare Person war, und für mich total falsch lebt, und noch immer lebt, ob du dieser Person auch ein 100% richtig gelebtes Leben gibst?"
"Mein liebes Menschenkind, ich kann dich verstehen, Gott sei Dank kann ich dir sagen, auch diese Person, und allen anderen Personen die du als "schlecht, komisch, grauslich" bezeichnest, auch das habe ich, Gott, so wie es geschehen ist, zugelassen.
"Also sind es bei allen Personen und Situationen 100 % gottgewollte Aktionen gewesen und sind es noch immer und werden auch so bleiben.!" "Mein liebes Menschenkind, ja, das stimmt!"
"Lieber Gott, nach unser Empfinden gibt es ja Himmel, Hölle und das Fegefeuer, kann ich annehmen, dass sich diese Personen in einem dieser dreien, hier auf Erde befinden könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, deine menschlichen Sichtweisen sind in Ordnung und könnten eine Richtschnur sein, die dir helfen, dich in deinem weltlichen Leben zurechtzufinden, aber ich gebe dir darauf besser noch keine Antwort, es würde zu großen Diskussionen führen."
Danke, mir genügt das schon, mein lieber Gott und ich bin sehr dankbar, überhaupt mit dir ein Gespräch führen zu können.
"Eine Frage hätte ich dich noch," ist es bei dir hier möglich, das Gedanken Platz greifen könnten, die deine 100% Richtigkeit bezweifeln könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, du denkst sehr gut, hier bei mir gibt es 100 % Licht und Liebe, die ich bin, und deshalb habe ich alles richtig "gebaut", alles ist 100% nach meinem Plan gelaufen!" Du kannst dich sehr gerne immer und ewig auf die göttliche Barmherzigkeit verlassen. Auch bei der Hochzeit zu Kana hat Jesus das Wasser, das in schmutzigen Fässer abgefüllt wurde, alles zu kostbaren Wein verwandelt. Und so verwandelt er jeden Menschen zu einem kostbaren Menschen.
Dieses Gespräch und weitere andere werden im Internet veröffentlicht, auf Papier gibt es einige wenige Exemplare, die für dich ausgedruckt wurden.
Der Verfasser dieser Zeilen möchte unerkannt bleiben, zu viele Diskussionen würden diese "Göttergespräche "wegdiskutieren" wollen, deshalb das Wort, "Unbekannt."
Ich habe diese Gespräche in einem Raum gewählt, der natürlich für jeden frei wählbar ist, damit der Zugang für jeden Menschen "genießbar" ist.
Ich schreibe diese Teile für Menschen, die es gibt und für Seelen, die es gegeben hat. Für Menschen, die schon im "Himmel" sind oder auf der Reise dorthin und die eventuell hier auf Erden es verabsäumt haben, ein "ich bin zu 100 % in Ordnung Gefühl" gefühlt zu haben, mögen alle es auch jetzt erfahren, ist es sehr gut, für mich kann sich keiner gegen diese "ich bin 100 % in Ordnung" wie es war und wird, "wehren", egal in welch geistigen Verfassung er auch sein mag.
SO IST DER WAHRE FRIEDE – SO IST VERSÖHNUNG – ES GEHT UM DIE FRAGE OB WIR EIN VERSÖHNTES LEBEN FÜHREN WOLLEN – EIN UNVERSÖHNTES LEBEN MACHT KRANK! VERSÖHNUNG MIT MIR - MIT GOTT - UND DENEN, DIE AUF ANDERE BEWUSST ODER UNBEWUSST KRÄNKUNGEN AUS SIND - DENEN DIE "NABELSCHNUR" ABSCHNEIDEN - DURCHSCHNEIDEN! SO LIEBEVOLL DURCHTRENNEN, SICH VON GOTT DIE 100% HOLEN GEHEN - DIE BESTÄTIGUNG VON JESUS CHRISTUS HOLEN - DU - ICH - WIR SIND 100% IN ORDNUNG! LOSLASSEN DURCH GOTTESBESTÄTIGUNG - DASS WIR 100% IN ORDNUNG SIND - UND ALLE SITUATIONEN OK SIND -- UND WAREN!
DIEJENIGEN, DIE BEWUSST ANDERE PERSONEN "EWIGE KRÄNKUNGEN" ANTUN, SIND SELBER HOCHGRADIG KRANK - ABER VON GOTT AUS GESEHEN, SIND DIE AUCH WIEDER 100 % OK! GOTT MEINT ES IMMER WIEDER GUT MIT ALLEN SITUATIONEN UND ALLEN MENSCHEN!
Danke.
RF Prima Danke, was du alles zerstört hast, egal, in Dir, auch in Dir, ist ein heiler, bleibender, guter Punkt.
Dienen ist die Miete, die wir dankbar für das Privileg auf der Erde zu leben, zahlen. Das ist der erfüllende Sinn des Lebens. Wir sind bewahrt davor zu denken, dass wir das, was wir in der Freizeit tun, das wichtigste für uns wäre.
Gott und Gottes Namen zu rühmen, danken, preisen, ehren und zu loben. FÜR DAS GUTE SOWIE FÜR DAS SCHLECHTE
Medizin studiert den menschlichen Körper - nicht den Menschen!
Ca. 70 oder 80 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Gesundheit des Menschen ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens“ und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.
Unter dem Begriff Gesundheit versteht man das gesamte Wohlbefinden des Körpers, des Geistes und der Seele. Gesundheit ist ein subjektiver Begriff. Falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, aber auch Stress und Hektik können dazu führen, dass die Gesundheit mehr oder weniger leidet. Gesundheit wird als gesellschaftlicher Wert angesehen, viele aber gehen mit ihrer Gesundheit nicht wirklich vorsichtig um.
Solange sie da ist wird sie als selbverständlich angenommen, oft macht man sich erst wenn sie abhanden kommt Gedanken darüber.
Situation heute:
Die einzige Ursache von jeder Krankheit, von mentalen und physischen Gesundheitsbeeinträchtigungen ist Energiemangel.
Mangel an Energie wird zu 86% durch mentalen und emotionalen Stress hervorgerufen.
Gemäss einer Studie der Stanford University sind 95% aller Krankheiten und Gesundheitsbeeinträchtigungen Stress bedingt!
Körperlicher und physischer Stress unserer heutigen leistungs- und wirtschafts-maximierten Lebensweise führt zu zellulärem Stress. Dadurch fällt unter anderem das Zellmembranpotential unter minus 50-70mV, die Zelle entartet und wird zur Krebszelle.
Krankheit tritt auf, wenn die Funktionen des Körper/Geist/Seele Systems im Ungleichgewicht sind und der Energiefluss und das Bewusstsein blockiert sind. Der Entstehungsprozess einer Krankheit beginnt, wenn die natürlichen Funktionen und Elemente im Körper aufgrund von mangelndem Gleichgewicht in den Lebensumständen des Menschen durcheinander sind.
„Die Krankheit beginnt in dem Augenblick, in dem die regulatorische Einrichtung des Körpers nicht ausreicht, die Störungen zu beseitigen. Nicht das Leben unter abnormen Bedingungen, nicht die Störung als solche erzeugt Krankheit, sondern die Krankheit beginnt mit der Insuffizienz des regulatorischen Apparates, die durch falsches Denken, durch falsche Emotionen und falsche Versorgung/Vergiftung des Körpers hervorgerufen werden.
Rudolf Ludwig Karl Virchow (1821-1902), einer der Wegbereiter der modernen Medizin, deutscher Arzt an der Berliner Charite.
ca. 70 oder 80 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Das Erlöschen der Regulationstätigkeit ist gleichbedeutend mit dem biologischen Tod des Menschen.
Der Schlüssel zur Wiederherstellung der Gesundheit liegt darin, die Systeme wieder in Gleichgewicht und Harmonie zu bringen.
Welche Einschränkungen mit dem Verlust von Gesundheit verbunden sind, wird oft erst dem alternden Menschen bewusst – durch eigene durchgestandene Krankheiten, gesundheitliche Probleme im Umfeld und das sich nähernde Lebensende.
Die Förderung und Erhaltung der Gesundheit erfordert geringe finanzielle Mittel. Teuer ist dagegen der Versuch, Gesundheit wiederherzustellen, die sogenannte kurative Medizin.
„In der ersten Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu verdienen. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“
Voltaire, (François Marie Arouet)
* 21.11.1694 bis † 30.05.1778; Dichter, Dramatiker und Philosoph.
Im Gegensatz zu technischen Systemen, deren Regelkreise durch eine externe Intelligenz installiert wurden, zeichnen sich Körper Systeme dadurch aus, dass sie die Tätigkeiten der Regulation aus sich selbst heraus herstellen und den gegebenen Bedürfnissen anpassen.
Sie bergen in sich ein primäres Agens, das jegliche Information, Energie und Materie aus ihrer jeweiligen Umgebung so organisiert, dass es der ihnen innewohnenden Zielsetzung hinsichtlich der Entwicklung und Erhaltung ihres eigenen Wesens in der jeweils bestmöglichen Weise dient.
Der menschliche Organismus entwickelt selbsttätig über Generationen hinweg diverse Abwehrmechanismen um sich zu schützen. Unsere Organe und Körperfunktionen werden über das vegetative Nervensystem geregelt. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Modi der Regulation:
Modus I = dient dem Überleben und wird vom Sympathikus gesteuert (aktiviert Schutz, Flucht, Angriff oder Verteidigung bis zu Totstellreflex)
Modus II = dient dem Leben und wird vom Parasympathikus gesteuert (aktiviert Wachstum, Regeneration, Reparatur und Heilung) benötigt ausreichend Ruhe und Entspannung um effektiv zu arbeiten
Modus I hat immer Priorität (Aufrechterhaltung der Überlebensfunktionen).
70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Unsere heutige Zeit ist geprägt von starken Umweltbelastungen wie Giftstoffen in Luft und Nahrung, E-Smog durch Hochspannungsleitungen, Funkstrahlungen, Handys und Sateliten, Hektik und Dauerstress. Unter diesen enormen Belastungen kommt unser Organismus nicht mehr aus der überwiegend sympathischen Schutzregelung. Der Körper benötigt alle Energie alleine für die Aufrechterhaltung des Organismus, es bleiben keine Ressourcen mehr frei für die Regeneration, Reparatur und Heilung. Der Körper kann nicht mehr regulieren. Dies führt dann zu Störungen und letztendlich zu Krankheit.
Stress und Dauerstress
Stress ist überlebensnotwendig, er ist ein überlebensnotwendiges Regulationsprinzip und ermöglicht komplexe Reaktionen auf lebensbedrohliche Situationen. In erster Linie flüchten wir; ist das nicht möglich, stellen wir uns dem Kampf; scheint dies aussichtslos, dann stellen wir uns tot.
Dabei sind rasche Reaktionen ohne langes Überlegen, Schnelligkeit und Kraft wesentlich, während die Natur in solchen Situationen das Erlernen von Neuem,
Regeneration und Heilung als sekundär behandelt.
Akuter Stress ist eine Form von Stress, für die wir gebaut sind. Er kann sich durchaus positiv auf das Befinden, die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und auf Lebens- beziehungsweise, sexuelle Lust auswirken. Es kommt zu einer Zuname von Serotonin und Noradrenalin, zu einer Verbesserung der Gehirndurchblutung und zur Vermehrung von Nervenkontakten im Gehirn. Es kommt zu einer kurzfristigen Steigerung von Herzfrequenz und Blutdruck, die Durchblutung der Muskeln nimmt zu, die Wahrnehmungsfägikeit steigt. Zeitgleich wird die Durchblutung und Funktion der Verdauungsorgane reduziert – weniger Hunger bei körperlichen und geistigen Belastungen. Freisetzung von Speicherglucose um dem erhöhten Bedarf gerecht zu werden.
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
DIESER TEXT IST ALS BUCH IM BUCHHANDEL ERHÄLTLICH!
1. IST GOTT SCHULD AM SÜNDENFALL?
Gott - ein schwarzer Pädagoge?
Die Schlange als Erlöserin von einem bösen Gott?
Gott als moralische Ursache des Sündenfalls?
Sündenfallgeschichte ohne Gott
Protest gegen den Gott der Sündenfallgeschichte
2. NICHT NUR EIN MÄRCHEN: WIE MAN DIE PARADIESGESCHICHTE RICHTIG VERSTEHT
Nicht nur Mythos, sondern exemplarische Geschichte
3. SCHÖPFUNG: WIE DER MENSCH IN GOTT GRÜNDET
Gott in der Welt und im Nächsten finden
Ehre sei Gott in der Höhe - und Tiefe und Weite
„Danke, dass du mich so liebst"
Gottbezug - Weltbezug - Selbstbezug
4. SÜNDENFALL: WIE MAN GOTT VERLIERT
Selbstabschließung vom göttlichen Wurzelgrund
Sein wie Gott - höchste Verheißung und schlimmste Versuchung
Ein Verbot als Preis für die menschliche Freiheit?
Was Gott dem Menschen nicht geben kann, selbst wenn er wollte
Die Parabel von der perfekten Spinne
Der Mensch: nicht grenzenlos, aber auf Grenzenlosigkeit hin
Liebe, und tu was du willst? - Das Gottesgesetz und der Baum des Lebens
Die verbotene Erkenntnis von Gut und Böse
Wie kommt das Böse in eine gute Welt?
5. SCHULD, SCHAM UND STRAFE: AUSWIRKUNGEN DES SÜNDENFALLS
Sie erkannten, dass sie nackt waren - und schämten sich
6. VOM MISSTRAUEN ZUM MASSENMORD: DIE DYNAMIK DER SÜNDE
Kain und Abel: Eine weitere Falle Gottes?
Lüge und Mord als Früchte der Sünde
Sintflut: Eskalation der Gewalt bis zur Selbstvernichtung der Welt
7. MIMETISCHE BEGIERDE: WIE DER MENSCH OHNE GOTT TICKT
Der gute Kern des mimetischen Begehrens
Das Dreieck der Begierde: Was du hast, will ich auch haben
Dinge - Positionen - Menschen: Alles kann zum Objekt der Begierde werden
Die Frucht der Begierde ist der Hass
Spiele der Liebe - Spiele der Macht
Gott sei Dank gibt es Bösewichte
Erbsünde: Kann denn Sünde erblich sein?
Eine Hülle über Mensch und Nationen
Der Rückweg in das Paradies ist versperrt
Wer kann dann noch gerettet werden?
1. Der Mensch, geschaffen als Gottes Ebenbild: Genesis 1,26-28
2. Der verbotene Baum: Genesis 2,9.16-17
3. Die Erzählung vom Sündenfall: Genesis 3,1-24
Erst Dauerstress wird zu einem Problem. Nach der durch den Sympathikus vermittelten Alarmphase wird die Erholungsphase durch neuerlich stetig einwirkende Alarmreize verhindert. Es kommt zu einer anhaltenden Sympathikusaktivierung, die als Widerstandsphase bezeichnet wird und Wochen, Monate bis Jahre andauern kann. Letztendlich kommt es zu einer Erschöpfung durch Überforderung der Systeme und zu vermehrten Verbrauch und Ungleichgewicht von Botenstoffen.
Wie chronischer Stress verarbeitet wird hängt in erster Linie von vermehrten Verbrauch von Botenstoffen und dem verbleibenden Botenstoffmix ab. Dieser entscheidet, ob Dauerstress zu aggressivem, ängstlichen oder depressivem Verhalten führt.
Andauernde Hektik, körperliche Überlastung, schädliche Umwelteinflüssen wie E-Smog durch Elektrogeräte, Satelliten, Mobiltelefone und Funk, Verunreinigungen in Luft und Wasser oder schlechte Lebensgewohnheiten durch unregelmässigen Schlaf und unzureichend hochwertige Ernährung führt unter anderen schädlichen Einflüssen zu einer chronischen Stressbelastung des Organismus.
Eine chronische Stressbelastung führt von einem chronischen Überlastungssyndrom oder Burn-out zu massiven gesundheitlichen Störungen und letztendlich zu Krankheit, da der Körper nicht mehr regulieren kann.Weiters können als Folgeerkrankungen Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Diabetes und psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angsterkrankungen genannt werden.
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Der Glaube an Jesus Christus steigert und balanciert die Energie, so dass ausreichend Ressourcen zur Aufrechterhaltung von Reparatur, Heilung und Regeneration zur Verfügung stehen, löst physische, psychische und energetische Blockaden, so dass die Energie frei fliessen und alle Organe versorgt werden können und leitet Toxine, Schwermetalle und andere Giftstoffe aus, so dass keine Störungen den Körper belasten. Mit der Jesus Christus Software wird das natürliche Gleichgewicht zur optimalen Regulationsfähigkeit wieder hergestellt, die Widerstandsphase mit anhaltender Sympathikusaktivierung wird fast gänzlich eliminiert. Der Parasympathicus wird gestärkt und erhält Gelegenheit wirksam zu arbeiten. Darum eignet sich die Jesus Software optimal zur Gesundheitsförderung und Prävention, insbesondere in unserer heutigen stressgeplagten Zeit.
Medizin studiert den menschlichen Körper - nicht den Menschen!
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Motivationspedia mit gesunder und gütevoller Dankbarkeit
Wir gehen gerne jeden Sonntag in die katholische Kirche und feiern die heilige Messe!
Manchmal handeln wir, als gäbe es etwas Wichtigeres als das Leben. Aber was?
Wer für alles danken kann, der bekommt neue Augen und entdeckt Dinge, die er bisher nie beachtet hat.
