(Information: Archiv, Verwandten, < rootsweb > Webseite, und...)
Einwanderung in das Wolgagebiet 1764 -1767, auf meinen Anruf Tel.: (0551- 488 588 - 0) Bekam ich ein Antwort. Es gibt 4 Bänder von professor
Igor Pleve, Nur einer mit Name Schmeer Emigrierte aus Deutschland nach Russland: Jacob Schmee 40 Jahre aus Heddersdorf,Hersfeld, Hessen,
evangelisch-reformiert, Ackerbauer, Ehefrau Anna Eva 44 Jahre, Kinder: Johann Georg 20 Jahre, Anna Katharina 16 Jahre, Anna Kert? 11 Jahre.
29 August 1766 Jacob Schmer und seine Familie (mit anderen Familien) auf dem Schiff "Elephant" kam in Oranienbaum (nahe St. Petersburg, seit 1948 Stadt Lomonosov), am 15. August 1767 von Kolonisten, die vor allem aus der Hessen Gebiet des heutigen Deutschland entstanden wurde die Kolonie < Norka > gegründet.< Jacob Schmer Schmer / Schmeer Johann Jacob > aus< Heddersdorf,>,< Kirchheim >,< Hessen >,< Deutschland >;- sein Vater
ist Johann George Schmeer aus < Kleba >,< Niederaula >,< Hessen >,< Deutschland >(sehe in Quellen),- sein Vater ist Hans Henrich Schmeer (gewesener Einwohner in < Kleba >,< Niederaula >,< Hessen >,< Deutschland >,- mein Vorfahren in der neunten und zehnten Generation.
Quellen aus dem < Landeskirchliches Archiv > in Kassel, Lessingstraße 15 A-Tel:(0561) 78876-0> und aus der Webseite < Kirchenbücher Frielingen >.
Die Bescheinigung aus dem Archiv № Г-78-Т-№ 505/916 Иоганнес Конрад Шмер//Johannes Konrad Schmer und seine Familie(№ 505-fortlaufende Nummer, № 916-Nummer aus dem Register im Jahre 1857) erhielte ich aus dem "Historischen Staats Archiv Wolgadeutschen in Engels".
{Hans Henrich gewesener Einwohner in Kleba
und sein Sohn Johann George Schmeer}
{Johannes Jacob Schmeer aus Heddersdorf,-
1764-1767 Einwanderung in das Wolgagebiet}
{Ehefrau von Johannes Jacob Schmeer
- Anna Eva Glebe aus Biedebach}
..
[Wappen von Kleba, Niederaula]
..
[Wappen von Heddersdorf, Kirchheim]
....
{Wappen Biedebach, Ludwigsau}
.
.....
.Wappen.
In K. ein aus m. Wolken am linken Obereck kommender Arm, mit über den Ellenbogen zurückgeschlagenem g. Aermel , einen s. Hammer am g. Stiele haltend. Helm: der Arm wie im Schilde aus r. g. Binde wachsend. Decken: r. g.
Bibliographische Quellen
Die Wappen bürgerlicher Geschlechter Deutschlands und der Schweiz 333 Sehler- Greier- Marchtaller -Kothenfel Bauer & Kaspe, Inhaber O.O. Neustand U.
Acta Personae
Glaubwürdige geschichtliche überlieferungen dokumentieren den antiken Ursprung der Familie Schmeer.
Johann Schmer wird als erster Träger dieses Namens in den Texten unden Archiven von Araldis genannt, die eine mündlich überlieferte Tradition der Familie bestätigen, deren Ursprung noch früher zu suchen ist.
Geschichtliche erinnerungen der Familie Schmeer
Johann Schmer, 1399 Holzvogt zu Zürich.
Jakob, 1466 Färber zu Hamburg.
Ullinus, 1421 Urteilsprecher zu Freiburg.
Historisch hiessen dise Familien Schmer
Schmeer, Schmehr, Schmerr
Geschichtliche Nachforschung
In Dokumenten wie: Die alten Deutschen Familiennamen von Freiburg im Üchtland. Von Gottlieb Studerus. Freiburg i. Ü. 1926* Schweizerisches Idiotikon. Wörterbuch der Schweizerdeutschen Sprache. Von Staub und Tobler. Frauenfeld 1881 ff finden wir die Eintragung des Familiennamens in seiner Urform Schmer, der auf das Jahr 1399 zurückgeht.
