Wenn etwas mit unserer Gesundheit nicht stimmt, gehen wir zum Arzt.
Dieser wirft einen Blick auf die Symptome und ist anschließend schnell mit einem Ratschlag zur Hand.
In der Regel schickt er uns zur Apotheke. Da bekommen wir dann Tabletten.
Wenn man einen Blick auf die Packungsbeilage wirft wird schnell klar, dass diese uns nicht wirklich helfen werden.
Meist unterdrücken, oder hemmen sie die Symptome.
Haben wir Kopfschmerzen, bekommen wir Tabletten, die die Schmerzen lindern.
Doch nur selten wird darüber nachgedacht, was die Schmerzen verursacht.
Oft helfen die Tabletten deshalb nicht langfristig. Ist das der Fall und wir gehen immer wieder mit den Beschwerden zum Arzt, werden verschiedene Medikamente ausprobiert. Hilft keines von ihnen ist die Diagnose klar: Die Schmerzen sind chronisch.
Der Arzt streckt seine Waffen und weiß nicht länger was er tun soll. Der Patient muss sich damit abfinden, dass er Schmerzen hat.
Eine Erkrankung und Schmerzen können viele Ursachen haben. Für den Arzt ist es schwer diese zu finden.
Er kennt seine Patienten und ihren Lebensstil nicht. Viele Patienten sind daran selbst schuld.
Zudem steht der Arzt unter Zeitdruck. Es sitzen viele weitere Patienten mit Beschwerden im Wartezimmer. Je schneller er für jeden eine Lösung findet, desto geringer ist die Wartezeit und umso mehr kann er bei der Krankenkasse abrechnen.
Will man die Ursachen eines Problems ausfindig machen, muss man seinen Lebensstil kritisch hinterfragen und sich weiterbilden.
Häufig sind sie banal.
Beispielsweise trinken viele Menschen zu wenig, bekommen zu wenig Sonnenlicht, oder ernähren sich ungesund. Die dadurch auftretenden Symptome sind sehr zahlreich.
Auch ein Testosteronmangel ist besonders in Industrieländern weit verbreitet, wird aber nur selten diagnostiziert.
Das liegt vor allem daran, dass ein akuter Mangel erst bei einem sehr niedrigen Testosteronlevel vom Arzt als ein solcher anerkannt wird. Sinkt das Level jedoch um lediglich 5%, so kann das weitreichende Konsequenzen haben.
Vor allem Männer ab dem 40. Lebensjahr sind betroffen. Bei ihnen sind der Testosteronspiegel um durchschnittlich 1,2% pro Jahr.
Die Folgen:
· Depressionen
· Midlife-Crisis
· Müdigkeit
· Antriebslosigkeit
· Muskelschwund
· Fettleibigkeit
· Hilflosigkeit
Die Betroffenen leiden sehr unter dem Mangel, doch vermuten eine Vielzahl anderer Ursachen.
Hier kommt es vor allem darauf an, woher der Testosteronmangel kommt.
Gibt es eine konkrete Quelle, beispielsweise eine Krankheit, muss diese kuriert werden. Doch in den meisten Fällen ist der Lebensstil schuld an der niedrigen Testosteronproduktion des Körpers.
Dieser könnte beispielsweise wie folgt aussehen:
· Zu wenig Sonnenlicht
· Eine ungesunde Ernährung
· Kaum Bewegung
· Mentale Probleme
· Drogenmissbrauch
· Hoher Alkoholkonsum
· Alterserscheinungen
Die meisten Menschen in Industrienationen schleppen solche Belastungen mit sich herum.
Wandelt man den Lebensstil, entwickelt der Körper beachtliche Selbstheilungskräfte.