Das Regelwerk ist nur für Fraktionen und ihre Mitglieder geltend, aber die Ausnahme bilden Fraktionen, die sich offiziell aufbauen und unter der Beobachtung der Fraktionsverwaltung stehen.
UnRP ähnelt dem Fail-RP gilt aber hierbei für Fraktionen. Zum Beispiel muss sich eine Mafia auch wie diese benehmen. Das gilt ebenfalls für das LSPD, LSMD und den anderen Beamten. Und als Beispiel ist anspucken von Leuten keine Sache, die eine Mafia direkt macht, aber deshalb gilt dies als UnRP. Sollte dagegen verstoßen werden, wird mit der Fraktion ein Gespräch geführt und unter anderem eine Verwarnung wegen UnRP erteilt. Un-RP ähnelt Fail-RP gilt aber hierbei für Fraktionen.
Eine Person, die aus einer Fraktion ausgetreten ist, muss 7 Tage warten, um in eine neue Fraktion zu wechseln.
Eine Fraktion-Sperre darf nur von der Fraktionsverwaltung oder dem High-Team aufgehoben werden. Dafür muss ein triftiger RP-Strang bestehen, beispielsweise eine Versetzung in eine andere legale Fraktion, die im RP ausgespielt wird.
Wenn mehrere einer Fraktion an einem Regelbruch beteiligt sind, wird mit einer Fraktionsverwarnung bestraft. Bei der dritten Verwarnung wird die Fraktion aufgelöst. Verwarnungen laufen auch aus und das sollte jeweils beachtet werden, aber im schlimmsten Fall kann die Verwarnung verlängert werden.
Konflikte sollten untereinander geklärt werden. Die Fraktionsverwaltung und Höhere schalten sich erst ein, sobald die jeweiligen Fraktionen nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen oder regelwidriges Verhalten an den Tag legen. Um eine Beschwerde bei der Fraktionsverwaltung einreichen zu können, müssen diese Voraussetzungen erfüllt werden:
Die laufende RP-Situation muss mindestens seit 30 Minuten beendet sein!
Videobeweise mit Bild und Ton von der RP-Situation
Situationserklärung entweder mündlich oder schriftlich
Wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind, begebt euch in den Support-Channel Warteraum mit @(eure Fraktion)
Staatsbehörden:
Vanera Police Department (VRPD)
Vanera Medical Department (VRMD)
Vanera Sheriff Department (VRSD)
Vanera Army (VRDA)
Unternehmen:
Vanera Customs (Mechaniker) & alle Restaurants sowie Business (Ausgenommen die von einer Bad-Fraktion geleitenden Businesse)
Folgende Sonderregeln sind zu beachten:
Pro Einsatz darf pro Einheit je 1 Helikopter in Verwendung sein (MD ausgenommen)
Um ein Auto oder eine Person zu durchsuchen, wird ein schlagkräftiger Grund benötigt. Zum Beispiel, wenn man einer Gang offensichtlich angehört und das Mitglied dann die direkte Verstärkung rufen kann.
Das Fahren von Privatfahrzeugen ist nur den Spezialeinheiten FIB gestattet. Die Autos dienen nur zur verdeckten Ermittlung und dürfen nicht für einen unfairen Ausgleich benutzt werden.
Staatsautos dürfen optisch nicht verändert werden, Leistungstuningist hingegen erlaubt außer für das FIB oder Army, die darf auch getönte Scheiben, Reifenänderung (Offroad) & Extras verwenden.
Die Höchststrafe für Häftlinge darf maximal 300 Hafteinheiten betragen
(maximal 0,10 Sek mal 300 berechnet werden = 30 Minuten)
Aus gepanzerten Fahrzeugen darf unter keinen Umständen geschossen werden, daher es sonst zur FailRP gezählt wird. Wer es dennoch macht, kann mit einer starken Sanktion für die Fraktion oder den Einzelnen setzen.
Ein Staatsbeamter darf nur die Waffen mit sich führen, die er auch kaufen kann, bei sich, aber in einer Notsituation darf eine andere Behörde Waffen an die Beamten geben.
Das Weitergeben vom EmergencyOS Login ist strengstens verboten und wenn es dennoch gemacht wird, darf mit einem permanenten Ausschluss aus dem Projekt rechnen.