Stat Magni Nominis Umbra
Etymologie: Die Bedeutung ihres Familiennamens: Berufsname gleich Fetthändler. Diese Bezeichnungsform bezihet sich auf die Gewohnheit, die Namen nach dem Beruf, dem Amt, der Würde, dem Titel und dem Handwerk zu bestimmen. Manchmal stimmt jedoch die ursprüngliche Bedeutung des Namens nicht mit dem Wort überein: so stammen, zum Beispiel, nict alle, die Ritter heissen von einem Ritter ab und nicht alle, die sich Schmied nennen, stammen von einem Schmied ab. Andere Gründe können zur Einführung dieser Bezeichnung geführt haben.
Heraldische Nachforschungen
Seit dem ausgehendem 13. Jahrhundert, ab Karl IV. (1346 - 1378), haben die Keiser Wappen verliehen, ohne die Begünstigten in den Adelsstand zu erheben. Im 15. Jahrhundert haben sie den Pfalzgrafen mit der Wappenvergabe betraur, der seitdem auch Bürgerfamilien Wappen gewährte.
{Ursprung und Geschichte des Familiennamens Schmeer}
Berufsübername zu mhd. smër, mnd. smer, smer >Fett, Schmer< für den Händler, der Speck, Schmalz und andere Fettwaren verkaufte.
Vgl. den Beleg Hensel Smer (Iglau a. 1378). - Diese Informationen sind dem Duden Familiennamen entnommen.
Mein Vorfahren in der neunten und zehnten Generation
< Väterlicherseits und Mütterlicherseits >
7.
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[Informationen zur Tradition der Familie Schmeer]
{Kann sein das die Familie Schmeer hat sein hugenottischen Ursprungs} - {Kreuz <- Hugenotten -> Geschichte}
(Auf diese Webseite ist vielleicht die Quelle von unserer Familie - Die Webseite ist kopiert und eingefügt)
Artikel aus der Saarbrücker Zeitung 1937 über die Abstammung der Familien Schmeer an der Saar von der hohenlohischen Familie Schmierer, geschrieben von Karl Rug, Köllerbach (in seiner Abschrift von 1943 aus dem Familienbuch RUG); 2010
Als vor rund 250 Jahren unsere Saarheimat sich von der Verödung des dreißigjährigen Krieges wieder langsam zu erholen begann, wanderten einige junge Burschen über den Rhein, sich hier an der Saar eine neue Heimat zu suchen. Vier oder fünf Träger des Namens Schmierer waren es, die in der Zeit zwischen 1670 und 1690 in der Umgebung von Fechingen Fuß fassten. Ihr Stamm hat sich in der Folgezeit weit ausgebreitet. Heute sind es an der Saar viele Hunderte, die den inzwischen abgewandelten Namen Schmeer tragen und sicherlich Tausende, die irgendwo in ihrer Ahnentafel auf diese Familie stoßen mögen. Darum dürfte diese kleine Betrachtung sicherlich für weite Kreise, die saarländische Familienkunde treiben, von Interesse sein.
Aaturgemäß ist diese Sippe heute am dichtesten am Ort der ersten Niederlassung zu finden, also in Fechingen und Bischmisheim. Von dort gingen Zweige nach St. Arnual, Bübingen,Saarbrücken,nach Neudorf, Ritterstraße und in das Köllertal. Sicherlich werden sich versprengte Familien noch an manchen anderen Orten des Saarlandes finden. Der ursprüngliche Name Schmierer hat sich, soviel bekannt, bei keinem saarländischen Zweige erhalten. Die heutigen Familien schreiben ihren Namen entweder Schmeer oder auch Schmehr. In den ältesten Kirchenbüchern finden sich vorwiegend diese Schreibweisen: Schmierer, Schmirer, Schmirrer, Schmier sowie Schmerer, bis in der Zeit nach 1800 die beiden erstgenannten Namensformen fest werden.