Otto Betz
Weiter als die letzte Ferne: Mit Rainer Maria Rilke die Welt meditieren
Wir dürfen nicht den Rahmen unseres Schicksals bestimmen, aber was wir darin malen, ist unsere Aufgabe. Seit meiner Kindeit kommen meine gottgewollten "Schicksale" auf mich zu, ich nehme sie an und "lächle" weiter. Und schon seit meiner Jugend her male ich dort drinnen, im Rahmen meines "Schicksalsrahmen" so, so wie ich es möchte. Und da ich seit einiger Zeit Homepage "bastle", zu meinem Vergnügen, so "male" ich auch hier meine wohlwollenden Homepageseite. Und genauso bewege ich mich in meiner Familienstruktur und Freundesstruktur. Deren Schicksalswege haben meine Schicksalswege berührt, weil sie dieses Situation für ihre Gesundwerdung und Gesundsein brauchen, ja gesucht haben. Deren Resonanzen haben meine Resonanzwelt "angedockt". Jetzt "schweben" wir gemeinsam im Weltall des Lebens, weil wir uns alle für diese Situation brauchen, damit wir sicher und zufrieden im weiten des Lebensalls unterwegs sein können. Gotteswege sind meine Aufgaben, die zu gehen, meine heitere Lebensstraße. Unsere Urgeheimnisse des wunderbaren Lebens, der Zufriedenheit und der Lebenssinnstraße, des sinnvollem und lebendigen, heiteren zufriedenen Lebensgenusses steht und wenig entgegen. Hier auf dieser Seite lesen sie die unraubbaren Urgeheimnisse des gesunden Lebens der Menschheit.
Dag Hammarskjold dompteur11774
Heiterkeit des Geistes mit Dankbarkeit ist eine der wichtigen Eigenschaften, die wir für ein erfolgreiches Leben als Christen brauchen. Gottes Wille ist, daß seine Kinder unberaubbare Dankbarkeit in allen Dingen zeigen. Die Gläubigen an Christus in der Gemeinde Gottes sollten Gott Dank sagen in allem und allezeit.
1. Thessalonicher 5,18:
seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.
Epheser 5,19 und 20:
Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen
und sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.
Kolosser 3,17:
Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.
Wir haben allen Grund, Gott zu danken! Was Gott uns als seinen Kindern gegeben und was er alles für uns getan hat, muß uns einfach zur unraubbaren Dankbarkeit anregen. Gottes Güte kann man kaum in Worten ausdrücken. Gott ist so reich an Barmherzigkeit, seine Gnade ist so völlig unverdient und seine Liebe so unendlich groß — was Gott für uns getan hat, übersteigt das, was wir überhaupt erkennen bzw. begreifen können!
Wir haben aus eigener Macht nichts getan noch tun können, um nun Gottes Kinder zu sein, um nun Gott zum Vater zu haben. Er hat uns geliebt, er hat seinen Sohn gegeben, um uns zu retten und uns als seine Kinder zu haben. Wie dankbar wir ihm sein sollten!
Was wir haben und sind, verdanken wir Gottes gnädigem Handeln in Christus Jesus. Laßt uns daher dankbar sein!
DIE VOLLENDUNG LIEGT BEI GOTT - DAS ZIEL MEINER RUHE LIEGT IN GOTT!
Wenn wir dieses Gefühl, dass wir am Lebensende haben, nämlich,
„Liebe, Frieden, Sorglosigkeit und größte Freiheit“, schon „JETZT“, also in jeden Augenblick unseres Lebens hätten, dann würden wir unser Leben verändern!
Bei der Änderung der ‚Straßenseite‘ erfahren wir, "dass sich etwas Unerklärliches im Geist verändert".
Daraus wird leider eine ernste Sache gemacht.
Dieses Gefühl der „Leichtigkeit“ hatte ich vor vielen Jahren, kann es aber nicht „gewollt“ wieder „erfühlen“.
Es geht um „Liebe, Frieden, Sorglosigkeit und größte Freiheit“.
Dieses Gefühl kann ich mit nichts mehr „ERFÜHLEN“ Weder Urlaub noch „Ferrari“, noch Sex, noch sonst ein Swimmingpool, noch sonst irgendein Ereignis kann in mir dies herrliches Gefühl wieder „ERZEUGEN“
GEHT NICHT!
Überhaupt keine Verurteilung irgendeiner Sache, sondern ein „Selbsterkenntnisprozess, der in die Heilung aller Wunden mündet“.
Ich hatte vor einigen Jahren die Möglichkeit, mit einem Menschen in dieser Phase des „Wechseln“ sprechen zu können.
Die Person sagte, „Gell, wir haben alles richtig gemacht“! Haben schöne Erfahrungen machen können“!
Da ich selber schon in derselben Situation war, wußte ich, das diese Person die Phase der Liebe, Frieden und Sorglosigkeit erreicht hat, und sagte einfach, „ja, das stimmt“!
Diese Gespräch erzählte ich den Angehörigen dieser Person, die etwas „verschreckt waren“! „Wie kann diese Person so etwas sagen, weil sie doch einige Fehler im irdischen Leben gemacht hat“.
Ich weiß, dass dies kein Mensch verstehen kann, der nicht schon mal selber in dieser Phase war.
FAZIT IST, dass diejenigen Menschen, die diese herrliche Phase schon einmal erlebt haben,
in „Liebe, Frieden, Sorglosigkeit und der größte Freiheit“, zu leben versuchen.
AUF WAS SOLLTEN WIR GEWARTET HABEN, AUF WAS SOLLEN WIR NOCH WARTEN, AUF WAS SOLL ICH NOCH WARTEN.
Die Freude des Lebens ist jeden Augenblick vorhanden.
Ein Psychotherapeut meinte einmal zu mir, "jetzt haben Sie zwei Probleme, erstens, Sie glauben das nicht, und da draußen wird es Ihnen kein Mensch glauben, dass es das Leben in Liebe, Frieden, Sorglosigkeit und der größten Freiheit gibt". Die Wirtschaft würde so keine Konsumtrottel erzeugen können, und der Konsum würde zusammenbrechen. Die Gier, die Verdummung und der "Lemming" wird von Kindesbeinen an schon antrainiert.
AWAGE UNBERAUBBAR - Umarme dein Ego, und sage ihm, dass du NUR noch nach deinem Herzen handelst.
Öfters sich still in eine Ecke setzen, Augen zu und du darfst dir sagen, "es ist alles in Liebe passend, es ist alles in Frieden gut, sehr gut sogar". Und wenn noch eine Gottesbeziehung, eine Jesus Beziehung besteht, im Bunde mit dem Heiligen Geist, ja dann, dann geht alles noch einfacher. Und wenn du dazu noch die Gottesmutter Maria in deinem „Portfolio“ hast, ja dann wirklich, dann kannst du dich locker auf eine tiefe Geborgenheit und Sorglosigkeit einüben.
Öfters sich still in eine Ecke setzen, niemanden etwas darüber sagen, sondern sich innerlich auf Liebe, Frieden und Sorglosigkeit einüben. Du darfst das tun, niemand wird dich für verrückt halten.
Trau dich auch an Gott zu glauben!
Mein letztes Ziel ist die Ruhe bei Gott - Morgens beginnen mit Gott, am Abend die Rückgabe des Tages an Gott. Die Ausrichtung an Gott ist mein Mittelpunkt. Ich tue meine Arbeit gerne als wäre sie für den Herrn und nicht nur für die Menschen. Für Gott aber immer im Bewusstsein - auch für den Menschen. Gott hat mir Aufträge gegeben, die ich für Gott ausführe.
Gott sättigt mein Leben mt Gutem in der Heiterkeit des Geistes!
Gott erfüllt mich mit dem kostbaren Heiligen
Jesus Christus lebt in mir
Getauft Gefirmt
Ablehnungsreflex AWAGE UNBERAUBBAR
Raucher / innen, Trinker / innen sollte man NIE zum Rauchen und Trinken aufhören "ZWINGEN" , man sollte sich davor bewahren, zu sagen, "Bitte höre mit dem Rauchen auf, oder, "Schade daß du wieder zum Rauchen angefangen hast, oder, "Bitte höre mit dem Trinken auf",
DASS IST DER TRICK DES ABLEHNUNGSREFLEX - DIE KÖNNEN DANN NICHT ZUM RAUCHEN UND TRINKEN AUFHÖREN !
NIE SAGEN, "BITTE HÖRE MIT DEM RAUCHEN AUF, oder, BITTE HÖRE MIT DEM TRINKEN AUF", DASS VERSTÄRKT DAS RAUCHEN UND TRINKEN!
"RAUCHER UND TRINKER SOLLTEN VON DIESEN MENSCHEN 10 EURO SCHMERZENSGELD VERLANGEN - UND SIE SOFORT ZURECHTWEISEN!
"SAG DAS JA NIE WIEDER", lass mich so wie ich bin, ich höre dann auf, WENN ICH ES TUN MÖCHTE!
DASS GILT FÜR ALLE NEGATIVEN PHOBIEN ! FÜR ALLES !
WENN JEMAND UNBEDINGT EIN ALKOHOLIKER SEIN MÖCHTE KANN ER JA - OHNE MICH
WENN JEMAND SICH SEIN LEBEN SOOOO EINRICHTEN MÖCHTE, SOLL ER JA - ABER OHNE MICH!!
Wenn dich jemand verlassen möchte, "SAG BITTE JA, SUCHE ZUERST EIN GESPRÄCH UND DANN BEJAHE DAS"!
Wenn sich jemand derzeit Impfen oder Nichtimpfen möchte, BEIDE MALE JA SAGEN, JA SAGEN ZU SEINER BEWUSSTEN ENTSCHEIDUNG!
1. Beispiel! WAS IST EIN ABLEHNUNGSREFLEX - ABLEHNUNGSPROZESS - ABLEHNUNGSHALTUNG - ABLEHNUNGSREAKTION - ABLEHNUNGSTICK
Als Kind habe ich einmal mit viel Vorfreude einen leckeren Erdbeerjoghurtbecher aufgemacht, nur um zu entdecken, dass er voller Schimmel war. Von dem Tag an konnte ich einige Jahre lang keinen Erdbeerjoghurt essen. Selbst der Geruch von gutem Erdbeerjogurt in einwandfreiem Zustand hat mir den Magen umgedreht. Als Erwachsener habe ich so langsam wieder gelernt diese Art von Joghurt zu
essen, obwohl es mich manchmal immer noch etwas Überwindung kostet.
Ich habe einmal gelesen, dass unsere Körper mit so einem Ablehnungsreflex geschaffen sind, um uns vor Gift zu bewahren. Eine einzelne, intensive und traumatische Erfahrung mit einem bestimmten
Nahrungsmittel, das etwas Ungutes enthält, kann zu dieser Reaktion führen, damit wir nie wieder etwas davon zu uns nehmen. Bei giftigen Pilzen ist das etwas Wunderbares, aber bei so etwas wie Erdbeerjoghurt ist es schade. Vielleicht geht es auch manchen Menschen so mit Kirche oder Gemeinschaft.
Eine intensive und traumatische Erfahrung mit einem Christen oder einer Gruppe von Christen kann dazu führen, dass
eine reflexartige Abneigung gegenüber jeglicher Art von christlicher Gemeinschaft zurückbleibt, auch gegenüber denen, die eigentlich gut sind.
Ich kenne Menschen, die aus Gruppen kommen, wo im
Namen Jesu viel Ungutes passiert ist; wo „Gift“ drin war, wo der „Schimmel“ den guten Geschmack des Miteinanders verdarb. Diese Menschen tun sich danach oft sehr schwer, sich wieder einer Gemeinschaft anzuschließen.
Oft kriegen sie schon beim Betreten einer Kirche Herzklopfen und es dreht ihnen buchstäblich den Magen um. Das sollte man nicht zu schnell verurteilen. Einmal Gift geschmeckt macht doppelt vorsichtig.
Natürlich ist es sehr schade, wenn es ein Leben lang bei der Abneigung bleibt. Ohne Erdbeerjoghurt kann man gut leben, aber ohne Gemeinschaft ist es schwer. Mögen wir alle diesen Menschen geduldig die Liebe Gottes zeigen und ihnen den Leib Christi wieder schmackhaft machen. Und wenn du zu denen gehörst, die durch schlechte Erfahrungen noch diesen Ablehnungsreflex gegenüber Kirche und
Gemeinschaft haben, gib nicht auf es immer wieder zu versuchen, auch wenn es Überwindung kostet. Es lohnt sich, denn die Gemeinschaft der Kinder Gottes – wenn auch nicht immer einfach – ist etwas Köstliches, und der Segen Gottes liegt darauf.
2. BEISPIEL!
Ein Ablehnungsreflex kann dann eintreten, wenn ich etwas „Gutes“ verbreiten möchte, und das „Gute“ nicht angenommen wird, sondern, das Gegenteil gemacht wird.
EIN BEISPIEL BEI TRINKERN UND ALKOHOLIKER!
Ich habe beobachtet und meine, wenn ich einem Alkoholiker 5 x pro Tag oder mehrmals sage, "DU HÖR MAL, BITTE TRINKE NICHT MEHR", SO HÖRT DER NICHT AUF, SONDERN VERFÄLLT IN EINEN ABLEHNUNGSREFLEX! ER KANN DANN NICHT AUFHÖREN, WEIL ER PERMANENT IN EINEN ABLEHNUNGSPROZESS VERFÄLLT!
Der Alkoholiker oder Drogenabhängige sollte sagen: „Du, hör mal, sage nie mehr, dass ich mit dem Trinken aufhören soll, und der Drogenabhängige muss sagen, du zwingst mich dazu, ‚NICHT AUFZUHÖREN‘!
DAS HABE ICH IN DER PRAXIS BEOBACHTET UND SELBER BEI VERSCHIEDENEN ABLEHNUNGSREFLEXEN BEOBACHTEN KÖNNEN! Oftmals ist der Süchtige das Opfer und nicht Täter!
Das passiert beim Rauchen, fremd gehen, Drogen, Impfen, Türe zuknallen, keinen Blinker beim Auto verwenden, zu knapp auf das vordere Auto aufzufahren, beim Streiten, bei Schuldzuweisungen, bei lautem schreien, beim „Achsel zucken“, beim holprigen Gehen, etc. Wenn ich der anderen Person wirklich helfen möchte, MUSS ICH DAS GUTE BETONEN und darauf achten, die ABLEHNUNGSREFLEXE zu umgehen.
Natürlich erfordert das eine gewisse Anstrengung gegenüber dieser Personen, auf jeden Fall sollte kein Ablehnungsreflex „angereizt“ werden.
Jeder darf nach seiner eigenen Entscheidung leben, und wenn es jemand wirklich stört, sollte er liebevoll seine Entscheidungen treffen. Wenn jetzt jemand ein Alkoholiker ist, und er permanent trinken möchte, ist das in Ordnung, aber ohne mich!
3. BEISPIEL!
Warum gibt es diesen Ablehnungsreflex und wie kannst du diesen überwinden.
Du kannst mit einer geschickten Gesprächseröffnung und einer offenen Körpersprache Vertrauen aufbauen und deinen Gesprächspartner davon überzeugen, dass du ein «Freund» bist, ein echter Freund, der 3 Teile anspricht und befriedigen möchte. Er selbst, der Kunde und der Auftraggeber! Alles 3 Teile sollen glücklich und zufrieden sein!
Mit einer wohlwollenden Kommunikation kannst du eine bewusste Haltung mit deinem Kunden erzeugen, nämlich eine freundlich positives Gespräch. Genau dieser Dialog ist notwendig, um das Gespräch in Richtung Abschluss zu führen und einen Ablehnungsprozess abwehren. Mit einem Ablehnungsreflex oder Annehmprozess gewinnst du keinen Kunden.
4. Beispiel!
Wie überall in der Welt, so erwartet man auch in Russland, dass ausländische Fremde, die sich als Gast im Lande aufhalten, den Regeln der sogenannten Fremdenrolle folgen. Das bedeutet, dass die Einheimischen eine bestimmte Vorstellung davon haben, was die fremden Gäste zu tun und zu lassen haben. Grundsätzlich gilt, dass Elemente der Fremdheit nicht nur erhalten bleiben dürfen, sondern müssen. Wer als Ausländer allzu perfekt wie ein Russe auftritt oder auch spricht, ruft einen Ablehnungsreflex hervor.
5. Beispiel!
Covid-19, Pandemie! Warum herrscht derzeit ein Chaos, warum?
Die Regierenden sind selber getäuschte oder Nichtwissende, mache keinen irgendeinen Vorwurf! Sie können nicht alles wissen und müssen sich auf Fachleute verlassen können, bzw. auf Firmen, die auch einen Impfstoff gegen diese Pandemie zur Verfügung stellen.
Es ist immer leichter zu kritisieren, als selber etwas herzustellen. Natürlich müssten Verantwortliche in einer Regierung alle Möglichkeiten ausschöpfen und nicht nur eine, nämlich die Impfung, die derzeit als einzige Möglichkeit der Pandemiebekämpfung herangezogen wird.
Ich persönlich wurde über einen geimpften Menschen mit dem Covid-19 angesteckt und war insgesamt 14 Tage in Quarantäne. Der Arzt vom Magistrat rief mich an, erklärte mir die Regel und um mir gleichzeitig mitzuteilen, dass es noch kein Medikament zur Bekämpfung gibt.
