Zeugnisse


Sie haben ihn besiegt durch das Blut des Lammes und durch ihr Wort und Zeugnis

                                                                Offenbarung 12, 11



Es ist schön wenn Zeugnisse mit Bildern noch untermalt werden und wir freuen uns wenn wir dies auch tun können daher ist

es nicht gestattet das man die Bilder anderweitig verwenden und von unserer Homepage kopiert!

Danke für Ihr Verständnis.




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Guten Morgen allerseits!

Heute möchte ich Zeugnis geben. Hier oben zu stehen, fällt mir nicht leicht. Doch Mijo meinte im vergangenen Jahr, dass immer nur wenige Zeugnis geben, wenn ihre Gebete erhört wurden u. Gott gewirkt hatte. Daher sehe ich es als meine Pflicht hier zu stehen. Als Christen sollen wir ja Zeugnis geben, um andere im Glauben zu stärken.

Ich heiße Lilly, bin 39 Jahre alt, verheiratet u. Mutter von drei Buben. Ich komme aus einem Dorf westlich von München.

Vergangenes Jahr saß ich, wie ihr, hier bei den Exerzitien. Einer der Gründe zu Mijo zum zweiten Mal zu kommen war, der Wunsch nach einem 3. Kind – dafür sind Exerzitien bei Mijo in katholischen Kreisen bekannt. Mein Mann u. ich warteten schon länger auf ein drittes Kind. Aber wenn es sich um das dritte Kind handelt, dann behält man das oft auch eher für sich. Denn wir hatten ja bereits zwei Buben im Alter von 4 u. 6 Jahren. Gemessen an Paaren, die wir kannten, die unerfüllten Kinderwunsch hatten, hatte ich mich wahrlich nicht zu beklagen.

Bereits vor dem ersten Sohn hatte ich hormonelle Probleme, die sich nun wiederholten. Da wir die Methode der natürl. Empfängnisregelung nach Prof. Rötzer anwenden, wollte ich keine künstlichen Hormone nehmen, die meinen ganzen Zyklus aus dem Gleichgewicht bringen. Geduld gehört nicht gerade zu meinen Stärken, aber nach und nach konnte ich den Wunsch nach einem weiteren Kind ganz Gott übergeben u. mehr u. mehr sagen, dass SEIN Wille geschehe.

Als ich dann hier saß u. Mijo erneut von der Wichtigkeit der Beichte sprach, ging mir damals plötzlich ein Licht auf. Der Hl. Geist führte mich zu einer Verfehlung aus meiner Teenagerzeit, an die ich schon nicht mehr gedacht habe, weil sie so lang zurücklag.

Denn ich kam aus der Beichte u. mir war klar, dass der Weg nun frei war.

Es ist so wie Mijo uns gesagt hat, die Verstrickungen der Sünde blockieren die Gnade Gottes. Bereits im nächsten Zyklus wurde ich schwanger – die hormonellen Probleme waren ganz u. gar weg. Der Herr hat gewirkt in seiner Gnade. Halleluja! Hier ist der lebende Beweis. Sebastian kam Mitte Oktober mit stolzem Gewicht auf der Waage zur Welt. Dafür sind wir sehr dankbar! Er ist schon sehr kräftig u. stark für sein Alter. Zudem hat er immer Hunger.

Nun möchte ich noch mal  aufgreifen, dass ich bereits beim ersten Kind lange warten musste, denn ich hatte ähnliche Probleme. Zu dieser Zeit machte ich – obgleich damals schon praktizierende Katholikin – Yoga. Da in jedem noch so kl. Dorf diese Praktiken angeboten werden, möchte ich kurz etwas ausholen. Drei Jahre lang habe ich, ausgelöst durch eine gesundheitliche Krise, damals Yoga gemacht . Irgendwie ahnte ich immer, dass es nicht okay sei u. meine Schwester warnte mich auch davor, aber ich redete es mir schön:

Ach, die Yogalehrerin wirkt so bodenständig, sie spricht bairisch, war früher Physiotherapeutin u. neben der Buddhastatue hängt ja eine Jesusikone. Und beim Mantra singe ich halt nicht mit. Es tut mir einfach gut.

Eines Abends aber als die Lehrerin dann ein Gebet des Dalai Lamas für einen verstorbenen Yogi einspielte, um den Entspannungsteil einzuführen, gingen mir plötzlich die Augen auf. „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben.“ Und mir wurde klar: Lilly, Du bist hier nicht richtig! Bloß raus hier! Ich bin nie wieder dort hingegangen. Mir wurde klar, dass jede Lehrerin – egal wie sie auch auftrat -  diese Ausbildung gemacht hatte u. Yoga nun mal doch Yoga bleibt. Sogar Stiftung Warentest spricht von einem spirituellen Überbau bei dieser Praxis. Ich kann nur eindringlich warnen auf diese Angebote reinzufallen – auch wenn sie oft noch so säkular daherkommen.

Egal ob sie im lokalen Sportverein o. sonstwo angeboten werden.
Egal
ob die Nachbarin – eine gute Katholkin – dorthin geht o. es von einem Kloster als „christliches Yoga“ angeboten wird.
Wir Katholiken sollten nicht darauf reinfallen.

Und natürlich wurde ich sofort schwanger als ich Yoga nicht mehr praktizierte u. es in die Beichte brachte – mit dem ersten Kind!

 

Ich bedanke mich f. Eure Aufmerksamkeit!

München, 15.01.2017



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St.Florian

Mein Name ist Anita und ich bin 25 Jahre alt. Ich habe das Seminar von Mijo Barada vom 26.05.-29.05.16 in St. Florian besucht.
Bei diesem Seminar habe ich etwas sehr seltsames und doch wunderbares erfahren.

Am Fr. 27.05. war am Abend die Einzelsegnung. Während die Priester auf mir gebetet haben, begann  mein Herz zu rasen und ich spürte am ganzen Körper ein starkes kribbeln.

Es ist schwer zu beschreiben, aber es fühlte sich an, als würde ein starker Strom durch meinen Körper fließen. Plötzlich merkte ich, dass ich weder Hände, Füße noch mein Gesicht bewegen konnte.
Ich hatte keine Kontrolle mehr über meinen Körper. Da war etwas, dass stärker war als ich. Meine Hände haben sich von alleine nach innen gebogen und waren steif wie eine Statue. Es hat auch sehr geschmerzt, vor allem meine rechte Hand. Ich konnte auch sehr schwer meine Augen öffnen, ich hatte das Gefühl, als würde etwas mein Gesicht zusammendrücken.
Mijo kam dann mehrmals zu mir und sagte mir immer wieder, was ich machen solle, z.B. dass ich ruhiger atmen soll, dass ich den Leib Christi in der Monstranz anschauen soll und so weiter.

Natürlich versuchte ich seine Anweisungen sofort umzusetzen, aber es fiel mir nic

ht leicht, da ich meine Augen kaum öffnen konnte. Doch mit der Zeit wurde es immer besser und ich konnte Jesu

s anschauen. Doch mein Körper, vor allem meine Hände waren weiterhin steif und hart wie eine Statue.
Ich konnte nicht mal meine Fingerspitzen bewegen. Als alle Besucher/inn

en dieses Seminars mit der Einzelsegnung fertig waren, saß ich noch immer wie gelähmt auf meinem Stuhl vorne.

Es wurde mit der Zeit immer besser, aber meine Hände haben nicht nachgelassen. Mijo kam zu mir und fragte, wann meine letzte Beichte gewesen sei. Ich erinnerte mich, dass ich erst vor einer Woche beichten war. Trotzdem stand er sofort auf und meinte ich solle zum Priester beichten. Als wir beim Priester saßen, erzählte ich Mijo, dass mir

eine Sünde eingefallen sei, als ich vor der Monstranz saß. So saß ich nun mit dem Priester in einem Zimmer und versuchte mich so gut es ging, an alle meine Schwächen und Sünden zu erinnern.

Während der Beichte zweifelte ich oft und fragte mich, warum meine rechte Hand immer noch nicht besser sei, obwohl ich alles gebeichtet hatte. Als ich mit meiner Beichte fertig war, sprach der Priester noch  Heilungs- und Befreiungsgebete. Doch meine Hand war immer noch steif und ich konnte sie nicht bewegen. Ich dachte, ich werde die ganze Nacht im Stift St. Florian verbringen müssen, weil in diesem Zustand konnte ich nicht mit dem Auto fahren.

Dann kam die Lossprechung und während der Priester die Worte sprach: „Im Namen Jesu spreche ich dich los..“ – plötzlich lösten sich die Blockaden in meiner Hand und ich konnte meine Hand wieder ganz frei bewegen.

Ich danke Gott für diese Gnade und dieses Erlebnis. Es ist kaum zu glauben, wie stark das Sakrament der Beichte ist.
Wahrhaft, Jesus lebt und wirkt bzw. heilt auch heute noch – durch die Sakramente und die geweihten Hände unserer Priester.
Glaubt daran und begegnet selbst Jesus und seiner heilenden Liebe in den Sakramenten
.


Gelobt sei Jesus Christus!!



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Wir dürfen in den folgenden Zeilen Zeugnis davon ablegen wie Jesus in unserem Leben gewirkt hat und welche Gnaden wir durch die Exerzitien mit Mijo erhalten haben.

Meine Frau und ich führen einr sehr glückliche Ehe, jedoch blieb unser Kinderwunsch 10 Jahre hindurch unerfüllt.

