www.ktvfreienbach.ch
Für einen rasanten Start
Der Vereinsreise sorgte gleich zu Beginn der Finanzspezialist, der zu viel Zeit am Bankomaten vertrödelte. Dass es nicht der letzte Schweissausbruch blieb, dafür sorgte das traumhafte Spätsommerwetter. Ein Wochenende rund um Kandersteg mit kühlendem Gletscherwasser und steilen Berghängen stellte auch für die sportlichen Turner des KTV Freienbach eine Herausforderung dar. Der Aufstieg durch die enge Chlus zum Gasterntal bot eindrückliche Impressionen. Tosend stürzt sich hier das Gletscherwasser zwischen riesigen Steinblöcken talwärts. Die in den Felsen gehauene Strasse weit über der Talsohle bildete ein beliebtes Fotosujet. Und als das Hochtal sich öffnete, beeindruckte die im Unesco-Weltnaturerbe aufgeführte Landschaft mit weissen Bergriesen und der zurzeit steinigen Flusslandschaft der jungen Kander, die sich hier im letzten Herbst so richtig ausgetobt hatte. Die Sportler vom Zürichsee liessen beim Mittagshalt den Kraftort so richtig auf sich wirken. Die Einen genossen ein feines Fondue, während sich andere das schweizerische Wandernationalgericht vom Holzfeuer zu Leibe führten. Gemütlicher Abend Der nachmittägliche Abstieg zum Hotel «Bernerhof» bestätigte die enorme «Tempofestigkeit» beim Ausblick auf eine erfrischende Dusche und einen kühlen Drink im Garten. Schnell verbreitete sich eine erquickliche Stimmung. Das Viergangmenü, begleitet von einem fruchtigen Rotwein, erlangte durch die Schlagfertigkeit des jungen Kellners eine zusätzliche Würze. Ein gemütlicher Abend entfaltete sich in der Ruhe Kanderstegs, die höchstens vom Rauschen der Bergbäche gestört wurde. So entspannten sich die Freienbacher eher früh in ihren Hotelbetten. Nach dem reichhaltigen Frühstück standen alle bereit für sportlich Taten. Der Sonntagmorgen war noch jung. Einen steilen Aufstieg an der Ostflanke des Kandertals galt es zu bezwingen. Schon nach wenigen Metern tropfte der Schweiss von den Stirnen. Den stellenweise durch Schafskot verunreinigten Weg bewältigte man mit Hüpfern und Sprüngen. Jedenfalls zeigten die rund 30 Sportler im Alter von 25 bis 70 Jahren, dass im KTV Freienbach sowohl koordinativ wie konditionell gut trainiert wird.
Baden im Gletschersee
Nach einem erholsamen Abstieg erreichte die Wanderschar den von Gletschern gespiesenen Öschinensee am Fusse der Blüemlisalp. Er lud zum Verweilen und in Einzelfällen auch zum Baden. Viel zu schnell musste wie‐ der Abschied genommen werden vom See, dem Kandertal und dem Berner Oberland.
Paul Hiestand 2012
Für einen rasanten Start
Der Vereinsreise sorgte gleich zu Beginn der Finanzspezialist, der zu viel Zeit am Bankomaten vertrödelte. Dass es nicht der letzte Schweissausbruch blieb, dafür sorgte das traumhafte Spätsommerwetter. Ein Wochenende rund um Kandersteg mit kühlendem Gletscherwasser und steilen Berghängen stellte auch für die sportlichen Turner des KTV Freienbach eine Herausforderung dar. Der Aufstieg durch die enge Chlus zum Gasterntal bot eindrückliche Impressionen. Tosend stürzt sich hier das Gletscherwasser zwischen riesigen Steinblöcken talwärts. Die in den Felsen gehauene Strasse weit über der Talsohle bildete ein beliebtes Fotosujet. Und als das Hochtal sich öffnete, beeindruckte die im Unesco-Weltnaturerbe aufgeführte Landschaft mit weissen Bergriesen und der zurzeit steinigen Flusslandschaft der jungen Kander, die sich hier im letzten Herbst so richtig ausgetobt hatte. Die Sportler vom Zürichsee liessen beim Mittagshalt den Kraftort so richtig auf sich wirken. Die Einen genossen ein feines Fondue, während sich andere das schweizerische Wandernationalgericht vom Holzfeuer zu Leibe führten. Gemütlicher Abend Der nachmittägliche Abstieg zum Hotel «Bernerhof» bestätigte die enorme «Tempofestigkeit» beim Ausblick auf eine erfrischende Dusche und einen kühlen Drink im Garten. Schnell verbreitete sich eine erquickliche Stimmung. Das Viergangmenü, begleitet von einem fruchtigen Rotwein, erlangte durch die Schlagfertigkeit des jungen Kellners eine zusätzliche Würze. Ein gemütlicher Abend entfaltete sich in der Ruhe Kanderstegs, die höchstens vom Rauschen der Bergbäche gestört wurde. So entspannten sich die Freienbacher eher früh in ihren Hotelbetten. Nach dem reichhaltigen Frühstück standen alle bereit für sportlich Taten. Der Sonntagmorgen war noch jung. Einen steilen Aufstieg an der Ostflanke des Kandertals galt es zu bezwingen. Schon nach wenigen Metern tropfte der Schweiss von den Stirnen. Den stellenweise durch Schafskot verunreinigten Weg bewältigte man mit Hüpfern und Sprüngen. Jedenfalls zeigten die rund 30 Sportler im Alter von 25 bis 70 Jahren, dass im KTV Freienbach sowohl koordinativ wie konditionell gut trainiert wird.
Baden im Gletschersee
Nach einem erholsamen Abstieg erreichte die Wanderschar den von Gletschern gespiesenen Öschinensee am Fusse der Blüemlisalp. Er lud zum Verweilen und in Einzelfällen auch zum Baden. Viel zu schnell musste wie‐ der Abschied genommen werden vom See, dem Kandertal und dem Berner Oberland.
Paul Hiestand 2012