Wie ist es heute möglich angesichts des globalen Super-Marktes regionale und frische Nahrungsmittel zu bekommen, ohne sie selbst anzubauen?
Wie kann eine bäuerliche, ökologische Landwirtschaft erhalten bleiben, die zudem die Natur- und Kulturlandschaft pflegt?
Wie kann eine gesunde Landwirtschaft unabhängig von Subventionen und den (Welt-)Marktpreisen funktionieren, ohne Mensch und Natur auszubeuten?
Eine unabhängige Landwirtschaft wird möglich durch monatliche Beiträge von Mitgliedern einer Wirtschaftsgemeinschaft, die die Produkte entsprechend ihres Anteils in einer Food-Coop entnehmen können.
Eine vernünftige Landwirtschaft für gesunde Lebensmittel, geführt nach der biologischdynamischen Wirtschaftsweise bedeutet u.a. hofeigenes Futter für alle Tiere, handwerkliche Qualität von Milch- und Fleischprodukten, Gemüse frisch vom Acker und den regelmäßige Einsatz von Mistkompost mit biologisch-dynamischen Präparaten für einen lebendigen, vielfältigen Boden statt Gentechnik, künstliche Dünger und Pflanzenschutzmittel. Mehr Infos unter: www.solidarische-landwirtschaft.org