Mit der mobilen Fotoausstellung "Easy Rider Road Show" zeigt das Berliner Musuku (Museum der Subkulturen) die alternative und inspirierende Seite des Radfahrens und feiert das Release des Easy Rider Road Books. Zudem präsentieren Freund*innen und Partner*innen ihre besonderen Fahrräder, Eigenbauten und Künstlereditionen.
Easy Rider Bike Day mit Hatje Cantz Buchpremiere
27.8.2023 ab 14 Uhr
Eintritt frei – umsonst & draußen
ab 14 Uhr Ausstellung Easy Rider Road Show & BikeArt Festival
16 Uhr Buchpremiere Easy Rider Road Book
20 Uhr Gespräch (dt. /franz.) mit den Regisseurinnen Louise Roussel
und Océane Le Pape, Moderation Isabell Eberlein, Velokonzept
21 Uhr Kinofilm Les Échappées
Ort: Mero-Halle, Spreepark Berlin
Kiehnwerderallee 1–3, 12437 Berlin
Der Spreepark ist nur für Veranstaltungen geöffnet. Eine Gelegenheit, diese seltene Stätte Berlins (wieder) einmal zu besuchen!
Weitere Infos gibt es hier.
________________________________
Als eines der nachhaltigsten, gesündesten und wirtschaftlichsten Fortbewegungsmittel in den heutigen Städten hat das Fahrrad das Potenzial, unsere Zukunft tiefgreifend zu verändern. Dass Radfahren auch eine Lebensart und eine Form des Protests ist, sehen wir an den vielen Critical-Mass-Veranstaltungen überall in Deutschland. Am 28. August erscheint im Hatje Cantz Verlag das Easy Rider Road Book, in dem wir die wilde, subversive und kreative Seite des Radfahrens zeigen.
Dieser Lifestyleband erzählt in acht Kapiteln die Geschichten von Subkulturen und Gemeinschaften in New York, Havanna, Mexico City oder London und Berlin. Das Buch präsentiert das Fahrrad als Vehikel gemeinschaftlichen Handelns, das das Potenzial hat, das Leben in der Stadt und am Ende sogar die Stadt selbst zu verändern.
Das Buch erscheint in Kooperation mit dem musuku – Museum der Subkulturen – einer Initiative von Künstler*innen und Kulturschaffenden aus Berlin. Es versteht sich als nomadischer Ausstellungs- und Erzählraum und zeigt seine Projekte an wechselnden Orten und in Kooperation mit verschiedenen Partnern, Künstler*innen und Institutionen sowie im öffentlichen Raum.
HATJE CANTZ | 18.08.2023