OK dachte ich mir! Mit dieser Motivation hatte ich meine persönliche Ärztin kontaktiert, die mir K3 und D2 empfohlen hat, dann Vitamin C und eine Packung Vitamin B, anschließend ein Gurgeln mit einer Salzlösung und ein tägliches Inhalieren mit einer Salzlösung. Also Tuch über den Kopf und einatmen. Dann hat sie mir eine Zwerchfellatmung empfohlen, die ich so lange durchführen konnte, bis der Covid Virus das nicht mehr ermöglichte. 3 Tage hatte ich eine Kurzatmigkeit, und dann war der Spuk vorüber!
Ich war dann als gesund genesener 6 Monate mit sehr vielen Menschen im Kontakt, wollte aber keinen irgendwie anstecken und blieb immer auf einer gewissen Distanz. Nach 6 Monaten galt ich als „ungenesener“ und hielt die Vorschriften ein, die von den Regierenden gesetzlich „verschrieben“ wurden.
Dann rief mich ein Freund an und riet mir, mich doch impfen zu lassen. OK, auch gut, ich sagte ihm, dass ich mich mit meiner Ärztin besprechen möchte, ob ich eine, oder einer dieser angebotenen Impfungen vertragen würde. Meine Ärztin riet mir, aufgrund meines körperlichen Befindens von einer Impfung ab. Ich möchte euch jetzt davor bewahren, meinen gesundheitlichen Zustand zu beschreiben, ist so wie ein „Beichtgeheimnis“ und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.
Aufgrund dessen kann ich mich nicht impfen lassen, werde aber von Geimpften zu einer Impfung „getrieben“!
Nun stecke ich in einem Dilemma und müsste von der Ärztin eine Bestätigung bekommen, dass ich keine dieser Impfungen vertragen würde und von einer Impfpflicht befreit bin.
Jetzt komme ich zu dem Ablehnungsreflex, der eintreten könnte, wenn ich jetzt anderen auch von einer Impfung abraten würde oder zu einer Impfung raten würde. Bei beiden könnte ich eine KONTRA REAKTION auslösen.
Denen, die ich eine Impfung anrate, würden sich nicht impfen lassen, und diejenigen, denen ich sage, IMPFE DICH NICHT, würden sich impfen lassen. Und da habe ich jetzt ein Problem, weil ich mit sehr vielen Menschen Kontakt habe und die mir auch Vertrauen!
Jetzt kommt noch der Staat her, die Regierung, die jetzt, aufgrund gewisser Zahlen, eine Impfpflicht empfiehlt!
VERSCHIEDENE INFORMATIONSQUELLEN ÜBER DIE PANDEMIE
1.) Kanadierin, Ethikprofessorin Julie Ponesse (AUFRUF ZUM WIDERSTAND)
2.) Italienischen Bischof, Carlo Vigano, (WIEDERSTAND GEGEN DIE IMPFUNG) YouTube ,https://youtu.be/WRVTvIOpQyk
3.) ÖVP Dame Sabine Deckenbach ( Herr Bundeskanzler, samma Vicher, gehts noch) ,https://rumble.com/vp8nit-die-rote-linie-ist-berschritten.html
4.) Dr. Marcus Franz, Internist, Univ.-Doz. DDr. Raphael M. Bonelli Neurowissenschaftler, Psychiater und Psychotherapeut https://t.me/rppinstitut bei Telegram.
5.) FPÖ Demo in Wien, Ärztin Dr Maria Hubmer Mogg die gegen eine Impfung speziell für Kinder spricht: YouTube https://youtu.be/I90PEv2vOMM
6.) Weltbekannter Virologe Gerd Vanden Bosch der vor einer globalen Katastrophe spricht YouTube https://youtu.be/ZSJYMeiOkr8
Hier nur mal 6 verschiedene Informationsquellen, mit deren Informationen man sich, also ich mir eine persönliche Meinung über dieses Covid-19 und den Impfungen machen kann. Dann gebe ich noch meine persönlichen Gesundheitsstrategien dazu, und habe mir ein ganz klares Bild geschaffen, als Laie!
Die derzeitige österreichische Regierung, die ja von uns gewählt wurde, schaut sich scheinbar solche Erfahrungskanäle nicht an, warum kann ich jetzt nur rätseln.
Vielleicht kennen sie auch den Ablehnungsreflex, oder einen Ablehnungsmechanismus, mit dem sie ihr Ziel verfolgen, das österreichische Volk gesund zu erhalten. Scheinbar erzeugen sie jetzt, und so schaut es auch aus, einen gewollten ABLEHNUNGSMECHANISMUS , einen ABLEHNUNGSREFLEX, damit wir uns ja nicht impfen lassen und ja dagegen protestieren gehen, damit sie eine Handhabung haben und der Welt mitteilen können, SCHAUT MAL HER, UNSER VOLK WILL SICH NICHT BEVORMUNDEN LASSEN, ES WILL KEINE IMPFPFLICHT UND ES WILL AUCH KEINEN Lockdown!
Ja, das ist diplomatisch sehr gut gemacht, dank unserer Regierung, wo derzeit sogar ein Profidiplomat steht, kann sein, dass in 10 Jahren keiner mehr weiß, wer das war. Die da Oben wechseln sich oft ab und es ist unserer Generation in 30 Jahren wurscht ist, wer damals regiert hat, aber nicht egal wird es sein, wie wir jetzt richtig darauf reagieren.
Kurz oder lang wird es ja so sein, dass unsere Regierung diplomatisch das österreichische VOLK RICHTIG GELENKT HAT, und durch den wertvollen Ablehnungsreflex einen „Protestzug“ angeregt hat, der unseren Freunden in aller Welt zeigt, SO SIND DIE ÖSTERREICHER.
SIE WISSEN AUCH GENAU, WIE EIN ABLEHNUNGSPROZESS EINGELEITET WIRD! DANKE!
Soll man mich als einen positiven Menschen betrachten so kommt das in meinem ganzen Verhalten zum Ausdruck. Mein Auftreten ist frei und sicher, mein Sprechen ist ruhig beseelt und fest. Ich bewahre mich davor schwatzhaft, überschwenglich und prahlerisch zu sein, jede Übertreibung und jedes unschöne und hässliche Wort vermeidet meine Sprache. Was ich sage hat Hand und Fuss, ist zielklar und weiß was es will. Im Gespräch bin ich ein Aufmerksamer Zuhörer, ich bewahre mich davor zu reden, nur um mir selber zu gefallen, ich bewahre mich davor meiner Umwelt auf die Nerven zu fallen.
Gegenüber allen Menschen die nicht zu meinen engsten Umkreis gehören halte ich stest distanz, übergrosse Vertraulichkeit schadet ebenso wie abweisendes Wesen, ich bewahre mich davor in das Privatleben anderer einzudringen, jeder weiß selber was er tut. Ich rede weder aus Neugier noch aus Mitteilungsdrang, wenn ich im Gespräch das Wort habe so meide ich alles was anderen nur um der Redereiwillen in ein schiefes Licht setzt, ich meide also bewusst jeden Klatsch. Habe ich zu Urteilen so bewahre ich mich stets von Vorurteilen und Gehässigkeiten, ich darf meine eigenen Rechte und Vorteile jederzeit wahrnehmen, bewahre mich davor, anderen dabei zu schaden, ich bewahre mich davor ein Alltagsmensch zu sein, ich bin ein positiver Mensch.
Der Weg dazu ist mir restlos klar, meine Gedanken und Gefühle erzeugen diese Macht der Anziehung, ich bin innerlich so, daß man mich gern hat, ich bin innerlich so, daß man mir Vertrauen entgegenbringt. Egoismus ist Gift für meinen Einfluss, gerechtes Wohlwollendes Denken der Magnet positiver Wirkung, Gedanken sind Kräfte. Mein Glaube an das Gute strahlt reine Kräfte aus, mein Glaube an meine eigene Kraft lässt auch die anderen an mich glauben, Gedanken sind Kräfte, ich strahle Liebe aus, weil ich Liebe ernte.
Ich bewahre mich davor dies nur mit meinen Worten auszusprechen, sondern denke das zuerst in meinen Gedanken, Worte schaffen nur den äußeren Kontakt, meine Gedanken sind die Kräfte, immer denke ich daran und handle danach.
Habe eine sehr gute Gottbeziehung, dadurch habe ich auch sehr gute funktionierende Menschenbeziehungen, deshalb gibt es bei mir immer einen natürlichen, herrlichen "WELTAUFGANG", dann bewahre ich mich davor, von einem Weltuntergang zu sprechen und die wunderschöne Zukunft liegt bestens in Gotteshänden.
Immer ist der Sieg der Mühe Lohn !
Ich glaube, dass Liebe Unmögliches schafft.
Ich glaube an ihre unendliche Kraft.
Ich glaube, solange die Erde besteht,
dass niemals ein Tag ohne Liebe vergeht.
Ich glaube, dass selbst noch die unheile Welt
bisweilen aus Liebe den Atem anhält.
Ich glaube, dass Liebe uns retten könnte,
wenn Einsamkeit droht und Gefahr.
Ich glaube, dass jeder nach Liebe sich sehnte,
spräche er ehrlich und wahr.
Ich glaube, dass Liebe ganz leise und sacht
schon mancherlei Wunder hat heimlich vollbracht.
Ich glaube, dass Liebe die Wege findet,
welche wir suchen in Not.
Ich glaube, dass Liebe die Wunden verbindet
und uns ernährt - mehr als Brot.
Ich glaube, dass Liebe noch glaubwürdig ist,
selbst wenn du lächelst und zweiflerisch bist.
Ich glaube, dass Gott alle Sünden vergibt,
wenn er nur weiß, du hast wirklich geliebt.
Ich bewahre mich, Liebe in mir erlöschen zu lassen, ich tue mit und alles in Liebe, in euch soll die Liebe immer leuchten, tuet alles mit und in der Liebe. Auch wenn sich Menschen trennen, bleibt in der Liebe und bewahrt euch davon, eure Liebe zerstören zu lassen, lasst die Liebe immer "brennen".
Bitte ruft mir bei Lebensgefahr einen römisch katholischen Priester Telefon 142
Gottes große Güte gegenüber dem Menschen war zu allen Zeiten zu sehen. O, wie sollte der Mensch Gott danken für seine Güte, für seine Liebe und seine Gnade. Welch große Barmherzigkeit hat Gott dem Menschen erwiesen.
Gott hat bereits so viel getan, wofür ihm Dank gebührt. Leider aber – und auch das ein oder andere Mal vielleicht noch in unserem Leben – wird so manches ohne einen Gedanken von unberaubbarer Dankbarkeit als völlig selbstverständlich hingenommen. Was wir als selbstverständlich nehmen, ist aber keineswegs so selbstverständlich, sondern Ausdruck von Gottes großer und ewig währender Güte. In all dem Guten, das uns widerfährt, ist Gottes lenkende Hand zu erkennen und sein Wirken zu sehen, wenn wir nur hinschauen und es erkennen!
Psalm 136,1–3:
Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, denn seine Güte währet ewiglich.
Danket dem Gott aller Götter, denn seine Güte währet ewiglich.
Danket dem Herrn aller Herren, denn seine Güte währet ewiglich.
Unser Gott ist der gleiche Gott, von dem der Psalmist hier spricht. Zu Beginn dieses Psalms steht ein dreifacher Aufruf, Gott zu danken! Ihm gebührt Dank zu aller Zeit, auch in der jetzigen Zeit, denn „seine Güte währet ewiglich"!
Gott ist der Schöpfer des Himmels und der Erde und all dessen, was darin ist. Seine wundersamen Werke und seine große Weisheit sind klar erkennbar in seiner Ehrfurcht gebietenden Schöpfung.
Psalm 136,4–9.26:
Der allein große Wunder tut, denn seine Güte währet ewiglich.
Der die Himmel mit Weisheit gemacht hat, denn seine Güte währet ewiglich.
Der die Erde über den Wassern ausgebreitet hat, denn seine Güte währet ewiglich.
Der große Lichter gemacht hat, denn seine Güte währet ewiglich:
die Sonne, den Tag zu regieren, denn seine Güte währet ewiglich;
den Mond und die Sterne, die Nacht zu regieren, denn seine Güte währet ewiglich.
…
Danket dem Gott des Himmels, denn seine Güte währet ewiglich.
Ohne Gottes liebevolles Handeln gäbe es keinen Himmel, keine Erde, keine Sonne, keinen Mond und keine Sterne. Ohne Gott gäbe es all das nicht. Man bedenke einmal die unmeßbare Weite des Himmels, die mit unzähligen Sternen erfüllt ist, von denen sich ein jeder mit unvorstellbarer Geschwindigkeit durchs Weltall bewegt. Alles funktioniert dabei in völlig harmonischer Ordnung. Man bedenke einmal die großzügig ausgestattete Erde, die voller Reichtümer ist, die Leben für den Menschen ermöglicht hat von Adam und Eva bis hin zu den Milliarden von Menschen, die heute auf ihr wohnen!
Himmel und Erde wurden von Gott für den Menschen geschaffen. Die Luft, die wir atmen, die Nahrung, die wir essen, das Wasser, das wir trinken, die Kleidung, die wir tragen — das ist alles nur vorhanden, weil es von unserem liebenden himmlischen Vater, Gott, bereitgestellt wurde!
Für den Menschen gibt es keine Entschuldigung, nicht an Gott zu glauben und nicht vor unberaubbaren Dankbarkeit überzufließen. Alles, was Atem hat, sollte ihn fortwährend preisen!
Gottes wunderbares Wirken und seine Fürsorge für den Menschen sind eigentlich unübersehbar. Dennoch erkennen nur relativ wenige der unzählig vielen Menschen auf Erden, daß Gott überhaupt existiert. Ihm gegenüber dankbar sein, das ist den meisten absolut fremd. Stattdessen sind sie dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und sie handeln und reden, als hätte die Welt mit ihnen begonnen, als drehe sich alles nur um sie, manche gar, als würde mit ihnen auch alles enden.
Römer 1,20 und 21:
Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so daß sie keine Entschuldigung haben.
Denn obwohl sie von Gott wußten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
Welch eine traurige Situation das doch ist. Diese Verse sind die wahre und unumstößliche Situationsbeschreibung der Welt und des Menschen nach dem Sündenfall. Statt voll unraubbarer Dankbarkeit sich Gott unterzuordnen und seinen Willen zu tun, kamen Menschen immer wieder auf neue Gedanken in ihren Herzen, die jedoch allesamt nichts mit Dankbarkeit zu tun haben.
Gedanken von Dankbarkeit gegenüber Gott finden bei vielen nicht so recht Eingang in ihre Überlegungen. Das wäre möglicherweise schnell anders, wenn sie sich diese Situation einmal aus folgender Perspektive vorstellen würden: Angenommen, sie hätten ein Stück Land erworben und fleißig gearbeitet, um ein schönes Haus für ihre Angehörigen zu bauen, und diese würden es weder zur Kenntnis nehmen, noch ihnen dafür danken. Einmal angenommen, sie würden dazu unbegrenzt Strom, Wasser usw. bereitstellen und hätten in dem Haus für alles Notwendige gesorgt. Würden sie sich über ein wenig Dankbarkeit freuen? Welche Gedanken würden sie wohl hegen?
Nun, Gott hat dem Menschen in solcher Weise ein Zuhause bereitet, aber statt Gott zu preisen und zu danken, sind die Menschen im großen und ganzen undankbar gewesen gegenüber Gott für all das Gute, was er für den Menschen getan hat. Ein Mensch könnte und würde sich womöglich sehr über ein solches Verhalten ärgern. Er könnte unter solchen Umständen leicht bitter werden oder sich zurückgewiesen fühlen. Wie hat Gott sich verhalten? Gott blieb und bleibt auch weiterhin ein liebender Gott. Er ist weiterhin barmherzig und freundlich, und das sogar den Undankbaren gegenüber.
Lukas 6,35:
… denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
Gottes Güte zum Menschen ist nicht auf die Dankbaren und die ihn Liebenden beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf die Undankbaren und Bösen. An anderer Stelle heißt es, der Regen fällt auch jetzt sowohl auf die Gerechten wie die Ungerechten. Dabei kommt den Ungerechten bzw. Undankbaren und Bösen einiges an Gottes Güte zugute, die sie vielleicht zu einer Hinwendung zu Gott bewegt.
Psalm 106,1:
Halleluja! Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.
Gottes Güte und Freundlichkeit währen ewiglich. Sie sind nicht von gewissen Umständen oder dem Verhalten des Menschen abhängig, sondern ruhen allein in Gott und in seinem Wesen, denn er ist ein gütiger und barmherziger Gott.
Seit dem Sündenfall des Menschen, als Adam und Eva Gottes Gebot übertraten, hat der Mensch von Natur keine Verbindung mit Gott und auch kein ewiges Leben von ihm. Er ist ein Sünder und getrennt von Gott. Sein Augenmerk ist vor allem auf sich selbst gerichtet. Nur wenn ein Mensch sich Gott und dem Wort Gottes zuwendet, an Christus glaubt, wird er mit Gott versöhnt und erhält Anteil an einer neuen Natur, der göttlichen Natur, mittels der Gabe des heiligen Geistes, die Gott ihm als Unterpfand auf die ewige Erlösung schenkt. Gläubige haben dann das große Privileg, wieder mit Gott wandeln zu können und ihn kennen zu dürfen. Sie können wiederum mit Dankbarkeit für Gottes unaussprechliche Gabe leben und sich an seiner Güte in reichem Maße erfreuen.
