Projekte

2017 und laufend

Kommando Landstreitkräfte, Bundesheer - Entwicklung eines Tools zur Risikobewertung

In Zusammenarbeit mit dem Kommando Landstreitkräfte des österreichischen Bundesheeres wurde ein Risikomanagementprozess entwickelt, der es ermöglicht Fähigkeitslücken in den Landstreitkräften zu identifizieren, zu bewerten, zu klassifizieren und mittels Maßnahmenplanung zu verringern oder zu beseitigen. Die Ergebnisse wurden in einem Software-Tool (auf Basis von PRAT) umgesetzt.

2017-laufend / Kdo Landstreitkräfte

Quelle Grafik: Bundesheer

Neubau Internationaler Flughafen Lima/Peru - Risikoanalyse

Im Jahr 2017, mit Abschluss der Feldstudien und der Vorbereitung der Angebotsanfrage und des Projektvertrags für die Hauptbauarbeiten, startete das Airport Development Program. Dieses wird als Megaprojekt abgewickelt. Auch die Vorbereitung des Finanzierungsplans ist ein Schlüsselereignis in 2017, da die gesamten Kosten zu 100 % aus Privatmitteln ohne Kofinanzierung vom Staat getragen werden.

Die Erweiterung des New Jorge Chávez International Airport wird LAP voraussichtlich ca. $ 1.500 Millionen kosten und zu Verbesserungen für über 30 Mio. Passagiere, Fluggesellschaften und der umliegenden Flughafengemeinschaft (Geschäfte, Zulieferer, etc.) führen. Zentrales Hauptaugenmerk liegt darin, Peru als Flughafen Drehkreuz zu positionieren und damit die lokale Wirtschaft zu stärken sowie die Wahrnehmung Perus als internationalem Akteur zu stärken.

Durchführung Workshops zur Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikomitigation und Validierung der Basiskosten und Terminplanung mit Risiko-Software RIAAT. Die terminliche und monetäre Auswirkung der Risiken wird in einem integrierten Kosten-Bauzeit-Modell probabilistisch analysiert. Anwendung des CEVP-RIAAT-Prozess, der von RiskConsult gemeinsam mit John Reilly entwickelt wurde, angewendet.

Projektvolumen: ca. $ 1,5 Mrd.

2017-laufend / Lima Airport Partners

Quelle Grafik: RiskConsult und atwonline.com

BART Silicon Valley Phase II Extension Project - Risikoanalyse

VTA’s BART Silicon Valley Extension Phase II is a planned extension of the existing San Francisco Bay Area Rapid Transit District (BART) system into Silicon Valley: 6-mile extension (5-mile tunnel), 4 stations, Newhall Yard Maintenance Facility, Anticipated opening year ridership: 33,000 per average weekday.

Variantenvergleich (einröhrig und zweiröhriger Vortrieb): Identifikation und Analyse der relevanten Risiken erfolgte mit Risiko-Software RIAAT. Die terminliche und monetäre Auswirkung der Risiken wird in einem integrierten Kosten-Bauzeit-Modell probabilistisch analysiert.

Zum Projekt siehe folgenden Link

Projektvolumen ca. $ 4,7 Mrd.

2017-laufend / Aldea Services

Quelle Grafik: VTA

Nordostumfahrung Freising - Risikoanalyse

Als Nord-Ost-Umfahrung Freising soll die B301 künftig an Freising vorbeiführen, hierdurch ist eine Entlastung des städtischen Straßennetzes von den regionalen und überregionalen Durchgangsverkehren möglich.

Durchführung von Workshops zur Identifikation und Analyse der relevanten Risiken mit Risiko-Tool PRAT.

Zum Projekt siehe folgenden Link:

Projektvolumen: k/A

2016-laufend / BMVI, OBB

Quelle Grafik: Staatliches Bauamt Freising

Neubau Rheinbrücke Duisburg - Risikoanalyse

Die Autobahn A 40 verbindet das Ruhrgebiet mit dem Niederrhein und ist daher für die Region von großer Bedeutung. Die Rheinbrücke Duisburg-Neuenkamp wurde 1970 erbaut und erreicht heute die Grenzen ihrer Widerstandsfähigkeit. Die Erweiterung der Autobahn A 40 und der Bau einer effizienteren Brücke, die die alte Brücke ersetzt, ist von wesentlicher Bedeutung um sicherzustellen, dass der Verkehr in den kommenden Jahrzehnten sicher fließt.

Durchführung Workshops zur Identifikation und Analyse der relevanten Risiken mit Risiko-Software RIAAT. Die terminliche und monetäre Auswirkung der Risiken wird in einem integrierten Kosten-Bauzeit-Modell probabilistisch analysiert.

