Diese beiden Religionen sind völlig verschieden. Hier ist die kleine Beschreibung. Katholiken glauben an Gott, der sich offenbart hat und persönlich erkannt werden kann. Im Christentum konzentrieren sich die Gläubigen nicht auf religiöse Rituale, sondern erfreuen sich an der Beziehung zu Gott. Wir können immer auf Gott vertrauen, der mächtig ist und der uns liebt. Es ist Jesus Christus, der gesagt hat, dass er das Licht der Welt ist und dass jeder, der ihm nachfolgt, nicht in der Finsternis wandeln wird, sondern das Licht des Lebens haben wird. Was den Islam betrifft, so glauben die Muslime, dass es einen allmächtigen Gott gibt - Allah, der unendlich überlegen ist. Allah gilt als der Schöpfer des gesamten Universums und als die Quelle alles Guten und Bösen. Allah ist ein starker und strenger Richter, zu groß, um von Männern angesprochen zu werden. Deshalb ist es unmöglich, eine Beziehung zu Allah zu haben oder viel über ihn zu wissen. Muslim zu sein - bedeutet, fünf religiöse Pflichten zu respektieren, wie zum Beispiel:
Glaubensbekenntnis (es gibt keinen Gott außer Allah, und Muhammad ist der Gesandte Allahs); rituelles Gebet fünfmal am Tag; Fasten während des Ramadans; einmal im Leben eine Pilgerfahrt nach Mekka; rituelles Almosengeben. Das Gesetz enthält auch politische, rechtliche, Lebensmittel- und Hygieneanforderungen.
Mateusz Krysa 2B LP