Gerade in der heutigen Zeit scheint allgemein das ungöttliche bzw. gottlose Wesen in der Welt in besonderem Maße in Erscheinung zu treten. Wir sehen in unserer Zeit und Gesellschaft eine ungeheure Hinwendung zur Anbetung des eigenen Ich und dessen, was das Ich alles aus eigener Kraft erreichen kann. Dabei wird nicht nur Gott völlig zur Seite geschoben oder gar als absurd und überflüssig abgelehnt, auch die Mitmenschen spielen in der Folge kaum mehr eine Rolle. Es gibt heute viele egoistische Leute, die kaum ein Interesse für den andern oder einen Dienst am Mitmenschen zeigen. Man will mit andern nichts zu tun haben, bzw. man hat halt einfach keine Zeit mehr, um sich mit andern zu beschäftigen, weil man ja unbedingt etwas für sich tun muß.
Wenn das Ich im Mittelpunkt jeglichen Interesses steht, wird man engstirnig. Man gibt sich selbst mit allen möglichen bemitleidenswerten und oft banalen Dingen ab, die mit dem eigenen Image, mit dem Aussehen, mit dem idealen Körpergewicht, mit dem Alter, mit dem … [und viele weitere Sachen könnte man hier einfügen!] zu tun haben. Ein erstaunliches Resultat all dieses geschäftigen Treibens und der Hinwendung zum Ich ist jedoch, daß dadurch die Menschen selbst nicht unbedingt glücklicher, zufriedener oder besser zu werden scheinen. Das Gegenteil ist der Fall: Je egozentrischer jemand wird, um so miserabler geht es ihm.
Im Grunde genommen hat alles, was durch die Hinwendung zum Ich erreicht werden soll, mit materiellen Dingen zu tun. Obwohl wir heute insgesamt in der westlichen Welt mehr materielle Dinge und mehr an materiellem Wohlstand haben als andere Generationen vor uns, scheinen doch die Leute unserer Zeit eher unglücklicher und unzufriedener zu sein, als es noch ihre Eltern und Großeltern waren, die teilweise sehr viel schwierigere äußere Umstände in ihrem Leben zu bewältigen hatten. Wie kommt das?
Die Antwort läßt sich mit einem Wort ausdrücken: Heitere Dankbarkeit! Statt die einfachen Freuden des Lebens und vor allem des Gebens zu kennen und zu schätzen, hat sich die heutige Gesellschaft überwiegend zu Menschen machen lassen, die von einer unersättlichen Gier nach mehr getrieben werden. Viele sind durch Undankbarkeit in großem Maße verbittert und ihr Leben ist von Eifersucht und Neid geprägt. Von den Schmerzen dieser Selbstsucht — z.B. Depression, Sorge, Niedergeschlagenheit und Überdruß — werden immer mehr Leute in immer größerem Maße geradezu überwältigt. Diese egoistische Grundeinstellung des „Ich vor allem anderen" und „Ich auf Kosten alles anderen" ist dabei in der heutigen Gesellschaft fast zum Normalfall geworden.
Selbst viele Christen werden von diesem Trend der Zeit in zunehmend stärkerem Maße beeinflußt und lassen es immer mehr zu, daß auch in ihrem Leben dieser „Zeitgeist" an die Stelle von Frömmigkeit und liebevollem Dienst am Nächsten und an der Menschheit tritt. Viele sind so mit sich selbst beschäftigt, verlieren sich so in sich selbst und in ihren kleinen Welten, daß sie darüber bereits ihren liebenden Gott und Vater vergessen, was sich mitunter in Worten äußert wie: „Er ist vielleicht doch nicht so entscheidend für mein Wohlbefinden, immerhin hat der Ungläubige nebenan ohne Gott vielleicht mehr als »Ich«"? Welch ein Teufelskreis!
AWAGE UNBERAUBBAR IST DIE POSITIVE ZELLENSTRUKTUR!
Was tun, wenn man in eine solche Gedankenmühle geraten ist? Zunächst muß man aus dieser Situation heraus wollen! Ein nicht geretteter Mensch muß erst einmal gerettet werden – Jesus Christus als seinen Herrn bekennen und glauben, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat.1 Ein Christ sollte sich zu Gott wenden und Gott um Vergebung bitten, seine Sünden bekennen und dann seinen Blickwinkel ändern und seinen Sinn darauf ausrichten, dankbar zu sein.
Psalm 107 zeigt uns einige großartige Wahrheiten auf, aus denen Gottes Güte und Freundlichkeit ersichtlich ist. Wir können über Gottes Erbarmen lesen und wie er seinem Volk Israel gnädig half, als sie sich an ihn wandten.
Psalm 107,1–31:
Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.
So sollen sagen, die erlöst sind durch den HERRN, die er aus der Not erlöst hat,
die er aus den Ländern zusammengebracht hat von Osten und Westen, von Norden und Süden.
Die irregingen in der Wüste, auf ungebahntem Wege, und fanden keine Stadt, in der sie wohnen konnten,
die hungrig und durstig waren und deren Seele verschmachtete,
DIE DANN ZUM HERRN RIEFEN IN IHRER NOT, UND ER ERRETTETE SIE AUS IHREN ÄNGSTEN
und führte sie den richtigen Weg, daß sie kamen zur Stadt, in der sie wohnen konnten:
DIE SOLLEN DEM HERRN DANKEN FÜR SEINE GÜTE UND FÜR SEINE WUNDER, DIE ER AN DEN MENSCHENKINDERN TUT,
daß er sättigt die durstige Seele und die Hungrigen füllt mit Gutem.
Die da sitzen mußten in Finsternis und Dunkel, gefangen in Zwang und Eisen,
weil sie Gottes Geboten ungehorsam waren und den Ratschluß des Höchsten verachtet hatten,
so daß er ihr Herz durch Unglück beugte und sie dalagen und ihnen niemand half,
DIE DANN ZUM HERRN RIEFEN IN IHRER NOT, UND ER HALF IHNEN AUS IHREN ÄNGSTEN, und führte sie aus Finsternis und Dunkel und zerriß ihre Bande: DIE SOLLEN DEM HERRN DANKEN FÜR SEINE GÜTE UND FÜR SEINE WUNDER, DIE ER AN DEN MENSCHENKINDERN TUT, daß er zerbricht eherne Türen und zerschlägt eiserne Riegel. Die Toren, die geplagt waren um ihrer Übertretung und um ihrer Sünde willen, daß ihnen ekelte vor aller Speise und sie todkrank wurden.
DIE DANN ZUM HERRN RIEFEN IN IHRER NOT, UND ER HALF IHNEN AUS IHREN ÄNGSTEN, er sandte sein Wort und machte sie gesund und errettete sie, daß sie nicht starben: DIE SOLLEN DEM HERRN DANKEN FÜR SEINE GÜTE UND FÜR SEINE WUNDER, DIE ER AN DEN MENSCHENKINDERN TUT, und sollen Dank opfern und seine Werke erzählen mit Freuden.
Die mit Schiffen auf dem Meere fuhren und trieben ihren Handel auf großen Wassern, die des HERRN Werke erfahren haben und seine Wunder auf dem Meer, wenn er sprach und einen Sturmwind erregte, der die Wellen erhob,
und sie gen Himmel fuhren und in den Abgrund sanken, daß ihre Seele vor Angst verzagte, daß sie taumelten und wankten wie ein Trunkener und wußten keinen Rat mehr,
DIE DANN ZUM HERRN SCHRIEN IN IHRER NOT, UND ER FÜHRTE SIE AUS IHREN ÄNGSTEN
und stillte das Ungewitter, daß die Wellen sich legten
und sie froh wurden, daß es still geworden war und er sie zum erwünschten Lande brachte:
DIE SOLLEN DEM HERRN DANKEN FÜR SEINE GÜTE UND FÜR SEINE WUNDER, DIE ER AN DEN MENSCHENKINDERN TUT,
Es gibt so viele Dinge, so viele Segnungen, die Gott auch uns jetzt gewährt hat, für die wir in großem Maße dankbar sein können. Einige der hier erwähnten Werke Gottes beziehen sich direkt auf Israel, und wir sehen, was Gott für sie als Ausdruck seiner großen Güte und Liebe getan hatte. Gott verhält sich uns gegenüber nicht anders, wenn wir ihn suchen und dankbar zu ihm aufschauen. Auch für uns Gläubige heute steht Gott mit seiner Hilfe bereit, wenn wir uns an ihn wenden. Wir haben guten Grund, ihm jeden Tag mit Freuden Dank zu sagen!
In welch großem Maße Dankbarkeit einen Einfluß auf den Lebenswandel hat und Anlaß zur Freude ist, wird aus einigen Gleichnissen deutlich, die Jesus Christus nutzte, um diese Wahrheit zu unterrichten.
Eines dieser Gleichnisse ist das „Gleichnis vom verlorenen Sohn", das oft erzählt wird, um einerseits zu zeigen, wie verloren und erniedrigt ein Sohn getrennt von seinem Vater werden kann, andererseits auch oft angeführt wird, um des Vaters große Bereitwilligkeit zu vergeben darzulegen. Dieses Gleichnis hält aber noch eine ganz andere Lektion bereit, die erkennbar wird, wenn man den Zusammenhang beachtet, in dem dieses Gleichnis steht. Es wurde von unserem Herrn Jesus Christus als Erwiderung auf die murrenden Pharisäer und Schriftgelehrten gesprochen.
Lukas 15,2:
Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und ißt mit ihnen.
Vor diesem Hintergrund müssen die dann folgenden drei Gleichnisse gesehen werden. Was wollte Jesus lehren? Worum ging es ihm? In den drei Gleichnissen (vom „verlorenen Schaf", vom „verlorenen Silbergroschen" und vom „verlorenen Sohn") geht es um einen großen Punkt — die in der Dankbarkeit über das Gefundene begründete große Freude am Ende! Es wurde „gefunden", was „verloren" war, und das war Anlaß, um mit großer Freude der Dankbarkeit im Herzen Ausdruck zu geben. Die Pharisäer hätten eigentlich voller Dankbarkeit und Freude über Jesu Wirken sein können und sollen. Stattdessen waren sie jedoch mit sich selbst beschäftigt und hatten keinen Blick für die „gefundenen Verlorenen".
Im Gleichnis vom „verlorenen Sohn" steht daher eigentlich nicht so sehr die Verlorenheit des Sohnes, auch nicht unbedingt die große Vergebung des Vaters im Mittelpunkt. Der Hauptpunkt des Gleichnisses ist sein Ende — die Dankbarkeit und Freude des Vaters über die Rückkehr seines Sohnes und dann als Gegensatz dazu (mit Blick auf die Pharisäer und Schriftgelehrten!) das Verhalten des älteren Bruders!
Als der abtrünnige Sohn heimkehrte, vergab ihm sein Vater und umarmte ihn freudig und voller Dankbarkeit, daß er sich wieder eingefunden hatte. Der Sohn wurde wieder völlig in das Haus des Vaters aufgenommen, und der Vater veranstaltete ein Fest, damit sich alle aus Dankbarkeit über die Rückkehr des verlorenen Sohnes freuen konnten.
Dann wendet sich das Gleichnis dem anderen, dem älteren Sohn und Bruder zu. Statt sich über die Rückkehr seines Bruders dankbar zu freuen, war er eifersüchtig auf ihn und verärgert über das Verhalten seines Vaters — das war die Reaktion, wie sie die Pharisäer und Schriftgelehrten im Hinblick auf Jesus zeigten.
Lukas 15, 25–28:
Aber der ältere Sohn war auf dem Feld. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er Singen und Tanzen
und rief zu sich einen der Knechte, und fragte, was das wäre.
Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wieder hat.
Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn.
Der ältere Bruder war verärgert und „hartnäckig" — ein Verhalten, das sicherlich auch heute von vielen ohne weiteres als gerechtfertigt gebilligt und auch schnell Verständnis finden würde.
Wie der Vater sich um den jüngeren Sohn bemüht hatte, so tat er es nun bei dem älteren Bruder.
Lukas 15, 29–32:
Er antwortete aber und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten, und du hast mir nie einen Bock gegeben, daß ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre.
Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Hab und Gut mit Huren verpraßt hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet.
Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein.
Du solltest aber fröhlich und guten Mutes sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden.
Obwohl die Wörter „dankbar" bzw. „Dankbarkeit" in diesen Versen nicht vorkommen, handelt der Inhalt doch genau davon. Der ältere Bruder hätte schon überaus dankbar sein sollen für all das, was er hatte und was ihm im Hause seines Vaters zukam. Nun kam die Rückkehr seines jüngeren Bruders hinzu, was ihm noch viel mehr Anlaß zur Dankbarkeit und Freude gab — immerhin, sein Bruder war sozusagen „tot gewesen und wieder lebendig geworden"!
Statt dankbar zu sein, war der ältere Bruder aber voll von Eifersucht, Groll und Ärger. Der undankbare Sinn ist fruchtbarer Boden für das Pflanzen böser Gedanken. Wie schnell verlieren wir unsere Freude, wenn wir auf einen anderen mit Eifersucht schauen, und wie sauer und bitter wird das Leben, wenn wir es versäumen, dankbar zu sein. Der ältere Bruder war reichlich gesegnet, aber weil er nicht dankbar war, ging es ihm schlecht.
Wie oft sieht man, daß viele eher Wohlhabende traurig und mißmutig sind, während andere mit weniger Gut sich freuen und guten Mutes sind. Der Wohlstand ist also nicht der Grund oder Garant für Freude. Der Unterschied liegt nicht in dem, was einer an Wohlstand oder Segen empfangen hat oder nicht, der Unterschied liegt woanders — in der unberaubbaren Dankbarkeit im Herzen!
Willst du glücklich sein, dich freuen? Sei dankbar! Ein undankbarer Mensch kann mit dem größten Geschenk nicht zufriedengestellt werden; ein dankbarer Mensch dagegen kann große Zufriedenheit haben mit der kleinsten Gabe, die er erhält. Wenn wir zu unserem Gott und seinen vielfältigen Segnungen für uns aufschauen, fällt es uns eigentlich leicht, dankbar zu sein, und das Leben wird angenehm.
Manchmal hört man, wie selbst Christen sich beschweren, daß Gott ja nicht viel in ihrem Leben jetzt tut. Dabei ist Undankbarkeit oft bereits der Grund, weshalb Gott nicht viel in ihrem Leben tun kann – weil sie vor lauter Bitterkeit u.ä. keine Gemeinschaft mit Gott haben und gar nicht zu ihm aufblicken. Wir sollten uns hüten zu vergessen, was Gott bereits getan hat. Wir haben reichlich Grund, dankbar zu sein!
Einige der großen Segnungen, mit denen Gott uns bereits gesegnet hat, werden im Brief an die Epheser erwähnt. Hier lesen wir über Segnungen, die Gott uns als seinen Kindern gewährt hat.
Epheser 1,2:
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
Er hat uns Gnade und Frieden geschenkt. Er ist unser Vater, und Jesus Christus ist unser Herr. Wir sind nicht mehr ohne Gott in dieser Welt, wir haben Jesus Christus als Herrn, durch den wir mit Gott versöhnt sind. Wir haben so viel, wofür wie dankbar sein sollten!
Epheser 1,3:
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.
Wir wurden gesegnet mit allem geistlichen Segen. Bereits einiger geistlicher Segen wäre genug Anlaß, dankbar zu sein. Wie steht es nun erst bei allem geistlichen Segen?
Epheser 1,4:
Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, daß wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten …
Wenn wir von einer bedeutenden Person, die geachtet wird und in hohem Ansehen steht, zu einer ehrenvollen Aufgabe erwählt würden, wäre dann unsere Antwort nicht ein Übersprudeln vor Freude und Dankbarkeit? Und doch wäre das nur eine kleine Ehre verglichen mit Gottes Erwählung und daß wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten.
Epheser 1,4 und 5:
… in seiner Liebe
hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens,
Gott hat es wohlgefallen, unser Vater zu sein und uns als seine Kinder zu haben. Sein Plan von vor Grundlegung der Welt zielte darauf ab, daß wir nun aufgrund des in Jesus Christus vollbrachten Erlöserwerks Gottes Kinder sein würden. Das allein sollte wiederum völlig genügen, in uns Lob, Preis und Dank zu bewirken.
Epheser 1,6:
zum Lob seiner herrlichen Gnade …
Gott hat uns zu etwas gemacht, damit wir nun zu seinem Lob, zum Lob seiner herrlichen Gnade, leben können. Solch geistlicher Segen ist Anlaß genug, dankbar zu sein und nun ganz für ihn zu leben.
Epheser 1,6 und 7:
… mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten.
In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade,
Wenn unsere Gedanken auf dem ruhen, was Gott uns in Christus gegeben hat, anstatt hin- und hergerissen zu sein zwischen Dingen, die uns unserer Meinung nach in der Welt fehlen, ist unberaubbare Dankbarkeit fast eine spontane Reaktion für uns. Gott hat uns begnadet in Jesus Christus. Er hat uns erlöst. Er hat uns vergeben. Alle Schuld der Sünde, die gegen uns war, die uns den ewigen Tod gewirkt hätte, die hat Gott durch das Opfer seines Sohnes von uns genommen und völlig getilgt. Er hat uns einen wahren Reichtum an Gnade gewährt. Solch große Güte sollte in uns sehr schnell und sehr viel Danksagung hervorrufen!
Epheser 1,8 und 9:
die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit.
Denn Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluß, den er zuvor in Christus gefaßt hatte,
Gott hat uns in seiner Weisheit und Klugheit den großen Reichtum seiner Gnade widerfahren lassen, und er hat uns dazu eine Erkenntnis des Geheimnisses seines Willens gegeben und uns daran teilhaben lassen. Welcher Segen, welch ein Privileg! Gott sei gelobt, und ihm sei gedankt!
