Lohnadmin-2026e.xls
definitive finale Version
Kann ohne Einschränkungen auch für frühere Jahre ein-
gesetzt werden. Verwenden Sie bitte wegen dem neuen
Lohnausweisformular mindestens die Version 2022c.
definitive finale Version
Kann ohne Einschränkungen auch für frühere Jahre ein-
gesetzt werden. Verwenden Sie bitte wegen dem neuen
Lohnausweisformular mindestens die Version 2022c.
umfangreiches Schweizer Lohnprogramm in Excel mit vielen Makros und einem flexibel anpassbaren Jahreskalender
Lohnadministration Schweiz für KMU, Vereine und kleine Schul- oder Kirchgemeinden
Mit meiner Exceltabelle können maximal 28 Löhne verwaltet, Lohnausweise, AHV-Deklarationen und Zahlungsbelege erstellt werden. Die Makros sind nicht zwingend notwendig und viele laufen vor allem unter Windows auch in neueren Libre- oder OpenOffice-Versionen aber ohne Gewähr.
Ich habe wie angekündigt die Weiterentwicklung nach 27 Jahren endgültig eingestellt, aber Sie können problemlos die jeweils gültigen Lohnabzüge selber eingeben. Dies bleibt nun definitiv die letzte Version mit noch einigen VBA-Makro-Optimierungen und Anpassungen für den Mac, Libre- und OpenOffice. Ab sofort entfällt auch die einmalige Benutzungsgebühr von 20 Franken bei längerer Verwendung. Bitte geben Sie für die Vollversion den folgenden Code unter Beachtung der Gross- und Kleinschreibung in die Exceltabelle ein: 2w&A9xb4.
Download: Lohnadmin-2026e.xls
Wichtige Mitteilungen:
Entweder muss Windows 8.1/10/11 oder Excel über Optionen > Erweitert vom Komma auf den Punkt als Dezimaltrennzeichen umgestellt werden (nicht vom Betriebssystem übernehmen). Falls notwendig wird ab der Version 2016b des Lohnprogramms die Umstellung temporär per Makro erledigt.
Das Problem von klein und unbrauchbar gewordenen Schaltern (sind teilweise ungeschützt) kann gelöst werden, indem bei der Seiteneinrichtung des Blattes unter dem Register Papierformat bei der Skalierung temporär oder definitiv anstelle von auf 1 Seite anpassen auf die Auswahl mit dem konkreten Prozentsatz umgestellt wird. Alternativ kann dies auch mit dem Makro Titel_und_Farbauswahl erledigt werden. Der Bug kann durch das Umschalten zwischen der Normal- und der Layoutansicht entstehen.
Obwohl ich alle meine Lohntabellen eingehend getestet habe und sie während Jahren verwendet wurden, können unentdeckte Mängel leider nicht ganz ausgeschlossen werden. Verwenden Sie daher möglichst die neueste Version. Ich lehne jede Haftung für die Exceltabelle ab. Sie verwenden sie auf eigene Verantwortung. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, dürfen Sie diese nicht verwenden.
Elektro-Berechnungstabelle
(URI, Parallelwerte, Impedanz, Resonanzfrequenz, db, PEP, ERP-Leistung, dbm, Wellenlänge, Drahtwiderstand, RCT, mögliche Antennendrahtlänge)
Version vom 18. Oktober 2022
Download: Elektro-Rechner.xls
Via Antenne in Elgg (Nordostschweiz) frei empfangbare TV-Sender:
Für deren Empfang ist ein DVB-T2-fähiger Fernseher oder Setup-Box mit der in Deutschland verwendeten H265-Codierung und eine horizontal polarisierte aktive Richtantenne mit freiem Blick nach Osten notwendig. Die mit * markierten TV-Sender kann ich aktuell leider mit meiner Antenne nicht mehr empfangen.