Bei den Exerzitien in Wigratzbad im Juli 2012 durften wir Mijo Barada kennenlernen. Die Worte Jesu, die wir durch Mijo erhalten haben, waren der Anfang einer sehr gnadenreichen und gebetsintensiven Zeit, wo wir dann Zuhause viele Dinge, die man schlichtweg als "Vorfahrenschuld" bezeichnet, aufarbeiten konnten. An dieser Stelle möchten wir betonen, dass wir natürlich keine Schuld tragen an den Fehlern und Sünden unserer Vorfahren aber dennoch spürt man die Folge von Fehlentscheidungen und dafür haben wir gebetet...

Hier sei auch ein "Vergelt´s Gott" an unsere vertrauten Priester in unserer Heimat gerichtet.

Am 12.9.2013 (Mariä Namen) wurde uns unser kleiner Michael geschenkt, der uns jeden Tag mit Dankbarkeit und Freude erfüllt.

Wenn auch die Zeit des Wartens auf unseren kleinen Schatz nicht jeden Tag einfach war, dürfen wir heute für jeden Tag des Wartens dankbar sein; viele Dinge hätten sich in unserem Leben nicht so zum Guten gefügt, wären wir früher mit unserem Michael gesegnet worden.

Gelobt sei Jesus Christus!

Bernhard und Alexandra





Augustiner Chorherr, Herr Maximilian über den Nachwuchs im Kloster in Paring >> ZEUGNIS<< (Mp3-Format)

Nachtrag zum Zeugnis: 2012 sind zwei neue junge Männer ins Kloster eingetreten und für 2013 sind 3 neue angemeldet. Gott ist groß! Preist den Herrn!



Einer der Novizen hat ein Interview für die Mittelbayerische Zeitung über seine Bekehrung und seine geistliche Berufung gegeben: 


Zeugnis aus Wigratzbad

Letztes Jahr (2012) war ich im September beim Seminar von Mijo Barada in Wigratzbad. Ich klagte seit vielen Jahren über Schmerzen im Halswirbelbereich und hatte einige Ärzte bereits aufgesucht in der Hoffnung mir könnte jemand helfen, vergeblich. Bei Mijo bekam ich ein Einzelgespräch und berichtete ihm mein Leid. Mijo fing an für mich zu beten und fragte mich ob ich in meiner Kind- bzw. Jugendzeit in einem Autounfall verwickelt war. Die Antwort darauf war "ja". Mijo legte seine Hände auf meinen Nacken und  betete weiter für mich. Ich hatte eine Bild, eine Vision. Es war Jesus der hinter mir stand und seine Hände auf mich legte an der Stelle der Schmerzen. Ich sah viel warmes Licht um mich herum und spürte eine Wärme am Nacken. Ich hatte das Gefühl etwas löst sich von mir. Ich öffnete meine Augen und hatte keine Schmerzen mehr. Ich war sehr glücklich und konnte nicht glauben was gerade geschah. Ich fühlte mich schwerelos. Jesus hat mich geheilt. 
Danke Jesus dass ich Heilung erfahren durfte und Danke Mijo für dein Gebet
Haleluja!



Liebes Team,
hier in Mijazaki (Japan) sind wir 10 Ordensschwestern.
Es gab dieses Jahr eine Veränderung bei der Ernte die wir Euch gerne mitteilen möchten. 
Letztes Jahr haben wir zum Seminar für das Gebiet welches in Ogoori stattfand ein bisschen Erde aus unserem Garten mitgebracht. Dieses Jahr hatten wir eine sehr gute Ernte und unser Gemüse hat einen wunderbaren, viel besseren Geschmack.
Jedes mal wenn wir nun ernten, danken und loben wir den Herr für dieses Seminar.
Gerne zeigen wir Euch unseren Garten wenn ihr in der Nähe seid.



Mein Mann und ich haben sich ein Sacherl gekauft, wobei wir gerne auf der hinteren Seite neu bauen möchten. Seit Ende Dezember warten wir nun auf eine Genehmigung für eine Ortswidmungsplanerweiterung. Ein Fachkundiger kam und lehnte eine Ortswidmungsplanerweiterung ab. Wir gingen auf Anraten anderer zu einem Geometer um für uns beim Land einzutreten. Dies war Mitte März.
Von Zeit zu Zeit riefen wir an um nachzufragen, ob schon etwas erreicht wurde. Doch jedes Mal vergeblich. Ein Monat um das andere verging und so war bereits Juli gekommen.

Der Zuständige erklärte sich laut Geometer nicht bereit, mit ihm darüber zu diskutieren.

Mitte Juli kam Mijo Barada zu uns. Dabei erzählten wir ihm unsere Sorge und unser Anliegen. Gemeinsam beteten wir für das Bauprojekt.
Schon am nächsten Tag meldete sich der Geometer bei uns, um noch am gleichen Tag bei ihm über einen möglichen Lösungsansatz zu diskutieren. So kamen wir nun einen großen Schritt näher in Richtung Baugenehmigung.
Lob und Preis sei dir Herr!



Zeugnis zur CD "Der König Kommt"
 
Gestern habe ich endlich daran gedacht die CD mitzunehmen und sie meinen Betreuten vorzuspielen -
Ein Betreuter schreit seit Tagen fast ununterbrochen vor Wut und Bosheit und lacht immer wieder vor Schadenfreude.
Als ich ihn gestern endlich zu Bett gebracht hatte schrie er natürlich sofort wieder - also nahm ich die CD legte sie in den CD Spieler ein schaltete ein - und - das Schreien war weg - wie ausgeschaltet - und fast die ganze Spielzeit blickten große Augen auf den Monitor und ab und zu sang er mit eurem Chor!!

Stefan Scriba (Altenpfleger)



Zeugnis aus Wigratzbad

Lieber Mijo, lieber Herr Maximilian, liebes Gebetsteam!

Ich war in Wigratzbad bei einem Seminar von Mijo. Ich war zum ersten Mal bei Mijo.
Es wurde angeboten, dass man ein persönliches Anliegen auf ein Blatt Papier schreiben kann und Mijo sowie auch die Priester beteten dafür. Ich schrieb ein für mich sehr wichtiges Anliegen auf das Blatt, nämlich dass mein Onkel und mein Vater sich versöhnen. Mein Onkel hat vor ein paar Jahren den Kontakt zu meinem Vater abgebrochen. Sie haben jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr miteinander gesprochen, nicht einmal beim Begräbnis, als meine Oma vor 2 Jahren gestorben ist, haben sie miteinander ein Wort gewechselt.

Ein paar Tage nach den Exerzitien hat mein Onkel, Freunde unserer Familie angerufen und wollte die aktuelle Telefonnummer von Papa haben. Er sagte zu unseren Freunden er möchte endlich mit meinen Vater Frieden schließen.

Mein Onkel und mein Vater haben jetzt auch miteinander telefoniert und diesen Donnerstag, den 10.1. um 10,30 treffen sie sich zum ersten Mal nach Jahren wieder zu einer Ausprache. Ich danke Gott so sehr für diese Gebetserhörung!!!

Nachtrag:

Mein Vater und sein Bruder haben sich versöhnt! Gott ist GROSS! Sehr gerne könnt ihr dieses Zeugnis verwenden! Gott vergelte eure wertvolle Arbeit für SEIN Reich!

Gottes Schutz und Segen. Simone



In Wigratzbad hat mir ein junger Mann ein Umschlag überreicht, es war ein Umschlag für die Bestellung von Heiligen Messen und auf dem Umschlag stand:

Als Dank, für die Verhinderung eines Motoradunfalls! (Die Verhinderung trat durch Mijo Barada ein, er bekam im Gebet das bei dem geplanten Motoradurlaub es zu einem Unfall kommen wird. Er brachte mich dazu, dass ich nicht mit in den Motorradurlaub gefahren bin. Der Unfall geschah tatsächlich ... aber ohne mich denn ich habe auf seinen Rat gehört. Preist den Herrn!

Dies wollte ich als Zeugnis über Gottes Liebe zu uns mit Euch teilen. Liebe Grüße und Gottes Schutz und Segen +++ Emina




Etwa im Jahr 2000 lernte ich die charismatische Erneuerung kennen. Von da an besuchte ich immer wieder Seminare und Einkehrtage. Lobpreis und Anbetung berührten mich tief und ich durfte die Liebe Gottes im Herzen spürbar erfahren. Mein Weg der inneren Heilung begann. Von Kindheit an war mein Leben von Gefühlen der Schüchternheit, Angst und Traurigkeit geprägt. Ich hatte oft Phasen, in denen ich ohne jeden Grund zu weinen begann, selbst dann noch, als ich schon erwachsen war. Die Ursache lag im Zeitraum meiner Empfängnis, da in dieser Zeit der Vater meiner Mutter verstarb. Ich nahm all diese Gefühle der Angst und Traurigkeit meiner Mutter in mich auf. Als ich drei Monate alt war, verstarb dann auch noch meine Oma. Diese inneren Wunden kann nur Jesus heilen, das ich immer mehr in den Seminaren erfahren konnte. Im Jahr 2009 besuchte ich zum ersten Mal ein Seminar mit Mijo Barada. Von diesem Zeitpunkt an erfuhr ich durch das Gebet mit Mijo Barada eine neue Tiefe in meinem Glaubensleben. Die Lobpreislieder berührten und berühren immer noch mein Herz. Ich kann immer mehr meine Angst ablegen und Heilung und Freude in meinem Leben erfahren. Mein eigenes Charisma wurde entdeckt und begann zu wachsen, die Gabe, Lieder vom Heiligen Geist zu empfangen. Eine Gabe, von der ich vorher gar nicht wusste, dass es sie gibt, Lieder, die helfen, sich für die Liebe Gottes öffnen zu können. Diese Lieder möchte ich nun weitergeben. Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Möge durch diese Lieder vielen Herzen die gnade geschenkt werden, sich für die Liebe Gottes öffnen zu können, um dadurch Heilung und Befreiung zu erfahren, wie ich sie erfahren durfte und immer noch darf. Jesus ich danke dir, dass du mir durch die Seminare mit Mijo Barada deine Liebe immer tiefer erkennen lässt.