Wenn wir nun von der Herkunft der Sippe Schmeer erzählen wollen, so müssen wir uns zuvor trennen von den Legenden, die in dieser oder jener Familie umlaufen. Solche Familienlegenden sind ja fast in einer jeden Sippe, die von ihrer Herkunft noch eine dunkle Erinnerung besitzt, vorhanden. Es ist auch sicherlich recht wertvoll, alle vorhandene Überlieferung treulich aufzuzeichnen, nur muss man als Forscher bereit sein, diese Legende jederzeit durch die urkundlichen Belege revidieren zu lassen. Vielleicht kann es geschehen, dass bei einer solchen Nachprüfung der Legende zur ein winziges Körnchen Wahrheit zurückbleibt.
Bei den Bischmisheimer und Fechinger Familien Schmeer findet sich nun die Familienlegende sogar in doppelter Form.
Die erste Überlieferung berichtet, die Familie stamme aus Salzburg und sei von dort um ihres evangelischen Glaubens willen vertrieben worden. Es sei unter den Schmeer darum die Losung aufgekommen: „Es darf kein Schmeer katholisch werden.“
Die zweite Überlieferung findet sich wie die erste in Bischmisheim und besagt, die Familie Schmeer stamme aus Frankreich und sei hugenottischen Ursprungs. Ein Namensträger aus Bischmisheim berichtet: „Die Schmeer sind vertriebene Hugenotten aus der Normandie. In der Nähe von Rouen war ihre Heimat. Vier Brüder waren es, die fliehen mussten. Einer ließ sich hier in Bischmisheim, der zweite in Fechingen, der dritte in Bübingen und der vierte in Rathenow bei Berlin nieder...“ Möglicher- weise handelt es sich hier um eine Verwechslung mit der um 1730 in Bischmisheim und später auf dem Scheidterberg ansässig gewesenen Hugenottenfamilie LaFerré (de la ferré)
Was erzählen uns nun die Kirchenbücher als geschichtliche Wirklichkeit? Das Körnlein Wahrheit, das in den Legenden steckt, ist zunächst einmal die Tatsache, dass die Familie Schmeer nicht zu dem alten saarländischen und schon vor dem dreißigjährigen Krieg hier ansässigen Stamm gehört,sondern erst um 1670 im Zuge der vom Saarbrücker Grafen begünstigten Wiederbesiedelung unserer Heimat hierher kam. Die erste bisher bekannt gewordene Erwähnung des Namens hier an der Saar findet sich im evangelischen Taufregister St. Johann. Am 14. Dezember 1672 lässt der herrschaftliche Hofmann auf dem Eschberg Hans Jacob Schmierer eine Tochter zu St. Johann taufen. Seit dem Jahre 1683 finden wir dann fortwährend die Erwähnungen in den Kirchenbüchern der evangelischen Pfarrei Bischmisheim, ebenfalls einige Eintragungen im katholischen Kirchenbuch Sanct Johann. In diesen Urkunden wird auch zum ersten Mal eutlich der Ort der Herkunft genannt: das Dorf Wohlmuthausen in Hohenlohe, in der Nähe des kleinen Städtchens Forchtenberg am Kocher. Das katholische Kirchenbuch St. Johann bringt eine Falschschreibung: Wormershausen.
Nun fällt vielleicht auch ein Licht auf die Gründe der Einwanderung. Die Saarbrücker Herrschaft war mit Hohenlohe mehrfach versippt. Sowohl die Gräfin Eleonora Clara, Gemahlin von Graf Ludwig Krafft (Crato) lies: Gustav Adolph! wie auch ihre Nachfolgerin, die Gräfin Philippine Henriette, Gemahlin von Graf Ludwig Krafft (Crato) waren geborene Prinzessinnen von Hohenlohe und Gleichen. Deshalb finden wir in der Zeit vor 1700 eine ganze Reihe hohenlohische Familien, die hier an der Saar Fuß fassten. Wir nennen hier nur die Namen: Bühler, Vogel, Beyer, Brümer/Priehmer, Kühbach und Kliebenstein. Fast alle diese Familien stehen ihrem Beruf nach irgendwie in Beziehung zur Herrschaft, als Jäger oder als Hofmänner, Schweitzer und Schäfer auf den herrschaftlichen Hofgütern hin und her im Lande. Auf diese Weise wird auch der erste Namensträger im Lande, der schon genannte Hofmann auf dem Eschberg Hans Jacob Schmierer hierher gekommen sein. Ihn könnte man als den ersten Kundschafter bezeichnen, dem dann der zweite Schub gegen 1680 gefolgt ist.
