Eindrücke gestern von Fernsehpodiumsdiskussion BRF Nachrichten. Es waren eher kleinere moderierte Interviews. Ich habe eingefordert, dass bei zukünftigen Verkäufen wenigstens klare Regeln aufgestellt werden, wer und wieviel die Käufer kaufen dürfen.
Der Wald in den Voeren war noch immer ein Thema. Das Thema kam auch zurecht wieder zur Diskussion. Egal wie oft Herr Schmitt seine Argumente wiederholt, sie werden nicht besser. In die Voeren soll angeblich ein Forschungstheleskop hinkommen. Da hätte die Gemeinde vielleicht ganz andere Erträge erzielen können. Die Bevölkerung hat noch immer keine Unterlagen zu den angeblichen Schätzungen der Preise. War wirklich solche Eile bei den Verkäufen geboten? Da die Wälder in den Voeren gar nicht auf den freien Markt kommen durften, konnte gar kein marktüblicher Preis erzielt werden. Gerade in Flandern wird der Wald der Zukunft massiv gefördert. Auch das Försterproblem hätte die Gemeinde Büllingen lösen können. In unserer Gemeinde ist mindestens ein diplomierter Förster, der als Waldberater selbstständig ist. Es ist schon seltsam, wenn die Gemeinde sich nicht selbst den behördlichen Auflagen stellen. Ich erinnere mich sehr gut, wie die Gemeinde und die Forstbehörde in den Natura 2000 Gebieten die Ferienlager komplett verboten hat, ohne Berücksichtigung der Einkommensverluste der Grundstückseigentümer. Unserer Ansicht nach kann sehr wohl ein Einkommen aus den Naturwäldern generiert werden.
Ist noch Geld da für den Wegeunterhalt? Büllingen hat rund 550km Strassen und Wege zu unterhalten. Diese Wege wurde in den letzten 3 Jahren ziemlich vernachlässigt.
Warum müssen 3 Grossprojekte auf einmal gestemmt werden? Es sollte endlich Vernunft einkehren in die Gemeindepolitik. Der Bauhof wird wahrscheinlich sehr viel teurer, wie voraus berechnet. Der Untergrund soll gar nicht stabil sein.
Konfliktlösung über Landverkäufe: Das ist einfach nur noch Unsinn. Wenn sich Konflikte verfestigen, sollte seitens der Gemeinde, des Gemeinderats und des BSK externe Hilfe angenommen werden. Diffamierung und Rufschädigungen, wie es in der Vergangenheit geschehen ist, eines vermeintlich Schuldigen sind kein guter politischer Stil. Man kann es nur als verantwortungslos bezeichnen. Bei Abschluss von Verträgen sollte darauf geachtet werden, dass keine Fehler gemacht werden. Eine Mediation sollte angestrebt werden. Der juristische Weg, sollte das letzte Mittel der Wahl sein. Büllingen reden wir miteinander Reden sollte das Mittel der Wahl sein.
Das Bürgerinfo gab in der Vergangenheit gab es viel Ärger um das Bürgerinfo. Dieses Blatt diente in der Vergangenheit der Belehrung und Erziehung des unmündigen Bürgers. Besonders in Erinnerung bleiben die Weihnachtsbotschaften. Diese als zu politisch zu bezeichnen, verharmlost das was im Bürgerecho geschehen ist. Der jetzige Gemeinderat ist mitverantwortlich für solche Entgleisungen.