 

Gerlinde

An dieser Stelle ein großes Dankeschön für die vielen Lieder, wir nehmen sie alle in unseren Bestand auf und sicherlich werden im nächsten Liederbuch einige Lieder dabei sein. Gottes Schutz und Segen. Das Missionare-der-Göttlichen-Liebe-Team




Wir waren schon über 5 Jahre verheiratet, aber der Nachwuchs ließ noch auf sich warten.

Da nahm ich an Exerzitien bei Mijo und Pater Smiljan teil, wo sie auch meinen Mann zum

Segen einluden. Ich bekam von Mijo die Eingebung im Heiligen Geist "Ich werde deine

Fruchtbarkeit erhöhen". Tatsächlich wurde ich knapp 2 Monte später schwanger und im

darauffolgenden Frühjahr wurde unsere Angelina geboren. Lobet den Herrn.


Beim 2. Kind wurde schon im Mutterleib bei der linken Niere ein "Nierenstau" diagnostiziert.

Einige Wochen nach der Geburt wurde Verena von Mijo gesegnet und die Operation

1 1/2 Monate später verlief sehr gut (nur noch Routinekontrollen nötig). Preiset den Herrn.


S.



Silvester 2004 brach ich körperlich und seelisch zusammen, so dass ich im Februar des Jahres meine Arbeit kündigte. Im Herbst 2005 erlebte ich mein erstes Seminar mit Dir, Mijo, auf Schloss Hirschberg und damit verbunden begann eine ganz besondere Zuwendung der Liebe Gottes in meinem Leben. Überhaupt war dieses Seminar einzigartig in der spürbar ausgegossenen  Liebe Gottes,  sie war zu greifen.

Seitdem wurde vieles aufgedeckt, ans Licht gebracht, gereinigt, geheilt und dieser Prozess hält an. Ich lerne immer wieder Neu was Mijo uns bei den Seminaren beibringt: 

1.      Annnehmen:  Ja so ist es, so bin ich, so ist die Situation…

2.      Danken: Ok, HERR, das gefällt mir zwar nicht, aber ich sage trotzdem Danke

3.      Bitte: Komm in diese Situation hinein und verherrliche DICH: Wie& Wann DU es willst!

Das ist ein straffes, anstrengendes Trainingsprogramm, ich werde nie fertig, aber ich spüre, da wächst etwas in mir.

Zum Seminar im Februar 2012 in Neumarkt ist mir dieses“3 Punkteprogramm“ wie eine helle Leuchte aufgegangen: Genau das bringt es auf den Punkt! Und darin übe ich mich jetzt Tag für Tag. Meine Tochter erinnert  mich oft gerade dann daran, wenn ich es gar nicht hören will:“ Immer schön danken, Mama!“

Lieber Mijo, ich danke Dir und Deiner Frau Erika für Eure Lebenshingabe .  Du hast viel Wahrheit und Liebe Gottes in mein Leben hineingesprochen und gebetet. Gott segne Dich und Deine Familie reich dafür.

Die CD „Meine Seele singt“ ist eine Frucht dieses guten Samens, den DU ausgestreut hast. Wie soll ich Dir dafür danken? Es wächst die Liebe zu Dir und Deiner Familie und in meinem Gebet trage ich Euch vor den Thron Gottes, möge ER es reichlich vergelten.

Deine Schwester in Christus, Ines




Ich möchte Zeugnis geben,  für das wunderbare Wirken unseres Gottes.

Unser Musikteam durfte wieder ein Seminar mit Mijo Barada begleiten; und obwohl ich eine starke Erkältung hatte, gab Gott mir die nötige Kraft für diesen Dienst und vor allem salbte er meine Stimme. Sie hielt tatsächlich 4 volle Tage. Und jeder der die Seminare von Mijo kennt, weiß, wie viel dort gesungen und gespielt wird, dass ist schon für eine gesunde Stimme immer wieder eine Herausforderung. Aber auch nach dem Seminar, zu Hause,  bekam ich keinerlei Probleme, was für mich sehr ungewöhnlich ist. Denn bei einer Erkältung ist meine Stimme immer ein großer Schwachpunkt und braucht viel Zeit um sich zu regenerieren.

Susi




Zeugnis

Bei Mijo seinem Seminar in Neumarkt wurde die Krankensalbung angeboten.

Bevor wir diese Salbung erhielten, beteten die Priester einzeln für uns. Wir zeigten mit den Händen auf die Stellen am Körper, die uns Schmerzen, oder uns Probleme bereiteten. Auch ich zeigte eine Stelle an, und bat Gott von Herzen, er möge mich heilen. Ich hatte immer wieder große Schmerzen im rechten Unterbauch und mein Frauenarzt bestätigte mir eine große Zyste am Eierstock, die immer wieder in sich einblutete und die Schmerzen verursachte. Ich sollte nach 4 Wochen wieder kommen und wenn sich bis dahin nichts verändert hätte, wäre eine Operation die einzig Alternative. Er hatte Angst, dass sich die Zyste verändern könnte und mit meiner Vorgeschichte wollte er kein Risiko eingehen. Ich bat Gott also inniglich um Heilung. Ich dachte nur , mein Gott wie soll das denn gehen, ich im Krankenhaus und meine pflegebedürftigen Schwiegereltern zu Hause, dann 3 Wochen nicht heben, und…..Es ging mir soviel durch den Kopf. Als ich an die Reihe kam sagte ich nur zu ihm: „Herr dein Wille geschehe, was du willst soll geschehen, nicht was ich will!“

Bei der anschließenden Krankensalbung verspürte ich eine große Wärme an dieser Stelle. Und ich wusste sofort: in diesem Augenblick hat Gott gewirkt. Als ich Mitte März wieder einen Termin bei meinem Frauenarzt hatte, konnte er die Zyste nicht mehr finden. Ich war überglücklich und unendlich dankbar!!!!

Susi




„Heile mich, Herr, so bin ich heil,  hilf mir, so ist mir geholfen; ja, mein Lobpreis bist du.“  (Jer. 17,14)                                      

Als ich im Juli mein erstes Seminar bei Mijo Barada besuchte, hatte ich noch mit einer Depression zu kämpfen, die mich seit zwei Jahren zu Boden gedrückt hatte. Mijo sagte zu mir: „Jesus hat dir die Gabe des Lobpreises gegeben, aber du nützt sie nicht.“

Ich war betroffen. Ja, es stimmte. Zu Beginn der Depression hatte ich mir noch gezielt Gottes Liebe und Treue zugesungen, doch dann war ich immer tiefer in den Sog von Schmerz und Trauer geraten. Ich sang noch im Chor meiner Gemeinde, aber nicht mehr alleine. Tränen schnürten mir die Kehle zu. Ich hatte tatsächlich aufgehört, den Lobpreis als Waffe gegen die Depression einzusetzen. Nun begann ich wieder zu singen.

Außerdem verwies mich Mijo an sein Lobpreisteam. Ich durfte die Bekanntschaft wundervoller gläubiger Menschen und Musiker machen, und es ist mir eine Freude, mit ihnen zusammen Gottes Liebe mittels Musik zu verkünden.

Ich hatte auch zuvor schon gelegentlich Lieder geschrieben, aber nun überschüttete mich Jesus in seiner Zärtlichkeit geradezu damit. In den 1 ½ Jahren seit besagtem Mijo-Seminar hat er mir eine Fülle von Liedern geschenkt, mit denen er mein Herz heilte. Er erfüllte, was Jeremia schreibt: „Ich verwandle ihre Trauer in Jubel, tröste und erfreue sie nach ihrem Kummer.“ (Jer. 31,13)  DANKE, MEIN JESUS!

Manchmal werde ich gefragt, wie das vor sich geht, wenn Jesus mir ein Lied schenkt. Meist ist es bei mir so, dass mich eine Textaussage „anspringt“ – in einem Bibeltext, einem Gebet, einem Buch oder einer Predigt, wie wenn Jesus sie mit einem Leuchtstift markieren würde. Und sofort beginne ich daraus eine Liedzeile zu basteln, aus der sich häufig ein ganzes Lied entwickelt. So sprang mich während des Glaubensseminars am Faschingswochenende 2012 in Neumarkt zum Beispiel das Wort „Segensströme“ an, das Mijo während eines Vortrages gebrauchte. Und Jesus lenkte meinen Blick auf das Kruzifix an der Wand. ich hatte sofort das Bedürfnis, ein Lied daraus zu machen. Es wurde das Lied „Segensströme fließen, Jesus, von deinem Herzen“.

