Mein Autoren-Blog
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12. September 2026 → Warum habe ich „Im Netz der verlorenen Erinnerungen“ eigentlich geschrieben?
Ganz einfach: Thailand.
Ich habe das Land selbst kennengelernt und dabei gemerkt, wie gut es mir dort gefällt. Die Menschen, die Landschaft, das Leben und diese besondere Atmosphäre haben mich beeindruckt. Auch die spirituelle und geheimnisvolle Seite Thailands hat mich fasziniert.
Wenn ich einen Schauplatz für eine Geschichte auswähle, möchte ich ihn nicht nur aus Büchern oder dem Internet kennen. Ich möchte selbst dort gewesen sein und ihn erlebt haben. Nur so bekomme ich ein Gefühl dafür, wie ein Ort wirklich ist und was ihn besonders macht.
Bei „Im Netz der verlorenen Erinnerungen“ war das so. Ich wollte Thailand nicht einfach nur als Kulisse für die Geschichte benutzen. Ich wollte das Land, das ich selbst kennengelernt habe, in die Geschichte einfließen lassen.
Viele Eindrücke von meiner Reise nach Thailand sind in das Buch eingeflossen.
Und vielleicht merkt man beim Lesen, dass Thailand für mich mehr ist als nur der Schauplatz der Geschichte. Ich mag dieses Land einfach.
1. September 2026 → Jetzt ist es da
Heute ist es soweit: „Im Netz der verlorenen Erinnerungen“ ist erschienen.
Mein neuer Thriller ist ab heute als Taschenbuch erhältlich. Jetzt gehört das Buch euch.
Ich wünsche euch spannende Lesestunden und vielleicht die eine oder andere schlaflose Nacht. 🖤
26. August 2026 → Das Warten hat ein Ende
Jetzt kann ich es endlich sagen: Mein neues Buch „Im Netz der verlorenen Erinnerungen“ erscheint am 1. September 2026 als Taschenbuch.
Nach Monaten Überarbeitungen, Probedrucke, Korrekturen und unzähligen kleinen Entscheidungen ist es tatsächlich so weit. Die letzten Änderungen sind gemacht.
Für mich ist das wieder ein ganz besonderer Moment. Dieses Buch ist persönlicher und anders als mein Debüt. Es steckt unglaublich viel Zeit, Recherche und Herzblut darin.
Und jetzt fehlt nur noch eines:
Ihr. 🖤
8. August 2026 → Der zweite Probedruck ist bestellt
Nach dem ersten Probedruck habe ich das Manuskript noch einmal gründlich überarbeitet, Anpassungen vorgenommen und alles anschließend komplett geprüft.
Nun heißt es warten, bis ich das Buch erneut in den Händen halte und die Änderungen am fertigen Exemplar prüfen kann.
Es gibt einen Moment, in dem eine Geschichte aufhört, nur dem Autor zu gehören.
Dieser Moment rückt immer näher.
Release: folgt in Kürze.
28. Juli 2026 → Anmeldung bei der Deutschen Nationalbibliothek
Hinter den Kulissen gibt es Schritte, die wenig spektakulär wirken, aber schlicht als Autor dazugehören. Die Anmeldung bei der Deutschen Nationalbibliothek ist so einer.
Beim Debüt hat der Selfpublishing-Anbieter diesen bürokratischen Part im Hintergrund übernommen. Diesmal liegt die Abwicklung direkt bei mir. Auch die Frage der Pflichtexemplare gehört zum Veröffentlichungsprozess und muss bei einer entsprechenden Auflagenhöhe berücksichtigt werden.
Ein trockenes Detail im Veröffentlichungsprozess, aber wieder ein Haken mehr auf der Liste.
25. Juli 2026 → Er ist da
Der erste Probedruck von „Im Netz der verlorenen Erinnerungen“ ist da. Schneller als angekündigt.
Als das Päckchen heute ankam, wusste ich sofort, was drin ist. Aufgerissen, ausgepackt und zum ersten Mal mein fertiges Taschenbuch in den Händen gehalten.
Es ist ein ganz besonderes Gefühl, die Geschichte, an der ich so lange gearbeitet habe, endlich als echtes Buch in den Händen zu halten. Mein zweites Buch. Ein echtes Herzensprojekt.