Verfolgen wir nun die Familie weiter zurück nach Hohenlohe, so sind vor allem die evangelischen Kirchenbücher von Orendelsall, dem Pfarrorte von Wohlmuthausen maßgebend. Leider beginnen die Heirats- und Sterberegister erst mit dem Jahre 1674 und nur das Taufregister reicht, wenn auch lückenhaft, bis 1640. Zudem gestaltet sich die weitere Forschung durch einen anderen Umstand recht schwierig. Fritz Reuter beginnt eine seiner lustigen Schnurren mit diesen Versen: Up Fischland is’t en wohren Spaß, Dor heiten s’alltausamen ‚Klas’, “Klas, segg mal, Klas“ so fröggt de ein, “Klas, hest du minen Klas nich seihn?“ “Ja“ antwurt’t denn de anner, „Klas“, Din Klas, die gung mit minen Klas Tausamen nah Klas Klasen sinen Klas“.Was aber hier für Reuter ein „wohrer Spaß“ ist, das bringt den Familienforscher beinahe zum Verzweifeln. So ist es denn auch bei den älteren Trägern des Namens Schmierer, die entweder Hans oder Michael oder Hans Michael heißen. Es ist daher noch nicht möglich gewesen [1937], letzte Klarheit in die Stammfolge zu bringen. Wir wollen darum in der folgenden listenmäßigen Übersicht nur unbedingt Gesichertes bringen und mit allen Vermutungen vorerst sehr vorsichtig sein. Sie soll alles bringen, was bisher aus den evangelischen Kirchenbüchern Orendelsall, St. Johann und Bischmisheim, aus dem katholischen Kirchenbuch St. Johann und aus dem „Oehringer Heimatbuch“ von Wilhelm Mattes (Oehringen 1929 bei Ferdinand Rau) erhoben werden konnte.
Zum Schluss noch eine kurze Namensdeutung: Der Name Schmierer ist vielleicht zu deuten als ein Hänselname, der auf eine geistige Eigenschaft des ersten Namensträgers hinweisen mag. Im Mittelhochdeutschen bedeutet „smiren“ soviel wie lächeln oder auch schmeicheln. Demnach ist ein Schmierer einer, der immer eine lächelnde Miene zeigt oder allen Leuten schön reden kann (nach Gottschalk, Deutsche Namenkunde). Vielleicht erinnern wir uns an ein Sprichwort, das auch an der Saar geläufig ist: „Wer gut schmeert, der gut fährt“. Es enthält zugleich dieselbe Lautverschiebung, die der Neme hier an der Saar durchgemacht hat. Wie bei den meisten Namensdeutungen kann natürlich von einer unbedingt sicheren Ableitung von dem Wortstamm smiren nicht die Rede sein. Vielleicht liegt auch eine Berufsbezeichnung zugrunde.
Es folgt eine listenmäßige Aufstellung der älteren Familien Schmierer bis zu dem Jahre 1700.
1. Erste Erwähnungen: Laut Öhringer Heimatbuch ist die Familie Schmierer ansässig 1574 zu Orendelsall und zu Platzhof; 1633 zu Tiefensall; 1636 zu Winterbach in Hohenlohe.
