"...Tradition im Schützenwesen verbindet jahrhundertealte Bräuche mit gesellschaftlicher Verantwortung und Gemeinschaftspflege..." (KI generiert)
Gerade im heutigen digitalen Zeitalter ist es um so wichtiger, dass unser kulturelles Erbe des Schützenwesens nicht in Vergessenheit gerät. Durch das gelebte Brauchtum und die damit verbundene Erhaltung von Werten sowie Traditionen, schaffen wir einen Zusammenhalt, die unsere moderne Gesellschaft bereichern kann.
🟤 Wusstet Ihr, dass das Schützenwesen in Deutschland seit 2015 zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO gehört?
Auf den nachfolgenden Seiten findet Ihr die Historie unseres Vereines. Begleitet uns auf eine geschichtliche Reise, beginnend vom Gründungsjahr 1642, die Vergangenheitsbewältigung, der Neubeginn bis hin zum "Schützenfest zur Maikirmes".
Die Schützenbruderschaft führt nach der Tradition ihre Gründung auf das Jahr 1642 zurück. Die Mitte des 17. Jahrhunderts war für den rheinischen Raum eine böse Zeit.
Die Schützenbruderschaft wurde am Vorabend der nationalsozialistischen Machtübernahme gegründet. Es ist daher verständlich, dass sie sich den ideologischen Strömungen der damaligen Zeit nicht entziehen konnte.
Nach dem zweiten Weltkrieg mit seinen großen Zerstörungen selbst bis in die kleinsten Gemeinden begann das gesellschaftliche Leben nur zögerlich, aber geistig intensiver.
Wie bereits erwähnt, ist die Bruderschaft eine der Wurzeln des Schützenwesens. Inwieweit die Siegburger Schützenbruderschaft, die Anregung zu einer eigenen Bruderschaft in Menden gab .... lässt sich quellenmäßig nicht belegen.
Wesentlicher Bestandteil im Leben der Schützenbruderschaften sind die Übungen im Schießen.
Vom Schützenwesen in alter und neuer Zeit - Aus der Geschichte der St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1642 Sankt Augustin Menden. . .
Entstehungsgeschichte: Vom Schießstand zum Schützenhaus
Eine Schützenvereinigung ohne eine Übungsstätte für ihren Sport ist nicht denkbar.