Bis ihr es selbst aufschlagen könnt, dauert es nicht mehr lange. Sobald es im Handel erhältlich ist, erfahrt ihr es natürlich hier zuerst. 🖤
20. Juli 2026 → Mein zweites Buch geht in den Probedruck
Ich habe das Manuskript noch einmal durchgesehen und alles ins Taschenbuchformat eingepasst. Heute habe ich den ersten Probedruck bestellt. Es wird die Softcover-Variante mit cremefarbenem Papier.
Acht bis zehn Tage wird es wohl dauern.
Wer schon einen ersten Blick auf das Cover werfen möchte, findet das neue Coverbild jetzt auf der Projektseite.
04. Juli 2026 → Mein zweites Buch wird es nicht als E-Book geben
Es gibt eine Entscheidung, die ich für mein zweites Buch ganz bewusst getroffen habe. Dieses Mal wird es kein eBook geben.
Nicht, weil ich etwas gegen digitale Bücher habe. Ich freue mich über jeden Menschen, der meine Geschichten liest, ganz gleich auf welchem Medium. Aber bei diesem Thriller hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass er in ein gedrucktes Buch gehört. Während des Schreibens hatte ich das Manuskript unzählige Male ausgedruckt vor mir. Ich habe Seiten verschoben, Notizen an den Rand geschrieben, Passagen gestrichen und wieder eingefügt. Irgendwann wurde mir klar, dass diese Geschichte für mich immer mit einem echten Buch verbunden war.
Vielleicht ist das keine wirtschaftlich vernünftige Entscheidung, sondern eine emotionale. Aber Schreiben war für mich noch nie eine Frage der Vernunft. Ich wünsche mir, dass dieses Buch nicht einfach auf einem Bildschirm erscheint und zwischen anderen Dateien verschwindet. Ich wünsche mir, dass man es in die Hand nimmt, das Cover betrachtet, die erste Seite aufschlägt und sich ganz bewusst auf diese Geschichte einlässt. Genau so habe ich sie geschrieben.
Deshalb wird mein neues Buch ausschließlich als Taschenbuch erscheinen. Vielleicht schwimme ich damit gegen den Strom. Vielleicht verzichten manche Leser deshalb auf die Geschichte. Das kann ich verstehen. Aber manchmal fühlt sich eine Entscheidung einfach richtig an. Für dieses Buch gibt es für mich keinen anderen Weg.
28. Juni 2026 → Ein Buch, das mich nicht loslässt
Mein zweiter Psychothriller begleitet mich inzwischen seit Monaten. Je länger ich daran gearbeitet habe, desto mehr ist mir diese Geschichte ans Herz gewachsen.
Für dieses Buch bin ich an wunderschöne Orte gereist. Ich wollte nicht nur darüber schreiben, sondern die Schauplätze selbst erleben, Eindrücke sammeln und möglichst viel davon in die Geschichte einfließen lassen.
Dabei ist ein Buch entstanden, das sich für mich anders anfühlt als mein erstes. Dunkler, persönlicher und mit einer Atmosphäre, die mich selbst immer wieder gepackt hat.
Noch verrate ich nicht mehr. Manche Dinge sollte man entdecken, ohne vorher zu wissen, wohin sie führen.
Diese Geschichte ist noch nicht veröffentlicht, aber sie ist nah genug, um nicht mehr still zu sein. Und genau deshalb bleibt nur eine Frage: Wann kommt dieses Buch endlich raus?
16. Juni 2026 → Warum mein zweites Buch jetzt ein Selfpublishing-Projekt wird
Manchmal dauert es Monate, bis eine Antwort im Postfach landet. Und manchmal reichen zwei Sätze, um ein halbes Jahr Warten zu beenden. Heute habe ich eine E-Mail von dem Schweizer Verlag bekommen, bei dem mein Manuskript für das zweite Buchprojekt lag. Die Antwort war kurz und eindeutig: „Besten Dank für Ihr Manuskriptangebot, das wir zu schätzen wissen. Wir haben uns gegen eine Publikation entschieden.“
Kein Feedback zum Plot, keine Kritik an den Figuren, keine inhaltliche Begründung. Nur diese vertraute, standardisierte Formulierung, die einen irgendwann als Autor ankotzt. Und trotzdem trifft sie jedes Mal auf ihre eigene Weise.