2. Wendel Schmierer, Wohlmuthausen, verh. mit Anna. Eine Tochter Anna wird 1651 geboren.
3. Hans Schmierer, Wohlmuthausen, Schneider, gestorben vor 1691, verh. mit Barbara, welche um 1623 geboren war und am 3. Nov. 1691 verstarb im Alter von 69 Jahren. Von Kindern dieser Ehe sind bekannt: Hans Michael Schmierer, geb. im Juli 1693, siehe weiter über ihn unter Fam. 14, Georg Michael Schmierer, dessen Vater zwar im Kirchenbuch Bischmisheim einmal Michael Schmierer genannt wird. Er ist jedoch als Bruder von Hans Michael Schmierer bezeugt. Siehe weiter unter Fam. 16. Johannes, geb. den 4. Oktober 1656, wahrscheinlich identisch mit Fam. 7. Maria, geb. den 4. Mai 1659, verh. den 20. Nov. 1683 zu Bischmisheim mit Simon Michael, einem gebürtigen Schweizer aus Vivis.
4. Hans Schmierer, Wohlmuthausen, geb. um 1625 und gestorben den 11. Nov. 1705 im Alter von 80 Jahren und 9 Monaten, verh. mit Sophia, die den 5. Febr. 1692 im Alter von 67 Jahren und 2 Monaten starb. Von seinen Kindern sind bisher bekannt: Hans Georg, geb. 1654; Anna, geb. 4. Dez.1656, Sebastian, geb. 26. Sept. 1658, siehe Familie 9, Jacob Schmierer, siehe Familie 11.
5. Michael Schmierer, Wohlmuthausen. Auf ihn bezieht sich vermutlich die Todeseintragung: gest. den 7. März 1691 im Alter von 64 Jahren. Mithin wird er um 1627 geboren sein. Seine Frau Magdalena war 1698 noch am Leben. Von den Kindern dieser Ehe sind bekannt: Georg Michael, get. 24. Juni 1671, siehe weiter unter Familie 12, Anna Magdalena, geb. 1676, gestorben 1698, Anna Maria, get. 29. September 1677, Anna Apollonia, geb. 1673, gestorben 1686, Maria Apollonia, geb. 1682, gest. 1686.
6. Jacob Schmierer, Hohensall, geb. etwa 14. Januar 1620, gestorben den 19. Januar 1687 im Alter von 67 Jahren weniger 5 Tagen, verh. mit Christina, welche um 1639 geboren war und am 3. Aug. 1686 im Alter von 47 Jahren starb. Bekannte Kinder aus dieser Ehe: Anna Christina, getauft den 4. März 74, Hans Jacob, siehe weiter Familie 8.
7. Hans Schmierer, Wohlmuthausen, verheiratet mit Maria Barbara, welche um 1653 geboren war und am 28. März 1695 im Alter von 42 Jahren starb, siehe auch unter Familie 3. Von Kindern dieser Ehe sind bekannt: Maria Barbara, get. im April 1679, Hans Carl, getauft am 5. Januar 1685, Anna Maria, getauft am 4. August 1688, Johann Georg, get. am 19. Mai 1691, gestorben am 12. Februar 1693.
8. Hans Jacob Schmierer, Hohensall, Sohn von Familie 6, verh. am 13. Mai 1684 mit Anna Barbara Dumer aus Hesselborn. Drei Kinder dieser Ehe: Hans Philipp, getauft und gestorben 1686, Hans Jacob und Hans Michael, waren Zwillinge, getauft und gestorben 1689, Johann Philipp, getauft d. 19. Juli 1692, ebenfalls jung gestorben
9. Sebastian Schmierer, Wohlmuthausen, Sohn von Hans Schmierer, s. Familie 4. Er war zum 1. Mal verheiratet mit Eva Magdalena ..., zum 2. Mal den 19. Februar 1689 mit Anna Barbara Weiß aus Zweiflingen. Er starb am 21. Dezember 1689. Aus erster Ehe eine Tochter Anna Margaretha, geboren und getauft 1688. Aus zweiter Ehe ein Sohn Hans Peter, getauft den 28. November 1689.