Zum Projekt siehe folgenden Link:

Projektvolumen: k/A

2016-laufend / BMVI, DEGES

Quelle Grafik: DEGES

Koralmtunnel - Risikobewirtschaftung

Der zweiröhrige Koralmtunnel stellt mit einer Länge von rund 32,9km das Kernstück der neuen Hochleistungsstrecke zwischen Graz und Klagenfurt dar. Ein Großteil des Koralmtunnels wird im kontinuierlichen Vortrieb aufgefahren.

Zyklische Risikobewirtschaftung und Moderation des Risikomanagement-Prozesses über die gesamte Ausführungsphase für die Baulose KAT 2 und KAT 3.

Projektvolumen: ca. € 800 Mio.

2011-laufend / ÖBB Infrastruktur AG

Quelle Grafik: ÖBB

BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur), Bonn

Unterstützung bei der Durchführung des Risikomanagements bei Pilotvorhaben im Bereich der Bundesfernstraßen.

Die vom BMVI initiierte „Reformkommission Bau von Großprojekten" war aufgefordert, Probleme bei der Planung und Realisierung von Großprojekten zu ermitteln, Ursachen für Kostensteigerungen und Terminverzögerungen aufzuzeigen, sich mit möglichen Lösungen auseinanderzusetzen und Handlungsempfehlungen für mehr Kostenwahrheit, Kostentransparenz, Effizienz und Termintreue bei Großprojekten zu erarbeiten. Die Reformkommission hat am 29.06.2015 ihre Handlungsempfehlungen veröffentlicht.

Unterstützung von vier Pilotprojekten mit dem Ziel, ein durchgängiges integriertes Risikomanagement nach ISO 31000 bzw. DIN EN 31010 zu erarbeiten, das für die genannten Pilotprojekte implementiert und durchgeführt werden kann.

Zum Projekt siehe folgenden Link:

Projektvolumen: k/A

2016-laufend / BMVI

ZDF -DVB-T2

Im digitalen Fernsehen wird unter anderem ein elektronischer Programmführer (EPG) nach dem DVB-SI Standard übertragen. Anhand der bereitgestellten Informationen ist es möglich, eine elektronische Programmzeitung zu erstellen, die z.B. vom Fernsehgerät angezeigt werden kann. Ein Softwaresystem sammelt im 24-Stunden-Betrieb technische und redaktionelle Informationen zu den Sendungen und spielt diese als digitale Zusatzinformationen aus.

Im Rahmen der Umstellung auf DVB-T2 werden von der RiskConsult die Softwarekomponenten zur Verarbeitung, Überwachung und Ausspielung von DVB-SI Daten (Service Information) angepasst.

Projektvolumen: k/A

2016-laufend /ZDF Mainz

Gemeinschaftskraftwerk Inn - Projektkostencontrolling

Mit dem Gemeinschaftskraftwerk Inn (GKI) entsteht am Oberen Inn im schweizerisch-österreichischen Grenzgebiet das größte, seit vielen Jahren im Alpenraum neu gebaute Laufwasserkraftwerk. Das in Österreich und der Schweiz umfassend geprüfte Projekt wird im Anschluss an die rund vierjährige Bauphase (2014 – 2018) jährlich über 400 Gigawattstunden Strom aus der erneuerbaren Ressource Wasserkraft erzeugen.

Einsatz der Kosten-Risiko Software RIAAT für das Projektkostencontrolling beim Projekt GKI. Initialisierung und Aufsetzen der Kostencontrolling-Struktur und begleitende Leistungen.

Projektvolumen: k/A

2015-laufend / GKI - Gemeinschaftskraftwerk Inn GmbH

Quelle Grafik: http://www.gemeinschaftskraftwerk-inn.com

Stadttunnel Feldkirch - Kostenermittlung und Risikoanalyse

Unterfahrung der Stadt Feldkirch mittels eines Straßentunnels. Ein unterirdischer zentraler Kreisverkehr verteilt den Verkehr aus den vier zulaufenden Tunnelästen.

Probabilistische Kostenermittlung und Risikoanalyse

Projektvolumen: ca. € 220 Mio.

2015-laufend / Amt der Vorarlberger Landesregierung

Quelle Grafik: Amt der Vorarlberger Landesregierung

Einfahrt Bf. Innsbruck BBT - Kostenbegleitung, Risikoanalyse

Die Einfahrt Bahnhof Innsbruck beinhaltet den Um- und Ausbau der ÖBB-Bestandsstrecke ab dem Portal des bestehenden Bergiseltunnels. Der BBT wird im in Italien üblichen Linksverkehr betrieben. Der betriebliche Wechsel von Rechts- auf Linksverkehr ist höhengleich im Südkopf des Bahnhofes Innsbruck in einem dreigleisigen Abschnitt zwischen der Olympiabrücke und dem Bergisel-Tunnel vorgesehen.

Die Ziele sind Optimierung, Qualitätssteuerung und -verbesserung zum Plankostenermittlungsprozess. Zudem ist ein fundiertes Risikomanagement - gemäß Stand der Technik - ein unerlässliches Element zur effizienten und detaillierten Plankostenermittlung bzw. zur Erreichung der Umsetzbarkeit von Projekten.

