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Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit bedeutet:
Man verbraucht nur so viel von einer Sache, wie in der Natur neu entsteht.
Man könnte also immer so weiter machen.
Das ist wichtig wegen dem Klimawandel.
Auf der Erde wird es nämlich immer wärmer.
Deshalb gibt es mehr Stürme, Überschwemmungen und Trockenheit.
Wenn man Kohle, Erdöl und Erdgas aus dem Boden holt, ist das nicht nachhaltig.
Es wird dort nämlich lange nicht so schnell wieder gebildet, wie wir diese Roh-Stoffe herauf holen.
Es wird also einmal ausgehen.
Deshalb sollte man nicht mit diesen Stoffen Häuser heizen, Auto fahren oder mit dem Flugzeug fliegen.
Elektrizität aus Wasserkraft oder Sonnenenergie ist nachhaltig.
Diese Energieen ersetzt uns die Sonne immer wieder.
Man könnte damit Häuser heizen oder Auto fahren.
Auch Bioprodukte sind nachhaltig.
Sie zerstören die Umwelt nicht.
Für andere Nahrungsmittel brauchen die Bauern oft Gift, um die Pflanzen zu schützen.
Das kann den Boden für immer schädigen.
Fleisch ist nicht sehr nachhaltig.
Es braucht dazu viel Land für die Haustiere.
Weizen, Mais und Kartoffeln brauchen viel weniger Land.
Gemüse und Früchte sind nachhaltig, wenn sie zur richtigen Jahreszeit wachsen.
Sonst wachsen sie in Treibhäusern.
Das sind eine Art Hütten aus Plastik, die man heizen muss.
Ein Wald ist nachhaltig, wenn man nur so viel Holz schlägt, wie nach-wächst.
Die UNO möchte, dass wir nachhaltiger leben.
Seit dem Jahr 2015 hat sie sich darum 17 Ziele gesteckt.
Alle Staaten haben versprochen, da mitzumachen.
Aber viele tun es nicht.
Quelle: https://miniklexikon.zum.de/wiki/Nachhaltigkeit
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Freilichtmuseum
Ein Freilichtmuseum besteht aus alten Gebäuden unter freiem Himmel. Manchmal sind es auch nur Grundmauern oder andere Überreste aus früheren Zeiten. Für ein solches Museum gibt es noch viele andere Namen, etwa: Museumsdorf, archäologischer Park, Freiluftmuseum, Bauernhofmuseum, Heimatmuseum.
Viele Freilichtmuseeen sind seit dem 19. Jahrhundert entstanden. Damals veränderte sich im Leben der Menschen sehr viel dank der Industrialisierung. Einige Menschen wollten gerne Häuser aus der alten Zeit bewahren. Darum haben sie dafür gesorgt, dass an einem Dorf oder Stadtteil nichts mehr geändert werden durfte. Oder aber man hat alte Gebäude aus anderen Orten abgebaut und im Freilichtmuseum neu aufgebaut. Seltener denkt man bei einem Freilichtmuseum an eine Sammlung von Statuen unter freiem Himmel.
Die meisten Freilichtmuseen zeigen das Leben der Bauern in einem Dorf. Einige wenige sehen wie eine alte Stadt aus: Das bekannteste Beispiel ist wohl Den Gamle By bei der dänischen Stadt Aarhus. Andere Freilichtmuseen handeln von einer weiter zurückliegenden Zeit wie der Bronzezeit. Einige umfassen mehrere Epochen: Im archäologischen Park Archeon in den Niederlanden gibt es kleine Bereiche für die Steinzeit, die Eisenzeit, die Römerzeit und das Mittelalter.
Freilichtmuseen gehören zu den am besten besuchten Museen oder Parks überhaupt. Dazu lassen sich die Eigentümer vieles einfallen. Lebendiges Museum nennt man es, wenn Menschen in Kostümen erklären, wie man früher gelebt hat. Oft wird auch vorgeführt, wie früher gearbeitet wurde: Schmiede bearbeiten Metall, Müller mahlen Mehl in alten Wind- oder Wassermühlen oder Korbflechter, Weberinnen und viele andere zeigen ihr Handwerk.
Den Gamle By in Aarhus
Quelle:https://klexikon.zum.de/wiki/Freilichtmuseum
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Die Tracht