Epheser 1,10 und 11:
um ihn auszuführen, wenn die Zeit erfüllt wäre, daß alles zusammengefaßt würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist.
In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluß seines Willens;
Unsere Segnungen reichen in zukünftige Zeiten. Wir werden mit Christus vereint werden, wenn er zurückkommt. Wir sind auch zu Erben eingesetzt worden. Wie viele streben hier auf Erden nach einer Erbschaft und streiten sich womöglich den Rest ihres Lebens mit Geschwistern um die Aufteilung? Gottes Kinder sind zu Erben, zu Miterben Christi, eingesetzt – darüber gibt es keinen Streit. Was wir alle bereits jetzt in großem Maße tun können in Erwartung dieses Erbes und all dessen, was uns in der Verheißung auf ewiges Leben von Gott geschenkt ist, ist Gott zu danken!
Epheser 1,12:
damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben.
Gott hat uns schon gesegnet und uns noch zukünftige Segnungen zugesagt! Wir haben so unsagbar viel, wofür wir dankbar sein können. Unser ganzes Leben soll nun zu seinem Lob sein und soll unserer Dankbarkeit Ausdruck verleihen.
Epheser 1,13 und 14:
In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit - in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem heiligen Geist, der verheißen ist,
welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, daß wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit.
Wir wurden versiegelt mit dem heiligen Geist, welcher das Unterpfand unseres Erbes ist und „Brief und Siegel" dafür, daß wir zu ihm gehören, also Gottes Eigentum sind. Hier wird erneut erwähnt, daß wir ihm gehören zum Lob seiner Herrlichkeit. Dreimal wird in diesem Abschnitt gesagt, daß wir leben sollen zum Lob seiner Herrlichkeit. Das zeigt auf, wem unsere unraubbare Dankbarkeit, unser Lob und unser Preis gebührt. Aber selbst wenn wir mit jedem Atemzug ihm Dank zukommen lassen, könnte unsere Dankbarkeit weder heranreichen noch wäre sie vergleichbar mit seiner wunderbaren Güte zu uns.
Vom Anfang hat Gott das Lob und den Dank des Menschen verdient – und doch, wie wenig davon hat er erhalten. Wir sollten uns ernsthaft bemühen, ihm unseren Dank zu sagen für all das, was er für uns getan hat. Wir sollten nichts und niemandem erlauben, uns von einer Einstellung der Dankbarkeit gegenüber unserem himmlischen Vater abzubringen.
Epheser 5,19 und 20:
Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen
und sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.
Hier haben wir eine eindringliche Aufforderung an die Gläubigen der Gemeinde, Gott Dank zu sagen — „allezeit für alles"! Viele Dinge könnten unsere Aufmerksamkeit von Gott ablenken und uns dazu verleiten, undankbar und unzufrieden zu werden, statt dankbar zu sein. Andere Leute könnten eine große Ablenkung sein, die Umstände oder eine Notsituation könnten dazu beitragen, Gott aus den Augen zu verlieren.
Ein wichtiger Schlüssel, um dankbar zu sein, ist ein Festhalten am Guten, statt sich durch Böses überwinden zu lassen. Als Illustration mag ein Beispiel aus dem Leben des Apostels Paulus dienen, der in einer nicht einfachen Situation seinen Sinn unter Kontrolle hielt und nicht zuließ, daß Undankbarkeit, Eifersucht und Neid sein Denken und Handeln bestimmten. Während Paulus im Gefängnis war, predigten einige andere Gläubige Jesus Christus aus nicht gerade edlen oder guten Motiven, sondern um Paulus in seiner Gefangenschaft noch mehr Trübsal zu bereiten. Dompteur11774 Dompteurin11774
Philipper 1,15–18:
Einige zwar predigen Jesus Christus der Auferstandene aus Neid und Streitsucht, einige aber auch in guter Absicht:
diese aus Liebe, denn sie wissen, daß ich zur Verteidigung des Evangeliums hier liege;
jene aber verkündigen Christus aus Eigennutz und nicht lauter, denn sie möchten mir Trübsal bereiten in meiner Gefangenschaft.
Was tut's aber? Wenn nur Jesus Christus verkündigt wird auf jede Weise, es geschehe zum Vorwand oder in Wahrheit, so freue ich mich darüber. …
Das ist wahrlich bemerkenswert! Anstatt ärgerlich zu werden über diese anderen, entschied er sich dafür, dankbar zu sein für das Gute in der Situation („daß Christus verkündigt wird auf jede Weise"), während er nicht auf das Böse („sie möchten mir Trübsal bereiten in meiner Gefangenschaft") reagierte.
Darin ist ein wichtiger Schlüssel zum Bewahren einer Einstellung von Dankbarkeit gegeben: Wir müssen willig sein, auf das Gute zu achten und Böses in gewisser Hinsicht zu „übersehen". Wir müssen uns entscheiden, daß es für uns wichtiger ist, Gott zu gehorchen und dankbar zu sein für das, was zu seiner Ehre und dem Lob seiner Herrlichkeit dient, als auf das zu achten, was andere Leute an Bösem sagen mögen oder tun.
Paulus erwähnt immer wieder seine unberaubbare Dankbarkeit für die Gläubigen in den Gemeinden, auch wenn dort nicht immer alles in bester Ordnung und vollkommen war. Dennoch beginnt er seine Briefe mit einem Dankgebet zu Gott für die Gläubigen, in der Heiterkeit des Geist Gottes.
Römer 1,8:
Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle …
1. Korinther 1,4:
Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus,
Philipper 1,3:
Ich danke meinem Gott, sooft ich euer gedenke -
Kolosser 1,3:
Wir danken Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, allezeit, wenn wir für euch beten,
1. Thessalonicher 1,2:
Wir danken Gott allezeit für euch alle und gedenken euer in unserm Gebet
2. Thessalonicher 1,3:
Wir müssen Gott allezeit für euch danken, liebe Brüder, wie sich's gebührt …
Welch ein großes Beispiel Paulus uns gibt! Er hatte in einigen Situationen ganz sicher eher einen Grund zur Klage als zur Freude, und doch bewahrte er sich ein Herz voll Dankbarkeit für die Gläubigen und die Gemeinden. Es gab im Hinblick auf die Gläubigen in den Gemeinden immer etwas, wofür man Gott dankbar sein konnte!
Um eine Einstellung von unraubbarer Dankbarkeit zu bewahren, ist es wichtig, daß man Gott und das, was er bereits getan hat, nicht vergißt. Wir sollten uns vielmehr immer wieder daran erinnern, auch wenn wir uns ganz sicher nicht an alles Gute erinnern können, was er uns getan hat — das wäre einfach zuviel!
Psalm 103,2:
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat:
Dieses Wort ist sehr hilfreich und eine notwendige Ermahnung, denn es scheint dem menschlichen Herzen leicht, Gutes sehr schnell zu vergessen und sich an Schlechtes sehr lange zu erinnern. Daher sollte man bewußt immer wieder die Gelegenheit wahrnehmen, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, was Gott einem bereits an Gutem getan hat. Auch schenkte er uns die Heiterkeit des Heiligen Geistes!
Eine solche Aufforderung erhielt auch Israel, als sie bereit waren, ins verheißene Land einzuziehen. Mose erinnerte die Israeliten an viele Dinge, die Gott für sie gewirkt hatte, und er forderte sie wiederholt auf, Gott nicht zu vergessen. Das 5. Buch Mose berichtet vor allem über Ereignisse im 11. Monat im 40. Jahr ihrer Wanderschaft in der Wüste, unmittelbar bevor sie ins verheißene Land einzogen. Gottes Wort schildert, wie Mose ihnen gebot, dankbar zu bleiben und Gott nicht zu vergessen, denn er war die Quelle ihrer Segnungen.
5. Mose 8,10–14:
Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.
So hüte dich nun davor, den HERRN, deinen Gott, zu vergessen, so daß du seine Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht hältst.
Wenn du nun gegessen hast und satt bist und schöne Häuser erbaust und darin wohnst
und deine Rinder und Schafe und Silber und Gold und alles, was du hast, sich mehrt,
dann hüte dich, daß dein Herz sich nicht überhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergißt, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus der Knechtschaft,
In diesen Versen wird vor einem typisch menschlichen Verhalten gewarnt. Wenn Not und Elend herrschen und es dem Menschen nicht allzu gut geht, schreit er zu Gott. In einer solchen Situation fällt es leicht, sich an Gott zu wenden. Wenn Gott dann Befreiung gewährt und den Menschen gesegnet hat, und wenn es ihm wieder besser geht, besteht die große Gefahr, daß Gott bei ihm sehr schnell in Vergessenheit gerät. Die menschliche Tendenz ist zu vergessen und selbstgefällig zu werden, nachdem wir haben, was wir wünschten oder benötigten. Es dauerte auch hier nicht sehr lange, und Israel vergaß Gott. Von Dankbarkeit für all das Gute, was er ihnen getan hatte, blieb nichts. In der Folge begehrten sie immer wieder andere Götter und verloren dadurch alles, was sie hatten. Für Israel als Volk waren Vergeßlichkeit und Undankbarkeit ihr Verderben.
Aber es gab auch einzelne Gläubige, die Gott dankten und sich Gottes großer Güte bewußt waren. König David sprach die nachfolgenden Worte eines Dankgebets, als er Israel über das Vorhaben des Tempelbaus und über die Einsetzung Salomos als Nachfolger auf seinem Thron informierte. Hier erkennen wir ein Herz voller Dankbarkeit gegenüber Gott. David wußte und hatte nicht vergessen, von wem der Segen in seinem Leben gekommen war und wer bereitstand, um auch weiterhin jedermann groß und stark zu machen.
1. Chronik 29,11–13:
Dein, HERR, ist die Majestät und Gewalt, Herrlichkeit, Sieg und Hoheit. Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, das ist dein. Dein, HERR, ist das Reich, und du bist erhöht zum Haupt über alles.
Reichtum und Ehre kommt von dir, du herrschest über alles. In deiner Hand steht Kraft und Macht, in deiner Hand steht es, jedermann groß und stark zu machen.
Nun, unser Gott, wir danken dir und rühmen deinen herrlichen Namen.
Welch eine tiefe Erkenntnis Gottes und welch eine dankbare Demut aus diesen Worten spricht. König David, in all seiner Macht und Herrlichkeit, mit all den Siegen und der Hoheit, die er über die anderen Völker errungen hatte, in all seiner Majestät und Gewalt — er wußte, daß Gott, dem HERRN, „die Majestät und Gewalt, Herrlichkeit, Sieg und Hoheit" und „alles, was im Himmel und auf Erden ist," gehören. Daher sagte er auch Dank und gab dem Ruhm, der über alles herrscht.
Wie zu Beginn dieser Studie bereits kurz dargelegt wurde, möchte Gott von seinen Kindern Dankbarkeit in allen Dingen.
1. Thessalonicher 5,18:
seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.
Man kann und muß auch nicht für alles in jeder Situation dankbar sein, aber man kann und soll in allen Dingen Dankbarkeit gegenüber Gott bewahren. Gottes Wort trägt es uns auf, daher ist es uns auch möglich.
Es mag zwei Leute geben, die Seite an Seite an der gleichen Sache arbeiten, sich in der selben Angelegenheit abmühen, und der eine von den beiden ist deprimiert, der andere dagegen voller Freude. Wie kann so etwas sein? Warum der Unterschied? Beide tun dasselbe! Die Antwort ist fast immer einfach und umfaßt einen Punkt: Der, der Freude bei der Sache hat, ist dankbar — der andere ist es nicht. Die Einstellung von Dankbarkeit ist entscheidend, nicht die Arbeit oder die damit verbundenen Umstände. Dankbarkeit im Herzen unterscheidet die zwei. Dankbarkeit sollte in allem, was wir tun, vorhanden sein.
Kolosser 1,12:
Mit Freuden sagt Dank dem Vater, der euch tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht.
Wir können ja doch mit Freuden Gott danken, denn er hat uns zu seinen Kindern gemacht, er hat uns tüchtig gemacht zum Erbteil der Heiligen im Licht.
Kolosser 3,17:
Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.
„Alles, was ihr tut" — da bleiben nicht viele (= keine) Ausnahmen! — sollen wir im Namen unseres Herrn tun, und Gott durch ihn danken.
Auch wenn wir beten, sollen wir mit einem dankbaren Herzen zu Gott beten.
Philipper 4,6 und 7:
Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen laßt eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!
Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.
Wir befinden uns vielleicht in einer Notsituation oder haben ein Bedürfnis, und wir tun unsre Bitten im Gebet mit Flehen vor Gott kund. Auch die Bitten und das Flehen geschehen bereits mit Danksagung, im Vertrauen darauf, daß Gott ein treuer Gott ist, der seine Verheißungen einhalten wird und die Gebete seiner Kinder hört. Ohne Dankbarkeit im Herzen können „Gebete" schnell zu kalten Beschwerden werden. Wir sagen Gott Dank für all das, was er in unserem Leben gewirkt hat und wirkt, und wir lassen unsere Bitten in Gebet und Flehen bereits mit Danksagung vor Gott kundwerden.
Kolosser 4,2:
Seid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung!
Unser Gebet soll beharrlich sein. Wir harren aus und beten für die Bedürfnisse, bis sich das Resultat einstellt. Unser beharrliches Gebet ist dabei geprägt von einer Einstellung der Dankbarkeit – mit Danksagung wachen wir darin!
Welch großer Stellenwert der Dank an Gott hat, wieviel es bedeutet, daß Gott gelobt und gepriesen wird für seine Güte, das wird auch aus den nachfolgenden Stellen deutlich, wo Paulus gerade das betont, wenn er von dem Dank von vielen spricht.
2. Korinther 1,11:
Dazu helft auch ihr durch eure Fürbitte für uns, damit unsertwegen für die Gabe, die uns gegeben ist, durch viele Personen viel Dank dargebracht werde.
Hier erwähnt Paulus die Fürbitte der Gemeinde für ihn und seine Mitarbeiter, und er betont in besonderer Weise, daß dadurch „durch viele Personen viel Dank dargebracht" würde.
2. Korinther 4,15:
Denn es geschieht alles um euretwillen, damit die überschwengliche Gnade durch die Danksagung vieler noch reicher werde zur Ehre Gottes.
Auch hier tritt die große Bedeutung der Danksagung in den Vordergrund, wenn er sagt, daß die überschwengliche Gnade durch die Danksagung vieler noch reicher werden möge zu Gottes Ehre. Gott gebührt Ehre und Dank!
2. Korinther 9,11 und 12:
So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in aller Einfalt, die durch uns wirkt Danksagung an Gott.
Denn der Dienst dieser Sammlung hilft nicht allein dem Mangel der Heiligen ab, sondern wirkt auch überschwenglich darin, daß viele Gott danken.
Im Zusammenhang mit dieser besonderen Sammlung für die Gemeinde zu Jerusalem legt Paulus ebenfalls das Gewicht nicht nur darauf, daß dadurch dem Mangel der Heiligen dort abgeholfen würde, sondern er betont, daß dadurch Gott von vielen Dank und Danksagung zukommen wird.
Übrigens, man sollte das Danken nicht vor sich herschieben und immer wieder auf später verlegen. Eine sehr ernüchternde Erkenntnis ist die, daß wir Gott nur solange danken können, wie wir leben. Wir haben nur ein Leben zu leben. Warum also nicht Gott danken, solange wir es können?!
Psalm 6,6:
Denn im Tode gedenkt man deiner nicht; wer wird dir bei den Toten danken?
Laßt uns jetzt dankbar sein und Gott für all seine Güte, Liebe und Gnade loben und preisen! Ihm gebührt der Dank jetzt, da wir ihm danken können, denn er hat an uns seine große Barmherzigkeit erwiesen.
Auch wir dürfen einander ermuntern und Gott, unserem Vater, Dank sagen allezeit für alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus. Wir haben ihn als Herrn angenommen, so sollen wir nun auch in ihm leben.
Kolosser 2,6 und 7:
Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm
und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid reichlich dankbar.
Welch große Ermutigung wir hier lesen! Es geht für uns nicht nur darum, in Christus verwurzelt und gegründet zu sein, fest im Glauben zu sein, so wie wir es gelehrt wurden. Es folgen gerade hier die Worte, die zum Titel dieser Studie wurden und die für uns alle eine solch große Aufforderung sind:
„… UND SEID REICHLCH DANKBAR!" Dompteur11774
Mein Wille oder Gottes Wille?
Satans Gesellschaft sendet uns heutzutage gewaltige Botschaften, die einzig darauf abzielen, unsere menschliche Natur anzusprechen.
Satans gesellschaftliche Botschaft ist:
„Gehorche deinem Durst" und „Verwöhn dich".
Diese Botschaft ermutigt die Menschen, sich nur um sich selbst zu kümmern,
„weil ich es mir wert bin"!
Trends und das individuelle Ausgabeverhalten veranschaulichen, dass die „selbst-zentrierten" Botschaften Satans ins Schwarze treffen, und immer mehr Menschen die Folgen von Verschuldung spüren, die sie auf sich genommen haben,
um ihre Begierden und Begehrlichkeiten zu befriedigen.
Die Werke des Fleisches sind im Überfluss vorhanden und gesellschaftliche Normen spiegeln die ansteigende Selbstsucht, Genusssucht, und die fleischlichen Gelüste wider, sowie nahezu alles, was gegen Gott gerichtet ist.
Auch ist die Lüge in der gesamten Gesellschaft allgegenwärtig, dass die Bibel und das Christentum veraltet seien.
