Good Morning, Vietnam
Bienvenido a / Welcome to Moinmotos
Good Morning, Vietnam
07.11.2026 Tam Coc bis Moc Chau
Auf gehts nach Moc Chau. 250-270 km je nach Streckenlage. Durch die Berge, über die Dörfer, durch den Regen und an den Hängen vorbei.
Wieder unfassbar viel Freundlichkeit und Offenenheit- An einem Bewässerungssystem mit hunderten kleinen Wassermühlen haben wir angehalten. Wenig später erwischt uns in den Bergen ein Regenguss der uns bis auf die Unterhose durchnässt.
in Moc Chau übernachten wir in einem kleinem Hotel mit landestypischen 2.5`*.
06.11.2026 Tam Coc
Heute ist Ruhetag.
Wir sind gestern in Cam Toc angekommen und heute statt wie sonst um 6.00 tatsächlich erst um 9.00 aufgestanden.
Nach einem Stadtbummel, saßen wir am See. Die BAttraktion sind die Bootsruderer, die mit den Füßen statt den Händen rudern. So kann gleichzeitig gefischt oder aufs Handy geschaut werden.
Danach Massage und dann ein leckeres einheimisches Restaurant im Viertel gefunden. Preise: 14 Euro für 2 Vorspeisen, 2 Hauptgerichte, 4 Bier, 2 Ltr, Wasser und 3 Ingwer Tee. ( 8 Pers = 55 €).
05.11.2026 von Thai Hoa nach Tam Coc
270 km to go. und das bei unter 40 Km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Über Dörfer, Zuckerrohrfelder, Ananasplantagen und Reisfeldern. An einer Tanke war gegenüber gerade Schulschluß und jede Menge Kinder umringten die blassen Motorradmenschen. Hier wie auch bei einen kleinen Dorfcafe wurden wir gebeten, als Motive zur Verfügung zu stehen. Unfassbar wie touristisch unberührt viele Regionen hier sind.
04.11.2026
Wir sind 230 km on the Road. Zwischenstopps waren das Ho Chi Minh Geburtshaus, Flug-Start/landebahn des Vietcong, eine Gedenkstätte und vieles mehr.
Highlight war die 120 Jahre alte Brücke und ein kleiner Offroad-Part mit Matsch-Faktor.
Abends waren wir in einem "Wir braten und grillen alles selber " Googi Haus.
03.11.2026
Heute fahren wir eine abenteuerliche Route durch einen Teil des Ke Bang Nationalpark. Dieser Park besteht zu 90% aus primären Wald der nicht von den Menschen beeinflusst wurde, es sorgt für ein hohes Maß an Biodiversität. Hier befindet sich auch der meist geheime Teil des Ho Chi Minh Trails: die entmilitarisierte Zone (DMZ). Während des Vietnam Krieges war dies eine neutrale Zone zwischen Nord und Süd Vietnam.
Dieser Abschnitt gehört für Carmen und mich zu den fünf schönsten Motorradsrouten die wir je gefahren sind! Unfassbare Schönheit, gepaart mit vielen Kurven. Dschungel pur!
Am Nachmittag machen wir eine Bootsfahrt zu den Phong Nha Höhlen. Die Höhlen entwickelten sich vor ungefähr 250 milionen Jahren, sind die größten der Welt und die schönsten Höhlen Vietnams. Die Höhle ist mindestens 8Km tief mit einem Netz von unterirdischen Flüssen. Wir übernachten in einem kleinen Dorf in der Nähe.
02.11.2026
Die heutige Etappe bringt uns zu den Vinh Moc Tunneln, die während des Krieges als Schutzräume vor schweren Bombardierungen dienten. Rund 60 Familien lebten hier jahrelang unter der Erde, und sogar 17 Kinder wurden geboren.
Danach geht es weiter. Immer dem Ben-Hai-Fluss nach, der einst die Grenze der entmilitarisierten Zone (DMZ) markierte. Wir folgen einem Küstenweg nach Dong Hoi. Die Stadt, im Krieg fast völlig zerstört, wurde neu aufgebaut und lockt heute mit Stränden, Märkten und gutem vietnamesischem Kaffee.