Was bleibt, ist kein großer Bruch, sondern eine klare Konsequenz. Der Weg über klassische Verlage ist für dieses Projekt beendet. Ab jetzt liegt alles wieder bei mir. Wie schon bei meinem Debüt-Thriller werde ich auch dieses Buch im Selfpublishing veröffentlichen. Ohne lange Wartezeiten, ohne den Umweg über Abstimmungen, Änderungen oder Freigaben. Meine Geschichte kommt so auf den Markt, wie ich sie geschrieben habe: direkt, dunkel und konsequent.
Der Teaser vom Wochenende war kein vorsichtiges „Vielleicht“, sondern der Startpunkt. Jetzt beginnt die Umsetzung: Cover, Formatierung, letzter Feinschliff. Das Buch kommt.
14. Juni 2026 → Der erste Trailer zu meinem 2. Buchprojekt
Ich erzähle meine Geschichten normalerweise mit Worten. Diesmal lasse ich die Bilder für sich sprechen. Das hier ist ein Moment aus meinem zweiten Buchprojekt, aus einer Szene, die mir beim Schreiben besonders lange nachgegangen ist. Nur ein Ausschnitt. Mehr nicht.
01. Juni 2026 → Ein Jahr Krimifeder
Vor einem Jahr erschien „Mord im Zollamt“. Mein erstes Buch.
Ich habe damals im Self-Publishing angefangen, das Cover selbst entworfen und bei jeder Entscheidung mindestens dreimal gezweifelt. Ehrlich gesagt wusste ich nicht einmal, ob sich überhaupt jemand für meine Geschichte interessieren würde.
Heute weiß ich, dass viele meinen Thriller lesen, mitfiebern und mir schreiben. Manche Nachrichten öffnet man zweimal, weil man kaum glauben kann, was darin steht.
Dass inzwischen bereits der zweite Verlag mein vollständiges Manuskript angefordert hat, ist für mich die wichtigste Bestätigung, dass der Weg stimmt. In diesem Herzensprojekt steckt unglaublich viel Arbeit, viele Recherchen vor Ort und noch etwas ganz Besonderes für die Leser. Aber das bleibt vorerst mein kleines Geheimnis.
Im März habe ich das Manuskript abgeschickt. Ein Klick auf „Senden“. So unscheinbar und gleichzeitig einer der aufregendsten Momente überhaupt. Wer schreibt, kennt dieses Gefühl danach. Dieses Schweben zwischen Hoffnung, Zweifel und ungeduldigem Warten.
Während mein zweites Projekt nun in fremden Händen liegt, arbeite ich längst am nächsten Werk weiter. An einer Novelle, die mich herausfordert. Ich experimentiere mit neuen Perspektiven und versuche, die Grenze zwischen Realität und Fiktion noch weiter verschwimmen zu lassen.
Ein Jahr Krimifeder bedeutet für mich vor allem eins. Ich habe einfach angefangen. Ohne großen Plan, aber mit sehr viel Herzblut.
Danke an alle, die mich auf diesem Weg begleiten, mein Buch lesen und meine Geschichten weitertragen. Ohne euch wären es nur Dateien auf meinem Rechner.
Und das nächste Kapitel wartet bereits. 🖤
10. Mai 2026 → Dieser See und was er verbirgt
Manche Orte wirken ruhig, bis man lange genug hinsieht.
Der Lago di Toblino gehört für mich genau dazu. Tagsüber fast unwirklich schön, still und friedlich. Und doch erzählen sich die Menschen dort seit Jahrhunderten Geschichten über verbotene Liebe, Verrat und Wesen, die nie ganz verschwunden sind.
Es sind Orte, die einen nicht sofort loslassen. Nicht wegen dem, was man sieht, sondern wegen dem Gefühl, dass man etwas übersehen könnte.
Und manchmal beginnt Horror nicht mit einem Schrei.
Sondern mit etwas, das sich lautlos unter der Wasseroberfläche bewegt.
06. April 2026 → Nebenprojekt zum Kurzroman
Neben meinem Kurzroman arbeite ich gerade an einem kleinen Projekt, das das Ganze noch einmal auf eine andere Ebene bringt.
Mehr verrate ich noch nicht, aber es lohnt sich, dranzubleiben. Es macht überraschend viel Spaß, diese Idee Stück für Stück umzusetzen, und ich bin gespannt, ob es euch gefallen wird.