Projektvolumen: k/A

2015-laufend / ÖBB Infrastruktur AG

Quelle Grafik: RiskConsult

ZDF - DVB-SI

Im digitalen Fernsehen wird unter anderem ein elektronischer Programmführer (EPG) nach dem DVB-SI Standard übertragen. Anhand der bereitgestellten Informationen ist es möglich, eine elektronische Programmzeitung zu erstellen, die z.B. vom Fernsehgerät angezeigt werden kann. Ein Softwaresystem sammelt im 24-Stunden-Betrieb technische und redaktionelle Informationen zu den Sendungen und spielt diese als digitale Zusatzinformationen aus.

Im Rahmen des Sendebetriebs für das digitale Fernsehen (DVB) werden von der RiskConsult die Softwarekomponenten zur Verarbeitung, Überwachung und Ausspielung von DVB-SI Daten (Service Information) gewartet und weiterentwickelt.

Projektvolumen: k/A

2015-laufend / ZDF Mainz

Energie AG Oberösterreich - Einführung eines Kosten und Risikomanagement-Systems

Erarbeitung und Einführung eines skalierbaren Kosten- und Risikomanagement-Systems für kleine und mittelgroße Projekte.

Nach der Statuserfassung, Zieldefinition und Konzepterstellung werden gezielt Prozesse und Tools entwickelt, welche die systematische Durchführung eines RM-Systems in der Organisation ermöglichen.

Projektvolumen: k/A

2014-laufend / Energie AG Oberösterreich

Quelle Grafik: ÖGG Richtlinie Kostenermittlung

Amt der Vorarlberger Landesregierung - Entwicklung Kosten- und Risikomanagementsystem

Erarbeitung und Einführung eines skalierbaren Kosten- und Risikomanagement-Systems, das für alle Projekttypen der Abteilung Straßenbau eingesetzt werden kann.

Erstellung eines Handbuches, sowie Entwicklung und Einführung von zugeschnittenen Prozessen und Tools.

Projektvolumen: k/A

2013-laufend / Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Straßenbau

Quelle Grafik: Amt der Vorarlberger Landesregierung

Perjentunnel - Begleitende Kontrolle

Das Projekt stellt einen Teil des durchgehenden vierstreifigen Ausbaus der Ost-West-Achse zwischen Wien und Bregenz dar.

Der Auftrag der RiskConsult (in ARGE) umfasst dabei Bauphase 1: Neubau Sannabrücke (Länge 166 m) und Neubau 2. Röhre des Perjentunnels (2.902 m) sowie Bauphase 2: Sanierung 1. Röhre Perjentunnel (Länge 2.992 m)

Durchführung der begleitenden Kontrolle im Auftrag der ASFINAG Bau Management GmbH

Projektvolumen: k/A

2014-laufend / ASFINAG Bau Management GmbH

Quelle Grafik: ASFINAG

2016

Brennerbasistunnel - Risikoanalyse 2016

Der BBT wird eine Gesamtlänge von 64 km aufweisen, womit die längste unterirdische Eisenbahnverbindung der Welt entsteht. Der Innendurchmesser der beiden Haupttunnel, die in einem Abstand von 70 m verlaufen, beträgt 8,1 m. In Abständen von 333 m verbindet ein Querschlag die zwei Röhren. Ein durchgehender Erkundungsstollen befindet sich mittig zwischen den zwei Haupttunnelröhren. Vortriebsmethoden: 30% Sprengvortrieb, 70% TBM.

Fachliche Unterstützung des jährlichen Zyklus zur Aktualisierung der probabilistischen Risikoanalyse der BBT-SE.

Projektvolumen: ca. € 9 Mrd.

2016 / BBT-SE

Quelle Grafik: APA, BBT-SE

U-Bahn New York: Canarsie Tunnel - Risikoanalyse

Instandsetzung und Modernisierung des Canarsie Tunnel (U-Bahnlinie L) New York zwischen Manhattan und Brooklyn, inklusive 3 Stationen, infolge der Schäden durch den Hurrikan Sandy.

Durchführung von Workshops zur Erfassung der Risiken und Modellierung eines integrierten Kosten- und Bauzeitplans. Risk Assessment mit G-m JV für den Canarsie Tunnel (Teil der U-Bahn Linie L, Verbindung zwischen Manhattan und Brooklyn).

Zum Projekt siehe folgende Links:

Projektvolumen: k/A

2016 / MTA - New York City Transit

Quelle Grafik: New York Times

Rader Hochbrücke - Risikoanalyse

Überprüfungen im Jahr 2013 ergaben gravierende Schädigungen an den Pfeilerköpfen, die als Sofortmaßnahme Teilsperrungen für Lkw über 7,5 t sowie die Beschränkung auf einen Fahrstreifen je Fahrtrichtung erforderten. Es ist von einer verbleibenden Nutzungsdauer von ca. 12 Jahren auszugehen, so dass ein Ersatzneubau unumgänglich wird.