01.11.2026
Heute geht es wirklich los. Es geht von Hoi Ang nach Hue. Wir fahren zunächst die Marble Mountains, deren Höhlen während des Vietnamkrieges als Stützpunkte dienten. Heute arbeiten hier viele Künstler, die den Marmor zu Skulpturen verarbeiten. Weiter führt die Route über den berühmten Hai-Van-Pass, einen der schönsten Küstenpässe Vietnams, mit spektakulären Ausblicken auf Berge und Meer. Am Nachmittag erreichen wir Hue, die alte Kaiserstadt. Dort besuchen wir die Zitadelle (Tu Cam Thanh) mit der „Verbotenen Purpurnen Stadt“, einst das private Domizil des Kaisers. Nun ja, in der riesiegen Halle stand ein Stuhl, auf dem wohl mal ein Kaiser saß...
31.10.2026
Der Jetleg steckt in den alten Knochen. Trotzdem geht es heute um 8.30 Uhr mit den Motos los,. Zuerst besuchten wir eine kleine Familien-Reisfertigung. Hier wird nicht industrielles Reispapier hergestellt. Die My Son Ruinen waren vom 4. bis zum 13. Jahrhundert das religiöse und politische Zentrum des hinduistischen Champa-Reiches. Die Tempel waren ursprünglich dem Gott Shiva geweiht. Und auf dem Rückweg ging es noch zu einer kleinen Keramikmanufaktur. Wer wollte, konnte sich selber mal am töpfern versuchen.
Kleine Reispapier Produktion
Töpfern, gar nicht so easy.
My Son Ruinen
30.10.2026
Motos sind da. Alles überprüft und ready für den ersten Motorradtag morgen.
29.10.2026
Wir fliegen in Bremen noch optimistisch und motiviert Richtung Munic. Von da nach Hanoi und dann weiter nach Da Nang. Ein Shuttle bringt uns dann zum Hotel. Insgesamt sind knapp 24 Stunden vergangen. Es ist aber 10.00 Uhr Ortszeit in Vietnam. Also bleiben wir auf.
Wir erkunden die Gegend, Sehen heimische Tierarten und gönnen uns eine Massage - vietnamesische Art. Abend in die Altstadt und etwas essen. Nun ist das Tagewerk vollbracht und es 22.30. Bett-Time.
erster Blick aus dem Airport
Hotelpool
Mitfahrer
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Wir haben unsere Motos Anfang Oktober per Container nach Chile verschifft und dann geht es für uns ab Dezember durch Südamerika. Hauptsächlich natürlich durch die Weite Patagonien. Aber auch Pässe mit über 4000 Höhenmeter werden uns erwarten.
Die Entfernungen in Südamerika sind im Gegensatz zu Europa natürlich "anders". Aber wenn es unsere Kraft und die Zeit erlaubt, versuchen wir etwas von den angrenzenden Ländern wie Brasilien, Uruguay, Paraguay und Bolivien zu "erfahren".
Diese Tour wird dann definitiv hier zu verfolgen sein - sofern es jeweils das Internet in Südamerika uns hold ist.
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A principios de octubre enviamos nuestras motos a Chile en contenedor y, a partir de diciembre, emprenderemos un viaje por Sudamérica. Recorreremos, sobre todo, la inmensa Patagonia, pero también nos esperan pasos de montaña a más de 4000 metros de altitud. Las distancias en Sudamérica son, lógicamente, «diferentes» a las de Europa; aun así, si nuestras fuerzas y el tiempo lo permiten, intentaremos explorar también algunos de los países vecinos, como Brasil, Uruguay, Paraguay y Bolivia. Podréis seguir este viaje aquí, siempre y cuando la conexión a internet en Sudamérica nos acompañe.
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We shipped our motorcycles to Chile by container at the beginning of October, and from December onwards, we will be traveling through South America—primarily, of course, across the vast expanses of Patagonia. We also anticipate crossing mountain passes at altitudes of over 4,000 meters. Distances in South America are, naturally, on a different scale compared to Europe; however, if our energy and time allow, we intend to explore some of the neighboring countries, such as Brazil, Uruguay, Paraguay, and Bolivia. You will certainly be able to follow our journey here—provided that the internet in South America cooperates!
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