29. März 2026 → Kurzroman oder klassischer Thriller?
Seit Tagen kreist die Frage wie ein Schatten über meinem Schreibtisch: Soll mein dritter Psychothriller als Kurzroman erzählt werden, knapp, intensiv oder als klassischer Thriller mit Spannung und überraschenden Wendungen?
Ich habe die Frage auf Instagram und BlueSky geteilt. Die Rückmeldungen sind spannend, unterschiedlich, manchmal überraschend.
Auf Instagram ist die Mehrheit offen für einen Kurzroman, solange er fesselnd und gut erzählt ist, einige Leser bevorzugen allerdings längere Romane, um Atmosphäre und Tiefe aufzubauen. Auf BlueSky wurde die Länge weitgehend als nebensächlich gesehen. Entscheidend ist, dass die Geschichte spannend bleibt und jede Szene sitzt.
Noch habe ich keine Entscheidung getroffen. Aber die Tendenz, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, wird für mich immer stimmiger.
14. März 2026 → Gefährlich vertraut - mein drittes Projekt nimmt Gestalt an
Während mein zweiter Thriller gerade seine Wege findet, formt sich das dritte Projekt schon in meinem Kopf und auf dem Papier.
Diesmal keine fremden Schauplätze, keine langen Recherchen in unbekannten Welten. Nur Orte, die ich seit Jahren kenne. Gerade deshalb spüre ich die Gefahr stärker.
Ein paar Kapitel existieren bereits. Ich feile an Szenen, streiche überflüssiges, formuliere neu. Atmosphäre und Ton sitzen, sie fühlen sich richtig an.
Ein kleiner Hinweis: Wer hier Entspannung sucht, wird enttäuscht. Das wird kein Urlaub. Kein angenehmer.
01. März 2026 → Premiere: Mein Manuskript geht heute auf die Reise
Mein Psychothriller ist gerade aus meiner Hand in die des Verlags gewandert.
Nicht nur 30 Seiten. Nicht nur ein Exposé. Das komplette Manuskript.
Monate Arbeit, unzählige Nächte voller Zweifel, Korrekturen, Streichungen und jetzt: klick. Senden.
Ein merkwürdiges Gefühl. Stolz, Angst, Aufregung, alles gleichzeitig.
Die Geschichte ist draußen. Mein Herz immer noch drin.
08. Februar 2026 → Bin noch nicht ganz fertig
Ich arbeite immer noch an den letzten Manuskriptänderungen. Manche Sätze lassen sich nicht einfach glätten. Sie müssen sich setzen, selbst finden. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Nachricht vom Verlag noch im Hinterkopf habe.
Meine Lektorin hat recht: Man erkennt Schwächen oft erst, wenn man glaubt, keine mehr zu haben. Also überarbeite ich, lösche, füge hinzu, höre mir die Zeilen laut an.
Das Manuskript ist fast bereit, aber eben nur fast. Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem man merkt, wie viel einem der Text bedeutet.
24. Januar 2026 → Mein Manuskript wurde angefordert
Heute kam die Nachricht: Ein Verlag möchte mein vollständiges Manuskript lesen. Kein Auszug, alles.
Ich habe die Mail zweimal geöffnet, als müsste ich mich vergewissern, dass sie wirklich an mich gerichtet ist. Zwischen "prüfen" und "bitte senden" liegt ein kleines Stück Hoffnung.
Ich habe bereits geantwortet, dass ich noch die Änderungen meiner privaten Lektorin einarbeite. Bevor ich es sende, gehe ich jedes Kapitel mindestens zweimal durch.
Vielleicht wird es etwas. Vielleicht nicht. Aber zum ersten Mal klingt das Schweigen nach Antwort.
22. Januar 2026 → Manuskript ist zurück
Mein Manuskript ist von meiner privaten Lektorin zurückgekommen. Ich sitze am Schreibtisch, blättere durch die Seiten und markiere alles, was mir sofort auffällt. Einige Stellen springen sofort ins Auge, andere lassen mich länger überlegen.
Kaffee steht bereit, Manuskript aufgeschlagen.
