Unsere Fahrer im Portrait:

Wolfgang Peretti aus Maurach

Wolfgang, was ist deine Motivation, dass du dich jeden Monat ehrenamtlich als Fahrer für BUMO zur Verfügung stellst? Als ich 2014 vom Projekt BUMO gehört habe, war für mich klar, dass ich in meinem Ruhestand etwas von meiner Zeit für diese gute Sache aufwenden werde. Durch meine gesellige Art kenne ich schon die meisten Gemeindebürger und wenn ich Fahrdienst habe kommt es meistens zu interessanten und oft lustigen Untehaltungen, Nicht nur die 30er Zonen, in unserer Nachbargemeinde, bereiten mir Probleme. Auch unsere „zickigen“ weiblichen Fahrgäste, mit denen ich teilweise über München nach Wien und wieder Retour fahre! Ich mache einen Antrag nach dem anderen, Echo: ??? Nix!!!! Diejenigen, die sich da angesprochen fühlen, die können sich den Schuh schon anziehen.

Euer Wolfi

Hager Gerhard aus Sankt Margarethen

Nachdem ich von unserem Vorstand Andreas Ritter gefragt wurde, ob ich bei BUMO mitwirken möchte, habe ich mich spontan bereit erklärt, hier mitzumachen.

Ich bereue keine Minute, dass ich diesen Schritt getan habe und die positiven Rückmeldungen bei unseren Fahrgästen geben mir als Fahrer die nötige positive Energie weiterzumachen, solange, wie es mir meine Gesundheit erlaubt.

Friedl Sporer aus Buch

Friedl, was ist deine Motivation, dass du dich jeden Monat ehrenamtlich als Fahrer für BUMO zur Verfügung stellst? Das Ehrenamt ist eine wichtige Säule im Gemeindeleben und ich habe immer wieder die Gelegenheit von unseren Fahrgästen die eine oder andere Begebenheit aus der Vergangenheit zu erfahren, die sich gut in die Bucher Gemeindechronik einbauen lässt. Außerdem hat man selbst eine Freude, wenn man spürt, wie dankbar das BUMO-Angebot angenommen wird. – Ich bin gerne beim Fahrerteam.

Gschwendtner Reini (man beachte die wunderschöne Handschrift von Reini)

Gschwendtner Reini

Eder Gerhard

Diesmal stellen wir einen unserer jüngsten Fahrer vor. Gerhard wohnt in Maurach und arbeitete viele Jahre im Jenbacher Werk. Letztes Jahr ging er in Pension und war sofort bereit, sich bei BUMO als Fahrer zur Verfügung zu stellen. Was ihn besonders freut, ist der Kontakt zur Bevölkerung

Brugger Karl vulgo Klintz Karli

Unser Schöllerberger Fahrer stellt sich jedes Monat in den Dienst von BUMO. Er erinnert sich an eine Episode, wo er eine 92jährige Dame zum Friseur brachte und ihm dabei einen Witz erzählte. Kurz danach rief sie ihn wieder an und lies sich nach Jenbach bringen und erzählte ihm noch einen Witz. Als sie ihre Geschäfte dort erledigt hatte, holte sie Karli abermals ab. Als Belohnung erhielt er aber diesmal keinen Witz sondern ein Bussal. So groß war die Wertschätzung und Dankbarkeit!

Immer wieder hört er: "Dass den BUMO jo nit obschoffts ..."

Peter Leiter aus St. Margarethen

Peter, du warst überhaupt der erste BUMO Fahrer. Warum stellst du dich jedes Monat für BUMO zur Verfügung?

Es geht nicht nur ums Fahren. Man ist Ansprechpartner für alles Mögliche. Die Fahrgäste schätzen den persönlichen Kontakt und revanchieren sich ab und zu mit einer Tafel Schokolade oder einem Kaffee.