Blog über aktuelle Sachen

Neues Buch: Shitstorms - Der Zusammenprall digitaler Kulturen. Wiesbaden: Springer.
Shitstorms-Cover

Interview zu Shitstorms in Rhein-Main Extra Tipp: Wenn aus netten Nachbarn notorische Nörgler werden

veröffentlicht um 30.04.2018, 01:23 von Christian Stegbauer   [ aktualisiert: 30.04.2018, 01:27 ]

Forschung mit Studierenden: "Stimmt so! Warum Trinkgeld mehr ist als nur etwas >oben drauf<"

veröffentlicht um 06.04.2018, 00:46 von Christian Stegbauer   [ aktualisiert: 06.04.2018, 00:46 ]

Der eine gibt nur wenige Cents, der nächste lässt beim Trinkgeld etwas mehr springen. Am Extra-Obolus, der Rechnung plus X, scheiden sich die Geister. Ein Forschungsseminar an der Goethe-Universität hat zum Thema Trinkgeld ein Semester lang Gäste und Kellner/innen befragt – mit überraschenden Ergebnissen. (Artikel abrufen)

Interview in HR2: Standard Seitenüberschrift Player Liste mit einem Eintrag information Liste mit einem Eintrag HR 2, Quelle: HR 2 hr2 Das aktuelle Kulturgespräch Bild Zu Gast: Christian Stegbauer, Soziologe und Autor über "Shitstorms"

veröffentlicht um 06.04.2018, 00:40 von Christian Stegbauer

Der Soziologe Christian Stegbauer erklärt in seinem neuen Buch "Shitstorms. Der Zusammenprall digitaler Kulturen" die Entstehungsweise und die Folgen von unkontrollierten Wutausbrüchen in sozialen Medien. Ob radikale Veganer oder rechte Einwanderungsfeinde: Erst durch das Internet, so Stegbauer, sei die Möglichkeit entstanden, dass sich sehr "spezielle" Personen zusammen finden und weitere Kreise auf ihre Seite ziehen, um öffentlichkeitswirksam auf ein angebliches Fehlverhalten ihrer "Gegner" einzuschlagen. Ursprünglich, so der Frankfurter Soziologe, sollte das Internet eine demokratiefördernde Diskussion führen. Doch Hasskommentare und Shitstorms hätten das Meinungsklima mittlerweile so vergiftet, dass um die Freiheit im Internet als Ganzes gerungen werde. Wie man damit umgeht und was man dem entgegenstellen kann, das erklärte Christian Stegbauer im hr2-Kulturcafé. (Link zur ARD-Mediathek)




Interview im Spiegel zur Bedeutung von Netzwerken bei der Stellensuche

veröffentlicht um 19.09.2017, 00:50 von Christian Stegbauer   [ aktualisiert: 19.09.2017, 00:54 ]

... der Spiegel-Artikel kann unten abgerufen werden (Spiegel_Interview Netzwerke_Stegbauer.pdf)

Arbeit: Sind Kontakte wichtiger als Zeugnisse, Herr Stegbauer?

DER SPIEGEL - Interview Gesellschaft - 26.08.2017
Christian Stegbauer über Jobs, die unter der Hand weggehen; Christian Stegbauer, 56, Netzwerkforscher und Professor an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, über Jobs, die unter der Hand weggehen SPIEGEL: Herr Stegbauer, muss man heute…

Untersuchung zur Sterneküche

veröffentlicht um 14.04.2017, 08:47 von Christian Stegbauer

Seminar zur Wirtschaftssoziologie untersucht Markt zur Sterneküche

Weihnachten wie neu

veröffentlicht um 21.12.2016, 06:30 von Christian Stegbauer

Schenken ist schön. Doch der Zeitdruck zu Weihnachten macht es uns schwer, für jeden etwas Passendes zu finden. Damit Notkäufe die Ausnahme bleiben, geben Blogger, Sozialunternehmer und gemeinnützige Initiativen schon jetzt bei der Aktion #sinnvollschenken Tipps für ein besseres Fest: Denn unsere Gaben können auch Gutes tun.
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Science Slam "Wie entsteht eine Weltraumkultur" im Schaderforum am 14.12.2016

veröffentlicht um 17.12.2016, 04:53 von Christian Stegbauer

Hier der Bericht des Deutschlandradios (von Luttger Fittkau).
Weltraum-Science Slam im Deutschlandfunk - Wie entsteht eine Weltraumkultur?  http://tinyurl.com/he5fows
Weitere Informationen hier: http://www.schader-stiftung.de/themen/kommunikation-und-kultur/fokus/interdisziplinaeres-arbeiten/artikel/utopie-im-weltraum/

Neues Buch: Grundlagen der Netzwerkforschung. Situation, Mikronetzwerke und Kultur

veröffentlicht um 22.03.2016, 03:28 von Christian Stegbauer

ist bei Springer VS in der Reihe Netzwerkforschung erschienen. ISBN 978-3-658-12650-6, eBook: 22,99€; Softcover 29,99€

 

Über das Buch:

Das Buch führt in die Netzwerkforschung ein, mehr noch möchte es aber als innovativer Forschungsbeitrag zur Untersuchung ihrer Grundlagen gesehen werden. Als Elemente sind beteiligt: Die soziale Situation, die angesichts meist weniger Beteiligter die Untersuchung von Mikronetzwerken nahelegt. Die Alltagskultur, die in Situationen entsteht, weil sie dort ausgehandelt und weitergegeben wird. Alltagskultur meint die Herausbildung und Verbreitung von Verhalten und den zugehörigen Weltsichten.

Der sozialwissenschaftlichen Netzwerkforschung geht es um die Analyse und Interpretation von Beziehungsstrukturen. Das, was als Struktur bezeichnet wird, begrenzt und ermöglicht den Fluss von Informationen, sowie die Entwicklung von Identitäten und ihren Verhaltensweisen.

Durch den Grundlagenblick wird es möglich, die Netzwerkforschung kritisch zu reflektieren. Dabei wird die Bedeutung der relationalen Sichtweise für das soziologische Verstehen herausgearbeitet. Die Aussagen stützen sich auf Experimente zu Weinproben und Kartenspielturnieren, auf Befragungen zu Markenwahlen und zum Wissen über Vorlieben im sozialen Umfeld, sowie auf Beobachtungen großer Festivitäten.

Freie Downloads und Vorschau:

http://www.springer.com/de/book/9783658126490#otherversion=9783658126506

Für diejenigen, die einen Zugriff auf den Springerlink haben, hier kann man das Buch herunterladen:

http://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-658-12650-6

 

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