Grundsätzlich ist es Ihnen überlassen, ob Sie ein Deckblatt gestalten oder nicht. Einige Personalfachleute finden das Deckblatt überflüssig, andere schätzen jedoch den Aufwand.
Ein Deckblatt in der Bewerbungsmappe kann unter Umständen viele Pluspunkte geben, wenn dieses gut gemacht ist.
Beispielsweise bei graphischen Berufen ist es sehr empfehlenswert, Ihre kreative Seite in einem Deckblatt zu zeigen.
Bei der Gestaltung und dem Aufbau eines Deckblatts gibt es keine bestimmten Vorgaben, Designs oder vorgeschriebene Muster. Sie finden im Internet unzählige Vorlagen, aber diese sollten Sie nur als Orientierung nutzen und nicht einfach kopieren.
Wichtig bei der Gestaltung ist, dass das Deckblatt zur Firma und zur Stelle passt. Ein Deckblatt für ein Sozialpraktikum im Gesundheitswesen sollte anders aussehen als ein Deckblatt für ein Praktikum im Bereich Grafikdesign.
Gestalterische Elemente wie Formen, Farben etc. sollten in der gesamten Bewerbung wiederzufinden sein, sodass die Unterlagen optisch zusammenpassen. Es wird gern gesehen, wenn Sie sich an den Farben des Unternehmens orientieren.
Achten Sie darauf, dass Sie höchstens zwei unterschiedliche Schriftarten verwenden, am besten sogar nur eine, damit die Unterlangen nicht unruhig wirken und vom Inhalt ablenken.