Die Evolutionstheorie wird durch Medien, das Bildungssystem und Wissenschaftler überall verbreitet. Warum? Weil es keinen Schöpfer oder Lebenszweck geben kann, wenn wir wirklich nur „ein Haufen einsamer Moleküle" sind, die sich zufällig zusammengefunden haben, um vor Milliarden von Jahren das Leben zu hervorzubringen.
Und wenn es keinen Schöpfer, keinen Lebensspender, keinen Gesetzesgeber und keinen Lebenszweck gibt, dann gibt es auch keinen alles umspannenden moralischen Codex, der das Leben bestimmt, und wir können alles machen was uns gefällt – ohne Schuldgefühle!
Satan ist ebenso rebellisch und betrügerisch, wie er listig und brillant ist.
Er errichtete eine Gesellschaft, die zunehmend den Gedanken ablehnt,
dass es einen Sinn im Leben gibt. Sie lehnt zunehmend die Möglichkeit
ab, dass es einen höchsten Herrscher gibt, der perfekte und
unveränderliche Gesetze erschuf, um das Universum und die
Lebewesen gleichermaßen zu regieren.
Und sogar das sogenannte Christentum verwirft im Grunde die biblische
Ermahnung, das eigene Ego zu überwinden und sich zu verleugnen,
um stattdessen dem beliebten, jedoch nicht biblischen Mantra "Kommt
zu Christus wie Ihr seid" zu folgen.
Doch wie ist Gottes Sichtweise dazu?
Ruft er uns wirklich zu seiner Wahrheit „genau so, wie wir sind", ohne jegliche Erwartung, dass wir uns ändern? Welche Einstellung haben Sie im Bezug auf Gottes Willen in Ihrem Leben?
Wessen Wille hat in Ihrem Leben gewöhnlich Vorrang,
Ihr Wille oder Gottes Wille?
Wenn Sie wichtige Entscheidungen treffen, stellen Sie sich überhaupt die so oft zitierte, aber dennoch außerordentlich wichtige Frage:
„Was würde Jesus in dieser Situation tun?"
Gottes Wille in unseren Leben steht im Zentrum dessen, was es
bedeutet, ein wahrer Christ zu sein! In dieser selbstsüchtigen
Gesellschaft ist es nur allzu leicht, Entscheidungen nach „unserem
eigenen Willen" zu treffen.
Selbst einige Menschen in Gottes Kirche überprüfen heutzutage kaum
noch, ob ihr eigener Wille, ihre Wünsche und Ansichten, nicht darin
versagen, den Willen Gottes widerzuspiegeln.
Aufgrund des subtilen Charakters der von Satan beeinflussten
Gesellschaft um uns herum, kann sogar Gottes Volk manchmal zu der
Annahme verleitet werden, dass unser fleischlicher Wille, unsere
Wünsche und Ansichten – die von den Menschen um uns herum,
nicht angefochten werden –
vollkommen den Willen Gottes reflektieren.
(Gottseidank finde ich immer genügend Gotteshilfen, die mich wieder
HIN ZU GOTT FÜHREN! Gottseidank gibt es die Informationen im
Internet, Gottseidank gibt es immer wieder Menschen, die einem
unendgeltlich helfen, die einen Anonym über das Internet Informationen
zukommen lassen, die einem im Leben helfen kann, so man die Zeit
dazu hat, das auch lesen zu können – Lieber Gott DANKE – mein
alkoholischer und essensmäßiger Auftritt in dieser Woche hat mir die
Züge des Satans eindeutig gezeigt. ( Bei der Frage: NOCH EIN BIER –
war nicht das Thema - Du bist ja noch mit dem Auto da – sondern der
Vertreter des Satans sprang auf, was er sonst nie tut, und ging
persönlich in das Lokal hinein um noch geschwind 3 Bier zu holen, und
der zweite Satansvertreter gab nicht auf, Schnäpse zu besorgen. ABER – DANKE – dass es dann diese Zeilen gibt, die mir wieder helfen, klar zu denken – Diejenigen die einem zu einem „RAUSCH“ verleiten sind die Alkoholverführer – im Auftrag des NEGATIVEN – GANZ KLAR – Und die subtilen „hinter dem Rücken Menschen herabzuwürdigen“ sind die nächsten Vertreter des „eh schon wissen“ J )
Das kann sogar so weit gehen, dass wir enttäuscht sind angesichts der
Vorstellung, dass uns Gottes Wille dazu bringen würde,
uns gegen die Erwartungen der Gesellschaft zu stellen.
Wie wichtig ist Gottes Wille?
Wie wichtig ist es, dass wir unser Leben nach Gottes Willen Leben?
Ist es überhaupt von Bedeutung? Letzten Endes sehen wir im Gleichnis
vom verlorenen Sohn, dass sogar der Sohn mit einer unvollkommenen
Einstellung für den Gehorsam gegenüber seinem Vater mit einem Erbe
belohnt wurde (Matthäus 21, 28-32).
Selbst der Apostel Paulus kämpfte gegen seinen Verstand und sein
Herz. Er wollte aufrichtig den Willen Gottes erfüllen, musste aber ständig
gegen seinen eigenen Willen ankämpfen.
Weil sein Eigenwille viel zu oft gewann, rief Paulus aus: „…Ich elender
Mensch!" (Römer 7, 17-24).
Im gleichen Brief, der an die Geschwister in Rom gerichtet war, ermahnt
Paulus sie an einer späteren Stelle, zu „prüfen ….was Gottes Wille ist,
nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene" (Römer 12,
1-2).
Paulus betete persönlich für die Geschwister in Kolossä, "dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines [Gottes] Willens" (Kolosser 1, 9).
Und er lehrte, dass Gott in uns „das Wollen und das Vollbringen" bewirkt (Philipper 2, 13).
Der Apostel Johannes ist zu dem Schluss gekommen, dass wir bis in Ewigkeit fortbestehen werden, wenn wir Gottes Willen tun (1. Johannes 2, 17)!
Und schließlich werden wir noch daran erinnert, dass die Welt und ihre Gesellschaft von Satan verführt werden (Offenbarung 12, 9).
(( DANKE GOTT – JESUS CHRISTUS – DU AUFERSTANDENER – DU HEILIGER GEIST GOTTES – GOTTESMUTTER MARIA – IHR ALLE HELFT MIR UND HABT MIR IMMER GEHOLFEN – DAFÜR ZU TUN, ZU DENKEN, UND AUS DEM LOCH WIEDER HERAUSGEKOMMEN ZU SEIN, UND HERAUSZUKOMMEN – ZU ERKENNEN – DASS ICH HIER VERFÜHRT WURDE UND WERDE – und so immer besser lerne, meinen, unseren fleischlich gesinnten, menschlichen Eigenwillen zu begraben, begraben zu haben und immer wieder von neuem zu begraben, und weil wir danach streben, gestrebt haben und werden und danach immer wieder von neuem streben,
Satans Verführungen, die von den sogenannten „besten Freunden oder Familienmitgliedern ausgeführt werden, (dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen???, )
stattdessen dürfen wir gerne mit einer Heiterkeit im Geiste nach Gottes Willen leben,
dann bleiben wir bewahrt davor, vom Satan, durch die umliegende „NAHE“ Gesellschaft, (besten Freunde) verführt werden.
Viele Menschen sprechen heutzutage davon „Gott zu lieben", doch sie ignorieren praktisch alles, was er lehrte, und das Vorbild, das er gegeben hat.
Wessen Wille steuerte das Leben von Christus hier auf Erden?
Es ist beeindruckend, sich vorzustellen, dass Christus, derjenige, durch dessen Wort die Erde zu existieren begann (Kolosser 1, 16; Johannes 1, 3), eindeutig und mit Autorität lehrte, dass wir bestrebt sein sollen, Gottes Willen zu unserem eigenen zu machen.
Christi Leben hat verdeutlicht, dass sein Wille im Vergleich zu dem des Vaters bedeutungslos war.
Erinnern Sie sich, wie Christus seine Apostel (und uns alle) lehrte, zu beten: „Unser Vater im Himmel… Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden" (Matthäus 6, 9-10).
Viele Menschen sagen das auswendig auf, was sie als „Vaterunser" bezeichnen.
Doch wie viele suchen wirklich den Willen Gottes, anstatt ihren eigenen?
Wenn wir tiefgründig das Leben und das Vorbild Jesu Christi betrachten, dann sehen wir, dass er deutlich am Willen des Vaters festhielt!
Christus kam auf die Erde um den Willen des Vaters zu erfüllen (Johannes 6, 38)! Er lehrte eindeutig, dass seine Lehren nicht seine waren, sondern „von dem, der mich gesandt hat" (Johannes 7, 16-18).
Christus lehrte auch, dass es nicht ausreicht, lediglich den Namen Gottes anzurufen, um in das Reich Gottes zu gelangen! Um in das Reich Gottes gelangen zu können, muss man
„den Willen tun meines Vaters im Himmel" (Matthäus 7, 21)!
Wenn man Christi Namen anruft, ohne dem Willen des Vaters zu gehorchen, dann ist dies nicht mehr, als ein „Lippenbekenntnis". Wahrscheinlich ist das stärkste Beispiel Christi in diesem Zusammenhang sein Gebet im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.
In dem Bewusstsein des grausamen und schmerzhaften Endes, das ihm bevorstand, betete Christus drei Mal emotional zutiefst aufgewühlt zum Vater. Christus zeigte im Gebet, dass er den fleischlichen Wunsch an den Vater hatte, dass dieser einen anderen Weg fände, um seinen Plan zu erfüllen und die Menschheit zu retten.
Doch Christi vorrangiger Wunsch, den Plan seines Vater zu erfüllen, bewegte ihn zu einem besonders innbrünstigen Gebet:
„doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!" (Lukas 22, 42).
Dieses wichtige Prinzip, es dem Willen Gottes zu gestatten, über das
eigene Leben zu herrschen, wurde von dem Sohn Gottes persönlich
gelehrt und vorgelebt.
Da wir in Satans Welt leben, kann es schwierig sein, unser Leben
nach Gottes Willen zu führen.
Es dennoch zu tun, erfordert Konzentration, Selbstüberprüfung, Entschlossenheit und Ausdauer.
Es gibt zwei wirkungsvolle Schritte, die wir tun müssen, um dafür zu sorgen, dass Gottes Wille und nicht unser Wille unser Leben bestimmt.
Der erste Schritt, den wir tun müssen, ist, dass wir unseren eigenen Willen identifizieren und dann begraben.
Es gibt zwei Lebensweisen – Gottes Weg und Satans Weg.
Da wir alle ein Produkt dieser Welt sind, haben die Gesellschaft und Satan in einem hohem Maße dazu beigetragen, uns zu dem zu machen, was wir geworden sind.
Aus diesem Grund hat Christus zu den Pharisäern gesagt: „Ihr habt den
Teufel zum Vater" (Johannes 8, 44). Die Pharisäer lebten ihr Leben nach
Satans Willen!
Schließlich reflektiert unser Wille entweder Gottes Willen oder Satans
Willen.
Aufgrund der Einflüsse, der Welt in der wir leben,
folgt unser Wille naturgemäß dem Kurs dieser Welt und Satan,
es sei denn, wir arbeiten daran uns loszureißen.
Alleine durch unsere bewusste Entscheidung, die durch Gottes Heiligen Geist gestärkt wird, kann es uns gelingen, unseren Willen an Gottes Willen anzupassen, anstatt an den des Satans.
Wenn wir nicht erkennen, dass unser Wille sich von dem Willen Gottes unterscheidet, dann können wir davon ausgehen, dass der Wille, dem wir folgen – unser eigener Wille – uns letztendlich dazu führen wird, dass wir nach Satans Willen leben werden.
Die Entscheidung für den eigenen Willen ist tatsächliche ein Akt der Rebellion gegen Gott!
Das geschieht, weil wir uns selbst einreden, dass unser Wille wirklich auch Gottes Wille ist.
Jeremia erklärte: „Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig" (Jeremia 17, 9; ).
Salomo, ein Mann der eindeutig mit den Folgen des Eigenwillens vertraut war, warnte: „Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod"
(Sprüche 14, 12; ).
Wir müssen begreifen, dass unsere fleischlichen Absichten und Motivationen von Natur aus dem Willen Gottes widerstreben.
Deswegen warnte Paulus die Gemeinde, nicht eigensinnig zu sein (Titus 1, 7)! Petrus warnte außerdem später davor, dass eigensinnige, falsche Lehrer in die wahre Kirche Gottes eindringen, und Gottes Volk täuschen würden (2. Petrus 2, 10).
Wenn wir uns selbst prüfen und versuchen, unsere oftmals verborgene Eigensinnigkeit aufzudecken, müssen wir uns fragen: „Hasse ich jeden falschen Weg?" Alle falschen Wege zu hassen, einschließlich unserer Eigensinnigkeit, kann uns dazu motivieren, sie zu überwinden, so wie es König David tat (Psalm 119, 104).
Fragen Sie sich selbst: Hasse ich es wirklich, gegen Gottes Willen zu handeln? Erkenne ich, wie oft ich meinen eigenen, selbstsüchtigen Willen durchsetzen will?"
Ich hatte einst ein Gespräch mit einem Gemeindemitglied, das dabei war, sich in dieser Hinsicht selbst zu überprüfen. Auf sich selbst bezogen, und die eigene geistliche Schwäche zugebend, beobachtete er: „Wenn wir dazu bereit wären, unseren fleischlisch gesinnten, menschlichen Eigenwillen abzulegen, während wir die Bibel studieren, könnte Gott uns so viel mehr lehren…".
Was für eine unglaubliche Erkenntnis der menschlichen Wesensart!
Haben Sie auch schon mal Menschen getroffen, die ihr Bibelstudium mit der Absicht machen, ihren eigenen Willen und ihre eigenen Vorstellungen bestätigt zu finden? Haben Sie so etwas vielleicht selbst schon einmal gemacht?
Wie viele Menschen erarbeiten tiefgründige Bibelthemen mit dem Ziel, ihren eigenen Standpunkt zu beweisen, oder täuschen sich sogar selbst, indem sie bekunden: „Schaut was Gott nur mir alleine offenbart hat"?
Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass Satan die Bibel sehr gut kennt (Matthäus 4, Lukas 4)!
Als „Fürsten, der in der Luft herrscht" (Epheser 2, 2; ), wird Satan versuchen, sogar unser Bibelstudium zu lenken, wenn wir nicht demütig und vorsichtig sind, und Gott beständig darum bitten, uns seinen Willen zu zeigen, während wir studieren!
Einer von Satans feurigen Pfeilen (Epheser 6, 16) ist es, die Menschen zu überzeugen, dass das Ergebnis ihres persönlichen Bibelstudiums ist, dass sie dann glauben:
„Ich verstehe dieses Thema besser als jeder andere, einschließlich Gottes Kirche und seinen Priestern und Bibelkundigen".
Wenn uns das Studieren der Bibel zu einem Thema dazu führt, dass wir Gefühle und Einstellungen entwickeln, die die „Werke des Fleisches" widerspiegeln (vgl. Galater 5, 19-21), dann müssen wir unsere Schlussfolgerungen sofort überdenken.
Als Faustregel sollten wir das Prinzip anwenden, „wenn mich mein Bibelstudium zu einer Glaubensüberzeugung oder zu einem Verhalten führt, die den Apostolischen Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern Gottes widersprechen, dann sollte ich umso mehr darauf bedacht sein, demütig zu bleiben, und sogar annehmen, dass ich möglicherweise falsch liege und weiter studieren muss".
Natürlich verpflichtet uns Gott dazu, in der Gnade und Erkenntnis Christi zu wachsen (2.Petrus 3,18), aber gleichzeitig müssen wir die Demut und die Belehrbarkeit von kleinen Kindern bewahren (Matthäus 18, 3).
Außerdem dürfen wir unser Wachstum in einem Rahmen halten, wo wir „Festhalten an der Lehre", die von der Bibel und von der Kirche Gottes des Auferstandenen Jesus Christus gelehrt wird (2.Thessalonicher 2,15).
Wenn uns allerdings unsere Nachforschung zu einer fehlerfreien und wahrhaftigen Erkenntnis geführt hat, dann sollten wir diese natürlich in Demut mit unseren Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern Gottes teilen und dann darauf vertrauen,
dass Gott jede notwendige Änderung zu seiner Zeit und durch seine Führung herbeiführen wird. ((Also mich dagegen verwehren, dagegen zu reden – gegen irgendeiner Aussage eines Menschen, die gerade irgend etwas aus einer Bibel vorliest, sondern darauf vertrauen, dass Gott die notwendige Änderung vornimmt.)
Auf diese Weise hat Gott seine Kirche beispielsweise korrigiert, als Menschen ihre früher begangenen Fehler erkannte, der die Berechnung einiger Glaubenstage betraf.
Ein paar andere hatten diese „Idee" zuerst, aber sie verließen wegen ihres Stolzes die Kirche, als ihre Idee nicht „schnell genug" akzeptiert wurde – und durch ihre Abkehr haben sie sich von dem Werk der Kirche abgeschnitten.
In ähnlicher Weise müssen wir uns selbst prüfen, damit wir erkennen, ob wir eigenwillig sind. Stellen Sie sich selbst die Frage:
„Wie wichtig sind mir mein Wille, meine Ziele und meine Ideen?"
Wenn wir uns mit Gottes „Apostelnachfolger“ treffen und Gott darum bitten, dass er den Rat, den sie uns geben lenkt – wir uns jedoch anschließend gegen diesen Rat wenden,
den Gott entsprechend unserer Gebete inspirieren sollte – was sagt dies über unseren eigenen Willen aus?