Durchführung Workshops zur Identifikation und Analyse der relevanten Risiken. Die terminliche und monetäre Auswirkung der Risiken wird in einem integrierten Kosten-Bauzeit-Modell probabilistisch analysiert.

Projektvolumen: k/A

2016 / BMVI, DEGES

Quelle Grafik: DEGES

Delaware Aqueduct, New York City - Konzepterstellung Risikoanalyse

Construction of the Delaware Aqueduct (Aqueduct) commenced in 1939 and was completed in 1944 to span 85 miles from upstate New York watersheds to New York City. The Delaware Aqueduct supplies approximately 60% of New York City’s 1 billion gallons per day of drinking water supply, as well as drinking water to residents in the surrounding Ulster, Orange, Putnam, and Westchester counties.

Under the Delaware Leaks and Tunnel Assessment (LTA) contract, the known leaks and condition of the Rondout-West Branch Tunnel (RWBT) will be monitored to determine risk of failure of the tunnel prior to and during unwatering for the new bypass connection.

Projektvolumen: k/A

2016 / HDR, ILF USA, DEP New York City

Quelle Grafik: http://www.water-technology.net

Ausrüstung Koralmtunnel - Unterstützung Kostenermittlung

Der zweiröhrige Koralmtunnel stellt mit einer Länge von rund 32,9km das Kernstück der neuen Hochleistungsstrecke zwischen Graz und Klagenfurt dar.

Unterstützung bei Aufbau und der Strukturierung der Kostenermittlung für die Ausrüstungskosten. Zum Einsatz kam die Softwarelösung PEP.

Projektvolumen: k/A

2016 / Geoconsult ZT GmbH

Quelle Grafik: RiskConsult

NAGRA, Schweiz -Referenzkostenermittlung für Untertagebauwerke KS16

Die NAGRA ist zuständig für die Planung geologischer Tiefenlager für die Entsorgung aller radioaktiven Abfälle.

Probabilistische Ermittlung von Querschnittskosten für Untertagebauwerke.

Projektvolumen: k/A

2015-2016 / NAGRA Schweiz

Quelle Grafik: http://www.nagra.ch/

NAGRA, Schweiz - Methodenunterstützung KS16

Die NAGRA ist zuständig für die Planung geologischer Tiefenlager für die Entsorgung aller radioaktiven Abfälle.

Unterstützung bei der Umsetzung von probabilistischen Kosten- und Risikoanalysen für Kostenstudien zur Einlagerung radioaktiver Abfälle.

Projektvolumen: k/A

2015-2016 / Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (NAGRA), Schweiz

Quelle Grafik: Beispielverteilung RiskConsult

NAGRA, Schweiz - Entwicklung VBA-Kostentool KS16

Die NAGRA ist zuständig für die Planung geologischer Tiefenlager für die Entsorgung aller radioaktiven Abfälle.

Entwicklung des NAGRA Kostentools (auf Basis von PRAT) zur probabilistischen Aggregation der Kosten. Die Strukturierung der Kostenelemente erfolgt hierarchisch, wobei auf jeder Ebene die Kosten nach den NAGRA Kostenbestandteilen ausgewertet werden können.

Projektvolumen: k/A

2015-2016 / Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (NAGRA), Schweiz

Quelle Grafik: RiskConsult

Bahntechnik Gotthardbasistunnel - Technisches Controlling

Der Gotthard-Basistunnel stellt das Herzstück der Nord-Süd Verbindung zwischen Basel und Mailand dar. Mit 57 Kilometern ist er nach Inbetriebnahme Ende 2016 der längste Bahntunnel der Welt.

Leitung technisches Controlling.

Projektvolumen: ca. € 2,0 Mrd.

2010-2016 / Renaissance Construction im Rahmen der ARGE Transtec Gotthard

Quelle Grafik: http://www.transtecgotthard.ch

Brennerbasistunnel ROWA Train - RAMS-Analyse

Für den Versorgungszug Rowatrain wurde mit der von RiskConsult entwickelten Softwarelösung RIAAT eine RAMS (Reliability, Availability, Maintainability, Safety)-Analyse durchgeführt.

Zum Projekt siehe folgende Links:

Projektvolumen: k/A

2015 - 2016 / ROWA Tunnelling Logistics AG

Quelle Grafik: http://www.rowa-ag.ch

Rheinbrücke Hard-Fußach L202 - Update Kostenermittlung und Risikoanalyse

Die bestehende Rheinbrücke an der „L202 - Schweizer Straße“ entspricht nicht mehr den Anforderungen und soll durch einen Neubau ersetzt werden.

Unterstützung des Bauherrn und des Planers bei der Kostenermittlung Straßenbau und Brückenbau mit Hilfe des Software Tools RIAAT und Anwendung des Handbuches zur Kostenermittlung der AdVLR.