Danke, Mijo, für deinen apostolischen Dienst und all die Mühen, die du darin für viele erträgst! Jesus segne dich dafür!

Luitgard




Urlaub bei Mijo

Als erstes Danke für die gute Gastfreundschaft von Mijo und seiner Familie Seinem Mitarbeitern und Freunden dem Team und besonders Dir liebe Emina.
Ein gutes Hotel mit eigenem Strand .Morgens ausschlafen dann schön Frühstücken dann pure Erholung für den Körper (Baden Sonnen Spazierengehen usw. ) und danach ca 16Uhr ein gemeinsames Programm mit Mijo für die Seele mit Heiliger Messe und Rosenkranz und einem schönem Abendessen .Wir wurden bei Mijo zum Namenstag eingeladen und durften die von seiner Mutter selbstgemalten Bilder bewundern. Gemeinsame Messe mit Mijo und seiner Gebetsgruppe in der Klosterkirche feiern. Herr Maximilian hat uns immer wieder in seinem Predigten zu neuem wirken ermuntert. Einzelsegnung und Eucharistische Anbetung und der Lobpreis hat zu mindestens bei mir zu einem wunderbaren Glauben geführt. Mandarinen pflücken für einen guten Zweck und für uns hat uns viel Spaß gemacht.
Und zum guten Urlaub gehört dann noch schönes Wetter mit dem uns Jesus versorgt hat. Es bildete sich eine sehr schöne Gruppe. Ich bedanke mich bei Jesus und Maria für diesen schönen Urlaub und der Glaubenserkenntnis.
Hermann




Zeugnis aus Vierzehnheiligen

Ich möchte heute gerne Zeugnis ablegen über das Zeugnis ablegen :-)
Ich habe in Vierzehnheiligen Zeugnis abgelegt über einen Teil meines Lebens und danach als ich in den Vortragssaal kam bat mir eine Frau an ein Bibelzitat zu ziehen und ich zog Jesaja 50,4

Gott, der Herr, gab mir die Zunge eines Jüngers, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich auf ihn höre wie ein Jünger.

Für mich war das eine Bestätigung wie wichtig Zeugnisse sind und das möchte ich gerne mit Euch teilen. Preiset den Herrn den ER ist gut. Halleluja


Emina



Heute ging das Seminar in Knechtsteden zu Ende.
Meiner Frau und auch der Schwiegermutter habe ich davon begeistert erzählt. Der Heilige Geist wirkte auch jetzt noch so stark, das ich mich ans Piano setzte und 1 Stunde Loblieder spielte und dabei sang (kann ich nicht so gut). Danke, danke, danke Euch!!! Die Heilige Dreifaltigkeit und Maria mögen Euch beschützen und in alle Ewigkeit segnen!!!




Zeugnis aus Köln-Knechtsteden

Meine Frau war beim Seminar das erste mal nach 10 Jahren beichten. Preise den Herrn!




Mijo hatte bei einem Seminar 2007 dafür gebetet, dass Gott uns ein Kind schenken möge. Es war unser größter Wunsch und wir beteten schon längere Zeit in diesem Anliegen.
Mijo betete und seine Augen leuchteten als er sagte, hab keine Angst, deine Schwangerschaft ist nicht mehr weit entfernt. Tatsächlich wurde ich ein halbes Jahr später schwanger. Es war eine gesegnete Schwangerschaft ohne Komplikationen.
Preisen wir Gott, denn er ist allmächtig und handelt, wenn die Zeit gekommen ist.

Dies ist mein Zeugnis für Gott für eure Internet-Seite.




Zeugnis aus Wigratzbad

Unser einziger Sohn hatte damals beim Seminar 2007 noch keine Ehefrau. Es war so schwierig, weil er unbedingt eine christliche Frau sich wünschte.

Mijo meinte, er müsse noch etwas Geduld haben, denn seine zukünftige Frau (die noch nicht in Sicht war) sei wahrscheinlich einiges jünger als er. Stefan war damals 30 Jahre alt.

Im Februar 2008 hat Stefan dann seine zukünftige Frau kennengelernt und das erste Treffen der Beiden war in Wigratzbad. Zwischenzeitlich haben sie 2010 geheiratet und sind ein wunderbares christliches Paar.

Unser Sohn ist unser einziges Kind, seine Frau kommt aus einer Familie mit 9 Kindern.

Der Herr hat alles, alles wunderbar gestaltet. Übrigens, Mijo hatte recht, sie ist genau 10 Jahre jünger als Sohn! :-)

Wenn wir Alle zusammen sind machen wir gemeinsam Lobpreis und beten den Rosenkranz.

Das ist ein unglaubliches Gnadengeschenk. Das hat der Herr und Seine Himmlische Mutter bewirkt. Deshalb geben wir gerne Zeugnis und Gott die Ehre.

Seid herzlichst gegrüßt von uns Allen! Danke für alle Gebete und Gottes Segen für Euch!




Ein Zeugnis zur Ehre des Herrn und für die Wirkung von Mijos Gebet. Im Dezember 2007 war ich in Wigratzbad beim Seminar bei Mijo im persönlichen Gebet. Das war für mein geistliches Leben ein wahrlicher Höhepunkt in meinem Leben. Mijo hat meinen langjährigen Dienst in der Seelsorge wunderbar bestätigt und gesagt, dass noch viele junge Menschen zu mir zum Gebet kommen werden. Seit ca. 1 Jahr bestätigt sich diese Prophetie immer mehr. Ich darf immer mehr junge Menschen geistlich begleiten und zurück in unsere geliebte katholische Kirche führen. Preis sei Gott.




Liebe Geschwister, im März 2011 habe ich Euch um Gebet für meinen lieben Mann gebeten. Er hatte ein wiederkehrendes Prostatakarzinom und musste 40 mal bestrahlt werden.

Wir danken unserem guten Gott, dem lieben Mijo und Eurem Team fürs mit beten, denn meinem Mann geht´s sehr gut. Alle Untersuchungen sind gut ausgefallen, er hatte ansonsten keinerlei Metastasen und so konnte er Punkt genau bestrahlt werden. Dabei ist es einfach nur mit Gottes Hilfe denkbar, dass er keine Nebenwirkungen hatte. Wir haben viel gebetet und ich habe ihn immer mit geweihtem Öl gesegnet und selbst die Ärzte konnten nicht glauben, wie gut es ihm ging und geht. Auch alle Nachuntersuchungen (einschliesslich den Blutwerten) sind sehr gut ausgefallen. Danke, danke!! Preist denn Herrn!




Zeugnis aus Japan

Ich danke Gott, dass ich hier mein Zeugnis ihnen geben darf.

Am 14.06.2011 habe ich in der Kath.Kirche in Tosu an einem Seminar mit
Mijo teilgenommen. Ich hatte keine Ahnung, was das für ein Seminar war. Zufällig habe ich ein Flyer mit
einem Bericht über einen Vortrag von Mijo mitgenommen und gelesen.

Auf Grund dieses Berichtes wollte ich meinen Sohn und seine Frau auch zu
Mijo mitnehmen. Mein Sohn hat vor 4 Jahren geheiratet. Sie wollten ein Kind, haben sich
auch im Krankenhaus untersuchen lassen, aber es war alles in Ordnung nur schwanger konnte meine Schwiegertochter nicht werden.

Weil sie beide arbeiten, war es unmöglich, dass sie zum Seminar kommen. Deshalb habe ich flehentlich gebetet: Herr, ich will sie mitnehmen!

Einen Tag vor dem Seminar hat mich mein Sohn angerufen. Ich habe ihm vom
Mijo erzählt. Er hat mir gesagt; ich habe zufällig morgen einen freienTag. Jetzt konnten sie beide mitgehen.

Bei dem Seminar hat Mijo sie mit viel Liebe gefragt ob Sie sich taufen lassen wollen und die Hl. Messe mitfeiern möchten. Beide haben gleich „JA“ gesagt. Mijo hat meiner Schwiegertochter seinen Rosenkranz gegeben und ihr gesagt; Bete ihn als
Wiegenlied. Als ich das gehört habe, habe ich gedacht, sie bekommen ein Kind. Nach dem Gebet hat er sie Heim geschickt und gesagt, dass alles gut wird.
 
Am 28.06. habe ich erfahren, das sie ein Kind bekommen. Der Arzt hat gesagt, sie hätte es am 14ten (Am Tag des Seminares/ des Gebetes) empfangen.

Sie haben vor Freude geweint und ein Dankgebet gebetet. Nun ist meine Schwiegertochter schwanger, überglücklich und sie und mein Sohn bereiten sich auf die Taufe vor.

Ich danke Gott, Mijo, den Priestern und beiden Übersetzerinnen, dass sie mit mir gebetet haben.

Gott hat den beiden Prüfungen und Freude gegeben und die Überzeugung,
sich taufen zu lassen. Gott hat ihnen gezeigt, wie wichtig das Gebet ist.

Ich preise und danke Gott!

Fukuoka Y.M




Wie Gott mich von einem traurigen in einen fröhlichen und glücklichen Menschen verwandelt hat, davon möchte ich Zeugnis geben.