Eure Waffen dienen ausschließlich zur Eigenverteidigung! Macht von euren Dienstfahrzeugen und Tazer Gebrauch, wenn der Täter keine Waffen in der Hand hat, ist eine Verfolgungsjagd genauso spaßig. Beim Missachten dieser Regelung kann nach UnRP oder Gambo bestraft werden.
Korruption mit Informationen in Staatsfraktionen ist erlaubt! Staatsfraktionen dürfen Informationen über Razzien o. ä. an illegale Fraktionen weitergeben. Für Chiefs, bzw. Beamte mit zugirff auf das Bossmenü sind von dieser Regelung ausgenommen und dürfen NICHT korrupt sein.
Sollte man handfeste Beweise besitzen, die den korrupten Beamten überführen können, darf der Beamte sofort aus dem Dienst entlassen werden.
Korruption mit Waffen oder ähnlichem in Staatsfraktionen, um sich wirtschaftlichen Vorteil zu erschaffen, ist strengstens verboten! Das betrifft die Weitergabe von Waffen (auch ohne Gegenleistung, Ausnahme sind Forderungen bei Überfällen), das Herausnehmen von Waffen oder Items aus der Asservatenkammer, Tragen von Waffen außerdienstlich, und Besitz von illegalen Waffen.
Das Einlagern von illegalen Gegenständen (Schwarzgeld & Waffen) aus Donator Artikeln (Cases) ist ebenfalls verboten und wird mit einem permanenten Bann bestraft. Schwarzgeld darf als Ausnahme sofort gewaschen werden.
Auf jeder illegalen Route darf zweimal vor dem Restart eine Razzia durchgeführt werden. Die Staatsbeamten dürfen keine Zufahrten zu bekannten Routen „ab campen“, um diese Regelung zu umgehen. Eine Razzia auf der Route darf nur von einer Führungsposition befehligt werden (Führungsposition = Zugriff zum Bossmenü).
Eine Razzia für das Anwesen einer Badfraktion muss bei der Fraktionsverwaltung angemeldet werden und ist nur bei ausreichender Beweislage gestattet. Der Frakverwaltung obliegt die Entscheidung, ob die Beweislage ausreicht.
Bei einer Razzia darf 20 bis 30 % des Bestands geleert werden (nur illegale Gegenstände wie Schwarzgeld, Waffen und Drogen)
Ein Terrorstatus wird dann ausgerufen, wenn eine Fraktion nach einer Razzia wenig Reue zeigt und ihr Handeln weiter tut. Ein Terrorstatus gilt so lange, bis dieser wieder aufgelöst wird und wird von der Fraktionsverwaltung nach vorgelegenem Beweis ausgerufen (solange es das FIB nicht gibt oder auch nicht im Aufbau ist).
Folgende Sonderregelungen treffen bei einem Terrorstatus ein:
Mitglieder einer Terrororganisation können ohne Grund einer Personenkontrolle jederzeit und jedes Orts zugeführt werden.
Für Mitglieder einer Terrororganisation steht zu jedem Zeitpunkt ein Haftbefehl aus. Nach erfolgreicher Inhaftierung und Freikommen der Zielperson wird ein Zeitfenster von 20 Minuten festgelegt, um dem Terroristen die Möglichkeit zu geben, zu entkommen.
Bei Überfällen, Räuben und anderweitigen Geiselnahmen wird mit Terrororganisationen nicht verhandelt.
Eine Schuss-Ankündigung muss trotzdem jederzeit erfolgen!!
Ein Terroristenstatus wird nach spätestens 20 Tagen durch die Fraktions-Verwaltung geprüft und das weitere Vorgehen besprochen.
Sollte eine Person während einer Verfolgungsjagd auf ein Anwesen flüchten, dürfen Beamte für maximal 30 Minuten das Anwesen betreten. Scheint die Situation aussichtslos, müssen die Beamten sich entfernen oder einen Razzia-Antrag stellen.
Medics dürfen nicht während einer RP-Situation, wo aktiv geschossen wird oder wo das Leben in Gefahr sein könnte, teilnehmen, beziehungsweise keine Leute wiederbeleben! Einsatz-Mediciner sind von dieser Regelung ausgenommen.