Was sagt es Gott im Bezug auf uns? Sind wir nur dazu bereit, Gottes Willen zu befolgen, sofern wir damit einverstanden sind?
Oder werden wir ihn befolgen, egal wohin uns dies führt?
Nein, wir sollen nicht einfach dem Willen eines Priesters oder Predigers gehorchen, nur weil er uns einen Ratschlag gegeben hat.
Wenn sich der Ratschlag eines Predigers gegen das Wort Gottes richtet, dann müssen wir dem Willen Gottes treu bleiben.
Allerdings dürfen wir uns nicht selbst einreden, dass Gottes Diener nur Recht haben können, wenn sie uns zustimmen, und Unrecht haben müssen, wenn sie anderer Meinung sind.
Wir müssen Gottes Wort vertrauen und danach leben.
Fragen Sie sich selbst: „Bin ich dazu bereit in meinem Leben eine völlig neue Richtung einzuschlagen, wenn Gott mir zeigt, dass ich dies tun soll?"
Bin ich dazu bereit auf Gottes Willen zu achten und ihn zu suchen, auch wenn ich das Gefühl bekomme, dass er von mir erwartet etwas anderes zu tun, als was ich mir wünsche?"
Diejenigen von uns, die getauft worden sind, müssen sich erinnern, dass unsere alte, eigensinnige Persönlichkeit bei der Taufe gekreuzigt worden sein sollte (Römer 6, 6).
Ein großer Teil dessen, was wir bei der Taufe hinter uns gelassen haben, war unser eigener Wille, als wir diesen Gott „unterworfen" haben!
Für diejenigen, die ungetauft sind, und denen eine Taufe noch
bevorsteht, beinhaltet der Weg zu echter Reue, dass sie bereit sind,
ihren Eigenwillen „aufzugeben" und stattdessen Gottes Willen zu ihrem
eigenen Willen zu machen.
Beten Sie, dass Sie Gottes Willen ERKENNEN und tun
WOLLEN
Der zweite Schritt ist, dass wir Gottes Willen von unserem eigenen
Willen zu unterscheiden lernen.
Wie können wir bei schweren Entscheidungen sicher sein, dass wir wirklich Gottes Willen erkennen?
Gott gab uns durch seinen Diener Jeremia einen ebenso einfachen wie
erstaunlichen Schlüssel: „Ihr werdet mich suchen und finden, […] wenn
ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet" (Jeremia 29, 13).
Sie sehen, dass Gottes Wille nicht immer erkennbar ist, wenn wir ihn nicht suchen.
Halbherzige Bemühungen, Gottes Willen zu suchen oder ihm zu folgen, enden oft in seiner Missdeutung oder führen zur Selbsttäuschung, sodass wir annehmen, dass unser Wille tatsächlich auch Gottes Wille ist.
Wie schon erwähnt, lehrte uns Jesus Christus, für den Willen Gottes zu beten (Matthäus 6, 10).
König David, ein Mann nach Gottes eigenem Herzen (Apostelgeschichte 13, 22), gab uns ein beeindruckendes Beispiel für ein Gebet für Gottes Willen:
„Herr, weise mir deinen Weg…" (Psalm 27, 11).
Später schrieb David auf: „Lass mich wandeln auf dem Pfad deiner Gebote, denn ich habe Lust an ihm" (Psalm 119, 35; ).
Wie oft beten wir auf diese Weise zu Gott? Können wir aufrichtig sagen, dass wir uns daran erfreuen, auf Gottes Weg zu gehen?
Sicherlich, auch wenn wir uns manchmal bewahren uns darauf zu erfreuen, auf Gottes Weg zu gehen, dürfen wir mit der Heiterkeit des Geist Gottes dennoch darauf bleiben – weil wir wissen, dass es richtig ist, weil es ein freudevoller Weg ist, auch wenn es mir fallweise noch verwehrt wird, dass zu erkennen.
Aber während wir wachsen, darf es unser Ziel sein, es zu ertragen, auf Gottes Weg zu gehen, wir dürfen auch in der Heiterkeit des Geistes lernen, seinen Weg und seine Lebensweise zu lieben, weil es auf jeden Fall immer besser ist, diesen Gottesweg gehen zu können bzw. zu dürfen – In Dankbarkeit und in der Freude der Liebe, des Verzeihens und der Demut.
Einige werden jetzt Einspruch erheben und sagen: „Christus gebot uns, für das zu beten was wir wollen, nicht wahr?"
Das ist teilweise richtig, doch wir müssen den Zusammenhang begreifen.
Christus hat mehrfach das Gebot wiederholt: „Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteil werden" (Matthäus 21, 22; Markus 11, 24; Johannes 16, 24).
Doch um den vollständigen Willen Gottes zu verstehen, müssen wir dieses Konzept tiefer erforschen.
Der Apostel Johannes lehrte, dass wir all das erhalten, worum wir Gott bitten, weil wir seine Gebote halten und tun, was in seinen Augen wohlgefällig ist (1. Johannes 3, 22).
Der Apostel Jakobus erläuterte diesen Punkt weiter: „Ihr bittet und empfangt nichts, weil ihr in übler Absicht bittet, nämlich damit ihr's für eure Gelüste vergeuden könnt" (Jakobus 4, 3).
Und schließlich lehrte Johannes eindeutig, dass Gott unsere Gebete hört, wenn „wir um etwas bitten nach seinem Willen" (1. Johannes 5, 14).
Und Christus gab uns das größte Vorbild, wie man auf diese Art und Weise betet: „Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe" (Lukas 22, 42).
Christus teilte seine Wünsche dem Vater mit, betete aber auch, dass der Wille des Vaters geschehe.
Erkennen wir wirklich und tiefgründig, dass der Wille Gottes weitaus besser ist, als alles was wir wollen oder was wir uns vorstellen können?
Wenn wir beten, erinnern wir uns daran, dass unser Herz „trügerisch und bösartig" ist – sogar gelegentlich von Satan beeinflusst wird –, und dass wir daran arbeiten müssen unseren Willen an den des Vaters anzupassen? Gott will, dass wir lernen für seinen Willen zu beten und diesen auch wirklich zu wollen!
Der Apostel Paulus ermutigte die Gemeindemitglieder, dass sie „Werkzeuge der Gerechtigkeit", und nicht „Werkzeuge der Ungerechtigkeit" werden sollten.
(Römer 6, 12-13; ).
Sehnen wir uns zutiefst danach, Gott als sein Werkzeug zu dienen? Mit der unberaubbaren Dankbarkeit der Heiterkeit des Geistes.
Sind wir in der Lage, regelmäßig zu beten: „Gott, gebrauche mich, wie es dir gefällt"?
Wenn Gott Sie fragen würde, wären Sie dann bereit, zu tun, was zum Beispiel Abraham tat, und Ihre Familie zurückzulassen um nach Kanaan zu gehen – oder wohin auch immer Gott Sie schicken würde?
Wenn es Gottes Wille wäre, wären Sie dazu bereit, umzuziehen, oder Ihr Haus oder Ihren Besitz zu verkaufen, oder Ihren Arbeitsplatz aufzugeben oder zu wechseln?
Können Sie ehrlich von sich sagen, dass Sie anstelle Ihres eigenen Willens den Willen Gottes in Ihrem Leben tun wollen?
Spiegeln Ihre wichtigsten Lebensziele eine Eigensinnigkeit wider, oder haben Sie diese in Verbindung mit dem Willen Gottes geplant?
Wenn Gottes Zeitplan sich von Ihrem unterscheidet, sind Sie dann bereit, Ihre Wünsche zu verwerfen und stattdessen seiner Führung zu folgen?
Paulus ermahnte die Gemeindemitglieder eindringlich, ihre Gesinnung der Gesinnung Christi anzugleichen (Philipper 2, 5). Während wir daran arbeiten dieses Gebot in unserem Leben umzusetzen, müssen wir Gott darum bitten, dass er unsere Eigensinnigkeit und unser inneres Bestreben, seinen Willen zu meiden, beseitigt.
Wir müssen Gott darum bitten, dass er uns hilft, uns seinen Willen mehr als alles andere zu wünschen. Wir müssen auch dafür beten, dass er uns hilft, die Quelle unseres Begehrens zu erkennen, alles nach unseren eigenen Wünschen tun zu wollen.
Und schließlich müssen wir für den Glauben beten, der uns dem Willen Gottes folgen lässt – auch wenn wir diesen intuitiv als seltsam empfinden.
Hatten Sie jemals den Gedanken: „Ich verstehe, dass es Gottes Wille ist, aber ich kann nicht nachvollziehen, wie es sich zum besten wenden soll, wenn ich es auf diese Weise mache"? Hier schließt der Glaube die Lücke. Wir müssen wie „kleine Kinder werden", und vollstes Vertrauen darauf haben, dass unser Vater im Himmel niemals falsch liegt und uns nie in die Irre führen wird. Wenn wir unseren Willen über den des Vaters stellen, dann zeigen wir nur unsere Arroganz – unsere Annahme, dass wir einen besseren Weg kennen, als Gott. Wenn wir uns dagegen für den Willen Gottes entscheiden, dann zeigen wir, dass wir auf Gott vertrauen und wissen, dass sein Weg der beste ist!
Schlussfolgerung
Wir leben in einer Zeit, in der Satan durch die Gesellschaft Druck auf uns ausübt, „unser Ding zu tun".
Satan verehrt nur sich selbst und achtet seinen Willen mehr als alles andere.
Er verbreitet diese Gedanken und motiviert uns, das gleiche mit unserem Willen zu machen. Die Gesellschaft vermittelt uns, dass wir schwachsinnige „Mitläufer" sind, wenn wir nicht
„an unseren eigenen Vorteil denken".
Christus hingegen hat uns ein eindrucksvolles Beispiel gegeben, wie man Gottes Willen vor den eigenen Willen stellt – eine Verhaltensweise, die für alle wahren Christen unerlässlich ist.
Wenn wir unseren Willen vor den Gottes stellen,
dann müssen wir mit Schwierigkeiten und Leiden rechnen, da wir dann der Denkweise eines Menschen folgen,
der fehlerhaft ist und sich irren kann – und letztlich auch Satan folgen.
Doch auch wenn es anfänglich intuitiv nicht immer richtig erscheint oder sich so anfühlt, Gottes Willen vor unseren Eigenwillen zu stellen, ist dies aber der Weg zum Leben und zu Segnungen.
Wir müssen erkennen, wie wichtig es ist, unser Leben nach Gottes Willen zu leben.
Wenn wir unsere Eigensinnigkeit identifizieren und uns davon befreien, und wenn wir dafür beten,
dass der unberaubbare Gottes Wille unser ganzes Leben durchdringe,
dann werden unsere Entscheidungen voller Weisheit sein und unser Leben wird unglaublich bereichert werden.
So zu handeln wird auch die Einheit innerhalb der Kirche Gottes bedeutend fördern. Wenn wir persönliche Entscheidungen nach Gottes Willen treffen, dann werden wir automatisch auch in der Gemeinschaft gleichgesinnt sein.
Wir werden eins werden, wie Christus eins mit dem Vater ist (Johannes 17, 21).
Um in Gottes Reich zu gelangen, dürfen wir wirklich echt danach streben, seinen Willen zu unserem Willen zu machen.
Wir dürfen fleissig und im Vertrauen auf Jesus Christus mit seiner Heiterkeit seines Geistes daran arbeiten, immer wieder unseren eigenen Willen zu begraben
und der Führung Gottes in sein Reich zu folgen.
Wir sind bereit dies auch zu tun, wenn wir die dazu notwendigen Information auch zum lesen bekommen, wenn wir bewahrt sind, davon abgehalten zu werden, und weil wir dass dann sehr gerne auch tun, weil wir verstehen, daß das unmittelbare eigene Umfeld, sei es die eigene Familie, der Freundeskreis etc., der uns umgibt oftmals von „fast unberaubbaren satanistischen Menschen“ durchzogen ist, daß uns dieser Kreis, auf den wir „NIE KOMMEN WÜRDEN“ , weil es ja die „FAMILIE IST, der FREUNDESKRIES ist, „ja, der ist ja so wichtig und so nett“!
Ja, auf das musst mal kommen, daß der engste Kreis in dem Du und ich lebe satanistische Züge hat, und dieses zu erkennen ist, durch und mit Jesus Christus, unseren Auferstandenen Herrn und Gott !
Wir TUN DEN WILLEN GOTTES, dann haben wir schon oft bemerkt, halt, dass tut ja sehr gut, da herrscht ja Frieden und Wonne in dieser Gruppe, dann kommen wir in Menschengruppen, die diese Gottesansichten teilen, dann kommen wir immer gemeinsam zu Gottes Willen.
Mehr als alles andere dürfen wir mit der Heiterkeit des Geistes Gottes Willen gerne und liebevoll finden und befolgen!
Ablehnungsreflex
Raucher / innen, Trinker / innen sollte man NIE zum Rauchen und Trinken aufhören "ZWINGEN" , man sollte sich davor bewahren, zu sagen, "Bitte höre mit dem Rauchen auf, oder, "Schade daß du wieder zum Rauchen angefangen hast, oder, "Bitte höre mit dem Trinken auf",
DASS IST DER TRICK DES ABLEHNUNGSREFLEX - DIE KÖNNEN DANN NICHT ZUM RAUCHEN UND TRINKEN AUFHÖREN !
NIE SAGEN, "BITTE HÖRE MIT DEM RAUCHEN AUF, oder, BITTE HÖRE MIT DEM TRINKEN AUF", DASS VERSTÄRKT DAS RAUCHEN UND TRINKEN!
"RAUCHER UND TRINKER SOLLTEN SOLCHEN VON MENSCHEN 10 EURO SCHMERZENSGELD VERLANGEN - UND SOFORT ZURECHTWEISEN!
"SAG DAS JA NIE WIEDER", lass mich so wie ich bin, ich höre dann auf, WENN ICH ES TUN MÖCHTE!
DASS GILT FÜR ALLE NEGATIVEN PHOBIEN ! FÜR ALLES !
WENN JEMAND UNBEDINGT EIN ALKOHOLIKER SEIN MÖCHTE KANN ER JA - OHNE MICH
WENN JEMAND SICH SEIN LEBEN SOOOO EINRICHTEN MÖCHTE, SOLL ER JA - ABER OHNE MICH!!
Wenn dich jemand verlassen möchte, "SAG BITTE JA, SUCHE ZUERST EIN GESPRÄCH UND DANN BEJAHE DAS"!
Wenn sich jemand derzeit Impfen oder Nichtimpfen möchte, BEIDE MALE JA SAGEN, JA SAGEN ZU SEINER BEWUSSTEN ENTSCHEIDUNG!
1. Beispiel! WAS IST EIN ABLEHNUNGSREFLEX - ABLEHNUNGSPROZESS - ABLEHNUNGSHALTUNG - ABLEHNUNGSREAKTION - ABLEHNUNGSTICK
Als Kind habe ich einmal mit viel Vorfreude einen leckeren Erdbeerjoghurtbecher aufgemacht, nur um zu entdecken, dass er voller Schimmel war. Von dem Tag an konnte ich einige Jahre lang keinen Erdbeerjoghurt essen. Selbst der Geruch von gutem Erdbeerjogurt in einwandfreiem Zustand hat mir den Magen umgedreht. Als Erwachsener habe ich so langsam wieder gelernt diese Art von Joghurt zu
essen, obwohl es mich manchmal immer noch etwas Überwindung kostet.
Ich habe einmal gelesen, dass unsere Körper mit so einem Ablehnungsreflex geschaffen sind, um uns vor Gift zu bewahren. Eine einzelne, intensive und traumatische Erfahrung mit einem bestimmten
Nahrungsmittel, das etwas Ungutes enthält, kann zu dieser Reaktion führen, damit wir nie wieder etwas davon zu uns nehmen. Bei giftigen Pilzen ist das etwas Wunderbares, aber bei so etwas wie Erdbeerjoghurt ist es schade. Vielleicht geht es auch manchen Menschen so mit Kirche oder Gemeinschaft.
Eine intensive und traumatische Erfahrung mit einem Christen oder einer Gruppe von Christen kann dazu führen, dass
eine reflexartige Abneigung gegenüber jeglicher Art von christlicher Gemeinschaft zurückbleibt, auch gegenüber denen, die eigentlich gut sind.
Ich kenne Menschen, die aus Gruppen kommen, wo im
Namen Jesu viel Ungutes passiert ist; wo „Gift“ drin war, wo der „Schimmel“ den guten Geschmack des Miteinanders verdarb. Diese Menschen tun sich danach oft sehr schwer, sich wieder einer Gemeinschaft anzuschließen.
Oft kriegen sie schon beim Betreten einer Kirche Herzklopfen und es dreht ihnen buchstäblich den Magen um. Das sollte man nicht zu schnell verurteilen. Einmal Gift geschmeckt macht doppelt vorsichtig.
Natürlich ist es sehr schade, wenn es ein Leben lang bei der Abneigung bleibt. Ohne Erdbeerjoghurt kann man gut leben, aber ohne Gemeinschaft ist es schwer. Mögen wir alle diesen Menschen geduldig die Liebe Gottes zeigen und ihnen den Leib Christi wieder schmackhaft machen. Und wenn du zu denen gehörst, die durch schlechte Erfahrungen noch diesen Ablehnungsreflex gegenüber Kirche und
Gemeinschaft haben, gib nicht auf es immer wieder zu versuchen, auch wenn es Überwindung kostet. Es lohnt sich, denn die Gemeinschaft der Kinder Gottes – wenn auch nicht immer einfach – ist etwas Köstliches, und der Segen Gottes liegt darauf.
