Dieser Film, von 2007, vor fast 20 Jahren, ist wohl das Beste ever für Werneuchener.
Einfach anschauen und viel Spaß und auch etwas Traurigkeit (denn einige dieser wundervollen Menschen in dem Film sind derweilen verstorben).
Kleines Video in zeitgemäßer schlechter Digitalkamera-Qualität.
Ein folgenreiches Feuer wurde der Feuerleitstelle am 29.07.2008 gegen 13.50 Uhr zwischen Wesendahl und Werneuchen- Rudolfshöhe gemeldet. Eine gewaltige Rauchsäule einer lodernden Feuersfront stand bereits über Werneuchen.
Nahe der Landstraße zwischen Werneuchen, Wegendorf und Wesendahl war ein Getreidefeld in Brand geraten. Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung verließen erste Feuerlöschkräfte das nahegelegene Feuerwehrgebäude in Werneuchen und trafen um 14:00 ein. Minuten später trafen auch Kräfte benachbarter Wehren ein. Das Feuer hatte sich bereits in auf breiter Front entfacht und raste vom Wind angetrieben mit hoher Geschwindigkeit von Süden auf den Wald vor Rudolfshöhe und die ankommenden Fahrzeuge zu. Die Feuersfront wurde nun umfahren und neben dem Wind mit den Löscharbeiten begonnen, um die seitliche Ausbreitung des Brandes zu stoppen. Für das Feld in Windrichtung gab es keine Rettung. Es treffen weitere Wehren ein und nehmen vereint mit etwa 20 Fahrzeuge aus den Landkreisen Märkisch Oderland und Barnim die Brandbekämpfung, den Aufbau der Löschwasserversorgung und später die Bewässerung der Brandränder auf. Im Polizeinotruf 110 gehen zur selben Zeit unzählige Anrufe ein, dass Bürger Rauchwolken sehen. Dabei kommt es auch zu Mehrfachnennungen mit abweichenden Ortsangaben. Bereits seit 13.00 Uhr sind Feuerwehr- und Polizeikräfte an vier weiteren Brandorten im Einsatz gebunden: Strausberg zwischen Postbruch und Spitzmühle, Dahlwitz-Hoppegarten, Münchehofe b. Berlin und Julianenhof (Märk. Schweiz). In Rudolfshöhe bestand eine potentielle Gefährdung für den südlichen Bereich. Als die Feuerwalze auf den Waldrand stieß wurde massiv gelöscht und ein Übergreifen auf den Wald verhindert.
Herausgegeben aus Anlaß des fünfundzwanzigsten Jubiläums des "Motorklub Werneuchen 1906" am 3, Mai 1931.
Der Motorclub Werneuchen 1906 gründete sich als Ortsgruppe der DMV in Berlin am 7. April 1906 und löste sich am 15. Juni 1938 auf. Mithin exestierte er 32 Jahre, allerdings unterbrochen durch die Krieg- und Nachkriegsswirren von 1914 bis 1923.
Am 7. April 1906, Samstag, fand die Gründungsversammlung des Motorclubs Werneuchen 1906 in Werneuchen statt. Alle Besitzer von Autos und Motorrädern in Werneuchen und der näheren Umgebung wurden in das Restaurant Stadtwappen eingeladen und einstimmig wurde von etwa zwanzig Motorradfahrern der Motorclub Werneuchen 1906 gegründet. Der MCW griff bei seiner Gründung den Gedanken der größten existierenden Spezialvereinigung der Motorradfahrer auf und schloss sich als Motorclub Werneuchen, der DMV, als Ortsgruppe vom Gau 1 Berlin-Brandenburg, an. Es wurden gewählt zum: 1. Vorsitzenden Erich Hindenberg, 2. Vorsitzenden Georg Tiebel, 1. Schriftführer Ernst Geuder, 1. Fahrwart Hermann Mittenzwey.
Am 15. Juni 1938 gründete sich die DDAC-Ortsgruppe Bernau und gleichzeitig löste sich der Motorclub in Werneuchen auf.
🏁20.06.2026, Werneuchen, Um 9 Uhr startete eine Oldtimerfahrt des Motorclubs Werneuchen 1906 e.V.
Redner Lars Hübner geht auf die bestehende "Finanzielle Notlage der Stadt Werneuchen" und deren Ursachen ein. Weitere Redner waren Rene Springer und Steffen Kotré.
Bürgerdialog der AFD auf dem Marktplatz. Zu Gast: Mitglied der AFD im Bundestag Rene Springer und im Landtag Steffen Kotre.
In Werneuchen begann die Faschingszeit mit der Erstürmung des Rathauses. Buntes Treiben mit dem Karnevalsverein, Bürgermeisterin Astrid Hildebrand u.v.a.
Der "Motorclub Werneuchen" bestand von seiner Gründung 1906 bis zu seiner Auflösung 1938, 32 Jahre, unterbrochen in den Jahren von 1914 bis 1922 (durch den 1. Weltkrieg und Nachkriekszeit).
Hier einiges aus dessen Geschichte.
Den Petijeans unterstand in Werneuchen der Reiseverkehr. Der Postwart Petijean trug die Verantwortung für die Bereitschaft von Gespannen. In Werneuchen wurden täglich bis zu 200 Pferde zum Gespannwechsel benötigt. Durch Geschäftstüchtigkeit brachte es die hugenottische Familie Petitjean zu Reichtum und Anerkennung.
Die Russen waren im Anfange des Jahres 1813 schon bis in die Neu-Mark vorgedrungen. Der Herr vom Arnim geht mit den leichten Truppen ebenfalls herüber. Bey Werneuchen fallen Schüsse, und Herrn v. Arnim stürzt vom Pferde, und nach einigen Augenblicken ist er verschieden. Seine Leiche ist in Werneuchen beerdigt.
24.05.2014, Beiersdorf-Freudenberg, Große Radausfahrt mit Täve Schur, Siegfried Köhler, Burgermeister Huwe u.v.a.
Aktuelles und Wissenswertes aus der Stadt Werneuchen und Umgebung