10. Hans Krafft Schmierer, Metzdorf, Sohn von Hans Schmierer aus Kleinhirschbach. Er ist geboren am 7. Oktober 1664 und heiratete am 7. Februar 1688 Anna Dorothea geb. Schenk aus Metzdorf. Kinder aus dieser Ehe: Katharina Ursula, get. den 29. Januar 1689; Joh. Peter, get. den 4. Dez. 1690, verh. 1720 mit Eva Katharina, Nachfahren vorhanden; Johann Georg, geb. 1693, verh. 1718 mit Anna Margaretha, Nachfahren vorhanden; Hans Jakob, geb. 1699; Anna Rosina Barbara, geb. 1702; Georg Craft; Hans Michael, geboren 1706; Anna Catharina, geb. 1709, verh. 1735.
11. Jacob Schmierer, Wohlmuthausen, vermutlich ein Sohn von Familie 4. Er ist um 1661 geboren und heiratete am 2. Sept. 1690 Anna Maria Knorr aus Zweiflingen. Kinder: Anna Margaretha, get. 22.2.1602, Sophia Barbara geb. 1698, Anna Maria geb. 1703, Eva Maria verh. 1734 mit Joh. Philipp, Georg Michael verh. 1735 mit Anna Margaretha, Johann Wolfgang verh. 1741 mit Anna Barbara ..., geb. 1717 Wohlmuthausen.
12. Georg Michael Schmierer, Wohlmuthausen, Sohn von Familie 5, verh. den 7. Februar 1693 mit Apollonia Salm von Wohlmuthausen. Er starb den 1. April 1701 im Alter von 29 Jahren 8 Monaten und 8 Tagen. 5 Kinder dieser Ehe sind bekannt: Eva Margaretha, get. den 23.01.1698, Johann Wolfgang, geb. u.gest. 1693, Johann Georg, geb. u. vielleicht gest. 1694, Eva Katharina, geb. und gest. 1696, Georg Michael, geb. 1701, verh. mit Eva Christina, Nachkommen vorhanden.
13. Hans Jacob Schmierer, herrschaftlicher Hofmann auf dem Eschberg bei Saarbrücken, verh. mit Elis. Katharina. Drei Kinder dieser Ehe sind bekannt: Elisabeth Barbara, get. zu St. Johann den 14. Dezember 1672; Jakob, getauft den 11. Juli 1686; Susanna Margareta, getauft den 17. Jan. 1689. Wie er einzuordnen, wo er ferner verblieben und ob er noch mehr Kinder gehabt, ist noch unbekannt1. Ohne Zweifel ist er auch identisch mit Jakob Schmierer, der am 9. Dezember 1683 zum ersten mal von der Stadt St. Johann als Kuhhirt gedingt wird und in den Stadtprotocol
14. Johann Michael Schmierer, geboren zu Wohlmuthausen im Juli 1653. Er wird ausdrücklich der Sohn von „Johannes Schmierer und Barbara“ genannt. Siehe Familie Nr. 3. Er heiratete am 2. Januar 1694 zu St. Johann die Maria Eva Rehling, Tochter des Wilhelm R. und der Katharina aus Merzheim bei Worms, die katholischer Konfession war. Siehe die Eintragungen im katholischen Kirchenbuch St. Johann. Diese Familie ließ sich später in Fechingen nieder. Kinder teils kath., teils evangelisch getauft: Johann Nickel, * 18. 03. 1695, kath., Georg Philipp, * 24. Mai 1696, kath., Johann Wilhelm, *16. 3. 1698, kath., Anna Barbel, get. 13. 7. 1700, ev.,Schenda Margaretha, gt. 24. 2. 1704, ev., Anna Katharina, gt. 27. 02. 1704, evangel. Im Jahre 1712 stirbt zu Fechingen Hans Wilhelm Schmierer, des Glasträgers Sohn, sicher identisch mit obgenanntem.
15. Henrich Schmierer, geboren um 1671, begraben zu Fechingen 25. Nov. 1728. Er war verheiratet mit Anna Christina, die jedenfalls kath. gewesen ist. Es ist noch ungewiss, wo diese Familie einzuordnen ist. Henrich Schmierer war zu Fechingen wohnhaft. Kinder: Anna Katharina, * 21. 11. 1697, kath. get., Anna Katharina, evangel. get. 7. 2. 1699, Georg Henrich, get. 7. Febr. 1699, evang., Johann Henrich, get. 23. 11. 1704, evang. Hans Philipp, get. 9. nach Trinitatis 1707.
