Hier erhältst du einige Gedankenanstösse zu möglichen Arduino-Projekten
Hier erhältst du einige Gedankenanstösse zu möglichen Arduino-Projekten
Auf die Frage, wie schwierig ein Arduino-Projekt ist, gibt es keine pauschale Antwort. Hier können darum nur Tendenzen aufgezeigt werden.
Hardware
Umfang: Je mehr einzlene Komponenten (z.B. LED, Servos, Berührungssensoren) eingesetzt werden, um so anspruchsvoller das Projekt. Mehr Komponenten bedeuten mehr Arbeit und jede zusätzliche Komponente ist auch eine potenzielle Fehlerquelle, bei einem Fehler ist die Fehlersuche schwieriger.
Die Art der Komponenten beeinflusst den Schwierigkeitsgrad.
einfache: LED, Touch-Sensor
mittel: Neopixel, Servo, Lichtsensor, Lautsprecher, Taster, Joystick, Bewegungssensor
schwierig: Schrittmotor, andere starke Motoren, Mikrofon, LCD, Distanzsensor, Gassensor
Programmcode
einfach: Programme, die den Input von einem Sensor direkt umsetzen, z. B.: Eine Lampe, die einschaltet, sobald es dunkel wird.
mittel: Programme, die den Input von mehreren Sensoren direkt umsetzen, z. B.: Eine Lampe, die einschaltet, wenn es dunkel ist und eine Bewegung registriert wird.
schwierig: Programme, die eine Datenspeicherung verlangen, z.B. Tic-Tac-Toe, Wortuhren
Nachdem der Entscheid für ein Projekt gefällt wurde, macht es Sinn, die Schaltung auf einem Breadboard aufzubauen und das Programm zu erstellen. Je komplexer das Projekt, umso wichtiger ist es, Schritt für Schritt vorzugehen und Teilsysteme zu prüfen.
Hardware aufbauen und einzelne Teilsysteme mit einem Testprogramm testen (also z.B. die LEDs mit dem Blink-Programm blinken lassen). Siehe dazu auch den Abschnitt Serial-Monitor.
Teilprogramme erstellen: Wenn möglich/sinnvoll, werden Teilprogramme erstellt und erprobt.
Erst jetzt werden alle Teile zu einem Programm zusammengefügt.
Wenn der Prototyp auf dem Breadboard funktioniert, kann nun dazu übergegangen werden, diesen in ein Objekt fix einzubauen.