Ascott Raffles City Chongqing
im Schnelldurchlauf...
Ausgiebiges Frühstück. Ganz asiatisch bis kontinental.
Joy und Jan kämpften gegen die lokalen Einschränkungen, um den Blog von gestern online zu stellen. Geblockt sind unter anderem alles von Google, Microsoft und Weiteres. Das war gar nicht so einfach. Währenddessen wurde ein neuer Wäschetrockner installiert. Von der Meldung an die Rezeption bis zum Austausch vergingen nur 20 Minuten.
Endlich ging es los. Draussen erwartete uns ein Hitzeschock. 40 °C. Gefühlt steht man in einer Sauna. Der Schweiss tropft buchstäblich.
Eine Seilbahn führt von der einen Flussseite zur anderen. Diese zu finden war schwieriger als gedacht. Dafür haben wir einige lokale Märkte und Hinterhöfe entdeckt.
Nach der Seilbahn machte es uns die Sprach- und Zeichenbarriere wiederum nicht einfach die Metrostation zum nächsten Punkt zu finden. Einige Treppen und Gassen später entschieden wir uns schlussendlich dafür, die erste Strecke mit dem Taxi zu fahren.
Es gibt im Internet diverse Videos von einer Metro, welche durch ein Hochhaus fährt. Das mussten wir natürlich mit eigenen Augen sehen. Der Ort heisst "Liziba" - 李子坝.
Danach waren wir hungrig und überhitzt und froh, in der Nähe ein Restaurant zu finden. Es gab gebratenen Reis mit allerlei.
Den Tagesabschluss verbrachten wir im Eling Park (鹅岭公园) und konnten den schönen Sonnenuntergang geniessen.
Ein langer Tag geht zu Ende...
... müde, aber glücklich 🥰
Heute berichtete für euch: Claudia
Durch das neben unserem Hotel liegenden unterirdischen Einkaufszentrum Raffles City Chonqing kamen wir direkt zur Metrostation im 3. Stock. Ihr merkt schon, das mit den Stockwerken kann hier in dieser Stadt recht verwirrend sein. Alles ist sehr hügelig und daher kommt es vor, dass man im Erdgeschoss in den Lift einsteigt und im 17. Stock ebenerdig wieder aussteigt. Wir mussten 17 Stationen fahren, um an unser Ziel zu kommen.
Rund um den Tempel gab es viele Gassen mit Ständen, bei denen wir Sachen probieren durften und auch Perlenketten kauften.
Es war 45 °C heiss, und wir haben schon so lange beim Tempel Ciqikou verbracht, dass wir nur noch kurz ein Selfie vor dem Gebäude gemacht haben und uns dann schnell ein "DiDi" Taxi geholt haben.
Da wir irgendwann mal Hunger hatten, entschieden wir uns das Restaurant aufzusuchen, das mein Vater im Voraus ausgesucht hatte.
Wir bestellten uns einen chinesischen Cabernet Sauvignon Wein, er war gar nicht so schlecht.
Das Essen war teilweise sehr scharf.
Zum Dessert gab es eine riesige frittierte Sesamkugel. Wir durften zuschauen, wie sie gemacht wird.
Heute berichtete für euch: Nina
Auf der Fahrt mit dem Taxi zum Bahnhof haben wir noch eine Monorail gesehen. Als wir dann bei dem Bahnhof ankamen mussten wir das ganze Gepäck kontrolieren lassen. Der Zug war ein Hochgeschwindigkeitszug, er kann bis 400 km/h fahren. In Xi'an sind wir dann mit einem Didi-Taxi zu dem Hotel gefahren.
Heute berichtete für euch: Jan