16. Georg Michael Schmierer, geboren zu Wohlmuthausen den 4. Sept. 1668, Sohn von Familie 3, siehe auch die dortige Notiz über den Namen des Vaters. Er heiratete am 12. Febr. 1696 zu Fechingen Maria Margaretha, die Magd von Frau Hirtheß. Dieser Georg Michael Schmierer heiratete wurde im Jahr 1684 zu Bischmisheim konfirmiert, ist also in jugendlichem Alter ins Saarland gekommen. Kinder: Maria Johannetta, getauft 14. Nov. 1696, Hans Peter, getauft den 4. April 1699, Philipp Henrich, get. 21. November 1700, Johann Philipp, get. 18. November 1703, Catharina Margarethe, getauft 6. 1. 1707.
17. Hans Michael Schmierer, geboren ca. 1678, Ahnherr der Bischmisheimer Familien Schmeer. Es ist noch ungewiss, wo er einzuordnen ist. Gestorben zu Bischmisheim den 15. 7. 1736, verheiratet den 16. Januar 1702 mit Anna Elisabeth, Tochter von Matthias Scherer aus Bischmisheim. Aus dieser Ehe stamme ich auf dreifache Weise ab. 4 Söhne und 4 Töchter bekannt: Hans Jacob, getauft d. 12.Dezember 1702, Karoline Margarethe, get. 2. 12. 1705, Maria Katharina, get. 14. n. Trinit. 1708,Anna Barbara, get. 13. 12 1711, Hans Matthias, get. 8. Febr. 1715, Hans Philipp, get. 8. 3. 1718, Johannes, getauft den 10. Mai 1722, Maria Johannet, get. 5. August 1725.
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Diesen Aufsatz veröffentlichte ich am 16. August 1937 in der Saarbrücker Zeitung, nachdem ich im Februar dieses Jahres gelegentlich einer militärischen Übung auf dem Truppenübungsplatz Hammelburg die Kirchenbücher von Orendelsall eingesehen hatte. Unter den einlaufenden Zuschriften seien besonders die wertvollen Beiträge des cand. electr. Albert Schmierer zu Unterensingen bei Nürtingen und ein Brief des Reichsapothekerführers Albert Schmierer, Berlin, erwähnt.Zum Schluss folge hier die Abstammung des Letztgenannten aus der Familie 10:
I. Albert Schmierer, Reichsapothekenführer, geb. den 28. 11. 1899, Esslingen a. N.
II. Christian Schmierer, Oberreallehrer, geb. 2. 4. 1866 Rüblingen im O.A. Öhringen, gest. 11. 4. 1930 in Schiltach,
III. Albrecht Schmierer, Bauer, geboren den 24. Nov. 1836 in Kleinhirschbach, gestorben den 30. Januar 1918, Öhringen.
IV. Johann Christian Schmierer, Bauer, geboren den 12. März 1805, Tiefensall, gest. den 28. März 1892, Kleinhirschbach.
V. Georg Martin Schmierer, Bauer, geboren den 1. August 1752 Metzdorf, gestorben den 2. Februar 1827, Tiefensall.
VI. Johann Peter Schmierer, Richter, geboren 1723 zu Metzdorf.
VII. Johann Peter Schmierer, Bauer, geboren den 4. Dezember 1690, Metzdorf.
VIII. Hans Krafft Schmierer, geboren den 7. Okt. 1664 zu Metzdorf, siehe Fam. 10.
IX. Hans Schmierer, Kleinhirschbach.
Randhinweise der Abschrift:
Diese Arbeit begann ich am Neujahrstag 1943 zu Culemborg in Holland.
Diese Arbeit vollendete ich am 1. Mai 1943 im Stützpunkt Radetzky bei De Panne / Flandern.
In den Computer getippt von Reinhold Schlimm, 2010
http://www.rschlimm.de/ahnen/schmeer.htm
Nachkommen < Jacobs Schmer > потомки < Якоба Шмер. > -" THE BREHM / LAPELLA FAMILY TREE "- (private Webseite Familie Schmer / Schmeer)
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