Es ist erschreckend, wie wenig manche Menschen über ihren eigenen Körper wissen.
Viele sind sich nicht einmal sicher, welche Lebensmittel sie vertragen und welche nicht.
Ein gutes Beispiel dafür ist die Hysterie um Gluten und Lactose.
Viele Menschen sind der Meinung, dass sie eine Unverträglichkeit haben.
Doch die wenigsten haben sich testen lassen.
Es wird geschätzt, dass über 70% der Unverträglichkeiten eingebildet sind, oder zumindest die Beschwerden eine andere Ursache haben.
Wenn man überlegt welchen Stellenwert die Ernährung für unsere Gesundheit hat ist es verrückt, dass wir uns mit diesem Thema nicht beschäftigen.
Viele Menschen ernähren sich vollkommen ungesund, werden dadurch krank und verkürzen ihr Leben.
Sie haben kein Interesse an ihrem Körper und seiner Funktionsweise, sondern beschäftigen sich lieber mit stupiden TV-Sendungen, in denen ein Bauer eine neue Frau sucht.
Die Wissenschaft hat uns heute viele Möglichkeiten an die Hand gegeben, wie wir unseren Körper erforschen können. In einem ersten Schritt sollte man klären, wie die aktuelle Ausgangslage ist.
Dazu braucht es längst kein Labor mehr.
Mit einer einfachen Körperanalysewaage kann man bereits vieles herausfinden.
Gängige Modelle zeigen dir die folgenden Körperwerte an:
· Gewicht
· Körperfettanteil
· Körpermuskelanteil
· Körperknochenanteil
· Körperwasseranteil
· BMI
· Kalorienverbrauch (Angabe ist mit Vorsicht zu genießen)
Wenn du ein besonders gutes Produkt hast, zeigt es dir auch an, wie dein Körper an den verschiedenen Körperstellen zusammengesetzt ist. Cool oder?
Ich benutze die Tanita BC 601. Mit dem Modell bin ich sehr zufrieden, allerdings gehört es zu den teureren Ausführungen.
Eine brauchbare Körperfettwaage ist auch bereits für die Hälfte des Preises erhältlich.
Wir haben uns im Laufe der Jahrhunderte daran gewöhnt, dass immer mehr Kohlenhydrate auf dem Speiseplan stehen. Der Ackerbau hat dazu geführt, dass Reis, Kartoffeln und Getreide ständig verfügbar sind und immer günstiger werden.
Kohlenhydrate schmecken, sind haltbar und preiswert.
Allerdings gibt es viele Menschen, die von ihnen krank werden.
Zucker, Brot, Nudeln und ähnliche Sättigungsbeilagen nehmen über 50% der Lebensmittel ein, die viele Menschen essen. Unsere Verdauung und unser Stoffwechsel sind nicht darauf ausgelegt.
Auch hier bietet die Wissenschaft Erkenntnisse. Längst können Mediziner messen, wie wir auf unsere Nahrung reagieren. Beispielsweise kann der Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit ermittelt werden.
Schießt dieser rapide in die Höhe, ist das ein schlechtes Zeichen.
Kennt ihr jemanden in eurem Umfeld der weiß, wie er auf verschiedene Lebensmittel reagiert?
Ich ja. Mich!
Ich habe herausgefunden, dass pflanzliche Fette und viel Protein für mich ideal sind.
Eine solche Ernährungsweise macht mich schlank, fördert das Muskelwachstum und entlastet meinen Verdauungstrakt.