Wie sahen die Untertanenverhältnisse der Krienser unter dem Kloster St. Leodegar zu Luzern, unter den Habsburgern und unter der Stadt Luzern aus? Wie entwickelte sich die Gemeinde Kriens im 19. und 20. Jahrhundert?
Wissen Sie z. B., dass früher neben dem Degenhaus, dem heutigen Amtsgericht, ein 95 Fuss hoher Bleiche-Turm zum Trocknen der Tücher stand?
Im dritten Band der «Krienser Kulturzeugen» wird die Geschichte von Kriens von den Anfängen bis zur Gegenwart aufgezeigt. Viele Aspekte der Krienser Geschichte wurden mit unveröffentlichten Quellen und Fakten aus dem Staatsarchiv erweitert, insbesondere die Kapitel über den Namen «Chrientes» sowie über die Wappen und Siegel. 380 Fotos illustrieren Entwicklungen des Dorfkerns, des Handwerks und des Verkehrs sowie spezielle und tragische Ereignisse. Chronologien aus Geschichte, Bauten, Politik, Sport und Krienser Persönlichkeiten ergänzen das Werk.