Von Kindesbeinen an bin ich musikbegeistert – meine Mutter erzählt immer, dass ich mit zwei Jahren fast mehr gesungen als gesprochen habe. Dieses Talent, welches Gott mir geschenkt hat, und die Begeisterung dafür, hat Er genutzt, mich auch durch die Teenager-Jahre „regelmäßig“ zu sich in die Hl. Messe zu holen. „Regelmäßig“ hieß zu dieser Zeit allerdings: zu den Festtagen, denn da war der Kirchenchor im Einsatz, bei dem ich seit meinem 13. Lebensjahr mitsinge.

Es war wirklich ein „mitsingen“ und nichts, was ich bewusst zur Ehre Gottes tat, sondern einfach ein Tun aus Freude an der Musik.

Die Jahre vergingen, die Anforderungen im Schul- und Berufsleben wuchsen, und auch meine Suche und mein Bedürfnis nach etwas, was sich nicht in dem wahnsinnigen Tempo unserer Zeit bewegt. Etwas was mich wirklich glücklich macht, was meine große Traurigkeit und Einsamkeit trösten kann. ... und ich landete in der Esoterik, genauer gesagt beim Reiki.

Gott hat es aber so geführt, dass ich durch diese Kreise auch zum ersten Mal nach Medjugorje gekommen bin. Das war eine wunderbare Erfahrung von Frieden und „angenommen sein“.

Es blieb nicht bei der einen Reise nach Medjugorje. Auf diesen Reisen wurde mir durch
Maria nach und nach immer mehr Gnaden geschenkt. Immer mehr Liebe zur ihr und zu Jesus. Und meine Zweifel an den ganzen energetischen Dingen wuchsen. Warum brauche ich so eine ko(s)mische Kraft, die mir zwar als „Liebe“ verkauft wurde, wenn doch Gott, unser Vater im Himmel, allmächtig ist?

Ein besonderes Erlebnis hatte ich in einer Hl. Beichte, bei dem mir wirklich die Augen und Ohren geöffnet wurden, dass die uneheliche Beziehung in der ich lebte, vor Gott nicht recht ist und mich ins Verderben stürzt. Gleichzeitig wurde mir so eine Liebe zur Heiligen Eucharistie geschenkt, dass ich wusste, dass nichts in der Welt es wert ist, sie nicht empfangen zu dürfen. Dass es das größte Geschenk ist, Jesus Christus persönlich im Sakrament begegnen zu dürfen.

So übersiedelte ich wieder zu meinen Eltern und es zeigt sich danach schnell, auf welch schlechtem Fundament diese Beziehung stand.

Immer begleitet hat mich die Musik. Besonders auch in Medjugorje. Es war immer ein „direkter Weg“ in mein Herz. So musizierte ich oft einfach für mich zuhause, saß stundenlang mit der Gitarre irgendwo und sang mich in den geistlichen Liederbüchern auf und ab.

Ich flehte den Herrn an, die Lieder die ich sang, als Gebet anzunehmen, weil ich nicht wusste, wie ich sonst beten sollte.

Nach einer Lourdeswallfahrt war auch ein Gebetskreis von jungen Erwachsenen entstanden. Als meine beste Freundin, bei der wir uns zum Gebet trafen, sich entschloss, in eine Gemeinschaft zu gehen, wollte ich ihr gerne ein Abschiedsgeschenk machen. Aber was schenken? Etwas materielles war fehl am Platz. Da kam mir die Idee: ein Lied!!! Ich betete: Jesus, wir haben so viel zusammen gesungen, das wäre schön, wenn ich ihr ein Lied schenken könnte.

 Und da ist es zum ersten Mal passiert: Zuerst hatte ich eine Akkordfolge im Herzen, die ich am Klavier spielen konnte. Dann plötzlich einen Text, den ich binnen weniger Minuten aufgeschrieben hatte. Und dann passte das alles auch zusammen! Halleluja! Ich staune noch jetzt über dieses „Abschiedslied“, das alles enthält, was ich ihr sagen und wünschen wollte.

 Ein weiteres Mal ist diese Gabe aufgeblitzt, als ich durch Padre Pio zu einer wunderbaren Pilgergruppe geführt wurde, und mit ihr auf Dankeswallfahrt gehen durfte, für die Reliquie des Hl. Apostels Andreas, welche die Pfarre Kopfing (Diözese Linz) bekommen hatte.

 Mir wurde gesagt: Es „fehle“ noch ein Lied für das erste Fest in der Pfarre zu Ehren des Heiligen Apostels. Und ich antwortete, das ich das nicht „machen“ kann, aber ich gerne bereit wäre, mich vom Herrn als sein Werkzeug dafür verwenden zu lassen. Und der Herr nahm dieses Angebot prompt an! Ein halbe Stunde später war das Lied fertig!

Eine liebe junge Frau, die ich auch auf dieser Reise kennen gelernt hatte, hat mich danach nach Stuttgart zu Exerzitien mit Mijo Barada eingeladen. Ich hatte noch nie etwas von Mijo gehört, nahm die Einladung zu den Exerzitien aber gerne an, da ich wirklich „hungrig“ war. Dort erfuhr ich, dass das ein Charisma ist, Lieder des Himmels hören zu können und sie auch aufzuschreiben. So versuchte ich „hinzuhören“. Es kamen kleine Textteile und auch eine Melodie.

 „Ein Seminar mit Mijo später“ brach die Gabe wirklich hervor, und ich hatte gleich mal eine schlaflose Nacht, da ich so viele Lieder geschenkt bekam, und sie aufzuschreiben versuchte.

Seit dieser Zeit versuche ich, diese Gabe zur Ehre Gottes einzusetzen und sie zu pflegen.

Gott hat mich im Rückblick schon immer durch die Musik an sich gezogen – aber diese Gabe hat mein Leben wirklich bereichert. Gott zu loben und zu preisen hat die Freude in mein Leben zurückgebracht und mich innerlich geheilt. Von einem sehr traurigen, hoffnungslosen Menschen, machte er mich zu einer jungen Frau, mit großer Freude im Herzen. Halleluja!

Lobpreis und Dank dem Herrn – für meine Eltern, für alle Priester, für Mijo ud alle anderen Menschen, die mich auf dem Weg zu und mit Gott begleitet, gestärkt und für mich gebetet haben.

Im Gebet verbunden!

Dankbar,

Barbara Ruml





Stadtlauringen - Am Ellertshäuser See 2011

Bei der Heiligen Messe hatte ich immer nasse Hände. Auch wenn ich bei Exerzitien war. Viele verschiede Priester haben mir gesagt, dass ich noch Innere Heilung benötige. Es ist wirklich sehr unangenehm wenn man bei der Heiligen Messe nasse Hände hat und dann kommt der Friedensgruss....Beim Seminar wurde für die Lebensphasen gebetet und während der Heiligen Messe habe ich dann bemerkt das meine Hände trocken waren und das sind sie bis jetzt noch... Ich danke und lobe dem Herrn dafür! Danke lieber Gott für diese Gnade... Danke für das Seminar mit Mijo. Möge der Herr all seine Arbeit immer segnen.


Sofia



Zeugnis aus Köln

auch wenn ich jeden Tag die Rosenkränze der Muttergottes bete benötige ich dennoch ständig irgendwelche Gebetszettel in der Hand und wenn ich die mal nicht dabei habe, kann ich keinen Rosenkranz beten weil ich mir die Gesetze des Rosenkranzes einfach nicht merken kann! Ich habe immer meine Rosenkränze mit Druck gebetet... Dennoch wollte ich nicht aufgeben. Da ich früher einer anderen Religion angehört habe, haben oft Priester zu mir gesagt, dass ich noch beten muss oder das andere Priester für mich beten müssen, dass ich "gereinigt" werde von all diesen Dingen und das ich deshalb Schwierigkeiten habe, mir katholische Gebete zu merken... Ich habe Mijo als er in Köln war davon erzählt. Er fragte mich ob ich früher Drogen genommen habe... ich fiel aus allen Wolken! Ja, ich habe als Teenager eine kurze Zeit lang Drogen genommen. Mehr fragte er mich nicht, er gab mir ein Kreuzzeichen auf die Stirn und sagte, dass ich mich nicht Fürchten brauche, es sei alles in Ordnung... Jetzt, nach dem Seminar, habe ich bemerkt wie ich Rosenkranz ohne Gebetszettel beten kann. Ich hab sie zwar noch in der Hand, da ich manchmal ins Stottern komme aber eher vor Aufregung und Freude, das ich die Zettel nicht mehr brauche :-) Es ist so schön, einfach egal wo man ist, Rosenkranz beten zu können! Ich weiß nicht, was Mijo gebetet hat, wie er auf Drogen gekommen ist.... Sein Gebet und seine Fürsprache vor Gott haben mir geholfen und ich bin sehr sehr Dankbar! Möge Gott ihn stets begleiten und führen! Preis den Herrn!!

Sofia G.





Vor 2 Jahren hatte  ich in Israel einen schweren Unfall und musste ins Krankenhaus. Seit dem Tag hatte ich schlimme Alpträume und bin in der Nacht oft wach geworden und mein Herz raste nur so. Beim Seminar in der Gebetsstätte der Mutter Gottes beim Pfarrer Marinko auf der Insel Krk habe ich Mijo meine Probleme erzählt, er betete für mich und fragte, ob ich fremdes Blut in Israel bekommen habe. Nachdem ich ihm das bejaen konnte, empfiel er mir, das ich Heilige Messen (Zur Ehre des Leibes und Blutes Christi) lesen lasse für die Personen, von denen ich das Blut empfangen habe. Die Hl. Messen sollten die folgenen Messanliegen haben: 1. Für ihre Aussöhnung mit Gott. 2. Damit alle Verfluchungen anuliert werden. 3. Damit der Segen neu fließen kann. Dies habe ich alles getan und seitdem habe ich ruhige Nächte und wache nicht mehr in der Nacht auf. Ich danke dem lieben Gott, das er mir über Mijo geholfen hat und diese Erkenntnis geschenkt hat.

