Gitarre spielen heißt hören lernen.
Und sich bewegen lernen.
In meinem Unterricht verbinden sich Körpergefühl, Gehör und künstlerischer Ausdruck.
Technik entsteht nicht durch Anstrengung, sondern durch Wahrnehmung.
Musikalität ist keine seltene Begabung, sondern eine menschliche Fähigkeit.
Niemand ist unmusikalisch – entscheidend ist, wie Musik erfahrbar wird.
Als Gitarrist, Cellist und ausgebildeter Feldenkraislehrer (nach Moshe Feldenkrais) arbeite ich an der Verbindung von Bewegung, Atmung und Ton.
Der Unterricht ist ein gemeinsames Forschen nach:
freiem, differenziertem Klang
ökonomischer Bewegung
wachem Gehör
einem eigenen musikalischen Weg