Projektvolumen: k/A

2015-2016 / Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Straßenbau

Quelle Grafik: AdVLR

2015

Kraftwerk Illspitz - Projektkostencontrolling

Leistung: 7 MW; Jahresarbeit: 25,5 GWh

Errichtung eines Laufkraftwerks an der Illmündung in den Rhein zur Erhöhung der Eigenerzeugungsquote von bisher 19% auf 35%.

Baubegleitendes Projektkostencontrolling

Projektvolumen: k/A

2013-2015 / Stadtwerke Feldkirch

Quelle Grafik: http://www.feldkirch.at/stadtwerke/

U4 Modernisierung, Wien - Prüfung der Angebotskosten

Die Wiener Linien investieren in die Verbesserung der Linie U4. Die Leistung umfasst Untersuchungen für das Teilprojekt Ober– und Unterbausanierung im Streckenabschnitt West.

Bauwirtschaftliche Stellungnahme: Teil A: Untersuchungen zur Kostenermittlung Teil B: Prüfung der Angebotskosten.

Projektvolumen: k/A

2015 / Wiener Linien GmbH & Co KG

Quelle Grafik: http://www.wienerlinien.at

Kernkraftwerk Akkuyu, Türkei - Risikomanagementplan Präqualifikation

Errichtung eines Kernkraftwerkes mit vier Reaktorenblöcken, im Süden der Türkei.

Erstellung eines Risikomanagementplans mit Hilfe des Software Tools RIAAT im Rahmen der Projektqualifikation.

Projektvolumen:k/A

2015 / Renaissance Construction

Quelle Grafik: http://www.akkunpp.com

Unterinntaltrasse - Analyse der Nachtragsursachen

Die bestehende zweigleisige Bahnstrecke im Unterinntal wurde in einem 40km langen Abschnitt auf einen viergleisigen Querschnitt ausgebaut.

Analyse der Nachtragsursachen.

Projektvolumen: ca. € 2,3 Mrd.

2012-2016 / ÖBB Infrastruktur AG

Quelle Grafik: RiskConsult

Brennerbasistunnel - Risikoanalyse 2015

Der BBT wird eine Gesamtlänge von 64 km aufweisen, womit die längste unterirdische Eisenbahnverbindung der Welt entsteht. Der Innendurchmesser der beiden Haupttunnel, die in einem Abstand von 70 m verlaufen, beträgt 8,1 m. In Abständen von 333 m verbindet ein Querschlag die zwei Röhren. Ein durchgehender Erkundungsstollen befindet sich mittig zwischen den zwei Haupttunnelröhren. Vortriebsmethoden: 30% Spreng-vortrieb, 70% TBM.

Fachliche Unterstützung des jährlichen Zyklus zur Aktualisierung der probabilistischen Risikoanalyse der BBT-SE.

Projektvolumen: ca. € 9 Mrd.

2015 / BBT-SE

Quelle Grafik: https://www.bbt-se.com

Krankenhaus Wien Nord - Analyse der Nachträge

In Wien entsteht das modernste Spital Österreich mit 785 Betten . Eine Besonderheit des neuen Krankenhaus ist der aufwändig gestaltete Außenbereich mit einer Parklandschaft und Therapiefunktion.

Probabilistische Analyse des Nachtragsangebot mit Software RIAAT.

Projektvolumen: k/A

2015 / at baucontrol

Quelle Grafik: http://www.fcp.at

Kraftwerk Tauernmoos - Aktualisierung Kostenermittlung

Erweiterung der Kraftwerksanlage durch eine Pumpspeicherung zwischen den bestehenden Stauseen Tauernmoossee und Weißsee.

Plausibilitätsprüfung der vorliegenden aktualisierten Kostenermittlung mit Hilfe des Software Tools RIAAT.

Projektvolumen: ca. € 200 Mio.

2013, 2015 / ÖBB, GB Energie

Quelle Grafik: http://www.solidbau.at, Siemens

Rheinbrücke Hard-Fußach - Restwert/LCC Ermittlung

Die bestehende Rheinbrücke an der „L202 - Schweizer Straße“ entspricht nicht mehr den Anforderungen und soll durch einen Neubau ersetzt werden.

Konzeption eines Rechenmodells zu Restwert, Lebenszykluskosten und Kostenbeteiligung beim Neubau.

Projektvolumen: k/A

2014-2015 Amt der Vorarlberger Landes Regierung, Abteilung Straßenbau

Quelle Grafik: http://www.dw.dk

2014

Confederation Line, Ottawa - Risikoanalyse

The Confederation Line is a Light Rapid Transit (LRT) public transportation system funded by a Public Private Partnership (3P). The project consists of a 7.8 mile/12.5 KM long tunnel with 13 new stations currently under construction in Ottawa, ON, Canada and scheduled for completion in 2018. Three of the thirteen new stations will be underground, located in the downtown area of one of Canada’s largest cities.