Folgende Sonderregeln sind zu beachten:
Nur ein Helikopter darf gleichzeitig ausgeparkt sein
Auf dem eigenen Anwesen darf ohne Schuss-Call geschossen werden
Sobald die Fraktionen mit mehr als 7 Leuten agieren, muss die Fraktion ihre Fraktionsfahrzeuge verwenden (Ausgenommen sind spontane Hilferufe der Frakmitglieder)
Der komplette Bestand einer Fraktion muss in der Waffenkammer gelagert werden. Es ist verboten, den Bestand in den Privatbesitz zu lagern.
Folgende Sonderregeln sind zu beachten:
Das leerräumen der Waffenkammer ohne Absprache mit dem Leader der Fraktion ist strengstens untersagt
Es darf euch nicht erzwungen werden, Waffen aus der Fraktionskammer zu geben.
Es ist verboten, wenn man Informationen im Voraus bekommt, das eine Razzia oder Ähnliches bevorsteht, die Waffen in Kofferäume oder anderen Orten umzulagern.
Es ist verboten, einfach alle Waffen im Privatbesitz zu lagern, um diese Regel zu umgehen.
Waffen aus Privatbesitz gelten nur als Privatbesitz, sofern diese schon im Besitz waren, bevor man einer Fraktion beigetreten ist.
Eine illegale Fraktion darf jederzeit einen Aufbauschutz beantragen. Dieser beträgt 4-7 Tage. In dieser Zeit darf man die Fraktion nicht zu einer Handlung provozieren.
Ein Aufbauschutz muss in der Fraktionsverwaltung angefragt und genehmigt werden.
Eine Cartelle, Mafien, MC, Gangs oder andere Strukturen dürfen maximal eine (1) Route für sich beanspruchen.
Die Kurzwaffen-Route darf ausschließlich von Gangs eingenommen werden.
Die Langwaffen Route darf ausschließlich von den Mafien oder Cartellen eingenommen werden.
Die Kevlar-Route (Westenroute) darf ausschließlich von den MC´s eingenommen werden.
Alle anderen Routen dürfen von jeder Fraktion erobert werden.
Der Schwarzmarkt darf zusätzlich von allen Fraktionen eingenommen werden.
Wer eine Route für sich beansprucht, muss diese auch überwachen und verteidigen. Wenn eine Fraktion diese Route übernehmen möchte, muss die Familie oder Gang in einem Best-of-Three besiegen. Danach gilt 1 Woche Waffenruhe für diese Route zwischen beiden Parteien. Die Kämpfe werden nicht in Gangwar gemacht, daher, dass Gangwar zum Spaß dient, sondern im Alltag, mit einem Ort festgesetzt.
Innerhalb des Best-of-Three darf sich keine weitere Partei einmischen und keinen Druck machen, aber es ist erlaubt eine Unterstützung in Form von Lieferungen zubekommen. The Winner takes it all und das passiert, nachdem die Partei ihren Kampf verloren hat, darf die gegnerische Partei die ganzen Sachen sich nehmen.
Konflikte zwischen Bad-Fraktionen sollten gewaltlos geklärt werden. Sollte es dennoch zu einem Konflikt kommen, so muss es ausreichend begründet sein.
Kleine Beleidigungen oder Autounfälle sind nicht rechtfertigend, einen Konflikt auszulösen.
Sollte eine Fraktion sich in einem aktiven Gefecht zurückziehen, gilt dieser automatisch als verloren.
Während eines offenen Konfliktes (bspw. Routenkampf) ist es einer Fraktion nicht erlaubt, weitere Personen einzustellen aber zu Kündigen.
Nach einem Kampf zwischen zwei Fraktionen gilt ein 24-Stunden-Waffenstillstand, um eine Möglichkeit zu haben, evtl. den Streit mit Worten zu klären.
Eine Stürmung (sogenannter Base-Raid) ist nur 1x pro Tag erlaubt. Es muss immer ein triftiger Grund vorliegen („ihr habt einen Mann von uns gehoppst“ ist kein Grund, daher es sonnst täglich Schießerei gibt).
Beide Parteien müssen vorher miteinander geredet haben und versucht haben, eine Lösung zu finden. Sollte keine Lösung gefunden werden, ist es beiden Fraktionen erlaubt, die jeweils andere Fraktion zu stürmen.
Während eines Angriffs auf ein Anwesen sollte vermieden werden, sich im Inneren zu verbarrikadieren. Es ist wichtig, dass jeder Kampf fair abläuft und das Anwesen nicht ausgenutzt wird, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Wenn mehrere Mitglieder der eigenen Fraktion bereits in den Händen der Gegenpartei sind und man selbst umzingelt ist, ohne jegliche Möglichkeit zur Flucht, sollte man sich ergeben.