Liebe Grüße

Keti
- Kroatien



Nach vielen Versuchen und viel Hoffen damit wir Eltern werden hat Gott uns nun endlich gesegnet ... und uns unsere kleine Josipa geschenkt und dies durch die Gebetshilfe von unserem lieben Mijo.

2009 waren wir zwei mal bei Mijo seinem Seminar für Innere Heilung und es war wundervoll ihm zuzuhören, obwohl es einige Zeit dauerte verging die Zeit sehr schnell. Mijo hat uns immer ermutigt das wir vollkommen Gott und seiner Allmacht vertrauen und Jesus jede Situation übergeben. Er hat des öfteren mit uns geredet und uns näher an das persönliche Gebet, ein sakramentales Leben herangebracht und wir sollten immer auf den guten Ratschlag der Ärzte hören. Gegen Ende des zweiten Seminares hat Gott uns gesegnet und ich wurde Schwanger, mit unserer kleinen Josipa. Unser Freude gab es kein Ende. Schnell kam ich aber ins Krankenhaus und noch einmal, ein zweites und sogar ein drittes mal. Wir waren sehr in Sorge, wir hatten Angst um unser Kind, aber wie schon die ganze Zeit zuvor war Gott immer bei uns und gab uns Kraft damit wir immer positiv bleiben um unseren kleinen Engel zu erwarten. Unsere Kleine konnte jedoch nicht länger warten und überraschte uns indem sie ca. 15 Tage eher zur Welt kam. Es war eine natürliche Geburt und alles war in Ordnung. Wir danken Gott, dass er uns Mijo geschickt hat, wir danken Gott für das Lebenszeugnis von Mijo, für seinen Glauben und wir danken für all das was Mijo für uns in Gottes Namen getan hat. Wir danken Gott für dieses wundervolle Kind, für die unbeschreibliche Freude die wir bisher noch nie spüren konnten. Es ist wundervoll eine Mama und ein Papa zu sein und wir hoffen, dass wir das erneut werden und unsere liebe Mutter Gottes uns wieder begleitet und sie auch Mijo und seine Familie begleitet.

Antonija - Kroatien




Zeugnis

Im vergangenen Jahr, im Nov.2009 war ich wieder in Vierzehnheiligen zu einem Seminar mit Mijo Barada. Mijo hat wunderschöne Zitronen und Mandarinen aus seiner Plantage für uns mitgebracht. Er sagte uns, daß er eine sehr gute Ernte hatte. Er sagte uns, daß er sein Feld mit den geweihten, gesegneten Salz gegossen hat. Auch wir hatten alle dieses gesegnete Salz mit nach Hause benommen. Wir haben einen Apfelbaum(Grafensteiner), der Baum hat in all den Jahren fast nichts getragen. Die paar Äpfel die dranhingen sind immer abgefallen. In ca 35 Jahren haben wir nie einen Teller Äpfel geerntet. Mein Mann wollte den Baum schon fällen. Nun habe ich mich in diesem Jahr an Mijo`s Erzählung erinnert und habe in einem 5Liter Eimer etwas von dem gesegneten Salz gegeben und habe meinen Baum rundum gegossen. Im Sommer traute ich meinen Augen nicht, der Baum hing voller schönster Früchte. Die Äpfel waren nicht gelb wie Grafensteiner, sondern mehr rot als gelb. In der Frühe bin ich immer in den Garten gegangen um zu sehen ob die Äpfel nicht wieder wie alle Jahre abfallen. Meine Freude war riesengroß, als wir anfang September 3 Kisten Äpfel ernten konnten.
                  
        H a l l e l u j a !

Viele Grüße und Segenswünsche!

Gertrud aus Wonfurt






Gelobt sei Jesus Christus und Maria!

Guten Tag Mijo.

Vielen dank, dass du nach Japan gekommen bist und wunderbare Seminare abgehalten hast.
Dort habe ich gelernt,wie wichtig eine gute Beichte ist.
 
Bitte bete für mich, dass ich Gottes Willen verstehe.
 
Danke.
 
Ich freue mich wenn du wieder zu uns Kommst .
 
Emiko Maruo, Japan








Liebes Barada-Team!

Es gibt sehr  viele positive Veränderungen in meinem Leben, aber es ist nicht so einfach, dies aufzuschreiben, vorallem "tönt" es nach aussen nach "nichts", doch für mein pers. Leben ist es sehr entscheidend!  Nach der heutigen  Hl. Messe fiel mir etwas ein, worüber ich Zeugnis abgeben könnte.
Morgens nach dem Aufstehen hatte ich sehr lange Zeit immer so ein "Schweregefühl". Trotz Morgengebet herrschte in mir eine gedrückte Stimmung, welche sehr schwer, war zu überwinden und ich wusste nicht wovon das kommt. Mijo hat in dem Seminar im Sommer 2010 gesagt bei den Lobpreislieder hielte es die "andere Seite" nicht aus, die würde fliehen und zerstieben. So nahm ich mir vor, dies in die Tat umzusetzen und sang  jeden Morgen beim Morgengebet 2-3 Loblieder aus dem Liederbuch, dass ihr bei Seminaren verschenkt. Die Lieder waren mir vertraut und im Seminar auch sehr lieb geworden. Die Schwere verschwand und machte einem "gelösten, freien und frohem Gefühl" Platz. Dies hält jetzt schon sehr lange so an und ich kann dieses Experiment nur Jedem sehr empfelhlen!
 
Herzliche Grüsse mit dem Wunsch verbunden dass der Himmel Euch alle reich segne und vergelte was ihr tagtäglich für uns tut!
 
Dominica




Gelobt sei Jesus Christus und Maria!

O wie schön und heilig war das Jahr 2006 als ich Mijo Barada , den Prophet Gottes, kennengelernt habe, den Jesus Christus und die seelige Jungfrau Maria in mein Leben geschickt haben.

Wie mein Zustand zu dieser Zeit war, wissen auch Pater Zlatko Sudac, Ivica Kordic, Marijan Arhar, Sr. Augustina und noch ein paar andere. Mein Leben hat sich durch Mijo vollkommen verändert. Er hat mit seinen prophetischen und anderen Gaben auf den Kern und Wesen all meiner Probleme hingewiesen. In jeden Moment hat er genau gewusst was und wie gebetet werden sollte. Seitdem ich ihn kennengelernt habe ist er zu meinem geistlichen Begleiter geworden.

Über alle Probleme die ich hatte und über die geistliche Begleitung, seinen Ratschlag wie man beten sollten, für welchen Anliegen man heilige Messe lesen lassen sollte könnte ich ganze Bücher schreiben. Heute nach 5 Jahren wie wir uns kennen und durch die Freundschaft mit Mijo hat mein Leben sich völlig verändert. Ich bin nun ein völlig gesunder Mann und aus einem schüchternen, ängstlichen und unruhigen Mann bin ich heute ein Mann der über die großen und wundersamen Taten Jesu Christi und der seeligen Jungfrau Maria Zeugniss ablegt.

Den Segen der jeden Tag auf mich, meine Familie, auf die Menschen die mir entgegen kommen, auf unsere Arbeit herabkommt, die vielen Gaben die ich bekommen habe verdanke ich erstmal Jesus und Marija da sie mir Mijo Barada den Prophet Gottes in mein Leben und das Leben meiner Familie geschickt haben.

Gott verwendet diejenigen die Ihn lieben und er führt alles zum Guten!

Toncic




Gelobt sei Jesus Christus und Maria!

Im April 2010 habe ich an den Exerzitien Innere Heilung in Wigratzbad mit Mijo, teilgenommen. Das erste was er zu mir sagte als er mich sah "Du rauchst ja immer noch" .... Ein halbes Jahr zuvor betete ich um die Gnade das Jesus mir dabei hilft aufzuhören, und schämte mich vor Jesus, das ich für Ihn immer noch nicht aufgehört habe zu rauchen, obwohl ich bereute und bittere tränen vergoss, zündete ich weiterhin den Glimmstängel an, das war sehr schrecklich.......diesmal aber habe ich mir keinen Druck gemacht und hatte andere Gedanken, da ich einige zeit zuvor Jesus sagte, "Jesus wenn du willst dann wirst du mich davon erlösen und vorallem wann du willst, weil ich will viel und es klappt nicht, ich kann nichts aber du kannst alles." Und obwohl ich bei diesen Exerzitien meine Konzentration in andere Bereiche steckte, erlöste mich der Herr beim Gebet vor dem Allerheiligsten Sakrament des Altars, als Mijo für mich betete und mir sagte ich soll Jesus ansehen und in seinem Namen dem Geist der Sucht wiedersagen. Ich tat es, rauchte danach noch 2-5 Zigaretten völlig lustlos, ich war mir nicht sicher ob es nun passiert ist oder nicht da ich mit anderen Themen beschäftigt war aber es ist tatsächlich passiert ich habe aufgehört zu rauchen. Ich bin so dankbar und kann meinen/unseren Jesus nur loben und preisen weil Er so ein wunderbarer Gott ist und niemanden im Stich lässt egal um was es geht. Er ist immer da, und liebt seine Kinder und erhört jedes auch noch so winziges Gebet. Ich danke Mijo für jedes Gebet, weil wenn er betet dann betet er mit ganzem Herzen für jeden Menschen liebevoll, voller erbarmen, und im vollsten Vertrauen auf den Herrn und der Herr erhört seine Kinder die auf Ihn mit ganzem Herzen Vertrauen, deshalb kann euch nur empfehlen wenn jemand ein ähnliches hartnäckiges Problemchen hat, und sein Glaube vielleicht nicht so stark ist, kein problem, Mijo's Glaube und Vertrauen auf Jesus Christus  reicht auch für Zwei und noch viel mehr aus ;-)))  Jesus dem Allmächtigem Gott gebührt die Ehre.

