Zwischen Adria und Ionischem Meer liegt der Salento – entzückend altmodisch und entspannt mediterran. Fernab vom Massentourismus findet man auf der Halbinsel noch die Ursprünglichkeit des Landes.
Das Haus ist nur 7 km von Torre Guaceto, einem sehr schönen und beliebten Naturschutzgebiet, entfernt
San Vito dei Normanni ist ein kleines Städtchen im Herzen von Apulien. Sehenswärte Städte wie Alberobello, Ostuni, Lecce, Bari, Brindisi, Monopoly, ... sind von hier gut erreichbar.
Apulien, auch als „Le Puglie“ bekannt, ist wirklich vielseitig und bietet ihren Besuchern über das ganze Jahr eine Vielfalt an Natur, Geschichte, Tradition, Düfte und Spiritualität. Apulien, der Absatz des Stiefels ist eine zauberhafte Region, ein Landstreifen im Meer mit einer großen Auswahl an zauberhaften Küsten für jeden Geschmack:
Ostuni auch als „Città Bianca“ bekannt – die weiße Stadt in Italien. Ostuni liegt in der Provinz Brindisi und ist 8km von der Adria und ca. 20 km vom Haus entfernt.
Aus der Ferne erhebt sich Ostuni, und während man sich durch Olivenhaine der Stadt nähert, kann man bereits einen Blick auf die Kirchen und weißen Häuser erhalten. Die Altstadt liegt aber nicht nur auf einem Hügel, sondern es sind insgesamt drei Hügel – Besucher erwartet ein gemütliches auf und ab beim Spazieren in der Altstadt durch enge Gassen zwischen weißen Häusern.
Alberobello auch als "Die Stadt der Zipfelmützen" bekannt ist vor allem durch ihre Kegelbauten (Trulli) (Einzahl Trullo) berühmt, die nach dem Vorbild der Bauweise von Hirtenhütten in dieser Gegend gehäuft entstanden. In Alberobello bestehen ganze Stadtteile aus Trulli. Darum gehört der Ort heute zum UNESCO-Weltkulturerbe,
Alberobello ist ca. 50 km vom Haus entfernt.
Das Herz des geschützten Meeresgebiets von Torre Guaceto ist ein Naturparadies mit niedriger und sandiger Küste , umgeben von Dünen und manchmal mit Klippen übersät.
Die zahlreichen öffentlichen und privaten Buchten mit feinem Sand werden Sie begeistern. Entdecken Sie das Naturschutzgebiet beim Radfahren , Tauchen oder Segeln im türkisblauen Meer.
Die natürlichen Schätze des Reservats sind jahrhundertealte Oliven, grüne Schildkröten, seltene Amphibien und Vögel.
Auch Menschen mit Behinderungen können dank der vom Privatstrand Punta Penna Grossa angebotenen Dienstleistungen die wunderschöne Natur von Torre Guaceto genießen .
Zu einem ganz besonderen Erlebnis kann der Besuch der Schildkrötenauffangstation werden.
Der aragonesische Turm, der seit Jahrhunderten das wunderbare Meer beobachtet, ist das Symbol des Reservats.
Carovigno ist eine lebendige Stadt mit dem typischen süditalienischen Charme. Das Leben spielt sich vor allem in der teilweise erhaltenen Altstadt ab. Hier findet man einige empfehlenswerte Cafés, Restaurants und Bars, in denen man die regionalen Köstlichkeiten probieren kann. Darüber hinaus kann Carovigno auch mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten aufwarten.
Wichtigste Attraktion im Zentrum ist das Castello Dentice di Frasso aus dem 12. Jahrhundert mit seinem herrlichen Schlosspark und einer äußerst bewegten Geschichte.
Carovigno ist ca. 10 km vom La Lamia entfernt.
Bis 1663 noch zu Apulien zugehörig, befindet sich Matera heute fünf Kilometer hinter der apulischen Grenze in Basilikata. Seit 1993 hat Matera Unesco-Welterbe-Status.
Matera ist auch Europäische Kulturhauptstadt 2019 und auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Höhlenstadt in der süditalienischen Basilikata ist mit Festivals und neuer Architektur auch oberirdisch eine Entdeckung.
In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts zählte die Gegend Materas zu den verarmten. Durch die schlechten hygienischen Bedingungen in den Höhlenwohnungen (Sassi), die ohne fließendes Wasser und Strom auskamen, brach 1948 in Matera Malaria aus. 1952 wurden die Bewohner und Bewohnerinnen der Sassi zwangsumgesiedelt. Die Sassi, die jahrzehntelang verfielen, wurden in den letzten Jahrzehnten nach und nach zurückerobert und saniert.
Matera ist ca. 120 km vom La Lamia entfernt.
Lecce wird als eine der schönsten Städte Süditaliens und als Hauptstadt des italienischen Barock angesehen. Lecce ist jedoch keine Stadt, die in vergangenheitsverliebter Nostalgie lebt. Wer durch die verkehrsberuhigte Innenstadt flaniert, wird feststellen, das Lecce nicht nur von Barockgebäuden geradezu strotzt, sondern gleichzeitig auch eine moderne und lebhafte Stadt ist, mit einem höheren Lebensstandard als die meisten anderen süditalienischen Städte. Den Flair der Stadt hat Lecce auch der Universität zu verdanken, mit ihren vielen jungen Leuten, die besonders abends das Zentrum bevölkern. Kulturell, wirtschaftlich und politisch ist Lecce das Zentrum der Halbinsel Salento, des Stiefelabsatzes von Italien.
Lecce ist ca. 60 km vom La Lamia entfernt.
San Vito dei Normanni ist ein netter Ort der sämtliche Annehmlichkeiten bietet.
Straßenkaffees, Bars, Restaurants, eine Piazza, auf der immer wieder Veranstaltungen sind.
Schon seit dem dritten Jahrhundert findet die Hafenstadt Brindisi erste Erwähnung, als sie von den Römern erobert und "Brundisium" genannt wurde. "Brunda" bedeutet "Hirschkopf" und bezieht sich auf die Form des natürlichen Hafens von Brindisi.
Brindisi steht auch für Toast (Prost). Dies soll davon kommen das die alten Seefahrer bevor sie den Hafen verlassen haben noch einmal angestoßen haben. Bei Wiki steht auch das dies aus den deutschen kommt, (ich) bringe dir’s. In die italienische Sprache gelangte der Ausdruck wahrscheinlich wegen des ähnlich klingenden Namens der italienischen Stadt Brindisi