Mein Tag ging schon früh los da wir um 7 Uhr bei der Gondel sein mussten. Wir haben alle immer zusammen gewartet und dann sind wir gemeinsam rauf gefahren. Um halb Acht haben Verena und ich die ganzen Suppen so wie Knoblauch und Gulasch Suppe frisch vorbereitet. Danach haben wir zusammen den Salat Platz vorbereitet uns fiel auf das der Platz am Arbeitsreichsten war.
Salatplatz: Paprika schneiden, Gurken schneiden, Tomaten schneiden, Maissalat vorbereiten, Karotten schälen und durch die Küchenmaschine durchlassen und Salat waschen. Jeden 2 Tag machten wir ein frisches Salat Dressing. Am Anfang hätten wir immer sehr zu Kämpfen mit den Dressing weil es uns immer zu flüssig würde.
Bei uns war nicht jeder Tag gleich da wir oft Knoblauchbrot frisch machen mussten, Kaspressknödel, Zwiebel schälen oder Kartoffeln schälen und waschen mussten. Verena und ich waren hauptsächlich für den Salat, Suppen und für die Nachspeisen zuständlich. Verena und ich waren für das Personal essen auch zuständig das was und jeden Tag viel Nerven gekostet hat da wir nie wüssten was wir kochen sollen. Aber wir haben uns immer viel Mühe gegeben da es eine große Aufgabe für uns war. Lina hat immer große Ansprüche gehabt da sie kein Fleisch, Speck und keine Wurst mag deswegen müssten wir immer für sie extra kochen. Der Chef und die Kollegen haben uns immer sehr gelobt das es gut ist das uns sehr gefreut hat.
Da wir auch viel Suppen auf der Menü Karte haben hatten wir auch einen ziemlichen Stress da wir die jeden Tag neu gemacht haben. Die Gulasch Suppe war immer sehr viel Arbeit da wir, Kartoffeln schälen und schneiden mussten, Fleisch schneiden, Karotten schälen und schneiden. Aber je öfter wir die Gulasch Suppe machten umso leichter fiel es und da man ungefähr schon weiß wie viel Gewürz reinkommt. Die Knoblauchsuppe war viel leichter zum machen und auch nicht so arbeitsaufwendig. Es gab auch noch eine klare Rindssuppe aber die hat immer der Chefkoch gemacht. Verena und ich mussten immer schauen das alles da war von den Beilagen her für die klare Rindssuppe. Jede Woche haben Frittaten neugemacht das war auch sehr viel Arbeit. Zuerst den Teig dann rausbacken und dann kalt stelllen und am nächsten Tag schneiden.
Verena und ich waren für die Nachspeisen auch zuständig das was und sehr viel Spaß machte. Jede Woche haben wir Topfenstrudel und Apfelstrudel frisch gemacht. Am Anfang hätten wir unsere Probleme aber jede Woche würden wir schon besser und schneller. Es gab jeden Tag einen frischen Kuchen und die durften Verena und ich mache. Das hat uns sehr viel Spaß gemacht da wir uns jeden Tag ein anderes Rezept ausprobiert haben. Besonders mir machte das sehr viel Spaß, weil ich selbstständig etwas machen konnte und ich backe sehr gerne. Das dekorieren von den Torten hat mir viele Nerven gekostet da ich keine ruhige Hand habe. Deswegen habe ich immer die Torte gebacken und die Dekoration hat dann immer Verena gemacht. Es gab natürlich auch Germknödel aber die waren nicht frisch.
Natürlich gab es auch Aufgaben die uns nicht so gefielen haben z.B. Putzen. Jeden zweiten Tag müssten wir 10 kg Kartoffeln schälen das hat uns auch nicht so viel Spaß gemacht aber wir haben immer ein Rennen gemacht wer schneller ist und dann hat es uns auch wieder Spaß gemacht.