Evaluierung der größten Risiken bei der Bauausführung der U-Bahn Station im Stadtzentrum von Ottawa.

Projektvolumen: ca. CAD 2 Mrd.

2014 / Dr. Sauer & Partner

Quelle Grafik: http://www.confederationline.ca

Umfahrung Andelsbuch, Bühel - Kostenermittlung

Die geplante Nordumfahrung umfasst den Ausbau bzw. die Neutrassierung der L200 mit einer Gesamtlänge von ca. 1.800m, inkl. einem 120m langen Tunnel.

Probabilistische Kostenermittlung mit Software RIAAT.

Projektvolumen: ca. € 13 Mio.

2014 / Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Straßenbau

Quelle Grafik: AdVLR

HABAU - Probabilistische Berücksichtigung der Angebotskosten

Analyse des Angebotspreises unter Berücksichtigung von Unsicherheiten.

Aus der Aggregation der Selbstkosten (Herstellkosten + Geschäftsgemeinkosten + Bauzinsen) und Risikokosten werden die Gesamtkosten probabilistisch ermittelt. Das Ergebnis der Analyse ist eine Verteilung, aus der sich ein Angebotspreis mit der zusätzlichen Information einer Unter- und Überschreitungswahrscheinlichkeit festlegen lässt.

Projektvolumen: k/A

2014 / Habau

Quelle Grafik: Beispiel, ohne Projektbezug

2013

Unterinntalbahn - Probabilistische Risikoanalyse

Das Projekt umfasst den Ausbauabschnitt 1 (Kundl-Baumkirchen) der Unterinntalbahn. Von der ca. 40km langen Strecke verlaufen ca. 32km unter der Oberfläche.

Jährliche probabilistische Risiko-Analyse zum Rahmenplan über alle 25 Haupt- und Ausbaulose. Konzeption und Moderation des Risiko-Management-Prozesses, Aggregation der Risiko-Bewertungen für die Einzelbaulose und das Gesamtprojekt (mit Software RIAAT).

Projektvolumen: ca. € 2,3 Mrd.

2010-2013 / Brenner Eisenbahn Gesellschaft, BEG

Quelle Grafik: http://www.unterinntalbahn.at

Regionalkraftwerk Mittlerer Inn - Kostenermittlung

Die Innsbrucker Kommunalbetriebe planen ein Flusskraftwerk mit einer Engpassleistung von ca. 21 MW im Inn, westlich von Innsbruck, neu zu errichten.

Neuermittlung der Hauptmassen, Plausibilisierung der Nebenbauteile, Probabilistische Neuberechnung der Kosten für mehrere Varianten.

Projektvolumen: ca. € 120 Mio.

2013 / IKB - Innsbrucker Kommunalbetriebe

Quelle Grafik: http://www.andritz.com

Nestlé Geenfield Herten - Risikoworkshop

Neubau einer Wurstwarenfabrik.

Moderation Risikoworshops und Riskoanalyse zur Bestimmung der noch relevanten Risiken bis Betriebsaufnahme.

Projektvolumen: k/A

2013 / Turner Townsend Deutschland

Quelle Grafik: Ertelt Laes Architekten

Rheinbrücke Hard-Fußach L202 - Kostenermittlung und Risikoanalyse

Die bestehende Rheinbrücke an der „L202 - Schweizer Straße“ entspricht nicht mehr den Anforderungen an den täglichen Verkehr und soll durch einen Neubau ersetzt werden.

Probabilistische Kostenermittlung.

Projektvolumen: k/A

2013 / Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Straßenbau

Quelle Grafik: http://www.dw.dk

Bahnausweiche Linzerhaus - Plankostenprüfung

Erhöhung der Streckenkapazität auf dem eingleisigen Bereich zwischen dem Bahnhof Spital am Pyhrn und dem Nordportal des Bosrucktunnels durch eine zweigleisige Betriebsausweiche.

Plausibilisierung der Kosten- und Mengen.

Projektvolumen: ca. € 20 Mio.

2012-2013 / ÖBB Infrastruktur AG

Quelle Grafik: http://www.oebb.at/infrastruktur

2012

Wasserspeicherkraftwerk Pfaffenboden in Molln - Kostenermittlung

Errichtung eines Pumpspeicherkraftwerks mit einer Leistung von ca. 300MW in Molln, Oberösterreich.

Kostenberechnung, Planungsoptimierung, Ausschreibungsplanung Zufahrtstunnel, Ausschreibung Generalplaner.

Projektvolumen: ca. € 400 Mio.

2011-2012 / Wien Energie, Bernegger Wasserspeicherkraftwerk Pfaffenboden GmbH

Quelle Grafik: TB Pöyry / ESB

Stadttunnel Feldkirch - Kostenermittlung

Unterfahrung der Stadt Feldkirch mittels eines Straßentunnels. Ein unterirdischer zentraler Kreisverkehr verteilt den Verkehr aus den vier zulaufenden Tunnelästen.

