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Zuerst die Skipiste, später der Campingplatz
In den sechziger Jahren hat der Verkehrsverein zur Förderung des Tourismus bereits Skiwettrennen im Hang auf dem großen Gelände organisiert; die Sportler wurden mit Pferden an Seilen nach oben befördert, später mit einem Traktor. Die damaligen Holzskier wurden im Dorf angefertigt und ihr Aussehen ähnelte einer Kombination der heutigen Abfahrt-und Langlaufskiern.
1968 Die 'Skipiste Frankental' für Alpinski mit Schlepplift wurde auf Privatinitiative der Eheleute Simons-Heinzius errichtet. Auf dem etwa 400 Meter langen Übungshang und 600 Meter breiten Gelände konnten sich die großen und kleinen Besucher ausgiebig dem Skisport widmen.
Ende der siebziger Jahre kamen immer mehr Wintersportler nach Manderfeld, auch Familien mit Wohnwagen, denn es gab auf dem riesigen Freizeitgelände (14 Ha) reichlich Platz zum Verweilen.
Auf Nachfrage einiger Familien, ihren Wohnwagen bis zum Sommer stehen zu lassen, war die Idee des Campings geboren. Es bedurfte dann einer Antragstellung bei den staatlichen Behörden (Gemeinde und Provinz).
1980 wurde die Genehmigung seitens der Gemeinde Büllingen und der Provinz Lüttich erteilt: Camping, mit 1 * Stern. Der Name des Campings ergibt sich durch die Nähe zum Frankental, im angrenzenden Waldgebiet.
1996 Der Skibetrieb wurde eingestellt u.a. durch das Ausbleiben von schneereichen Wintern und der immer kürzer werdenden Skisaison. In der näheren Umgebung gibt es mehrere Pisten zum Skilanglauf, mit Skiverleih, insofern die Schneelage es erlaubt.
2004 Der Bauernbetrieb Igelmonder-Hof hat seine Aktivitäten seit 2001 stark reduziert und in 2004 gänzlich eingestellt. Die Gebäulichkeiten und der Innenhof, mit einigen Kleintieren und Ziergefügel, stehen jedem Besucher zur Besichtigung offen.
2007 Die Übergabe des Campingplatzes von den Eltern an die nächste Generation, Geschwister Roswitha und Hubert Simons, hat stattgefunden.
2019 Die Anfrage zur Registrierung des Campings bei der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens ist gestellt (die sogenannten Qualitäts-'Sterne' gibt es nicht mehr), die Registrierung ist verpflichtend und an verschiedene Auflagen zur Verbesserung der Qualität gebunden.
2020 Der Camping steht zum Verkauf: Roswitha Simons übernimmt die Betriebshälfte ihres Bruders Hubert. Grössere Investitionen stehen an zum Fortbestand des Campingplatzes.
2021 Erhalt der Sicherheitsgenehmigung seitens der Gemeinde Büllingen.
2022 Erteilung der Umweltgenehmigung seitens der Provinz Lüttich. Anschliessend erfolgt der Bau der individuellen Klärstation.
2022-2025 Mehrere Personen bilden das 'Arbeits Team', das erweiterungsfähig ist.
Wir heißen alle Gäste herzlich willkommen.
Das Gründerehepaar
SIMONS Nicolas & HEINZIUS Gertrud