Wir werden merken, ob wir gut miteinander sprechen können und uns verstehen. Denn auch das menschliche muss passen und wir
müssen offen und ehrlich über alles reden können.
Du musst mit deinem Pferd sprechen können und du darfst an nichts anderes dabei denken. Lebe im Hier und Jetzt, denn das ist das, was Pferde auch machen.
Danach haben wir Einheiten von jeweils ca. einer Stunde zusammen, in denen wir alles genau besprechen.
Du wirst viel über dich selbst erfahren. Wir machen Übungen, tauschen uns aus und du wirst auch lernen, dich zu beobachten, auch wenn du einfach nur alleine zuhause bist oder, wenn du arbeiten bist.
Du wirst auf dich achten müssen, bekommst kleine Aufgaben mit, die du für dich selbst lösen musst, als auch später mit deinem Pferd.
Nur wenn wir lernen, auf uns selbst zu achten und zu hören, können wir das nach Außen tragen. Und genau das ist das, was unsere Vierbeiner mitbekommen.
Geht es dir schlecht, merkt dein Pferd das. Bist du aufgeregt, merkt es das ebenso. Du musst nicht mal ein Wort sagen. Deine Körpersprache verrät das.
Wenn wir das in den Griff bekommen und du lernst, wie du dich verhalten musst, dann kannst du in vielen Situationen der Beschützer deines Pferdes sein, der sagt: ,,Ich habe die Gefahr auch gesehen, ist mir aber egal, ich beschütze dich".