Natali



In letzter Zeit höre ich immer öfter, das es reicht wenn man einmal im Jahr oder noch weniger auf ein Seminare/Geistige Erneuerung/ Exerzitien geht!
 
Ich wurde im Islam erzogen. 2006 habe ich "durch Zufall" erfahren, dass es Jesus wirklich gibt und das er für mich sein Leben gab.  Nachdem ich einige katholische Bücher gelesen habe, habe ich  mich zu einem Taufvorbereitungskurs für Erwachsene angemeldet und lies mich nach Beendigung des Kurses (ca. 1 Jahr später)  taufen, also 2007 im Alter von 27 Jahren. Ich dachte "Das wars jetzt, mehr kommt nicht"!  Das erste Jahr verging.... Das Feuer in meinem Herzen wurde zur Glut und ich ging nicht mehr jeden Sonntag in die Kirche. Irgendwann "schleppte" meine Taufpatin mich zu einem Seminar und zum nächsten ging ich schon freiwilliger... ich begann regelmässig zu allen Seminaren in einer Umgebung von ca. 250 km zu gehen, so war ich ca. einmal im Monat mancham auch zweimal im Monat auf Seminaren oder Gebetstagen .... So lernte ich u.a. auch Mijo Barada kennen.
 
Ich habe auf Seminaren, die Mijo Barada führt, die Liebe Gottes erfahren und diese Liebe hat mein Leben verändert. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist regelmässig zur Beichte zu gehen, so oft wie möglich (am Besten täglich) an der Heiligen Messe teilzunehmen. Das Wort Gottes zu lesen und nach den Geboten zu Leben. Ich wusste bis dahin auch nicht wie wichtig es ist Lobpreis zu machen und was es eigentlich bedeutet. Ich fing an Daheim zu singen (in meinen Ohren hört es sich furchtbar an) und auch zu tanzen und so bekam ich Freude in mein Herz und egal wie schwierig manche Situationen waren hat mir der Lobpreis immer geholfen meinen Blick auf Gott zu lenken und nicht auf meine Probleme. Man konnte fast von Tag zu Tag sehen wie ich mich verändert habe! Während diesem Jahr des "Arbeitens an mir selbst" war ich auch auf zahlreichen anderen Seminaren und jedes Seminar hat mich näher zu Gott gebracht. Ich danke Gott für jeden Priester, jede Ordensschwester und für jeden Laien der das Wort Gottes verkündet. Nach diesem Jahr habe ich begonnen Mijo auf verschiedenen Seminaren zu begleiten und ich lerne immer wieder Neues. Für nichts in der Welt würde ich je wieder meine Beziehung zu Gott hergeben und ich bin dankbar, dass es Menschen wie Mijo Barada gibt! Gott schenkt mir jedes Jahr zu meinem Taufgeburtstag etwas Neues und darum hier und heute mein kleines Zeugnis für Sie. Ich wurde im November 2007 getauft und bald ist also mein Taufgeburtstag... Ich freue mich drauf.

Emina-Sofia





Einkehrtage mit Mijo Barada und Pater Wili Klein 30-31.01.2010

Am 25.01.2010 habe ich erfahren, dass ich schwanger bin. Die Freude war groß, jedoch nur für eine kurze Zeit. Das Herz des Babys hat nicht geschlagen. Meine Frauenäztin teilte mir mit, dass das Herz vom Baby innerhalb von vier Wochen schlagen müßte,da es sonst keine Hoffnung für's Baby gibt.
Auch während des Seminars von Mijo und Pater Wili konnte ich meine Traurigkeit nicht verbergen. Ein Mitglied der Gebetsgruppe "unbefleckte Empfängnis" bemerkte dies,  und als auch alle anderen Mitglieder der Gebetsgruppe dies bemerkten, hat man mir Trost gespendet.
Ich hatte daraufhin ein Gespräch mit Mijo. Dort betete er für mich und bekahm eine Erkenntnis. Mijo teilte mir mit, dass mit dem Baby alles gut wird - ich erfuhr aber auch bei ihm, warum ich eine so große Angst hatte. Als ich noch im Mutterleib war, hat sich die Nabelschnur um meinen Hals gewickelt. Seit dem habe ich keine Angstzusände mehr.
Als ich am 15.02.2010 meinen zweiten Untersuchungstermin bei der Frauärztin war nahm, wurde mir mitgeteilt, dass sich der Zustand des Babys stabilisiert und normalisiert hat. HALELUJA!!!!!!!!!!!!!!!

Besondest bedanken möchte ich mich bei meiner Gebetsgruppe "unbefleckte Empfängnis" sowie bei Mijo, Pater Wili, Schwester Margeritha, Pater Antony und seinem gesamten Team,meine Freunde und alle anderen, die in der Zeit für uns gebetet haben.

Heute, am 16.09.2010 stehe ich kurz vor der Entbindung und ich danke Gott für die Freude, die Liebe und Güte die er mir schenkt. HALELUJA!!!!!!!!!

Gottes segen wünscht euch Marijana L.


Die Kleine kam am 20.09.2010 auf die Welt und heute am 23.09.2010 haben wir die stolzen und glücklichen Eltern besucht! 

 

















Erfahrungsbericht aus Japan in Englisch >> Klick hier<<




Zeugnis aus Japan

 

Lieber Mijo,

danke ,dass du nach Japan gekommen bist. Danke, dass deine Familie waehrend dieser Zeit auf dich verzichtet  hat. Das Seminar in Kamakura war sehr reich an Gnade. Ich danke Gott, dass ich daran teilnehmen durfte und Er uns fuer Japan Mijo geschickt hat. Durch dieses Seminar habe ich tief bagriffen, was in der Bibel steht: Gott ist Liebe.

Vielen Dank auch an Mijo’s Gruppe, die  fuer Japan gebetet hat. Ich habe die Erfahrung gemacht,dass wir in Japan mit dieser Gruppe im Gebet vereint waren.

Es wuerde mich sehr freuen, wenn wir uns wiedersehen.

                                                  ( Miyuki Japan )




 
Zeugnis aus Japan
 

Lieber Mijo,

vielen dank dass du fuer uns und fuer Japan gebetet hast.

Die Botschafut,die ich duch dich von Jesus bekommen habe, hat bewirkt, dass ich jetzt mit Jesus lebe.  Ich wuensche dir die Salbung des Hl.Geistes und viel Gnade fuer deine Familie. Ich freue mich auf ein Wiedersehen naechstes Jahr! Kaoru, Japan 




 
Erfahrungsbericht/ Zeugnis aus Japan

 

Die Erfahrung, die ich an diesen Tag gemacht habe war ein wunderbares Geschenk Gottes. Vom diesem Tag an bis heute herrscht in meinem Herzen Frieden .

Jeder von uns hat eine schoene Botschaft bekommen. In uns ist eine grosse Ergriffenheit und Dankbarkeit.

Durch Mijo habe ich Gottes Liebe und Barmherzigkeit gespuert.

Bei Mijo war eine besondere Atmosphaere.

Es war wunderbar, dass Er pausenlos fuer die Leute gearbeitet hat.

 

Bestimmt wart ihr alle sehr muede. Ich bete jeden Tag fuer euch drei.

Ich danke Gott, dass wir vier zum Mijo kommen durften.

Jesus weiss wirklich alles und hat uns gezeigt, was wir jetzt noetig haben.

 

Jesus hat gesagt, dass Segen wichtig ist. Seither segne ich jeden Tag meinen Mann und mein seitheriges Leben. Wir segnen uns auch gegenseitig. Manchmal spuere ich Jesu Gegenwart oder eine grosse Freide. Jesus ist wundebar!

 

Marie





 
Dieses Foto ist vor einigen Monaten beim Seminar und Gottesdienst in Neumarkt mit Mijo Barada entstanden, es war wieder wunderbar.



Damals im November 2009 als meine Schwester Ricke noch mit Krebs im Krankenhaus lag und Chemos bekam, haben wir beim Seminar viel mit Mijo für sie gebetet.

Ab diesem Tag ging es ihr immer besser, seit diesem Tag benötigte sie keine Bluttransfusionen mehr! Damals sagte Mijo zu meiner Mutter, meiner Schwägerin und zu mir, wir sollen weiterbeten und keine Angst haben, alles wird gut. Jesus ist bei ihr. Das gab uns allen Halt und Kraft diese unbeschreiblich harte Zeit zu überstehen.