Probabilistische Kostenermittlung mit dem firmeneigenen Software Tool RIAAT. Erstellung eines Bauzeitplanes zur Berechnung der zeitgebundenen Kosten.

Projektvolumen: ca. € 220 Mio.

2012 / Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Straßenbau

Quelle Grafik: Amt der Vorarlberger Landesregierung

Bahnhof Hallwang - Plankostenprüfung

Ausbau von Bahnhöfen und Bestandssanierung zur Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf der Strecke zwischen der Stadt Salzburg und der Grenze zu Oberösterreich.

Plausibilisierung der Kosten- und Mengen.

Projektvolumen: ca. € 30 Mio.

2011-2012 / ÖBB Infrastruktur AG

Quelle Grafik: ÖBB Infrastruktur AG

Unterinntalbahn Baulos H3-4 - Schlussrechnungsprüfung

Ca. 5,8 km langer Abschnitt der Brennerzulaufstrecke, Ausführung mit TBM und Herstellung von 11 Rettungsschächten.

Externe Plausibilitätsprüfung Schlussrechnung des Bauloses H3-4 Unterinntaltrasse (mit Software RIAAT)

Projektvolumen: ca. € 165 Mio.

2011-2012 / Brenner Eisenbahn Gesellschaft, BEG

Quelle Grafik: http://www.unterinntalbahn.at

Summerauerbahn - Plankostenprüfung

Teilweise 2-gleisiger Ausbau der Strecke Linz-Summerau, sowie Neu- und Umbau von mehreren Bahnhöfen auf der Strecke. Aufteilung in insgesamt acht Einzelprojekte.

Externe Plausibilisierung der Kosten- und Mengen. Schulung und Einführung des PEP (Projektkosten Ermittlungs Programms) in der Phase der Kostenberechnung. PEP ermöglicht die einheitliche Zusammenführung von Kostenberechnungen der verschiedenen Projektbeteiligten.

Projektvolumen: ca. € 350 Mio.

2011-2012 / ÖBB Infrastruktur AG

Quelle Grafik: http://www.eisenbahnen.at

Umfahrung Tunnel Lorüns - Kostenermittlung

Errichtung einer Ortsumfahrung für Lorüns im Montafon. Das Kernstück der Trasse ist der Lorünser Tunnel mit einer Gesamtlänge von 955 m.

Erstellung einer probabilistischen Kostenermittlung zum Vorentwurf (mit Software RIAAT).

Projektvolumen: ca. € 40 Mio.

2012 / Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Straßenbau

Quelle Grafik: Amt der Vorarlberger Landesregierung

Umfahrung Omfartsvej Nykøbing Falster, Dänemark - Monte-Carlo-Simulation

Ziel des Projektes ist die Umfahrung und Entlastung der dänischen Hafenstadt Nykøbing Falster. Die neu geplante Autobahn verläuft östlich von Nykøbing und reicht von der Forest Avenue bis hin zur südlichen Gedser Straße. Vor allem die bestehenden Hauptstraßen 501 und 506 sollen entlastet werden. Die Umfahrung steigert die Verkehrssicherheit und verbessert die Erreichbarkeit der gesamten Region.

Auswertung der analysierten Risiken mittels Monte-Carlo-Simulation mit Software RIAAT.

Projektvolumen: k/A

2012 / Torque Cortex

Quelle Grafik: www.retsinformation.dk

2011

Semmering Basistunnel - Softwareentwicklung: PEP - Projektkosten Ermittlungs Programm

Neben zahlreichen Features werden auch die individuellen Vorgaben aus dem ÖBB Handbuch zur Kostenermittlung im Programm abgebildet.

Entwicklung eines Programms (.NET Umsetzung) zur systematischen Strukturierung und Ermittlung von Projektkosten.

Projektvolumen: ca. € 3 Mrd.

2010-2011 / ÖBB Infrastruktur AG PL Semmering Basistunnel

Quelle Grafik: RiskConsult

Prüfung der Schlussrechnung H8 -Schlussrechnung

Ca. 5,2 km langer Abschnitt der Brennerzulaufstrecke, Ausführung mit TBM im Lockergestein und Herstellung von 7 Rettungsschächten.

Externe Plausibilitätsprüfung Schlussrechnung des Bauloses H8 Unterinntaltrasse (mit Software RIAAT)

Projektvolumen: ca. € 125 Mio.

2011 / Brenner Eisenbahn Gesellschaft, BEG

Quelle Grafik: RiskConsult

Prüfung der Schlussrechnung H7 -Schlussrechnung

Ca. 5,3 km langer Abschnitt der Brennerzulaufstrecke, Ausführung in verschiedenen Bauweisen: bergmännischer Bauweise, offene Bauweise und Deckelbauweise.

Externe Plausibilitätsprüfung Schlussrechnung des Bauloses H7 Unterinntaltrasse (mit Software RIAAT)

Projektvolumen: ca. € 175 Mio.