1. ATV 2
2. ORF1
3. ORF2 Wien
4. O3-Visual-Radio
5. 3sat HD *
6. ARD-alpha HD
7. Arte HD
8. BR Fernsehen Nord HD
9. BR Fernsehen Süd HD
10. Das Erste HD
11. hr-fernsehen HD
12. KIKA HD *
13. MDR Thüringen HD
14. NDR FS NDS HD
15. ONE HD
16. phoenix HD
17. rbb Berlin HD
18. SWR BW HD
19. SWR RLP HD
20. Tagesschau24 HD
21. WDR HD Köln
22. ZDF HD *
23. ZDF info HD *
24. ZDF_neo HD *
Unsere Schweizer DVB-T-Fernsehsender wurden aus Spargründen leider am 3. Juni 2019 abgeschaltet, nachdem vorgängig deren Sendeleistung laufend reduziert und ein Empfang nur noch mit einer guten vertikal polarisierten Aussenantenne möglich war. Schade um unsere teuren DVB-T-Sendeanlagen! Das vorübergehend wieder empfangbare SRF2 kam vermutlich vom Hohen Kasten (Privatsender). Da Österreich noch die ältere H264-Codierung verwendet, ist deren HD-Fernsehsystem leider nicht kompatibel.
Ein grosses Problem ist die übertriebene Urheberrechtsgesetzgebung. Vor der Möglichkeit der digitalen Signal-Verschlüsselung war es völlig normal, dass ein Sender auch im grenznahen Ausland empfangen werden kann. Leider kann man nur als Schweizer oder Österreicher legal eine SRF- respektive ORF-Entschlüsselungskarte für den Fernsehempfang kaufen und somit bleiben alle andern vom Empfang ausgesperrt, obwohl sie eventuell nur knapp hinter der jeweiligen Landesgrenze wohnen. Übrigens stammt das von der Swisscom und der UPC-Cablecom verbreitete ORF-2 aus dem Südtirol, wo das DVB-T2-Signal aus politischen Gründen nicht verschlüsselt wird. Per Satellit unverschlüsselt empfangbar ist nur das ORF2-Programm aus Wien und der Schweizer SRF-Info-Sender.
Es ist nur zu hoffen, dass DVB-T2 etwas länger als DVB-T hält, ansonst wir nach spätestens 10 Jahren wieder alles entsorgen können. Dasselbe beim Radio, wo DAB bekanntlich sehr schnell durch DAB+ ersetzt wurde. Ich bin sicher nicht gegen den technischen Fortschritt, aber die bei uns in der Schweiz erfolgte UKW-Abschaltung ist schlicht eine Frechheit, wenn man nur an die mehrere Millionen Radioapparate denkt, die ersetzt werden müssen. Kommerz geht da offensichtlich vor Umweltschutz (wann kommt DAB++ ?). Das digitale Radio hat sicher auch seine Vorzüge wie z.B. eine grössere Senderauswahl, kein Frequenzwechsel bei weiteren Fahrten mehr notwendig, aber nicht wie behauptet bezüglich der Klangqualität. Wegen des höheren Strombedarfs können denn auch die meisten DAB+Radios gar nicht oder nur für eine kurze Zeit mit Batterien betrieben werden, was bei einem Stromausfall in einer Notsituation ein ernstes Problem sein könnte. Zudem hätte vorallem die SRG, da sie ja bereits über die notwendigen UKW-Frequenzen für die Verbreitung ihrer Radioprogramme verfügt, ohne die Umstellung auf DAB+ viel Geld einsparen können, das ihr jetzt leider fehlt.
Nach langem Suchen habe ich endlich ein DAB+Radio mit einem Wochenweckprogramm gefunden. Das Pure Moment scheint diesbezüglich wirklich die löbliche Ausnahme zu sein, Ich bin doch nicht der Einzige, der werktags zu unterschiedlichen Zeiten aufstehen muss! Eigentlich hätte ich mir ein Weckradio mit einer Antennenanschlussbuchse, möglichst mit einschaltbarer Stromversorgung für eine Aktivantenne, und einem Audio-Ausgang gewünscht, aber dies scheint es leider nicht zu geben. Bevor UKW abgeschaltet werden kann, sollte es zumindest ein besseres Angebot an DAB+Radios geben! Eine gute Alternative auf UKW in der Ostschweiz ist Radio Vorarlberg auf 98,2 MHz.