Karpfen (Cyprinus carpio)

Karpfen (Cyprinus carpio)

Besatzfische Steinbergen (Klick auf das Bild)

Zandermilchner über Laichgrube (See Kalbeck)

Zander (Sander lucioperca)

Rotfeder (Scardinius erythrophthalmus)

Hecht (Esox lucius)

Hecht (Esox lucius)

Ende April bis Mitte Juni ziehen die Brassen zu ihren Laichgründen die Niers hinauf. Gefolgt von Rotaugen, Döbeln, Haseln und Rotfedern.

Fischbestände

In der Niers (Gemeindegebiet Weeze, 12 ha) kommen über 30 Arten der heimischen Fische vor.

(Siehe auch NIERSVERBAND)

Leider haben sich über das Rhein-Maas-System auch die Grundelarten und die Wollhandkrabbe ausgebreitet.


Unsere Stillgewässer beheimaten folgende für den Angler relevanten Arten:

Aal, Barsche, Bresen (Brassen), Hecht, Karpfen, Rotaugen, Rotfedern, Schleie, Wels, Zander.

Daneben kommen noch Aland (Orfe), Rapfen, Barben und Stör/Sterlet vor.

Kaulbarsch (Gymnocephalus cernua)

Rotauge (Rutilus rutilus)

Rotauge (Rutilus rutilus)

Döbel (Squalius cephalus)

Brassen (Abramis brama)

Brassen (Abramis brama)

Giebel (Carassius gibelio)

Dreistachl. Stichling (Gasterosteus aculeatus)

Hasel (Leuciscus leuciscus)

Hasel (Leuciscus leuciscus)

Steinbeißer (Cobitis taenia)

Steinbeißer (Cobitis taenia)

Gründling (Gobio gobio)

Gründling (Gobio gobio)

Moderlieschen (Leucaspius delineatus)

Flussbarsch (Perca fluviatilis)

Mühlkoppe (Cottus gobio)

Schmerle (Barbatulua barbatula)

Die Schmerle steht auf der Vorwarnstufe der Roten Liste NRW. Ihr Lebensraum sind kleine und größere Bäche und Flüsse mit sandigem und kiesigem Untergrund. Dämmerungs- und nachtaktive Kleinfischart.


Schmerle (Barbatulua barbatula)


Aal (Anguilla anguilla)

Schleie (Tinca tinca)

Sonnenbarsch (Lepomis gibbosus)

Neozoen der Niers

Blaubandbärbling (Pseudorasbora parva)

Neozoen der Niers

Wollhandkrabbe

(Eriocheir sinensis)

Neozoen der Niers

Schwarzmundgrundel

(Neogobius melanostomus)

Neozoen der Niers

Bitterlinge

Die kleinen karpfenartigen Fische werden 6 bis 10 cm groß.

Eigentlich nichts besonderes, doch sie führen eine komplexe Beziehung zu bestimmten Muschelarten.

Zur Laichzeit im April bis Juni legt das Weibchen seinen Laich in die Atemöffnung von Teich- und Flussmuscheln.

Dort wachsen die Jungfische geschützt vor Fressfeinden heran.

Im Gegenzug heften sich die Larven der Muscheln an die Flossen der Fische und wachsen dort heran, bis sie groß genug sind, um ein selbstständiges Leben im Kiesboden der Gewässer zu führen.

Dieses Zusammenspiel unter Organismen nennt man Symbiose.

Barbe (Barbus barbus)

Wels (Silurus glanis)

Wels (Silurus glanis)

Wels (Silurus glanis)

Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss)

Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss)

Goldorfe (Leuciscus idus)

Goldorfe (Leuciscus idus)

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