Bin gespannt, wie es dann am Ende klingen wird. ☕️
11. Januar 2026 → Mein neuer TikTok-Account
Gestern Abend trat ich TikTok bei, wie ein Autor, der ein neues Kapitel aufschlägt, ohne zu wissen, ob jemand überhaupt mitliest. Das erste Video ist auch online, die Bio optimiert... und dann? Stille. Kein Like, kein Kommentar, keine Bewegung. Ein merkwürdiges Gefühl, als würde der Algorithmus mich mustern, testen, beobachten. Ich lehne mich zurück, neugierig und gespannt, was als Nächstes passiert.
06. Januar 2026 → Verlagsabsage
Heute habe ich mal wieder eine Absage bekommen, freundlich formuliert, mit den besten Wünschen der Verlegerin, die mir sogar auf Instagram folgt und meine Posts liked. Und trotzdem: Enttäuschung.
Das Manuskript, das Exposé, die Leseprobe, das Cover, das Anschreiben, alles wieder sorgfältig vorbereitet, keine Copy-Paste-Arbeit von einem früheren Projekt. Und dann heißt es: „Die nächsten dreieinhalb Programme sind leider schon voll.“ Aber warum ich es trotzdem schicken sollte? Rückblickend war das schon etwas verwirrend. Vielleicht bin ich wieder einmal naiv, vielleicht will die Person nur bei einem Mikro-Influencer wie mir ein paar Follower abstauben ... wer weiß.
Es tut weh, besonders nach all der Arbeit. Aber solche Momente gehören dazu. Sie erinnern mich daran, dass jeder Schritt, auch wenn er nicht belohnt wird, Teil des Weges als Autor ist. Dranbleiben heißt weiterlernen, weiterschreiben und sich nicht entmutigen lassen.
30. Dezember 2025 → Was eine KI über meine Internetseite denkt
Ich habe eine KI gebeten, meine Webseite zu beschreiben und war überrascht, wie emotional das Ergebnis war.
Laut der KI wirkt meine Seite nicht wie eine klassische Autoren-Präsentation, sondern eher wie eine Einladung hinter die Kulissen: dunkel, ruhig spannend, persönlich und geheimnisvoll.
Am meisten hat mich fasziniert, dass die KI offenbar spürt, was ich versuche: dass Krimifeder den Leser mitnimmt, ohne alles zu verraten. Genau so will ich, dass sich die Seite anfühlt, ehrlich, spannend, ein bisschen geheimnisvoll. 🙂
27. Dezember 2025 → 1.000 Follower auf Instagram @krimifeder
Am 31. Mai 2025 habe ich mit @krimifeder gestartet. Ohne großen Plan, einfach mal ausprobieren, aber mit einer klaren Idee, wie ich es angehen will. Nach BlueSky war es mein zweiter Social-Media-Kanal.
Heute, am 27. Dezember 2025, sind es 1.000 Follower. Irgendwie verrückt, das zu sehen, ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell geht.
Es zeigt mir, dass die Richtung stimmt und die Inhalte ankommen. Also mache ich einfach weiter, Schritt für Schritt, so wie bisher.
01. Dezember 2025 → Das neue Manuskript ist bei meiner Lektorin
Mein Manuskript ist bei meiner privaten Lektorin. In den kommenden Wochen/Monaten werde ich das Feedback einarbeiten. Parallel schaue ich mich nach passenden Verlagen um.
20. Oktober 2025 → Zurück aus Asien
Unsere Koffer sind ausgepackt (und die Wäscheberge …), aber die Eindrücke hallen noch nach. Die Recherche an den Originalschauplätzen in Asien war mehr als nur eine Reise, sie war ein tiefes Eintauchen in die Atmosphäre, die ich für meinen neuen Plot im Kopf hatte.
Es war fast unheimlich, die Orte und Geheimnisse, die ich mir am Schreibtisch ausgemalt hatte, plötzlich mit eigenen Augen zu sehen. Manche Details überraschten mich, ließen mich kurz innehalten. Ich erinnere mich an den engen Markt, das Stimmengewirr und den Duft von Gewürzen, all das hat mich völlig in die Stimmung gezogen, die ich einfangen will.
Alles, was ich dort gesehen und gefühlt habe, fließt nun direkt in die neuen Kapitel ein. Ich kann nicht anders, als immer wieder an diese Momente zurückzudenken, als würde ich sie noch einmal selbst erleben.