Historisches Stadtbild bewahren
Das über 100 Jahre alte Pflaster prägt den Charakter der Tresckowstraße und des angrenzenden Generalsviertel - sein Verlust ist irreversibel.
Identität des Viertels erhalten
Die Straße ist Teil eines gewachsenen Quartiers; das Pflaster gehört zur "Seele" des Ortes.
Klimaschutz und Klimaanpassung
Pflaster heizt sich weniger auf als Asphalt und trägt zu einem besseren Mikroklima.
Weniger Versiegelung
Pflaster ist teilweise wasserdurchlässig und verbessert Regenwasserabfluss sowie Starkregenvorsorge.
Verkehrsberuhigung
Pflaster wirkt geschwindigkeitsdämpfend und verhindert Durchgangsverkehr.
Höhere Wohn- und Aufenthaltsqualität
Ruhiger Verkehr und ein ansprechendes Straßenbild steigern die Lebensqualität.
Nachhaltigkeit und Langlebigkeit
Fachgerecht gesetztes Pflaster hält oft deutlich länger als Asphalt.
Technisch modernisierbar
Geglättetes oder neu gesetztes Pflaster ist gut befahrbar - auch für Kinderwagen, Fahrrad und Rollstuhl.
Sanierung statt Vernichtung
Schlechter Zustand bedeutet Erneuerung - nicht Abschaffung des Materials.
Überschaubare Mehrkosten
Der Mehrbetrag ist im Rahmen eines Tiefbauprojekt gering; der Verlust wäre dauerhaft.
Milieuschutz-Gedanke
Das Straßenbild ist Teil des zu bewahrenden Quartierscharakter.
BürgerInnenbeteiligung und Akzeptanz
Breite Unterstützung zeigt, dass dies ein Anliegen vieler AnwohnerInnen ist.
Hamburger Präzedenzfall
Im Weidenstieg wurde Pflaster nach Protesten erhalten - Sanierung und Erhalt sind vereinbar.