Dokumentation
Die Fülle meiner Werke und Sammlungen sowie deren Dichte sollte niemanden verwundern. Mir hat das Schreiben als Mittel zur Vereinheitlichung der Sprache gedient. So ist es von mir eingesetzt worden.
Da habe ich Gedanken protokolliert und der Fantasie freien Lauf gelassen. Das Alltägliche habe ich so eingefangen, wie es bei mir vorgekommen ist. Das derart entstandene Material habe ich hernach gesichtet. Die darin enthaltenen Grundideen habe ich beibehalten und so festigen können, was mich ausmacht. Einige Jahre meines Lebens habe ich damit verbracht, das Gute daran herauszustellen, um es fortan als Basis für mein Werkschaffen einzusetzen.
So ist es nun wahr, dass meine Textwerke den Zustand widerspiegeln, den ich im Leben erreicht habe. Das bestimmt mich, aber es hat mir auch neben der Eigenschaft einer Bedingung Zufriedenheit und Glück ermöglicht. Die Erhaltung davon bewerkstellige ich gerne.
Mit der Kraft eines Geübten aus dem Bereich des Schachspiels und des Kartenspiels Tarot bin ich mit Kombinatorik sehr vertraut und kann diese anwenden. Für mich ist es das eigene Werk, was ich leiste. Seiner Schöpfung ordne ich manches unter.
Zusätzlich zu diesem Ganzen erweitere ich den Bereich der von mir wahrgenommenen Dinge. Ich sammle Literatur und Musikalien, bin aber auch mit gegenständlichen Dingen vertraut. Die von mir gesammelten Gegenstände erwecken in mir eine Vorstellung. Sie steht für das ‘Mana’, das ich brauche, um noch stärker auf die Erfordernisse meines Daseins eingehen zu können.
So habe ich grundsätzliche Gedanken gehabt und diese notiert. Erst dann, wenn auch ich auf eine gute Weise gereift bin, kann ich meine Schriften erneut verbessern. So ist das Schreiben an meinen Werken zu einer Schule für mich geworden, was mir liegt. Es ist mir dabei um die kontinuierliche Annäherung an die Wahrheit meines Lebens gegangen, als ich diese Dinge aufbereitet habe.
Der Umstand, dass es nicht einfach so zu erreichen sein wird, die richtigen Worte für das Geschehene zu treffen, ist bekannt. Dabei wird es natürlich das einzig Wahre sein.
Gewisse Beschränkungen haben dauerhaft bestanden. Sie wirken sich mitunter hemmend aus.
Weder ist die Sprache dazu gemacht worden, Wahrheit zu erklären, noch sind die Menschen dazu bereit, alles nachzuvollziehen, was gegeben und bekannt sein sollte. Darum ist es eine sehr spezielle Sache, was ich da mache. Sie ist auf mich gemünzt worden.
Die Suche nach sprachlichen Indikatoren für einen menschlichen Erkenntnisweg habe ich mir auf die Fahnen geschrieben und gehe diesen Weg weiter. Im Hintergrund des Wirkens eines Menschen wird es das Erkannte sein, was uns das Motiv zu einem guten Leben gibt.