Neu können Sie sich über das Login von AGOV anmelden. Dazu müssen Sie nur den QR-Code mit der AGOV-App scannen und freischalten. Die zuständige URL zur Homepage erhalten Sie von Ihrer Steuerverwaltung. Für Zug: zg.ch/etax. Sie müssen sich nur einmal bei AGOV registrieren und können damit alle Kantone mit AGOV benutzen.
Beim neuen eTax hat es 6 Kacheln mit verschiedenen Themen. Am Anfang muss man sich einfach daran gewöhnen, was sich in den verschiedenen Kacheln befindet. Nach ein bisschen Übung sollte es nicht mehr so schwierig sein. Zug hat auf der linken Seite noch zusätzich ein Menü, indem man direkt zu der gewünschten Position klicken kann. Zur besseren Übersicht habe ich eine Aufstellung über die verschieden Inhalte erstellt:
Stammdaten
Personen
Kinder
Unterhaltsbeiträge
Unterstützte Personen
Einkommen aus Anstellung
Berufskosten
Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit
Einkünfte aus Personengesellshaften
Ersatzeinkommen
Berufsorientierte Aus- und Weiterbildungskosten
Versicherungsprämien
Vorsogebeiträge
Einkünfte aus Sozial- und anderen Versicherungen
Lebens- und Rentenversicherungen
Krankheits- und Unfallkosten
Behinderungsbedingte Kosten
Kapitalleistungen aus Vorsorge
Steuerauszüge / Depotverzeichnisse
Konti
Wertschriften
Übrige Guthaben
Bargeld, Gold und andere Edelmettale
Lottogewinn
Privatschulden
Vermögensverwaltungskosten
Liegenschaften
Motorfahrzeuge
Übrigen Vermögenswerte
Schenkung
Erbschaft
Spenden für gemeinnützige Zwecke
Beiträge an politische Parteien
Mietzinsabzug
Wohnrecht
Kapitalabfindungen für wiederkehrende Leistungen
Weitere Einkünfte
Weitere Abzüge
Wenn man die entsprechende Rubrik nicht findet, kann man oben am Fenster mit einem Suchbegriff nach den Inhalten suchen oder links unten bei eTax Zug das Menü aktivieren.
Die eigegebenen Daten werden sofort gespeichert. Man muss nicht mehr speichern drücken. Auch wenn man eine Falscheingabe gemacht hat, ist diese gespeichert. Man kann nicht mehr die Steuererklärung ohne zu speichern verlassen, so dass man wieder der vorherigen Zustand erreicht. Falscheingaben müssen gelöscht werden.
Beim 1. Import von der alten Steuerlösung können Probleme mit den Datensätzen auftreten. Beim Wertschriftenverzeichnis sollten die einzelnen Positionen auf Korrektheit überpüft werden wie z. B. bei Darlehen. Es kann sein, dass die Vermögensart nicht korrekt ist oder Anzahl und Betrag. Das liegt am Aufbau der verschiedenen Datenbanken.
Es ist auch möglich, dass Daten importiert werden, welche nicht richtig gelöscht wurden. Darum sollte die ganze Steuererklärung genau überprüft werden.
Es ist leider schnell passiert, dass man einen Datensatz zuviel hinzufügt. Dann erscheint eine Fehlermeldung, dass der Datensatz nicht vollständig ist. Wenn man diesen aber nicht braucht, muss man ihn ganz löschen. z.B. "Unterstützte Personen". Sonst geht die Fehlermeldung nicht weg.
Die leeren Datensätze erkennt man an den grauen Balken und ohne Text.