2011 / Brenner Eisenbahn Gesellschaft, BEG

Quelle Grafik: http://www.unterinntalbahn.at

Stadttunnel Feldkirch - Prüfung der Kostenermittlung

Unterfahrung der Stadt Feldkirch mittels eines Straßentunnels. Ein unterirdischer zentraler Kreisverkehr verteilt den Verkehr aus den vier zulaufenden Tunnelästen.

Prüfung der Kostenermittlung. Erstellung einer unabhängigen Kostenermittlung zur Prüfung der vorliegenden Kostenermittlung. Kostendarstellung nach Objekt- und ON B 1801 Gliederung, sowie nach zwei Bauzeitszenarien und verschiedenen Vorausvalorisierungsszenarien.

Projektvolumen: ca. € 220 Mio.

2011 / Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Straßenbau (VIIb)

Quelle Grafik: Amt der Vorarlberger Landesregierung

Hauptbahnhof Graz - Plankostenprüfung

Um- und Ausbau des Grazer Hbf. Durch dieses Projekt wird er zu einem Knotenbahnhof für die Verknüpfung der Verkehrsachsen Pontebbana/Südbahn und Pyhrn/Schober.

Plankostenprüfung der Höhe nach, Prüfung hinsichtlich Konformität mit dem Handbuch zur Kostenermittlung, Prüfung hinsichtlich Abbildung der Kosten in der Controllingsoftware.

Projektvolumen: ca. € 150 Mio.

2010-2011 / ÖBB Infrastruktur AG

Quelle Grafik: ÖBB Infrastruktur AG

Kraftwerk Illspitz - Unterstützung Kostenermittlung

Leistung: 7 MW; Jahresarbeit: 25,5 GWh. Errichtung eines Kraftwerks am Illspitz zur Erhöhung der Eigenerzeugungsquote von bisher 19% auf 35%.

Unterstützung des Bauherrn mit der Software RIAAT zur probabilistischen Kostenermittlung.

Projektvolumen: ca. € 150 Mio.

2010-2011 / ÖBB Infrastruktur AG

Quelle Grafik: http://www.feldkirch.at/stadtwerke

2010 und früher

Koralmtunnel - Risikoanalyse zur Kostenberechnung

Ca. 32,8 km langer Tunnel an der Eisenbahnstrecke zwischen Graz und Klagenfurt (Koralmbahn).

Ermittlung der probabilistischen Basiskosten und Risikoanalyse in der Kostenberechnungsphase und Plankostenprüfung mit Software RIAAT.

Projektvolumen: ca. € 1,5 Mrd.

2007 - 2009 / ÖBB Infrastruktur AG

Quelle Grafik: http://www.koralmtunnel.eu/

Ausbaustrecke Passau-Wernstein - Plankostenprüfung

Das Projekt befindet sich an der Strecke Wels-Passau und betrifft die letzten 6,3 km vor der Staatsgrenze.

Plankostenprüfung der Höhe nach, Prüfung hinsichtlich Konformität mit dem Handbuch zur Kostenermittlung, Prüfung hinsichtlich Abbildung der Kosten in der Controllingsoftware.

Projektvolumen: ca. € 50 Mio.

2010 / ÖBB Infrastruktur AG

Quelle Grafik: ÖBB Infrastruktur AG

Koralmtunnel Baulos 2 - Prognose der erwartbaren Angebotskosten

Probabilistische Berechnung der zu erwartenden Angebotskosten für das Baulos Koralmtunnel (KAT) 2.

Projektvolumen: k/A

2010 / ÖBB-Infrastruktur AG

Kraftwerk Tauernmoos - Prüfung der Kostenermittlung

Pumpspeicherkraftwerk - Leistung: 130 MW.

Überprüfung der ermittelten Basiskosten auf Plausibilität.

Projektvolumen: ca. € 200 Mio.

2009-2010 / ÖBB, GB Energie

Quelle Grafik: http://www.oebb.at

Prüfung der Schlussrechnung H5 -Schlussrechnung

Ca. 8,5 km langer Abschnitt der Brennerzulaufstrecke, Großteil in bergmännischer Bauweise erstellt, Teilbereiche in Deckelbauweise.

Plausibilitätsprüfung der Schlussrechnung.

Projektvolumen: ca. € 170 Mio.

2009 / Brenner Eisenbahn Gesellschaft, BEG

Quelle Grafik: http://www.beg.co.at/

KW Spullersee - Variantenuntersuchung II

Leistung: 36 MW; Jahresarbeit: 46,7 GWh. Variantenentscheidung für Kraftwerkserneuerung.

Plausibilitätsprüfung der Basiskosten. Probabilistische Basiskosten und Risikoanalyse für den Variantenvergleich mit Software RIAAT.

Projektvolumen: ca. € 70 Mio.

2009 / ÖBB, GB Energie

Quelle Grafik: ÖBB Infrastruktur AG


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