Ergänzung von Ricke:
Schön, es war ein Samstag abend als ihr bei Mijo wart, ich saß am Rechner und habe mich gewundert was mit mir los war, ich saß seit langem das erste mal wieder um 22:00 Uhr am Rechner und ich war nicht mehr so fertig wie sonst, von da fing mein Körper an, wieder selber Blut zu bilden.
3 Tage später fragte ich meinen Arzt und er antwortete:
Es kommt daher das die Krankheit fast raus ist.

Nun im Mai 2010 war Mijo wieder da. Ricke durfte diesmal auch dabei sein - GESUND!
Sie legte Zeugnis ab, Mijo freute sich sehr, er hatte sogar Tränen in den Augen und dankte Jesus.
Wir müssen nur Vertrauen und Glauben! Alles wird gut! Jesus ist der einzige Weg!

Gott segne euch



Seit dem Seminar im März 2010 in Urdorf CH habe ich die Gnade erhalten, am Morgen um 5.30 Uhr aufzustehen. Um 6.13 Uhr fahre ich mit dem Zug nach Zürich zur Hl. Messe, welche um 6.45 Uhr beginnt. Nach der Messe gehe ich zur Arbeit.  Seitdem gehe ich sehr oft zur Hl. Messe und zur Hl. Kommunion, fast täglich (ausser Samstag). Wenn ich kann, gehe ich auch zur Anbetung. Dies ist besonders eindrücklich und ein Wunder, weil ich seit Jahrzehnten mit dem Aufstehen kämpfe, weil ich völlig blockiert und im Kopf /Körper wie benommen bin.




Vor dem Seminar im Urluslinenkloster (Königstein) hatte ich öfter Wutausbrüche, Rebelionen und auch Verlustängste.... Als ich bei Mijo war und er im Einzelgespräch für mich gebetet hat, hat er beim beten seine Hand auf meinen Bauch gelegt. Mir wurde ganz heiß und mein Atem wurde schneller ich begann auch zu stark zu weinen. Als ich am Abend mit meiner Mutter telefoniert habe, erzählte Sie mir, dass es Ihr am Nachmittag kurz nicht so gut ging, sie hatte ein wenig Bauchschmerzen, auf meine Nachfrage hin sagte sie das es genauer Unterleibsschmerzen waren. Ich erzählte Ihr von den Ereignissen beim Seminar. Meine Mutter war sehr berührt, sie erzählte, dass sie in den ersten 3 Monaten nicht wusste, dass sie mit mir schwanger war. Als sie davon erfuhr hatte sie Verlustängste und Stimmungsschwankungen die Wunden hinterlassen hatten.



Ich kam im Februar 2010 nach Neumarkt und wusste, dass ich nach dem Seminar Studienprüfungen haben werde. Dennoch entschied ich mich zu kommen und bei den Prüfungen auf Gott zu vertrauen und Gott hat dieses Vertrauen reich gesegnet.
 
Ich habe dank Jesus alle Prüfungen mit besten Noten bestanden. Preist den Herrn!



Glauben und beten, dann wird alles gut…

Während der Schwangerschaft bei unserer Tochter Julia wurde die Diagnose „Singuläre Nabelschnurarterie“ verbunden mit einem verminderten, aber symmetrischen Wachstum festgestellt. Im weiteren Verlauf fanden mehrmals Untersuchungen in einer Einrichtung für Pränataldiagnostik statt, um die Gesundheit des Kindes besser überwachen zu können, da es sich um eine Risikoschwangerschaft handelte. Am 18. Februar 2009 wurde aber dann plötzlich intensiv via Ultraschall nach körperlichen Fehlbildungen (u.a. Lippen-Kiefer-Gaumenspalte) und einem Herzfehler gesucht, wobei aber nichts festgestellt werden konnte. Der behandelnde Arzt erklärte uns dann – recht trocken –, dass bei vorliegen weiterer Symptome eine Spätabtreibung gerechtfertigt werden kann. Solch eine Option kam allerdings für uns von Anfang an nicht in Frage.

In der Zeit vom 26.02.2009 bis 01.03.2009 nahmen wir an den Exerzitien „Im Kreuz ist das Heil“ mit Mijo Barada und Pater Smiljan Kozul OFM in Wigratzbad teil. Im persönlichen Gespräch mit Mijo wurde uns wiederholt mitgeteilt, dass wir glauben und beten sollen, dann wird alles gut... Wie sich später herausstellte war dies die Lösung für all unsere Probleme. Von diesem Zeitpunkt beteten wir jeden Tag noch intensiver für unser Kind.

Am 09.04.2009 (Gründonnerstag) um 02:00 Uhr morgens wurde nun unsere Tochter Julia Katarina (46 cm, 2500 g) geboren und anschließend sofort auf die Neugeborenenüberwachungsstation (neonatologische Überwachungsstation) gebracht, da ihre medizinische Verfassung nicht zufriedenstellend war (stetiger Unterzucker, ständiges Abfallen der Körpertemperatur, bakterielle Infektion, Trinkschwäche und somit Ernährung nur durch Magensonde möglich). Im weiteren Verlauf wurde in der Abteilung Kinderkardiologie die Existenz von zwei Herzfehlern (Perimembranöser Ventrikelseptumdefekt (VSD) und Atriumseptumdefekt vom Ostium-Sekundum-Typ (ASD II); d.h. jeweils ein Loch in der Herzscheidewand der Hauptkammer und des Vorhofs des Herzens) festgestellt. Aufgrund der Größe der Löcher (bis zu 6 mm) wurde auch eine stetige Belastung des Lungengefäßsystems diagnostiziert, was die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten (Spironolacton und Hydrochlorothiazid) erforderlich machte.

In der folgenden Zeit hatten wir in einem Rhythmus von zwei bis sechs Wochen Kontrolltermine (d.h. je kürzer der Abstand zwischen den Kontrollterminen, desto schlechter die Diagnose), wobei uns immer wieder gesagt wurde, dass wir in nächster Zeit mit einer Operation am offenen Herzen rechnen müssen.

Bei der kardiologischen Kontrolluntersuchung am 25.03.2010 („Verkündigung des Herrn“) ließ Julia die Untersuchung ganz geduldig über sich ergehen, so dass sich sogar die Ärztin wunderte. Da sah ich plötzlich – für ca. 1 Sekunde –, dass Maria neben Julia sitzt und ihr durch die Haare streicht. Ich dachte, dass ich mich getäuscht hatte und habe es niemanden erzählt. Als wir wieder zu Hause waren deutete Julia aber ganz aufgeregt auf ein Bild von Maria, strich sich durch die Haare und sagte immer wieder „Mutter – ei“.

Bei der kardiologischen Kontrolluntersuchung am 03.08.2010 war der Ventrikelseptumdefekt (VSD) nicht mehr feststellbar und genau ein Jahr später (03.08.2011) ist nun auch der Atriumseptumdefekt (ASD II) verschwunden. Sie hat nun – medizinisch diagnostiziert – keinen Herzfehler mehr, wobei auch der Chefarzt über diese „Selbstheilung“ sehr verwundert war. Als wir zu Hause waren ließ ich Julia zum ersten Mal ein Bibellos ziehen. Es war Johannes 11,4: „Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.“

Zusammenfassend können wir sagen, dass wir – gestärkt durch die Exerzitien bei Mijo verbunden mit seinem Gebet – stark im Glauben und Gebet gewachsen sind und uns jetzt erst langsam bewusst wird, welch großes Wunder uns Gott geschenkt hat.



 

Mein Name ist Daniela K., die schwangere Mama von Michael. Wir waren vom 12.02.10-16.02.10 in Neumarkt. Diese Tage habe ich in sehr positiver

Erinnerung. Teilweise war ich etwas betrübt, denn ich musste feststellen, dass ich Jesus nicht mit meinem Herzen lieben kann, deshalb habe ich

besonders in diesem Anliegen gebetet, Gott möge mir mein kaltes Herz nehmen, und ein liebendes schenken.

 

Am Freitag, den 19.02.10 (wieder daheim) war ich sehr niedergeschlagen. Ich war in meiner rauhen Welt wieder angekommen. Ich habe an diesem Tag

besonders viel und intensiv gebetet. Zum Schluß bat ich den Hl. Geist, ob er nicht eine aufmunternde Bibelstelle für mich hat. Ich bekam Ezechiel

11,19 "Ich schenke ihnen ein anderes Herz und schenke ihnen einen neuen Geist. Ich nehme das Herz aus Stein aus ihrer Brust und gebe ihnen ein Herz

aus Fleisch," Ich war so überwältigt von Freude und Dankbarkeit. Nach den ersten Worten bin ich schon in Tränen ausgebrochen.

 

An diesem Tag geschah noch etwas wunderbares. Ich stellte fest, dass der  Rosenkranz, den Michael am ersten Abend von Mijo geschenkt bekam, nach

Rosen duftet. Das hat er in Neumarkt noch nicht. Ich bin dem Mijo und unserem Herrgott unendlich dankbar, für diese Gnadengeschenke. Ich bete,

dass Mijo noch lange gesund bleibt und die Kraft für noch viele Seminare erhält. Mein größter Wunsch ist es, dass wir alle, als Familie einmal

bei so einem Seminar dabeisein dürfen. Vielleicht wandelt Gott auch meinen Mann, dass er eines Tages mit uns mitkommt.

 

Sag bitte Mijo liebe Grüße von uns und ein ewiges Vergelts Gott für euch alle.

 

In ewiger Dankbarkeit. Daniela K.