Es darf an eine Fraktion eine Forderung gestellt werden, nur wenn ein Großteil der gegnerischen Fraktion anwesend ist.
Forderungen sollten so human und realistisch gehalten werden wie möglich und dienen dazu, Kämpfe aus dem Weg zu gehen. Sie sollten verhältnismäßig sein und nicht als Bereicherung dienen.
Bei einer Forderung einigt man sich auf einen Termin, an dem die Fraktion entscheidet, ob sie auszahlen oder zurückstürmen möchte. Die Antwort muss vor Ablauf der Deadline erfolgen. Bis dahin dürfen beide Parteien nicht gegeneinander schießen.
Sollte eine Fraktion einen Kampf für sich entscheiden, darf die Forderung nicht erhöht werden und muss von der Gegenpartei bezahlt werden. Ein Kampf gilt als gewonnen, sobald 2 von den maximal 3 angesetzten Kämpfen gewonnen ist.
Wenn man dreimal ein Schussgefecht gegen dieselbe Fraktion verliert (ab ca 15 Personen pro Seite, ein 12 gegen 14 oder ähnliche Konstellationen werden ebenfalls gewertet,), muss man sich als geschlagen geben und sich von der Gewinner-Partei für eine Woche fernzuhalten.
Kriege müssen in der Fraktionsverwaltung angemeldet werden! Sollte das nicht passieren, gibt es für beide Fraktionen eine Fraktions-Verwarnung! Außerdem gilt, dass Fraktionen, die Kriege haben, einen Kriegsvertrag müssen, in denen Kriegszeiten, Kriegszonen, Drive-By Regelungen und die KOS Zonen bestimmt werden.
Wenn bei einer Forderung nicht ausgezahlt wurde und die Partei beim Zurückstürmen gewonnen hat, dann kann die Partei, die zuerst gestürmt hat, einen Kriegsvertrag schicken. Nach dem Krieg dürfen beide Parteien mindestens 7 Tage miteinander keinen Konflikt haben und sind neutral zueinander.
Ab Kriegsbeginn wird die Fraktionskammer eingefroren, es muss mit dem Bestand im Krieg gekämpft werden, der an Kriegsbeginn im Lager ist. Es dürfen nur Items der gegnerischen Partei während des Krieges eingelagert werden.
Ein Bündnis zwischen 2 Fraktionen ist zuvor im Support anzumelden. Dabei ist es untersagt, ein Bündnis zwischen einer Gang und einer Mafia zu beantragen.
Es muss ein legitimer RP-Hintergrund bestehen, damit die Anfrage genehmigt wird.
Sollte das Bündnis genehmigt werden, müssen beide Parteien, sobald sie zusammen agieren, einheitlich erkennbar sein!
Die Fraktionskleidung muss vorgegeben sein und einheitlich sein. Sobald eine Fraktion eine andere Kleidung trägt, die nicht in ihrem Konzept steht, wird diese Fraktion mit einem Warn bestraft. Ausnahme ist hierbei die Leaderschaft.
Eine Person, welche einer illegalen Fraktion beitritt, welche jemandem einen Blood-In erteilt, darf demjenigen auch einen Blood-Out verteilen. Der blood-Out muss nicht das Einverständnis der Person haben. Jeder, welcher einer Illegalen Fraktion beitritt, akzeptiert diese Regel! Die illegale Fraktion darf zwischen einem Normalen-/ und Hard-Bloodout entscheiden.
Nach einem Bloodout vergisst die getötete Person alle Geschehnisse und Situationen mit dieser Gruppierung. Anschließende RP-Stränge gegen diese Fraktion sind verboten. „Jemand hat mir erzählt“, „ich hatte in meiner Hose ein Zettel“ etc. sind keine gültigen Gründe.
Ein Bloodout ist vollständig vollzogen, sobald die getötete Person respawnt ist. Zudem muss der Person vorher mitgeteilt werden, dass sie sich in einem Bloodout befindet (Lebendig).
Bei einem Hard-Bloodout bekommt man eine neue Identität und verliert alles, bis auf seine Fahrzeuge, aber ein Hardbloodout braucht eine Begründung.
Sollte sich eine Person als Zivilist 3 Mal auf einer illegalen Route erwischen lassen, ist eine Hinrichtung in Form eines "Hardbloodout" erlaubt.
