Einblicke
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Mein Weg als Autor
Krimifeder ist mein Pseudonym. Dahinter steckt Thomas Thilow, ein Autor, der Frankfurt bei Tag kennt wie viele andere, und bei Nacht anders sieht als die meisten.
Ich schreibe nicht, weil ich es immer wollte. Ich schreibe, weil ich am Wochenende durch Stadtteile laufe, die tagsüber langweilig wirken, und mir vorstelle, was nachts dort passiert. Der Zoll am Flughafen, ein stiller See in Norditalien, ein Markt in Asien. Ich brauche den echten Ort, bevor ich ihm eine Leiche gebe.
Ich wollte nie Autor werden. Es gab keinen Plan, kein Studium, keine Schreibschule. Irgendwann hatte ich einfach eine tote Zollbeamtin im Kopf, die nicht mehr rausging, und ein Buch, das ich selbst veröffentlichen musste, weil ich sonst nicht mehr aufgehört hätte, darüber nachzudenken.
Am Ende stelle ich mir vor, an der Stelle meiner Figur zu stehen. Meistens gefällt mir nicht, was ich dann tun würde.
Mein Stil - nervenzerreißend, atmosphärisch, unerwartet
Bei „Mord im Zollamt“ fing es mit einer Frage an, die mich nicht losgelassen hat: Was macht ein Mensch in dem Moment, in dem er lügen muss, um nicht aufzufliegen?
Meine Figuren sind selten Verbrecher. Sie sind Leute, die eine falsche Entscheidung treffen und dann zusehen müssen, wie sie sich verselbstständigt.
Meine Geschichten sind nicht weich. Sie sind direkt, intensiv und manchmal unbequem.
Ich will, dass sie festhalten, nicht loslassen und den Leser genau dort treffen, wo es unangenehm wird.
Woran ich arbeite
Es gibt schon fertige Geschichten. Und eine neue, an der ich gerade schreibe. Wer wissen will, wohin die Reise geht, findet hier die neuesten Updates.
Begleite mich auf meinem Autoren-Abenteuer
Hier schreibe ich über das, was zwischen den Zeilen passiert: Fortschritte, Rückschläge, kleine Entscheidungen. Regelmäßig, ehrlich, ohne Umwege.
Wer weiß, vielleicht hält mein Thriller auch für dich die eine oder andere Überraschung bereit.