2. BEISPIEL!
Ein Ablehnungsreflex kann dann eintreten, wenn ich etwas „Gutes“ verbreiten möchte, und das „Gute“ nicht angenommen wird, sondern, das Gegenteil gemacht wird.
EIN BEISPIEL BEI TRINKERN UND ALKOHOLIKER!
Ich habe beobachtet und meine, wenn ich einem Alkoholiker 5 x pro Tag oder mehrmals sage, "DU HÖR MAL, BITTE TRINKE NICHT MEHR", SO HÖRT DER NICHT AUF, SONDERN VERFÄLLT IN EINEN ABLEHNUNGSREFLEX! ER KANN DANN NICHT AUFHÖREN, WEIL ER PERMANENT IN EINEN ABLEHNUNGSPROZESS VERFÄLLT!
Der Alkoholiker oder Drogenabhängige sollte sagen: „Du, hör mal, sage nie mehr, dass ich mit dem Trinken aufhören soll, und der Drogenabhängige muss sagen, du zwingst mich dazu, ‚NICHT AUFZUHÖREN‘!
DAS HABE ICH IN DER PRAXIS BEOBACHTET UND SELBER BEI VERSCHIEDENEN ABLEHNUNGSREFLEXEN BEOBACHTEN KÖNNEN! Oftmals ist der Süchtige das Opfer und nicht Täter!
Das passiert beim Rauchen, fremd gehen, Drogen, Impfen, Türe zuknallen, keinen Blinker beim Auto verwenden, zu knapp auf das vordere Auto aufzufahren, beim Streiten, bei Schuldzuweisungen, bei lautem schreien, beim „Achsel zucken“, beim holprigen Gehen, etc. Wenn ich der anderen Person wirklich helfen möchte, MUSS ICH DAS GUTE BETONEN und darauf achten, die ABLEHNUNGSREFLEXE zu umgehen.
Natürlich erfordert das eine gewisse Anstrengung gegenüber dieser Personen, auf jeden Fall sollte kein Ablehnungsreflex „angereizt“ werden.
Jeder darf nach seiner eigenen Entscheidung leben, und wenn es jemand wirklich stört, sollte er liebevoll seine Entscheidungen treffen. Wenn jetzt jemand ein Alkoholiker ist, und er permanent trinken möchte, ist das in Ordnung, aber ohne mich!
3. BEISPIEL!
Warum gibt es diesen Ablehnungsreflex und wie kannst du diesen überwinden.
Du kannst mit einer geschickten Gesprächseröffnung und einer offenen Körpersprache Vertrauen aufbauen und deinen Gesprächspartner davon überzeugen, dass du ein «Freund» bist, ein echter Freund, der 3 Teile anspricht und befriedigen möchte. Er selbst, der Kunde und der Auftraggeber! Alles 3 Teile sollen glücklich und zufrieden sein!
Mit einer wohlwollenden Kommunikation kannst du eine bewusste Haltung mit deinem Kunden erzeugen, nämlich eine freundlich positives Gespräch. Genau dieser Dialog ist notwendig, um das Gespräch in Richtung Abschluss zu führen und einen Ablehnungsprozess abwehren. Mit einem Ablehnungsreflex oder Annehmprozess gewinnst du keinen Kunden.
4. Beispiel!
Wie überall in der Welt, so erwartet man auch in Russland, dass ausländische Fremde, die sich als Gast im Lande aufhalten, den Regeln der sogenannten Fremdenrolle folgen. Das bedeutet, dass die Einheimischen eine bestimmte Vorstellung davon haben, was die fremden Gäste zu tun und zu lassen haben. Grundsätzlich gilt, dass Elemente der Fremdheit nicht nur erhalten bleiben dürfen, sondern müssen. Wer als Ausländer allzu perfekt wie ein Russe auftritt oder auch spricht, ruft einen Ablehnungsreflex hervor.
5. Beispiel!
Covid-19, Pandemie! Warum herrscht derzeit ein Chaos, warum?
Die Regierenden sind selber getäuschte oder Nichtwissende, mache keinen irgendeinen Vorwurf! Sie können nicht alles wissen und müssen sich auf Fachleute verlassen können, bzw. auf Firmen, die auch einen Impfstoff gegen diese Pandemie zur Verfügung stellen.
Es ist immer leichter zu kritisieren, als selber etwas herzustellen. Natürlich müssten Verantwortliche in einer Regierung alle Möglichkeiten ausschöpfen und nicht nur eine, nämlich die Impfung, die derzeit als einzige Möglichkeit der Pandemiebekämpfung herangezogen wird.
Ich persönlich wurde über einen geimpften Menschen mit dem Covid-19 angesteckt und war insgesamt 14 Tage in Quarantäne. Der Arzt vom Magistrat rief mich an, erklärte mir die Regel und um mir gleichzeitig mitzuteilen, dass es noch kein Medikament zur Bekämpfung gibt.
OK dachte ich mir! Mit dieser Motivation hatte ich meine persönliche Ärztin kontaktiert, die mir K3 und D2 empfohlen hat, dann Vitamin C und eine Packung Vitamin B, anschließend ein Gurgeln mit einer Salzlösung und ein tägliches Inhalieren mit einer Salzlösung. Also Tuch über den Kopf und einatmen. Dann hat sie mir eine Zwerchfellatmung empfohlen, die ich so lange durchführen konnte, bis der Covid Virus das nicht mehr ermöglichte. 3 Tage hatte ich eine Kurzatmigkeit, und dann war der Spuk vorüber!
Ich war dann als gesund genesener 6 Monate mit sehr vielen Menschen im Kontakt, wollte aber keinen irgendwie anstecken und blieb immer auf einer gewissen Distanz. Nach 6 Monaten galt ich als „ungenesener“ und hielt die Vorschriften ein, die von den Regierenden gesetzlich „verschrieben“ wurden.
Dann rief mich ein Freund an und riet mir, mich doch impfen zu lassen. OK, auch gut, ich sagte ihm, dass ich mich mit meiner Ärztin besprechen möchte, ob ich eine, oder einer dieser angebotenen Impfungen vertragen würde. Meine Ärztin riet mir, aufgrund meines körperlichen Befindens von einer Impfung ab. Ich möchte euch jetzt davor bewahren, meinen gesundheitlichen Zustand zu beschreiben, ist so wie ein „Beichtgeheimnis“ und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.
Aufgrund dessen kann ich mich nicht impfen lassen, werde aber von Geimpften zu einer Impfung „getrieben“!
Nun stecke ich in einem Dilemma und müsste von der Ärztin eine Bestätigung bekommen, dass ich keine dieser Impfungen vertragen würde und von einer Impfpflicht befreit bin.
Jetzt komme ich zu dem Ablehnungsreflex, der eintreten könnte, wenn ich jetzt anderen auch von einer Impfung abraten würde oder zu einer Impfung raten würde. Bei beiden könnte ich eine KONTRA REAKTION auslösen.
Denen, die ich eine Impfung anrate, würden sich nicht impfen lassen, und diejenigen, denen ich sage, IMPFE DICH NICHT, würden sich impfen lassen. Und da habe ich jetzt ein Problem, weil ich mit sehr vielen Menschen Kontakt habe und die mir auch Vertrauen!
Jetzt kommt noch der Staat her, die Regierung, die jetzt, aufgrund gewisser Zahlen, eine Impfpflicht empfiehlt!
VERSCHIEDENE INFORMATIONSQUELLEN ÜBER DIE PANDEMIE
1.) Kanadierin, Ethikprofessorin Julie Ponesse (AUFRUF ZUM WIDERSTAND) YouTube https://youtu.be/4lUCMY0jNYs
2.) Italienischen Bischof, Carlo Vigano, (WIEDERSTAND GEGEN DIE IMPFUNG) YouTube ,https://youtu.be/WRVTvIOpQyk
3.) ÖVP Dame Sabine Deckenbach ( Herr Bundeskanzler, samma Vicher, gehts noch) ,https://rumble.com/vp8nit-die-rote-linie-ist-berschritten.html
4.) Dr. Marcus Franz, Internist, Univ.-Doz. DDr. Raphael M. Bonelli Neurowissenschaftler, Psychiater und Psychotherapeut https://t.me/rppinstitut bei Telegram.
5.) FPÖ Demo in Wien, Ärztin Dr Maria Hubmer Mogg die gegen eine Impfung speziell für Kinder spricht: YouTube https://youtu.be/I90PEv2vOMM
6.) Weltbekannter Virologe Gerd Vanden Bosch der vor einer globalen Katastrophe spricht YouTube https://youtu.be/ZSJYMeiOkr8
Hier nur mal 6 verschiedene Informationsquellen, mit deren Informationen man sich, also ich mir eine persönliche Meinung über dieses Covid-19 und den Impfungen machen kann. Dann gebe ich noch meine persönlichen Gesundheitsstrategien dazu, und habe mir ein ganz klares Bild geschaffen, als Laie!
Die derzeitige österreichische Regierung, die ja von uns gewählt wurde, schaut sich scheinbar solche Erfahrungskanäle nicht an, warum kann ich jetzt nur rätseln.
Vielleicht kennen sie auch den Ablehnungsreflex, oder einen Ablehnungsmechanismus, mit dem sie ihr Ziel verfolgen, das österreichische Volk gesund zu erhalten. Scheinbar erzeugen sie jetzt, und so schaut es auch aus, einen gewollten ABLEHNUNGSMECHANISMUS , einen ABLEHNUNGSREFLEX, damit wir uns ja nicht impfen lassen und ja dagegen protestieren gehen, damit sie eine Handhabung haben und der Welt mitteilen können, SCHAUT MAL HER, UNSER VOLK WILL SICH NICHT BEVORMUNDEN LASSEN, ES WILL KEINE IMPFPFLICHT UND ES WILL AUCH KEINEN Lockdown!
Ja, das ist diplomatisch sehr gut gemacht, dank unserer Regierung, wo derzeit sogar ein Profidiplomat steht, kann sein, dass in 10 Jahren keiner mehr weiß, wer das war. Die da Oben wechseln sich oft ab und es ist unserer Generation in 30 Jahren wurscht ist, wer damals regiert hat, aber nicht egal wird es sein, wie wir jetzt richtig darauf reagieren.
Kurz oder lang wird es ja so sein, dass unsere Regierung diplomatisch das österreichische VOLK RICHTIG GELENKT HAT, und durch den wertvollen Ablehnungsreflex einen „Protestzug“ angeregt hat, der unseren Freunden in aller Welt zeigt, SO SIND DIE ÖSTERREICHER.
SIE WISSEN AUCH GENAU, WIE EIN ABLEHNUNGSPROZESS EINGELEITET WIRD! DANKE!
Soll man mich als einen positiven Menschen betrachten so kommt das in meinem ganzen Verhalten zum Ausdruck. Mein Auftreten ist frei und sicher, mein Sprechen ist ruhig beseelt und fest. Ich bewahre mich davor schwatzhaft, überschwenglich und prahlerisch zu sein, jede Übertreibung und jedes unschöne und hässliche Wort vermeidet meine Sprache. Was ich sage hat Hand und Fuss, ist zielklar und weiß was es will. Im Gespräch bin ich ein Aufmerksamer Zuhörer, ich bewahre mich davor zu reden, nur um mir selber zu gefallen, ich bewahre mich davor meiner Umwelt auf die Nerven zu fallen.
Gegenüber allen Menschen die nicht zu meinen engsten Umkreis gehören halte ich stest distanz, übergrosse Vertraulichkeit schadet ebenso wie abweisendes Wesen, ich bewahre mich davor in das Privatleben anderer einzudringen, jeder weiß selber was er tut. Ich rede weder aus Neugier noch aus Mitteilungsdrang, wenn ich im Gespräch das Wort habe so meide ich alles was anderen nur um der Redereiwillen in ein schiefes Licht setzt, ich meide also bewusst jeden Klatsch. Habe ich zu Urteilen so bewahre ich mich stets von Vorurteilen und Gehässigkeiten, ich darf meine eigenen Rechte und Vorteile jederzeit wahrnehmen, bewahre mich davor, anderen dabei zu schaden, ich bewahre mich davor ein Alltagsmensch zu sein, ich bin ein positiver Mensch.
Der Weg dazu ist mir restlos klar, meine Gedanken und Gefühle erzeugen diese Macht der Anziehung, ich bin innerlich so, daß man mich gern hat, ich bin innerlich so, daß man mir Vertrauen entgegenbringt. Egoismus ist Gift für meinen Einfluss, gerechtes Wohlwollendes Denken der Magnet positiver Wirkung, Gedanken sind Kräfte. Mein Glaube an das Gute strahlt reine Kräfte aus, mein Glaube an meine eigene Kraft lässt auch die anderen an mich glauben, Gedanken sind Kräfte, ich strahle Liebe aus, weil ich Liebe ernte.
Ich bewahre mich davor dies nur mit meinen Worten auszusprechen, sondern denke das zuerst in meinen Gedanken, Worte schaffen nur den äußeren Kontakt, meine Gedanken sind die Kräfte, immer denke ich daran und handle danach.
Habe eine sehr gute Gottbeziehung, dadurch habe ich auch sehr gute funktionierende Menschenbeziehungen, deshalb gibt es bei mir immer einen natürlichen, herrlichen "WELTAUFGANG", dann bewahre ich mich davor, von einem Weltuntergang zu sprechen und die wunderschöne Zukunft liegt bestens in Gotteshänden.
Immer ist der Sieg der Mühe Lohn !
Ich glaube, dass Liebe Unmögliches schafft.
Ich glaube an ihre unendliche Kraft.
Ich glaube, solange die Erde besteht,
dass niemals ein Tag ohne Liebe vergeht.
Ich glaube, dass selbst noch die unheile Welt
bisweilen aus Liebe den Atem anhält.
Ich glaube, dass Liebe uns retten könnte,
wenn Einsamkeit droht und Gefahr.
Ich glaube, dass jeder nach Liebe sich sehnte,
spräche er ehrlich und wahr.
Ich glaube, dass Liebe ganz leise und sacht
schon mancherlei Wunder hat heimlich vollbracht.
Ich glaube, dass Liebe die Wege findet,
welche wir suchen in Not.
Ich glaube, dass Liebe die Wunden verbindet
und uns ernährt - mehr als Brot.
Ich glaube, dass Liebe noch glaubwürdig ist,
selbst wenn du lächelst und zweiflerisch bist.
Ich glaube, dass Gott alle Sünden vergibt,
wenn er nur weiß, du hast wirklich geliebt.
In mir soll die Liebe nie erlöschen, ich tue mit und alles in Liebe, in euch soll die Liebe immer leuchten, tuet alles mit und in der Liebe. Auch wenn sich Menschen trennen, bleibt in der Liebe und bewahrt euch davon, eure Liebe zerstören zu lassen, lasst die Liebe immer "brennen".
Gott prüft mich mit einem schlechtem, Gott will, daß ich Got auch für das Schlechte, für ein verhautes Leben DANKE UND LOBPREISE!
Epheser 20 steht es geschrieben!
Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus!
Sagt ALLEZEIT, ALLEZEIT HEISST ALLEZEIT. Nicht nur in einer Zeit!
Unser Clubpräsident berichtet DIREKT AN DEN OBERSTEN 3 CHEFEN und hat mit scharfen Worten geschossen und die Rechtmäßigkeit der Lizenz der "erdigen" Meister "LIGA", in der "NachttopfnachrichtenLIGA" angezweifelt. Auf der "Lebenshauptversammlung"
des FCCA2087Ja-33423998o_QESY-KILIS- EnhuA
sagte der "BERICHTER" an IrgendeinenTAG : „Das Konstrukt wird davor bewahrt eine Lizenz zu haben.“
Überall lernen wir von Kindesbeinen auf, daß Gott uns nur dann liebt wenn wir brav sind, NO, wir haben ein Recht auf ein verhautes Leben.
Jederzeit wird uns gesagt, daß wir schön und gescheit sein müssen, NO, Gott liebt auch besonders diejenigen, die "Ihr Sosein" genießen.
Ich bin SO wie ich jetzt bin, mit alle meinen Scheiß Fehlern, und ICH DARF MICH,
JA MUSS MICH BEI GOTT BEDANKEN!
Ich habe ein unberaubbares Recht auf ein Scheiss Leben, weil Got mich dadurch prüft. Ich habe ein unraubbares Recht auf ein verhautes Leben, weil Gott dass so gewollt hat.
Ich habe alles getan, Gutes getan was ich tun konnte, und so soll das Leben sein, schön oder nicht schön, kein schönes Leben, egal, auf für das unschöne Leben MUSS ICH GOTT DANKEN.
DANKET ALLEZEIT!
DANK und Preis Gott im Nährvatersender
DANK und Preis Gott für seine Liebe!
Habe mit Abstand das schönste Leben, bin mit Abstand der von Gott geformte Mensch, den er so haben wollte.
Führe mit Abstand das Gottgewollte Leben.
Preise und Lobe Gott mit Abstand für seine Güte und seine Fülle.
Habe auch oft ein Scheiss Leben, ein unberaubbares Scheiss Leben, und Gott wartet darauf, dass ich mich bei Ihm bedanke.
Lieber Gott, ich bedanke mich für diese "Scheiss Prüfung", aber du hast diese für mich ausgesucht.
Epheser 20,5 Danket ALLEZEIT!