Die ausführende Fraktion muss einen Nachweis erbringen, dass die betreffende Person tatsächlich 3 Mal auf der Route angetroffen wurde.
Einwände wie „Die hatten meinen Namen/Auweis gar nicht“ sind keine gültigen Ausreden, um diese Regelung zu umgehen.
Eine Hinrichtung muss beim Server-Team beantragt werden. Erst mit der Erlaubnis darf derjenige im RP verfolgt, hingerichtet etc… werden. Die hingerichtete Person muss mit dem Antrag einverstanden sein. Sollte dagegen verstoßen werden, gilt die Hinrichtung nicht.
Der Grund für die Hinrichtung muss triftig sein. Es muss jede andere Lösungsmöglichkeit versucht werden, bis jemand hingerichtet wird.
Eine Hinrichtung muss beim Server-Team beantragt werden. Erst mit der Erlaubnis, darf derjenige im RP verfolgt, hingerichtet etc…werden. Die hingerichtete Person muss mit dem Antrag einverstanden sein. Sollte dagegen verstoßen werden, gilt die Hinrichtung nicht.
Der Grund für die Hinrichtung muss triftig sein. Es muss jede andere Lösungsmöglichkeit versucht werden, bis jemand hingerichtet wird.
Gangwars basieren rein auf einem Spaßmodus und sind ähnlich aufgebaut wie unser FFA. Der RP hat jederzeit oberste Priorität und sollte nicht durch ein bevorstehendes Gangwar beeinflusst werden. Wenn ein RP-Strang ansteht, ist während dieser Zeit das Gangwar verboten.
Wir richten nach wie vor das Hauptaugenmerk auf gutes Roleplay. Dementsprechend ist auch die Veröffentlichung von Gangwar Kämpfen auf Plattformen wie YouTube oder #Bilder-Videos mit Werbung für Reydion Roleplay nur zu machen. Das Live-Streamen eines Gangwar Kampfs ist mit einziger aktiven Ausnahme gestattet.
Wer das Gangwar vorzeitig verlassen möchte, tut dies mit dem Command /quitgw
Ein Gangwar Gebiet ist alle 7 Tage angreifbar und dauert je nach Einstellung 30 bis 120 Minuten.
Eine Fraktion darf maximal 2 Gangwar Gebiete besitzen. Sollte eine Fraktion 2 Gebiete besitzen, darf diese kein weiteres Gebiet attackieren.
Um ein Gangwar starten zu dürfen, müssen die Leader beider Fraktionen davon im Voraus in Kenntnis gesetzt werden. Dort werden Regelungen getroffen, wie z. B. die maximale Anzahl an teilnehmenden Personen oder die Startzeit. Beide Fraktionen sind verpflichtet, mit ähnlicher Mannstärke zu kämpfen.
Mindestanzahl, um ein Gangwar starten zu können, beträgt pro Fraktion 10 Mann.
Es gelten die herkömmlichen Regeln wie VDM nur und ein paar andere Sachen usw. Das Offroad fahren und OOC Talk ist mit einziger Ausnahme erlaubt.
Beleidigungen und Thrashtalk sind in jeglicher Hinsicht strengstens verboten (Freuen darf man sich aber in maßen).
Das Provozieren während des Gangwars ist erlaubt, aber nach einem Gangwar ist strengstens verboten.
Außerhalb der Zone ist es verboten zu schießen.
Das Verlassen der Zone ist verboten.
Das Abcampen der Zonengrenze ist verboten.
Modding, Regelbruch oder andere Vorwürfe zeigt man nach dem Gangwar im Support vor. Während des Gangwars ist es verboten, in den Support zu kommen.
Das Benutzen sowie Betreten eines Daches ist verboten
Autos von der Gegenpartei dürfen nicht verwendet werden
Die oben genannten Regelbrüche werden wie gewohnt bestraft und der Spieler erhält zusätzlich eine Gangwar Sperre von bis zu 30 Tagen.
Es ist verboten, Geschehnisse aus dem Gangwar mit in das Roleplay zu nehmen. Gangwar Kämpfe dürfen unter keinen Umständen Einfluss auf das RP haben.
Wenn Fraktionen gegen andere Fraktionen aus dem Grund agieren, im Gangwar verloren zu haben wird dies mit einem Fraktionswarn bestraft.